Dr. Ole Schröder (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Ole Schröder
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
27.08.1971
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren
Wohnort
Pinneberg
Wahlkreis
Pinneberg
Ergebnis
40,8%
Landeslistenplatz
2, Schleswig-Holstein
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
02.09.2011
Von:
Ulf

Hallo Herr Doktor,

scheuen Sie die Öffentlichkeit ?

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
04.01.2012
Von:

Guten Morgen Herr Schröder,

ich hab da mal eine Frage:
Wird es nicht Zeit, dass der Herr Bundespräsident Wulff seinen Hut nimmt und das Frau Merkel mal aufhört mit der Einflussnahme durch Fehlentscheidungen?
Wie stehen Sie dazu? Es ist so still aus den Reihen der CDU.

Wenn Arbeitnehmer in diesem Land wegen Einwechslung eines Pfandbons gekündigt werden können, wie kann es sein, dass sich die Politik (vielleicht nicht alle Politiker) immer wieder von der Wirtschaft vereinnahmen lässt und das dann auch noch durch mutmaßliche Erpressung und Beeinflussung der Medien zu vertuschen versucht.

Die Politik ist schon lange nicht mehr glaubwürdig, aber recht überheblich finde ich. Mit Demokratie hat das in diesem Land schon lange nichts mehr zu tun. Meine Meinung - oder bekomme ich jetzt auch eine Strafanzeige wegen Beleidigung?

Wie eine Politik in einer scheinbaren Banken- und Wirtschfatsdiktatur den Euro retten soll, das frage ich mich nicht alleine.

Was meinen Sie zu der Stellung und zu dem Schweigen des Bundespräsidenten?
Ich werde weiter für mehr Demokratie und für die fehlenden Menschenrechte , die in diesem Land ja eindeutig fehlen, auf die Straße gehen.

Freundliche Grüße
Standard-Antwort von Dr. Ole Schröder
bisher keineEmpfehlungen
04.01.2012
Dr. Ole Schröder
Sehr geehrte Frau ,

ich möchte mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt, transparent und ohne Umwege über Dritte kommunizieren. Meine bislang gemachten Erfahrungen haben gezeigt, dass die weitgehend anonyme Kommunikation über eine Plattform weder den Fragenden noch den Antwortenden zufrieden stellt.

Der direkte Kontakt in meinen Sprechstunden und auf den vielen Veranstaltungen im Wahlkreis, per Brief oder auch per E-Mail ist wesentlich konstruktiver, als der Umweg über "Abgeordnetenwatch". Und ich lade Sie herzlich dazu ein, diese Gelegenheiten auch zu einem persönlichen Gespräch zu nutzen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auf meiner Internetseite über meine politischen Initiativen zu informieren und auch dort direkten Kontakt mit mir aufzunehmen.

Eine schnellstmögliche Beantwortung von schriftlichen Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Pinneberg sowie die Beantwortung von Fragen zu meinen innenpolitischen Fachgebieten sind für mich selbstverständlich. Schicken Sie Ihre Anfrage bitte an mein Berliner Büro, an mein Büro im Wahlkreis oder per E-Mail (ole.schroeder@bundestag.de) unter Angabe Ihrer postalischen Adresse, damit ich Ihnen direkt antworten kann.

Angesichts der verschiedenen direkten Kontaktmöglichkeiten bitte ich Sie um Verständnis, dass ich auf Anfragen über Abgeordnetenwatch mit diesem standardisierten Schreiben antworte.

Mit freundlichen Grüßen

Ole Schröder
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Frage zum Thema Finanzen
05.01.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Schröder,

Prof. Sinn (IFO Institut) hat am 19.12.2011 einen beeindruckenden Vortrag unter der Überschrift "Ist der Euro noch zu retten" gehalten. Ich füge den link bei:

mediathek.cesifo-group.de

Er erläutert dort Fakten, die die Poltik meines Wissens bisher nicht öffentlich diskutiert. Nach diesen Zahlen ist der beschlossene Beitrag von 211 Mrd. Euro zum Rettungspaket für Europa eine Farce.

Meine Frage:
Können Sie mir erläutern, warum das Parlament sich bisher nicht mit diesen erschreckenden Hintergrunddaten öffentlich beschäftigt?

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Dr. Ole Schröder
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06.01.2012
Dr. Ole Schröder
Sehr geehrter Herr ,

ich möchte mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt, transparent und ohne Umwege über Dritte kommunizieren. Meine bislang gemachten Erfahrungen haben gezeigt, dass die weitgehend anonyme Kommunikation über eine Plattform weder den Fragenden noch den Antwortenden zufrieden stellt.

Der direkte Kontakt in meinen Sprechstunden und auf den vielen Veranstaltungen im Wahlkreis, per Brief oder auch per E-Mail ist wesentlich konstruktiver, als der Umweg über "Abgeordnetenwatch". Und ich lade Sie herzlich dazu ein, diese Gelegenheiten auch zu einem persönlichen Gespräch zu nutzen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich auf meiner Internetseite über meine politischen Initiativen zu informieren und auch dort direkten Kontakt mit mir aufzunehmen.

Eine schnellstmögliche Beantwortung von schriftlichen Bürgeranfragen aus meinem Wahlkreis Pinneberg sowie die Beantwortung von Fragen zu meinen innenpolitischen Fachgebieten sind für mich selbstverständlich. Aus diesem Grund haben Sie Ihre Frage bereits am 05.01.2012 per E-Mail ( ole.schroeder@bundestag.de ) unter Angabe Ihrer postalischen Adresse geschickt, damit ich Ihnen direkt antworten kann.

Angesichts der verschiedenen direkten Kontaktmöglichkeiten bitte ich Sie um Verständnis, dass ich auf Anfragen über Abgeordnetenwatch mit diesem standardisierten Schreiben antworte.

Mit freundlichen Grüßen

Ole Schröder
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Frage zum Thema Zweites Rettungspaket für Griechenland
28.02.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Schröder,

da Sie meine Stimme bei den nächsten Wahlen bestimmt wieder haben möchten bitte ich Sie, mir folgende Fragen zu beantworten:

1. Wie vertreten Sie Ihre Zustimmung zum 2. Rettungspaket in dem Wissen, dass diese Milliarden an Steuergeldern unwiderbringlich verloren sind? Jeder Realist weiß, dass die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands dadurch lediglich verzögert wird. Verhindern kann man sie nicht mehr.

2. Wie können Sie dieser Milliardenverschwendung zustimmen, aber gleichzeitig sagen, für die Entlastung der Bürger ist kein Geld vorhanden?

3. Ich als Vater von Kindern muss zusehen wie ich über die Runden komme, aber für die Rettung von Banken und anderen Ländern sind Milliarden vorhanden. Sehen Sie sich (und der Rest des Bundestags ebenfalls) denn nicht in der Verpflichtung, zuvorderst "dem deutschen Volke" zu dienen und dessen Belange allem anderen voranzustellen?

4. Wie vertreten Sie Ihre Zustimmung, wenn mehr als 60% der Bundesbürger GEGEN weitere Zahlungen an Griechenland sind? Ich fühle mich, wie viele andere Bürger auch, durch das Verhalten der Griechen (verbrennen von deutschen Flaggen, deutsche Politiker in Naziuniformen, Zusagen machen und nicht einhalten, etc.) zutiefst beleidigt. Undank ist der Welten Lohn, aber was zuweit geht, geht zu weit!

Ich hoffe auf eine erschöpfende Antwort von Ihnen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Dr. Ole Schröder
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28.02.2012
Dr. Ole Schröder
Sehr geehrter Herr ,

ich möchte mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt, transparent und ohne Umwege über Dritte kommunizieren. Meine bislang gemachten Erfahrungen haben gezeigt, dass die weitgehend anonyme Kommunikation über eine Plattform weder den Fragenden noch den Antwortenden zufrieden stellt.

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Mit freundlichen Grüßen

Ole Schröder
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