Dr. Gerd Müller (CSU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Gerd Müller
Jahrgang
1955
Berufliche Qualifikation
Diplom Wirtschaftspädagoge
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wahlkreis
Oberallgäu
Landeslistenplatz
keinen, Bayern
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(...) Die Initiative der großen Lebensmittelkonzerne, erweiterte Nährwertinformationen auf ihren Produkten anzugeben, ist eine freiwillige Maßnahme. Aus meiner Sicht ist es sehr zu begrüßen, wenn sich Unternehmen dafür entscheiden, Verbraucher besser über den Nährwert ihrer Lebensmittel informieren zu wollen. Jede Initiative, die dazu beiträgt, eine gesunde Lebensweise zu fördern, ist wünschenswert. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
11.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Müller,

in den letzten Tagen wurde auf Initiative des Bauernverbandes die Dieselbeilhilfe für Landwirte verbessert (Selbstbehalt in Höhe von 350.-Euro fällt weg). Als Grund wurde die schlechte Einkommens- situation der Landwirte, z.B. der Milchbauern genannt.

Wenn aber nun ein Milchbauer mit 50 Milchkühen und etwa 300.000 Liter Milch im Jahr nun aufgrund des Milchpreisverfalls jeden Monat ca. 3000 Euro verliert ist so eine verbesserte Dieselbeilhilfe doch eher eine Farce.
Finden Sie das auch? Oder finden sie diese verbesserte Dieselbeilhilfe angemessen angesichts der mittlerweile unrentablen Milchproduktion in Europa?
Welche anderen Maßnahmen zur Verbesserung der Einkommenssituation der Milchbauern schlagen Sie vor?

Mit freundlichen Grüßen
Standard-Antwort von Dr. Gerd Müller
7Empfehlungen
26.06.2009
Dr. Gerd Müller
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sobald Sie sich per Email ( gerd.mueller@bundestag.de ) an mich persönlich wenden, beantworte ich natürlich gerne Ihre Frage.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gerd Müller
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Frage zum Thema Internationales
20.07.2009
Von:

Ehrenwerter Herr Dr. Müller,

in einer Pressemeldung des BMELV vom 03.07.2009 teilen Sie mit, dass Libyen den Markt für deutsche Zucht- und Mastrinder öffnet.
www.bmelv.de

Kennen Sie in diesem Zusammenhang den Sonderbericht 6/2004 des EU-Rechnungshofes (ERH)?
( eur-lex.europa.eu )

Zitat:
"Die Hauptfeststellung lautet, dass mit dem System zur Kennzeichnung und Registrierung von Rindern aufgrund seiner Konzeption die Rückverfolgbarkeit von Rindern, die Gegenstand inner- oder außergemeinschaftlicher Verbringungen sind, nicht gewährleistet werden kann. Diese Verbringungen betreffen jedoch an die 3 Millionen Rinder pro Jahr (rund 4 % des Rinderbestands)."

Wer kontrolliert seitens der Bundesregierung, dass auch tatsächlich deutsche Rinder an den Verladestationen bzw. in Libyen ankommen, denn das deutsche Herkunfts- und Informationssystem für Tiere (HI-Tier) ist lt. ERH dazu nicht in der Lage?

MfG
R.
Standard-Antwort von Dr. Gerd Müller
4Empfehlungen
28.07.2009
Dr. Gerd Müller
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sobald Sie sich per Email ( gerd.mueller@bundestag.de ) an mich persönlich wenden, beantworte ich natürlich gerne Ihre Frage.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gerd Müller
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Frage zum Thema Finanzen
18.09.2009
Von:

Hallo Hr. Dr. Müller,

wieso schaffen wir es in Deutschland, als zentraleuropäisches Land, nicht wie alle anderen europäischen Nachbarn eine Autobahngebühr zu verlangen?
Eine mögliche Option wäre doch, alle deutschen bezahlen die Autobahngebühr mit der KfZ-Steuer und alle ausländischen Autobahnbenutzer kaufen eine Vigniette.
Ich glaube, das unsere momentane Regierung Geld zu verschenken hat, obwohl die aktuelle Finanzkrise uns doch so viel Geld kostet!!!!!
Was denken Sie darüber?

mit freundlichen Grüßen,
Standard-Antwort von Dr. Gerd Müller
1Empfehlung
24.09.2009
Dr. Gerd Müller
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sobald Sie sich per Email ( gerd.mueller@bundestag.de ) an mich persönlich wenden, beantworte ich natürlich gerne Ihre Frage.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gerd Müller
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