Dr. Georg Nüßlein (CSU)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Grunddaten
Dr. Georg Nüßlein
Jahrgang
1969
Berufliche Qualifikation
Diplom-Kaufmann
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, freiberufl. Beratertätigkeit für eine Münchner Privatbank und Firmen bei der Unternehmensfinanzierung
Wahlkreis
Neu-Ulm
Landeslistenplatz
keinen, Bayern
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(...) Soweit die derzeitige Rechtslage. Persönlich halte ich das geltende Abtreibungsrecht und damit auch die Finanzierung für problematisch. Ich setze mich seit Jahren für die Vereinfachung der Adoption ein und wundere mich über bürokratische Hürden in Deutschland und die unglaubliche Korruption, mit der dieses Thema im Ausland vielfach verbunden ist. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Dr. Georg Nüßlein
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Frage zum Thema Umwelt
30.07.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Nüßlein,

im Rahmen der Novellierung des Biberschutzgesetz soll auch der Schutzstatus streng geschützter Arten gelockert werden.

Warum soll in Zukunft die Tötung des Bibers pauschal geschehen?

Warum wird das bewährte Bayerische Bibermanagement nicht besser unterstützt?

Warum betreiben einzelne CSU-Politiker Landwirtschaftspolitik auf Kosten des Naturschutzes?

Mit freundlichen Grüssen,
Standard-Antwort von Dr. Georg Nüßlein
7Empfehlungen
06.08.2007
Dr. Georg Nüßlein
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Email vom 30. Juli 2007. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Frage auf dem direkten Wege stellen würden, da ich meine Korrespondenz mit Bürgern auch weiterhin nicht über ein Portal wie "Abgeordentenwatch", sondern lieber persönlich führen möchte. Ich bitte Sie daher darum, mir Ihre Frage per Email ( georg.nuesslein@bundestag.de ) oder per Post (Deutscher Bundestag, Dr. Georg Nüßlein, Platz der Republik 1, 11011 Berlin) zukommen zu lassen. Ich werde Ihnen dann schnellstmöglich antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Georg Nüßlein

Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel (030) 227 770 35
Fax (030) 227 762 69

email georg.nuesslein@bundestag.de
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Frage zum Thema Gesundheit
08.08.2007
Von:

Seit über einem Jahr nimmt die Lärmschädigung durch Bundeswehrflugzeuge und Flugzeuge der Amerikaner enorm zu. Tägliche Beschwerden unter der bundesweiten Telefonnummer sowie schriftliche und mündliche Mitteilungen an den Bürgermeister und Dr. Nüßlein blieben ohne jeden Erfolg bzw. Linderung der Lärmqualen.

Wieso dürfen ganze Regionen übermäßig mit weit über der sonst erlaubten Lärmfrequenz beschallt bzw. gesundheitlich geschädigt werden mit Erlaubnis unserer Bundesregierung???

Es steht für mich im krassen Gegenteil zu dem im Grundgesetz festgeschriebenen Recht auf körperliche Unversehrtheit . Dass langanhaltender regelmäßiger Lärm gesundheitliche und psychische Schäden verursacht muss wohl nicht erwähnt werden.
Standard-Antwort von Dr. Georg Nüßlein
6Empfehlungen
09.08.2007
Dr. Georg Nüßlein
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Email vom 08. August 2007. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Frage auf dem direkten Wege stellen würden, da ich meine Korrespondenz mit Bürgern auch weiterhin nicht über ein Portal wie "Abgeordentenwatch", sondern lieber persönlich führen möchte. Ich bitte Sie daher darum, mir Ihre Frage per Email ( georg.nuesslein@bundestag.de ) oder per Post (Deutscher Bundestag, Dr. Georg Nüßlein, Platz der Republik 1, 11011 Berlin) zukommen zu lassen. Ich werde Ihnen dann schnellstmöglich antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Nüßlein
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
08.09.2007
Von:
-

Guten Tag Herr Nüßlein,

warum werden Fragen an Sie über dieses Portal stets mit einem automatisierten Text und dem Hinweis auf die von Ihnen bevorzugte "private Korrespondenz" beantwortet? Das trägt nicht gerade zur Glaubwürdigkeit Ihrer Politik bzw. Person bei. Stellen Sie sich den Fragen doch bitte öffentlich, das würde Ihre Demokratiefähigkeit unter Beweis stellen.

Mit freundlichen Grüßen
-
Antwort von Dr. Georg Nüßlein
17Empfehlungen
17.09.2007
Dr. Georg Nüßlein
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Email vom 9. September 2007, in der Sie die Frage stellen, warum ich auf dem Portal von abgeordnetenwatch.de seit einiger Zeit mit dem Verweis auf die Korrespondenz über mein Büro antworte.

Die Korrespondenz über abgeordnetenwatch.de hatte sich in der Vergangenheit als schwierig erwiesen: So hatte mein Büro Anfang 2007 bei der Durchsicht des Internetportals abgeordnetenwatch.de eine Fragestellung vom September 2005 gesehen, welche unserem Büro ehemals nicht zugegangen ist, jedoch bis zum heutigen Tage als unbeantwortete Fragestellung auf dem Portal eingestellt ist. Auf Anfrage erhielt ich die Auskunft, es verbliebe aktuell nur die Möglichkeit, die Fragestellung aus 2005 (!) der guten Ordnung halber zu beantworten oder die Fragestellung bliebe weiterhin als unbeantwortet auf der Homepage. Es ist für mich wichtig, Bürgerkorrespondenz zeitnah zu erledigen - über mein Büro erfolgt dies reibungslos, bürgernah und der Sache dienlich. Formale Antworten zu geben, die insbesondere infolge Zeitablauf ihre Aktualität und damit ihren Sinn verlieren, halte ich demzufolge für einen nicht gangbaren Weg.

Vor diesem Hintergrund habe ich mich entschlossen, die Korrespondenz wieder ausschließlich über mein Büro abzuwickeln, es steht aber natürlich jedem Bürger frei, meine Antworten auf einem Internetportal, wie abgeordnetenwatch.de, zu veröffentlichen. Meine Arbeit ist transparent und dies soll auch so bleiben.

In diesem Zusammenhang ist mir noch wichtig zu erwähnen, daß die Beantwortung von Bürgeranfragen aus dem Wahlkreis durch die Abgeordneten bereits seit je her erfolgt ist und nicht erst seitdem die Initiative abgeordnetenwatch.de ins Leben gerufen wurde. Allerdings bringt das Internetportal abgeordnetenwatch.de ein bis dato nicht dagewesenes Problem mit sich, denn das Portal stellt gerade nicht,wie teils beworben, die Nähe zwischen Bürgern und Abgeordneten her. Im Gegenteil, die Distanz wird unnötig vergrößert. Der Abgeordnete adressiert seine Antwort nicht mehr an den fragenden Bürger, sondern an ein allgemeines Informationsportal und erst hier kann der Bürger die für ihn erstellte Beantwortung seiner Fragen einsehen. Sofern auf dem Weg der Abwicklung Informationen verloren gehen, geht das zu Lasten der Glaubwürdigkeit des Abgeordneten.

Ich hoffe, Sie können die Hintergründe meiner Entscheidung nun verstehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Georg Nüßlein

Anmerkung der Redaktion
Herr Dr. Nüßlein hatte uns gebeten, die bislang unbeantwortete Frage an ihn vom 05.09.2005 im Nachhinein zu löschen. Da abgeordnetenwatch.de ein virtuelles Wählergedächtnis sein soll, löschen wir weder Fragen noch Antworten im Nachhinein. Im Übrigen verändert die Redaktion von abgeordnetenwatch.de keine Antworten von Abgeordneten "auf dem Wege der Abwicklung".
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Frage zum Thema Familie
13.11.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Nüßlein,

im Laufe dieses Sommers wurde der Unterhaltsbeitrag nach der sog. "Düsseldorfer Tabelle" von Vätern für ein Kind einer alleinerziehenden Mutter von 199,-- € auf 196,-- € g e k ü r z t . Die Begründung war: Allgem. Absenkung des Preisniveaus. Sagen Sie mir bitte, wer dieses unglaubliche Unrecht "verbrochen" hat!

Sind Sie nicht auch der Meinung, dass dies in unserer heutigen Zeit mit unglaublich raschem Preisanstieg gerade in lebensnotwendigen Bereichen einer Verhöhnung dieses Personenkreises (Mutter mit Kind) gleichkommt? Wie sieht der entsprechende "Warenkorb" aus, der dafür maßgebend herangezogen wurde? Können Sie ruhigen Gewissens diese Maßnahme mittragen? Ist dieser Stelle, die dies zu veranworten hat, denn überhaupt bewußt, was für ein Kleinkind erforderlich ist? Sind Nahrungsmittel (Brot, Wurst, Milch, Butter ....) und auch Windeln -dies sind nunmal gewisse Hauptausgaben- denn billiger geworden? Oder wurden Mieten für Wohnraum und dazugehörigen Ausgaben für Betriebskosten (der Heizölpreis hat sich fast verdoppelt) denn günstiger?

Ich kann nur hoffen, dass dieser Fehler genau so schnell wieder korrigiert wird wie er verursacht wurde!

Mit freundlichen Grüßen


P.S.: Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie diese Mail auch an unsere Ministerin Frau von der Leyen weiterleiten würden und ich auch von "höchster Zuständigkeit" eine Antwort erhalten würde.
Standard-Antwort von Dr. Georg Nüßlein
5Empfehlungen
13.11.2007
Dr. Georg Nüßlein
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Email vom 13.11.2007. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Frage auf dem direkten Wege stellen würden, da ich meine Korrespondenz mit Bürgern auch weiterhin nicht über ein Portal wie "Abgeordentenwatch", sondern lieber persönlich führen möchte. Ich bitte Sie daher darum, mir Ihre Frage per Email ( georg.nuesslein@bundestag.de ) oder per Post (Deutscher Bundestag, Dr. Georg Nüßlein, Platz der Republik 1, 11011 Berlin) zukommen zu lassen. Ich werde Ihnen dann schnellstmöglich antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Nüßlein
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
16.11.2007
Von:

Sehr geehrter Hr.Nüßlein,

können Sie mir erklären:

a) warum ich als Student 500 € Studiengebühren zahlen muss, für bessere Lehre, während der Staat den Universitäten die Mittel kürzt und Universitäten daher genau so viel Geld haben wie vorher und dies, not gedrungen, durch Umschichtung z.B. für Heizkosten verwenden?

b) warum nach 5 Jahren 0 Runde im BaFöG, nun das BaFöG nur um 10 % erhöht wird (bis zu 55 €), während laut Studentenwerk mindestens ca. 90 € nötig wären um Inflation etc auszugleichen, Sie sich aber in Berlin gleichzeitig ihre Diät um bis zu 800 € (9.6%) erhöhen.In welchen Verhältnis steht das?

c) warum die Erhöhung des Kindergeldes auf 2010 verschoben wird, während der Bundestag, also auch Sie, nur 3 Wochen, 3 WOCHEN, zur Verabschiedung einer Diäten Erhöhung um 9,6% auf bis zu 7668 € benötigt?

d) warum sie für die Vorratsdatenspeicherung gestimmt haben, bzw.haben sie als Mandatsträger eigentlich vergessen, dass Sie sich an das GG halten müssen? Siehe GG Art.1 Abs.1; Art.10 Abs.1

Mit der Bitte um wohlüberlegte Antwort,

P.S.

Eine zur Abwechslung nicht standardisierte Antwort würde Sie glaubwürdiger machen und würde nicht den Verdacht aufkommen lassen, Sie würden eine öffentliche Diskussion scheuen.
Standard-Antwort von Dr. Georg Nüßlein
8Empfehlungen
28.11.2007
Dr. Georg Nüßlein
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Email vom 16. November 2007. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Frage auf dem direkten Wege stellen würden, da ich meine Korrespondenz mit Bürgern auch weiterhin nicht über ein Portal wie "abgeordentenwatch", sondern lieber persönlich führen möchte. Die näheren Hintergründe, weshalb ich die Korrespondenz über das Portal "abgeordnetenwatch" eingestellt habe, finden Sie auf "abgeordnetenwatch.de" in meiner Antwort vom 17.9.07 an Frau Kollmannsberger.

Ich bitte Sie daher darum, mir Ihre Frage per Email ( georg.nuesslein@bundestag.de ) oder per Post (Deutscher Bundestag, Dr. Georg Nüßlein, Platz der Republik 1, 11011 Berlin) zukommen zu lassen. Ich werde Ihnen dann schnellstmöglich antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Nüßlein
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