Dr. Martina Bunge (DIE LINKE)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Martina Bunge
Jahrgang
1951
Berufliche Qualifikation
Facharbeiterin (Eisenbahn), Diplom Lehrerin, Dr. oec., Dr. sc.
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Wismar - Nordwestmecklenburg - Parchim
Landeslistenplatz
2, Mecklenburg-Vorpommern
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(...) Für mich ist es nicht nachzuvollziehen, dass ein Radiologe im Durchschnitt 230 000€ verdient hat und ein Kinderarzt 110 000€. Ebenso ist es nicht gerecht, dass einige Hausärzte gut verdienen und andere, trotz hohem Engagements und Aufwands nur knapp über die Runden kommen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
JA
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
NEIN
18.06.2009
Internetsperren
NEIN
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
NEIN
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
JA
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
NEIN
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
JA
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
NEIN
20.03.2009
Enteignung von Banken
NEIN
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
nicht beteiligt
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
nicht beteiligt
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
NEIN
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
enthalten
28.11.2008
Haushalt 2009
NEIN
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
NEIN
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
NEIN
12.11.2008
BKA-Gesetz
NEIN
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
NEIN
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
NEIN
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
nicht beteiligt
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
nicht beteiligt
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
nicht beteiligt
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
NEIN
30.05.2008
Bahnprivatisierung
NEIN
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
NEIN
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
JA
16.11.2007
Diätenerhöhung
NEIN
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
NEIN
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
NEIN
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
NEIN
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
NEIN
22.06.2007
Emissionshandel
NEIN
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
NEIN
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
NEIN
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
enthalten
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
JA
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
nicht beteiligt
09.03.2007
Rente mit 67
NEIN
09.03.2007
Tornado-Einsatz
NEIN
02.02.2007
Gesundheitsreform
NEIN
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
NEIN
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
NEIN
30.06.2006
Föderalismusreform
NEIN
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
NEIN
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
NEIN
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
NEIN
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
NEIN
Fragen an Dr. Martina Bunge
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
28.07.2009
Von:

In welcher Weise wird sich Ihre Partei für den Ausbau der Infrastruktur hinsichtlich der TV-Ausstrahlung über DVB-T in den neuen Bundesländern, insbesondere MV (Raum Wismar), einsetzen ?
Besonders die einkommensschwachen Bevölkerungsschichten in den Genossenschaftswohnungssiedlungen sind dem Monopolisten "Kabel Deutschland" hinsichtlich der wettbewerbslosen Wucherpreise für die Antennenbenutzung hilflos ausgeliefert.
Die angebliche 90%ige Abdeckung mit DVB-T in MV ist irreführend, weil ein Empfang nur über Dachantennen(bzw. Außenantennen) möglich ist, deren Montage einem Mieter kaum gestattet wird.
Antwort von Dr. Martina Bunge
bisher keineEmpfehlungen
10.08.2009
Dr. Martina Bunge
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage.

DIE LINKE setzt sich dafür ein, das "Überall-Fernsehen" (DVB-T) tatsächlich auch für alle möglich zu machen. Insbesondere für Bedürftige muss der Empfang von DVB-T bezahlbar sein. Haushalten mit geringem Einkommen sollten dazu preiswerte Set-Top-Boxen – bzw. in senderfernen Gebieten Außenantennen - zur Verfügung gestellt werden, um sie an einem kostengünstigen Fernsehempfang teilhaben zu lassen. Rundfunkpolitik allerdings fällt nicht in die Zuständigkeit des Bundes, sondern in jene der Bundesländer. Gleichsam sind dort die Einflussmöglichkeiten gewählter medienpolitischer Akteure gering. Die entscheidenden Regelungen werden nicht in den Landesparlamenten bestimmt, sondern in Gremien, die an die Staatskanzleien der Ministerpräsidenten angeschlossen sind. In Ihrem konkreten Fall rate ich Ihnen daher, sich an die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern sowie - als ausführende Behörde - an die Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern zu wenden.

Zudem werde ich Ihr Anliegen an den Medienpolitischen Sprecher der Linksfraktion im Landtag von Mecklenburg - Vorpommern mit der Bitte, sich dem Problem anzunehmen, weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Martina Bunge
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Frage zum Thema Gesundheit
26.10.2009
Von:

Zitat:

Berlin - Martina Bunge (Die Linke), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, wirft der schwarz-gelben Koalition vor, in der Gesundheitspolitik nicht die Interessen der Versicherten zu vertreten: "Niedrigere Beiträge für Besserverdienende, ein erleichterter Ausstieg aus der gesetzlichen Krankenversicherung und höhere Honorare für Ärzte und Apotheker zeigen, worum es Schwarz-Gelb wirklich geht: um unverhohlene Klientelpolitik."

Zitatende

Wo sind die höheren Honorare für Apotheke, welche die neue Bundesregierung beschlossen hat ? Bitte präzisieren Sie Ihre Aussage.

MfG

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