Dr. Kristina Schröder (CDU)
Abgeordnete Bundestag 2009-2013
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Angaben zur Person
Dr. Kristina Schröder
Geburtstag
03.08.1977
Berufliche Qualifikation
Diplom Soziologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Wohnort
Wiesbaden
Wahlkreis
Wiesbaden
Ergebnis
40,8%
Landeslistenplatz
8, Hessen
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Frage zum Thema Familie
16.07.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Familienministerin Dr. Schröder,

ich habe eine Frage zur Neuregelung des Sorgerechts ab 19.05.2013. Wie Sie wissen, wurde Deutschland vom EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) wegen der alten Regelung (bis 18.05.2013) mehrfach wegen Diskriminierung von Vätern und somit einer Verletzung der Menschenrechte verurteilt.

In einer aktuellen Stellungnahme eines Jugendamtes an ein Familiengericht war nun folgendes zu lesen:

"Aufgrund des heutigen Sachstands ist davon auszugehen, dass eine Mitsorge des KV die KM so erheblich beeinflussen würde, dass ihr momentan stabiles Krankheitsbild nicht erhalten bleiben würde. Zum Kindeswohl ist es von erheblichen Belangen, dass sich die KM umfassend um das Kind kümmern kann und deshalb stabil bezüglich ihrer depressiven Erkrankung bleiben muss. Es ist unbedingt zu verhindern, dass das Kind noch einmal aus seiner gewohnten Umgebung genommen werden muss, um dem Kind Stabilität für ihre Entwicklung zu bieten."

Werden Kinder nunmehr vom Jugendamt (auch) als Medikamente missbraucht?
Wie passen die bereits angedrohte "Herausnahme des Kindes" und das Sorgerecht des Vaters zusammen?

Bitte nehmen Sie dazu Stellung.
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
bisher keineEmpfehlungen
16.07.2013
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden:
Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin.

Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.
Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Frage zum Thema Familie
18.09.2013
Von:
-

Sehr geehrte Frau Schröder,

ich möchte Sie fragen, ob Sie folgende Maßnahmen gegen unterhaltspflichtige, aber säumige Personen begrüßen und das Anliegen unterstützen, ihnen eine bessere Rechtsgrundlage zu geben:

Nach Medienberichten setzen einige Kommunen in Deutschland, namentlich Hannover und Dresden, Pkw-Wegfahrsperren ein, um Väter (seltener Mütter), die für ihre Kinder keinen Unterhalt zahlen wollen, zur Begleichung ihrer Unterhaltsverpflichtungen zu bewegen. Das Argument: Wer Geld für sein Auto hat, hat auch Geld für sein Kind.

Darüber hinaus hält das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht die Entziehung des Führerscheins in diesen Fällen für "rechtlich zulässig" und "sinnvoll", wie der Institutsleiter auf einer Konferenz im März 2013 referierte. Diese Sichtweise scheint sich aber noch nicht überall durchgesetzt zu haben bzw. die Rechtslage scheint nicht eindeutig zu sein.

Die genannten Maßnahmen werden in anderen Ländern bereits seit langer Zeit erfolgreich angewandt.

Nach Schätzungen (genaue amtliche Statistiken gibt es dazu leider nicht) kommen in Deutschland etwa 500.000 Unterhaltspflichtige nur zum Teil oder überhaupt nicht ihren Unterhaltspflichten nach. Zwangsvollstreckungen gegen sie laufen oft ins Leere, da sich die Betroffenen trotz Vermögen oder Einkommen offiziell häufig arm rechnen.

Die bisherigen Möglichkeiten der Anspruchsberechtigten und der Jugendämter führen in der Praxis kaum zu Erfolgen. Was können Sie - neben den oben genannten Maßnahmen - tun, um die vielen allein erziehenden Mütter endlich wirkungsvoll in ihrem Bemühen um dringend notwendiges Geld für ihre Kinder zu unterstützen?

Ich sehe Ihrer Antwort mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

-


Quellen:

www.frauenzimmer.de

www.kn-online.de
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
bisher keineEmpfehlungen
20.09.2013
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden:
Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin.

Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.
Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Frage zum Thema Familie
06.10.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Schröder,

Sie treten nicht wieder als Familienministerin an. "Ich kann in meinem Leben noch viel erleben, vieles auch nachholen, aber diese besonderen Stunden mit meiner Tochter kommen nie wieder." ( www.spiegel.de ) Ich finde Ihre Entscheidung richtig. Besonders für kleine Kinder unter 4 Jahren ist eine feste Bindung sehr, sehr wichtig. Leider können nicht alle Mütter/Väter so eine freie Entscheidung fällen. Die CDU sträubt sich gegen einen Mindestlohn von 8,50 €. Die meisten Fleischer, Bäcker, Landwirte, Zeitarbeiter, Weber, Friseure und und und verdienen darunter. Diesen ist es oft nicht möglich, ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, geschweige denn den von Kindern und deren Müttern. Exorbitant gestiegene Heiz-Benzin-und Energiekosten "fressen" fast ein Gehalt auf. Hintergrund sind steuerliche Belastungen auf diese Alltagskosten. Sehr geehrte Frau Dr. Schröder, WO würden Sie in unserem so reichen Deutschland ansetzen, um Familien WIRKLICH entlasten zu können?

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Dr. Kristina Schröder
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07.10.2013
Dr. Kristina Schröder
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich bitte Sie jedoch, sich direkt an mich zu wenden:
Bei Fragen, die meinen Zuständigkeitsbereich als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@bmfsfj.bund.de oder einen Brief an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin.

Bei Fragen, die mein Bundestagsmandat und meinen Wahlkreis Wiesbaden betreffen, schreiben Sie mir bitte eine E-Mail an poststelle@kristinaschroeder.de oder einen Brief an den Deutschen Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.
Mit freundlichen Grüßen

Kristina Schröder
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Ihre Frage an Dr. Kristina Schröder
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