Dr. Norbert Röttgen (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Norbert Röttgen
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
02.07.1965
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Umweltminister a.D.
Wohnort
Königswinter
Wahlkreis
Rhein-Sieg-Kreis II
Ergebnis
50,3%
Landeslistenplatz
5, Nordrhein-Westfalen
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(...) Aber ohne eine diskrete Beantwortung der Bürgeranliegen erreicht man kein Vertrauensverhältnis. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
09.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Röttgen,

Stihl empfiehlt E10 nicht länger als 30 Tage aufzubewahren, da es aufgrund der Luftfeuchtigkeit zur Entmischung kommt. Meinen Golf habe ich schon vor 2 Jahren auf Autogas umgerüstet und benötige Benzin daher nur zum "warm fahren". In der Regel tanke ich alle 3 Monate Benzin und ansonsten Autogas. Sollte E10 wirklich alternativ los bleiben, bin ich nun aufgeklärt und werde öfters Benzin tanken. Werden sie um Verunsicherungen bezüglich E10 abzubauen auch auf diesen Umstand der geringeren Haltbarkeit hinweisen?
Oder halten sie die Mitteilung von Stihl für falsch?

www.stihl.de
Standard-Antwort von Dr. Norbert Röttgen
bisher keineEmpfehlungen
08.04.2011
Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrter Herr ,

Sie haben über das Internetportal "abgeordnetenwatch" eine Anfrage an mich gerichtet. Ich möchte mich dafür bedanken.
Selbstverständlich bin ich sehr gerne bereit, interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zu stehen. Ich möchte Sie jedoch bitten, Ihre Frage unmittelbar an mein Büro zu richten oder mir Ihre Postanschrift mitzuteilen, damit ich Ihnen persönlich eine Antwort zukommen lassen kann.

Sie erreichen mich per Mail ( norbert.roettgen@bundestag.de ), per FAX (030/22776981) oder per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) - bei Anliegen, die meinen Wahlkreis betreffen, gerne auch über mein Wahlkreisbüro (Wesselstr. 10, 53113 Bonn). Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an service@bmu.bund.de. In der Landesgeschäftsstelle der nordrhein-westfälischen CDU erreichen Sie mich unter www.cdu-nrw.de

Mit freundlichem Gruß

Ihr Norbert Röttgen
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
14.03.2011
Von:

Sehr geehrter Minister,

am 9.03.2011 berichtete SternTV unter dem Titel "Was taugen E10 und Co.? über den Wert der diversen Kraftstoffsorten. Hierbei wird von der Dekra am Prüfstand festgestellt, dass mit den besseren Super-Plus Benzinsorten der Verbrauch unverändert bleibt. Danach bringt besseres Benzin nichts. Andererseits kenne ich viele Autofahrer, die mit besserem Benzin ansehnlich Einsparungen erzielen. Für die unterschiedlichen Feststellungen gibt es einen Grund. Wer sich mit der Sache befasst, weiß, dass die elektronischen Einspritzsteuerungen von sehr vielen Autotypen so programmiert sind, dass sie keine höherwertigen Kraftstoffe zulassen. Statt die Benzinzufuhr drosseln, drosseln sie die Luftzufuhr. Dadurch fehlt dem besseren Kraftstoff der Sauerstoff um voll verbrennen zu können. Unverbannte Abgase sind schädlich und sogar giftig. Doch es kommt noch schlimmer. Wegen des mangelnden Vertrauens der Autofahrer zu E10 lassen sich diese zur noch größeren Umweltsünde verleiten. Sie steigen auf die besseren Super-Plus Sorten um und machen ihre Autos zu regelrechten Schmutzschleudern. Auf diese Weise werden bisherigen Erfolge der Umweltpolitik zurück gedreht.

Was ist der Grund für diesen verheerenden Schritt zurück? Warum haben Sie diese aberwitzige Programmierung der Einspritzsteuerungen nicht unterbunden? Wäre es in anbetracht dieser Misere nicht besser, Sie würden die Einführung von E10 wieder zurück nehmen?
Standard-Antwort von Dr. Norbert Röttgen
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08.04.2011
Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrter Herr ,

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Mit freundlichem Gruß

Ihr Norbert Röttgen
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Frage zum Thema Verlängerung von AKW-Laufzeiten
14.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen,

Ihre "Chefin" Angela Merkel sagte gestern auf einer Pressekonferenz wegen der zu erwartenden GAUs in japanischen Atom-Kraftwerken, dass alle deutschen AKWs nochmals sicherheitstechnisch überprüft werden müssten. Diese Aussage läßt den Umkehrschluß zu, dass die von Ihnen (mit-)entschiedene Laufzeitverlängerung von durchschnittlich 12 Jahren wohl bisher ohne eine kritische sicherheitstechnische Überprüfung der Anlagen entschieden wurde.
Meine Fragen:
  • Teilen Sie meine persönliche Bewertung, dass es zumindest fahrlässig ist, AKWs (darunter auch solche mit annähernd 40 Jahren Laufzeit) ohne vorausgehende genaue Überprüfung weiter zu betreiben?
  • Teilen Sie meine Behauptung, dass hier die Reihenfolge nicht stimmt?

Ich weiß, dass Sie Jurist und kein Experte für Atomphsik oder Werkstoffwissenschaftler sind. Daher sind Sie -verständlicher Weise- immen (!) auf die Expertisen von Sachverständigen für die jeweilige Frage- und Problemstellung angewiesen. Ich bin allerdings jemand, der meint, für sich in Anspruch nehmen zu können, von Atomphysik und Werkstoffkunde ein bisschen zu verstehen (ich bin Maschinenbau- und Schweißfachingenieur mit sechs Jahren Berufserfahrung in einer kerntechnischen Anlage (in Bayern)).
Meine Fragen:
  • Ist Ihnen bewusst, dass durch langfristigen "Beschuß" mit Neutronen (die entstehen bei jeder Kernspaltung) Stahl stark versprödet und somit rissanfällig wird? Ausserdem kann es aufgrund von Wasserstoffbildung (passiert automatisch) zu sog. H2-induzierten Mikrorissen im Stahl (hauptsächlich in der Wärmeeinflusszone von Schweißnähten) kommen. Es gibt in den AKWs leider Komponenten (RDB, Primär-Kühlkreislauf), die man nach Inbetriebnahme des AKWs nicht mehr austauschen kann, weil sie entweder stark aktiviert oder physisch nicht mehr ausbaubar sind.
  • Mit dieser Kenntnis: Meinen Sie nicht, dass es dringend geboten ist, zumindest die 7 ganz alten AKWs in Deutschland sofort abzuschalten?
  • Wann ändern Sie Ihre Einstellung?
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14.03.2011
Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrter Herr ,

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Sie erreichen mich per Mail ( norbert.roettgen@bundestag.de ), per FAX (030/22776981) oder per Post (Platz der Republik 1, 11011 Berlin) - bei Anliegen, die meinen Wahlkreis betreffen, gerne auch über mein Wahlkreisbüro (Wesselstr. 10, 53113 Bonn). Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an service@bmu.bund.de . In der Landesgeschäftsstelle der nordrhein-westfälischen CDU erreichen Sie mich unter www.cdu-nrw.de

Mit freundlichem Gruß

Ihr Norbert Röttgen
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Frage zum Thema Umwelt
14.03.2011
Von:

Warum wollen sie Herr Dr.Röttgen noch über die Sicherheit von AKWs diskutieren und nicht endlich aus der tödlichen und unbeherrscbaren Atomindustrie aussteigen??? Als Minister und Volksvertreter regieren sie und ihe Partei gegen den Willen des Volkes.Den schon beschlossenen Ausstieg der SPD Regierung haben sie leichtsinnig und verantwortungslos zugunsten der Atomindustrie zurückgenommen.Dafür mache ich sie persönlich verantwortlich.Iher chrsitliche Partei wird dafür die Quittung bekommen.Da bin ich mir sicher.
Ich schreibe ihnen in ihr "Stammbuch"...AUF EINEM UNBEWOHNBAREM PLANETEN BRAUCHT MAN KEINE ARBEITSPLÄTZE MEHR UND AUCH KEINE MINISTER.
Standard-Antwort von Dr. Norbert Röttgen
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14.03.2011
Dr. Norbert Röttgen
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Mit freundlichem Gruß

Ihr Norbert Röttgen
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Frage zum Thema Umwelt
14.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen,

die Einführung des Treibstoffes E10 war eine der vielen Qualitätsentscheidungen der Politik, denen man als Volk von seiner Regierung zur Zeit leider immer wieder ausgesetzt ist. Wie lange noch?

Es gibt in den Medien Berichte darüber, dass es viel besseres geben soll als das beigefügte flüssige Brot. Link dazu anbei auf einen Bericht des Kopp-Verlages.

info.kopp-verlag.de

Ich bitte Sie, den Ansatz der Briten und Amerikaner zu unterstützen und zu fördern, anstatt gewisse Leute daran verdienen zu lassen, dass wir Dinge in den Tank füllen, die andere auf der Welt gerne essen würden und dem Volk etwas aufzudrängen was es nicht haben will. Man scheint hier wirklich eine umweltfreundliche und zugleich den Geldbeutel schonende Lösung zu haben. Der Nebeneffekt ist der, dass das Verschleudern von deutschem Geld für die Euro Religion damit beendet sein dürfte. Die reduzierten Steuereinnahmen zwingen nämlich zum Sparen.

In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Dr. Norbert Röttgen
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Dr. Norbert Röttgen
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