Dr. Michael Naumann (SPD)
Kandidat Bürgerschaftswahl Hamburg 2008
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Dr. Michael Naumann
Jahrgang
1941
Berufliche Qualifikation
Journalist, Publizist und Verleger, Kulturstaatsminister a.D.
Ausgeübte Tätigkeit
Herausgeber der Wochenzeitung Die Zeit (z.Zt. beurlaubt)
Wohnort
-
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen
(...) Wir werden uns der Reform nicht verschließen und wollen zur bestmöglichen Ausstattung des Hamburger Katastrophenschutzes kommen. (...) Dass wir aber im Bereich des Katastrophenschutzes auf das Engagement der Aktiven in den Hilfsorganisationen verzichten, halte ich für kaum denkbar. (...)
 
Persönliche Website
www.naumann-hamburg.de
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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
23.02.2008
Von:

Guten Tag Herr Dr. Naumann,

ich habe nur eine Frage: Welche Garantie können Sie mir geben, daß Sie nach der Landtagswahl in keiner Weise mit den "Linken" zusammenarbeiten.

Danke
Antwort von Dr. Michael Naumann
24Empfehlungen
23.02.2008
Dr. Michael Naumann
Pressemitteilung der SPD / siehe auch: www.naumann-hamburg.de

Erneute Absage an eine Kooperation mit der Linken

Der Spitzenkandidat der Hamburger SPD, Michael Naumann, und der SPD-Landesvorsitzende Ingo Egloff haben einer Kooperation jeglicher Art mit der Linkspartei erneut eine klare und deutliche Absage erteilt. "Nein, nein, nein", sagte Naumann am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur dpa. Und für die "Freunde der Linkspartei sage ich es so, dass auch ihre Genossen aus der alten DKP und die Freunde von Frau (Christel) Wegner aus Niedersachsen es verstehen: njet."

Naumann und Egloff erklärten weiter:

"Auf Grund der aktuellen Gerüchte und Spekulationen stellen wir ein weiteres Mal deutlich klar: Wir schließen eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei aus - es wird weder eine Koalition noch eine Tolerierung geben. Wir bleiben bei unserer Linie und kämpfen für eine rot-grüne Mehrheit in Hamburg. Die Chancen dafür sind in den letzten Tagen laut Umfragen weiter gestiegen. Wir wollen stärker werden als die CDU.

Es ist vor allem die CDU, die versucht, Ängste zu schüren. Die CDU wird ihre absolute Mehrheit verlieren und versucht nun unlauter ihre Wählerinnen und Wähler auf unsere Kosten zu mobilisieren. Im Gegensatz zur CDU und Ole von Beust werden wir uns an unsere Aussagen halten. Er ist es doch gewesen, der sich von einer rechtsradikalen Partei als Bürgermeister hat wählen lassen und Herrn Schill zum Zweiten Bürgermeister gemacht hat. Wir wissen, wie sehr das Hamburg geschadet hat. Die CDU wird immer nervöser und packt wieder die alte "Rote-Socken-Kampagne" aus. Das hat sie immer gemacht, wenn sie in die Enge getrieben wurde."
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