Dr. Christel Oldenburg (SPD)
Kandidatin Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
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Angaben zur Person
Dr. Christel Oldenburg
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Staatsexamen Geschichte, Philosophie und Pädagogik, Promotion
Ausgeübte Tätigkeit
Leiterin des Archivs und der Bibliothek des Museums für Bergedorf und die Vierlande, MdHB
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
10, Stimmen (Liste): 3.342, über Liste eingezogen
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(...) Da mein Schwerpunktgebiet die Kulturpolitik ist und ich auch nicht aus dem Bezirk Mitte komme, sondern aus Bergedorf, sind mir die näheren Umstände um den Bauwagenplatz in Wilhelmsburg nicht bekannt. Grundsätzlich gilt jedoch, dass Menschen wie Sie auch die Möglichkeit bekommen sollen, so zu leben wie Sie leben möchten - auch in Hamburg. (...)
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Dr. Christel Oldenburg hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 29 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Stadtplanung
18.02.2011
Von:

Liebe Frau Oldenburg,

ich wohne auf einem Bauwagenplatz in Wilhelmsburg / Bezirk Mitte, der bis 30.04.2011 geduldet ist.
Wir befinden uns auf einer in öffentlicher Hand befindlichen Industriefläche, sind bereit Pacht zu bezahlen, Müll zu entsorgen etc. Es liegt auf der Hand, dass wir auch nach dem 30.04.2011 einen Ort zum Leben im Wagen in Hamburg brauchen. Dies scheint ein Politikum zu sein, an dem Bezirk und die jetzige BSU beteiligt sind.

Meine Fragen an Sie:

Was empfehlen Sie mir und der Wagengruppe Zomia, wie ich zu einem legalen Wagenplatz in Hamburg kommen kann?

Wie stehen Sie persönlich dazu, wenn Menschen wie ich mich entscheide in Hamburg im Bauwagen leben zu wollen? Haben Sie da was gegen?

Empfinden Sie es als angemessen und verhältnismäßig, wenn Menschen, die lediglich die Forderung nach einer konkreten Legalisierung ihrer Lebensform haben, wie von Markus Schreiber angedroht, gewaltsam geräumt werden und Wägen konfisziert werden? Halten Sie ein solches Szenario für erstrebenswert?

Wie würden Sie empfehlen mit folgender Argumentation umzugehen: Entscheidungsträger_innen behaupten generell und allgemein nichts gegen neue Wagenplätze zu haben, weichen aber auch, wenn es um konkrete Fläche geht und finden Argumente, warum es auf jeder einzelnen Fläche nicht geht?
Wie würden Sie damit konstruktiv umgehen?

Und zuletzt:
Wie könnten Sie mir, der Wagengruppe Zomia und anderen Wagen-Menschen in Hamburg weiterhelfen, wenn Sie und Ihre Partei Teil der Hamburger Regierung werden würde? Wie würden Sie sich positionieren?

Für mehr Hintergrund:
zomia.blogsport.eu

Mit besten Grüßen,
Ihre // Wagenplatz Zomia Hamburg-Wilhelmsburg
Antwort von Dr. Christel Oldenburg
bisher keineEmpfehlungen
19.02.2011
Dr. Christel Oldenburg
Sehr geehrte Frau ,

über Ihr Anliegen werde ich mich in den nächsten Tagen schlau machen. 

Da mein Schwerpunktgebiet die Kulturpolitik ist und ich auch nicht aus dem Bezirk Mitte komme, sondern aus Bergedorf, sind mir die näheren Umstände um den Bauwagenplatz in Wilhelmsburg nicht bekannt.

Grundsätzlich gilt jedoch, dass Menschen wie Sie auch die Möglichkeit bekommen sollen, so zu leben wie Sie leben möchten - auch in Hamburg. Das muss man mit allen Beteiligten hinkriegen und ich hoffe sehr, dass es auch zu einer einvernehmlichen Lösung kommen wird.

Herzliche Grüße

Dr. Christel Oldenburg
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