Dr. Frank Schmidt (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. (ausgeschieden)

Grunddaten
Dr. Frank Schmidt
Jahrgang
1966
Berufliche Qualifikation
Dr. phil., Referent
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Hochtaunus
Landeslistenplatz
9, über Liste eingezogen, Hessen
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(...) Gerne nenne ich Ihnen die Gründe dafür, warum ich einer Teilprivatisierung der Bahn zustimme, um mehr Sachlichkeit in die Diskussion zu bringen und zu verhindern, dass unnötig Ängste geschürt werden, möchte ich gleich zu Beginn klarstellten, dass es sich um eine Teilprivatisierung, nicht um eine komplette Privatisierung handelt und der Bund nach wie vor alleiniger Eigentümer des Netzes und anderer Infrastruktur der Bahn bleiben wird. Auch werden private Eigner in Zukunft weder den Vorstand noch die Mitglieder des Aufsichtsrates der Bahn AG mitbestimmen können, dies ist ausgeschlossen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
nicht beteiligt
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
nicht beteiligt
20.03.2009
Enteignung von Banken
nicht beteiligt
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
JA
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
JA
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
nicht beteiligt
Fragen an Dr. Frank Schmidt
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Frage zum Thema Mindestarbeitsbedingungen
23.05.2009
Von:

Thema: 1-Euro-Jobs:

Zitat aus der FAZ:

In zwei Dritteln dieser "Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung", die die Grundsicherungsstellen für die Empfänger von Arbeitslosengeld II schaffen dürfen, seien die Fördervoraussetzungen nicht erfüllt, berichtet die Bonner Finanzkontrollbehörde.

Quelle. www.faz.net

Meine Frage: Was wird unternommen, um die vergangenes Jahr vom Bundesrechnungshof festgestellten Mängel zu beheben?

Nach meiner Beobachtung gehen die vom Bundesrechnungshof gerügten Praktiken unvermindert fort. Was für Informationen haben Sie? Was werden Sie unternehmen?

Mit freundlichem Gruss


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Frage zum Thema Arbeit
14.06.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Schmidt,

Ihr Arbeitsplatz im Bundestag wird z.Z. zu einem Hungerlohn von € 3,56/Stunde gereinigt.
www.spiegel.de

Was haben Sie bisher gegen diesen Mißstand getan, bzw. was gedenken Sie schnellstmöglich dagegen zu tun?

Mit freundlichem Gruß

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