Dr. Carsten Sieling (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Dr. Carsten Sieling
© spdfraktion.de
Geburtstag
13.01.1959
Berufliche Qualifikation
Diplom-Ökonom
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bremen
Wahlkreis
Bremen I
Ergebnis
33,7%
Landeslistenplatz
3, Bremen
weitere Profile
(...) Allein die Insolvenz der Göttinger Gruppe führte zum Beispiel zu einer Schadenssumme von ca. zwei Milliarden Euro. Bei derzeit ca. 18.000 (bekannten!) Fällen von Betrug und Untreue im Zusammenhang mit Beteiligungen und Kapitalanlagen und ca. 20.000 anhängigen Klagen gegen freie Berater muss es unsere gemeinsamer Wille sein, den Grauen Kapitalmarkt endlich ans Licht zu holen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Dr. Carsten Sieling
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Finanzen
09.09.2011
Von:

Sehr gehrter Herr Dr. Carsten Sieling,

dem Parlament liegt ein ESM-Vertrag / Gesetzgebung vor, wo der Umgang mit dem Rettungsschirm zur Europäischen Schuldenkriese geregelt wird.
Bitte prüfen sie und teilen mir bitte mit, ob dieser Vertrag nicht gegen die deutsche Verfassung verstößt.

Mit freundlichen Grüssen

Antwort von Dr. Carsten Sieling
2Empfehlungen
20.09.2011
Dr. Carsten Sieling
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage zur Verfassungsmäßigkeit des ESM-Vertrages.

Lassen Sie mich zunächst klarstellen: Der Deutsche Bundestag diskutiert derzeit nicht über den ESM-Vertrag, sondern über eine Ausweitung der Gewährleistungen im Rahmen der Europäischen Finanzstabilisierungsfaziliät ("EFSFII").

Die zeitlich befristete Zweckgesellschaft "EFSF I" warvon den Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebiets am 7. Juni 2010 mit dem Ziel gegründet worden, mit Krediten von bis zu 440 Milliarden Euro eine drohende Zahlungsunfähigkeit von Euro-Mitgliedstaaten abzuwenden. Zur Absicherung der Refinanzierung am Kapitalmarkt erhält die Zweckgesellschaft Garantien von den Euro-Mitgliedstaaten. Aufgrund der für eine erstklassige Bonität notwendigen Übersicherungserfordernisse kann jedoch auf der Basis des bisher bereit gestellten Garantierahmens kein Kreditvergabevolumen im genannten Umfang sichergestellt werden.

Am 11. März 2011 haben die Staats- und Regierungschefs der Eurozone daher im Rahmen eines Gesamtkonzepts zur Krisenbewältigung beschlossen, bis zum Auslaufen der EFSF zum 30. Juni 2013, die vereinbarte maximale Darlehenskapazität der EFSF von 440 Milliarden Euro in vollem Umfang bereitzustellen.

Zur Absicherung der Refinanzierung eines maximalen effektiven Ausleihvolumens in dieser Höhe am Kapitalmarkt bedarf so es einer Anhebung des maximalen Garantierahmens von 440 Milliarden Euro auf 780 Milliarden Euro. Der von Deutschland zur Verfügung zu stellende Gewährleistungsrahmen wird in Zuge dessen von 123 Milliarden Euro um 88 Milliarden Euro auf 211 Milliarden Euro erhöht. Gleichzeitig haben sich die Staats- und Regierungschefs der Eurozone darauf verständigt, dass die "EFSFII"künftig neben dem Instrument der Kreditvergabe auch das Instrument der Aufkäufe von Anleihen eines Euro-Mitgliedstaates auf dem Primärmarkt nutzen kann.

Der von Ihnen angesprochene, ab dem Jahr 2013 geplante dauerhafte Stabilisierungsmechanismus (ESM) wird seinerseits als völkerrechtlicher Vertrag gestaltet sein, der vom Deutschen Bundestag zu einem späteren Zeitpunkt ratifiziert werden muss.

Die Gewährleistungen der EFSF werden in Deutschland über das sogenannte Stabilisierungsmechanismusgesetz ermöglicht. Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner Entscheidung vom 7. September 2011 klargestellt, dass die bisherigen Hilfen verfassungsgemäß sind, wenn der Deutsche Bundestag ausreichend an der Entscheidung über das "Ob" und "Wie" von Gewährleistungen mitentscheiden kann. Das hat die SPD-Bundestagsfraktion in der Vergangenheit immer wieder von der schwarz-gelben Regierung eingefordert. Insofern gibt es für mich keinen Grund, an der Verfassungsmäßigkeit des Rettungsschirmes zu zweifeln.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Carsten Sieling, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
30.09.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Dr. Sieling,

Sie haben gestern im Bundestag für den EURO-Rettungsschirm gestimmt. Dazu habe ich folgende Fragen: Sind Sie wirklich tief im Inneren überzeugt davon, dass dieser eingeschlagene Weg richtig ist? Es gibt keine Erfahrung aus der Vergangenheit!
Macht es Ihnen keine Angst, mit diesen astronomischen Summen zu hantieren, zumal die Folgen für alle Bürger völlig unkalkulierbar sind resp. die Bürger ausbluten werden.

Ich bin zunehmend entsetzt über unsere Volksvertreter, die eigentlich schon gar keine mehr sind.

Beste Grüße
Antwort von Dr. Carsten Sieling
bisher keineEmpfehlungen
18.10.2011
Dr. Carsten Sieling
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage.

Ich habe im Deutschen Bundestag der Ausweitung des Gewährleistungsrahmens des provisorischen Rettungsschirms EFSF zugestimmt. Obwohl Risiken unabweisbar sind und eine Reihe von Regelungen, wie etwa die ausreichende Gläubigerbeteiligung des Finanzsektors über einen sogenannten Schuldenschnitt, nicht erfüllt sind, kann mit der EFSF der aktuellen Staatschuldenkrise begegnet werden. Europa ist zu wichtig, um wegen einzelner Mängel am Rettungsschirm das Gesamtkonzept abzulehnen. Trotz aller Schwächen ist die EFSF derzeit die beste Möglichkeit, der Krise zu begegnen.

Als SPD wollen wir hierzu Klarheit, denn das scheibchenweise Vorgehen von Bundesregierung und Kanzlerin schafft Unsicherheit an den Finanzmärkten und erhöht damit die Risiken. Darüber hinaus ist diese Informationspolitik der schwarz-gelben Bundesregierung unredlich.

Trotz der Unsicherheit spreche ich mich wie die SPD-Bundestagsfraktion für die Stabilisierung des Euros aus. Wir tun dies, weil die Zukunft der Europäischen Union und damit Wohlstand, Frieden und Zukunftschancen davon abhängen. Insbesondere Deutschlands wirtschaftlicher Erfolg ist zu großen Teilen abhängig vom Export in andere europäische Länder. Dafür brauchen wir den Euro. Wir müssen also mit allen Mitteln verhindern, dass eine Kettenreaktion in Gang kommt, die eine erneute schwere Finanz- und Bankenkrise mit sich bringt und im schlimmsten Fall bisher stabile Staaten, wie die Bundesrepublik, betreffen könnte.

Diese Gefahr besteht vor allem dann, wenn es zu Zahlungsausfällen durch Staatspleiten käme. Diese Situation entstünde, wenn etwa Griechenland pleite wäre oder ganz aus der Währungsunion ausscheidet. Die Folgen einer griechischen Insolvenz für den Euroraum sind nicht absehbar. Auch gibt es bisher kein europäisches Verfahren, wie mit insolventen Staaten umzugehen ist.

Ein Ausschluss Griechenlands aus der Währungsunion ist jedenfalls keine Lösung. Die griechischen Staatsschulden würden sich nicht verringern und ohne den Rückhalt der Währungsunion hätte Griechenland noch weniger Chancen, sich zu rekapitalisieren. Die griechische Regierung hat ihre Schulden in Euro gemacht und wird sie auch in Euro zurück-zahlen müssen. Das heißt: Der griechische Schuldenberg würde im Falle einer schwachen Drachme noch weiter wachsen. Verbunden wären damit katastrophale Folgen für Wirtschaft, Arbeitsplätze und soziale Stabilität in Griechenland. Auf der anderen Seite wären auch zahlreiche Banken in Europa und Deutschland von einem Kreditausfall betroffen.

Gemäß dem Vertrag von Lissabon ist es sowieso nicht möglich, ein Land aus der Eurozone auszuschließen. Es handelt sich also um eine rein theoretische Diskussion. Würde es dennoch geschehen, ist ein Dominoeffekt zu befürchten: Der Verbleib anderer, schwächerer Staaten in der Währungsunion wäre nicht mehr garantiert, was zu schweren Unruhen an den Finanzmärkten und in Folge daraus auch für Wirtschaft und Demokratie führen würde.

Die EFSF ist daher kurz- und mittelfristig ein notwendiger Weg Griechenland zu helfen und die anderen Euro-Staaten vor den negativen Auswirkungen einer griechischen Staatspleite zu schützen. Noch effektiver wäre sie allerdings, wenn gleichzeitig ein Wachstumsprogramm, etwa aus EFSF-Mitteln finanziert würde, das die griechische Konjunktur ankurbelt, neue, nachhaltige Arbeitsplätze schafft und so Griechenland hilft, wieder wettbewerbsfähig zu werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Carsten Sieling MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
01.10.2011
Von:

Herr Dr. Sieling,

Sie haben am 29.09.2011 im Bundestag über die Erweiterung des EFSF - eine der schicksalhaftesten Entscheidungen für unser Land - abgestimmt. Laut der Panorama Sendung vom 29.09.2011 waren Sie aber vor der Abstimmung nicht in der Lage,die Frage zu Beantworten, wer Anspruch auf Gelder aus dem EFSF hat - hier konkret die Frage nach evtl. Bankenrettung.
Diese Frage haben Sie falsch beantwortet.
Nun möchte ich gerne wissen, wie Sie, Herr Dr. Sieling, in der Lage sind, über ein Thema ihre Stimme abzugeben, dessen Inhalt Sie nicht kennen. Denken Sie nicht, dass es Ihre Pflicht uns Bürgern/Bürgerinnen und unserem Land gegenüber ist, sich vor solch einer historischen Abstimmung kundig zu machen?


(Dipl.Inf.)
Antwort von Dr. Carsten Sieling
1Empfehlung
06.10.2011
Dr. Carsten Sieling
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Frage bei abgeordnetenwatch.de. Gerne will ich Ihnen hierauf antworten:

Die Sendung "Panorama" hat mich im Paul-Löbe-Haus angesprochen und mir eine ganze Reihe von Fragen gestellt. Gesendet wurde einzig und allein meine Antwort auf die Frage: "Können denn auch Banken mit dem EFSF-Rettungsschirm gerettet werden?" Hierauf habe ich geantwortet, dass dies nicht möglich sei.

Die Frage wird von Panorama mit in der Unterzeile mit "Ja" beantwortet. Richtig ist, dass die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität Hilfskredite direkt ausschließlich an notleidende Staaten ausreichen kann. Die Staaten selbst können erst dann die Gelder auch zur Rekapitalisierung von Banken verwenden. In keinem Fall interagiert die EFSF mit den betroffenen Banken unmittelbar. Auf mittelbarem Wege können die Staaten dann ihre Banken stützen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Carsten Sieling
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
03.10.2011
Von:

Guten Tag Herr Abgeordneter,

Sie waren bislang ein glühender Befürworter der Eurobondslösung. Ihr Fraktionsgenosse Oppermann hat diese nun in Frage gestellt. Bleiben Sie immer noch bei Ihrer Pro-Meinung
dazu, wenn ja mit welcher Begründung?
Antwort von Dr. Carsten Sieling
1Empfehlung
18.10.2011
Dr. Carsten Sieling
Sehr geehrter Herr ,

der Fraktionsgeschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann hat die Eurobonds nicht in Frage gestellt, sondern nur betont, dass ihre begrenzte Einführung in eine ganze Reihe von Forderungen der SPD nach weiteren Konsequenzen aus der europäischen Staatsschuldenkrise eingebettet ist und in diesem Zusammenspiel der Maßnahmen am Ende eines Prozesses der Harmonisierung der europäischen Finanzpolitik stehen können. Das war und ist auch meine Position.

Eurobonds wären eine konsequente Hilfe zur Selbsthilfe. Sie würden zugleich die Spekulation der Investoren gegen einzelne Staaten der Eurozone ausschalten, denn gegen die Eurozone insgesamt ist jede Spekulation zwecklos.

Im Übrigen: Eurobonds sind die nichts anderes als die Garantie nationaler Anleihen krisengeschüttelter Staaten durch die Gemeinschaft. Genau das sehen aber sowohl der unlängst erweiterte Rettungsschirm EFSF als auch der permanente Krisenmechanismus ESM ab dem Jahr 2013 vor.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Carsten Sieling, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Wirtschaft
10.10.2011
Von:

Hallo Herr Sieling.

Mie ist der Begriff Manchestertum jetzt erst im Zusammenhang des FDP- Abgeordneten Schäffler begegnet und dabei auf viel seltsame Widersprüche gestoßen, die ich nicht so richtig einordnen kann.Meine Frage deshalb: PASST "DAS ALLES IN DAS 21 Jahrhundert ??!

mfG
Antwort von Dr. Carsten Sieling
2Empfehlungen
29.11.2011
Dr. Carsten Sieling
Lieber ,

vielen Dank für Ihre Frage vom 10.10.2011.

In der Tat hat der FDP-Abgeordnete Frank Schäffler mit seinen marktliberalen Ansichten den Begriff des eigentlich bereits überkommenden Manchesterliberalismus, bzw. "Manchestertums" wieder ein wenig in den Fokus der Presse gerückt.

Der Manchesterliberalismus hat seine Ursprünge im 19. Jahrhundert in Großbritannien. Ohne streng wissenschaftliche Untermauerung stand er für einen Freihandel, der für Wohlstand sorgen sollte. Gleichzeitig sollte der Freihandel Frieden sichern. Der Staat sollte dabei eine völlig untergeordnete Stellung einnehmen, wobei allein der Markt sowohl für Gerechtigkeit als auch für Ordnung sorgen sollte.

Meiner Ansicht nach ist der Manchesterliberalismus eine überkommende Ideologie, die nicht mehr in die heutige Zeit passt. Die soziale Marktwirtschaft mit einer freien Wirtschaft, jedoch mit staatlichen Regulierungen und sozialen Sicherungssystemen hat sich in den letzten 60 Jahren als das System herausgestellt, welches am gerechtesten ist und am besten funktioniert. Gerade die aktuelle Staatsschulden - und Bankenkrise zeigt doch, dass ein vom Staat nicht regulierter Markt zu Entfesselungen führen kann, die wiederum zu Gier und zu echten Demokratiekrisen führen können. Eine staatliche Einmischung sowohl in ordnungs- als auch wirtschafts- und finanzpolitischer Weise ist heutzutage mehr denn je notwendig und ist übrigens auch von der Mehrheit der deutschen Bevölkerung gewollt und daher legitimiert. Bankenregulierungen und Finanztransaktionssteuer sind nur zwei Begriffe von vielen, die heutzutage in der Diskussion sind.

Zusammenfassend kann ich Ihnen also sagen, dass ein Marktradikalismus, wie er vom "Manchestertum" vertreten wird, nicht mehr öffentlich vertretbar ist und auch nur noch von einigen wenigen in der FDP- wie von Herrn Schäffler - vertreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Carsten Sieling, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Carsten Sieling
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.