Dr. Birgit Reinemund (FDP)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dr. Birgit Reinemund
© FDP-Bundestagsfraktion
Geburtstag
06.06.1959
Berufliche Qualifikation
Geschäftsführerin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Mannheim
Wahlkreis
Mannheim
Ergebnis
8,9%
Landeslistenplatz
11, Baden-Württemberg
weitere Profile
(...) Vielen Dank für Ihre Rückfrage.
In der Tat zeigt der Euro aktuell Abwertungen gegenüber anderen Währungen, während der Goldpreis in die Höhe geschnellt ist. Bitte bedenken Sie jedoch, dass kurzfristige Währungsschwankungen ihre Ursache zu einem nicht geringen Teil in psychologische Aspekten haben. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
10.05.2012
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
29.03.2012
Abbau der kalten Progression
JA
29.03.2012
Kürzungen der Solarförderungen
JA
29.03.2012
Pläne für ein Betreuungsgeld aufgeben
NEIN
27.02.2012
Zweites Rettungspaket für Griechenland
JA
26.01.2012
Verlängerung Afghanistan Einsatz (ISAF)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
01.12.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes gegen Piraterie (Atalanta)
JA
26.10.2011
Ausweitung des Euro-Rettungsschirms (EFSF)
JA
29.09.2011
Euro-Stabilisierungsfonds EFSF
JA
29.09.2011
Reform des Bundestagswahlrechts
JA
29.09.2011
Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Südsudan (UNMISS)
JA
08.07.2011
Deutsche Beteiligung an UN-Aufbaumission in Südsudan
JA
08.07.2011
Keine Panzer an Saudi-Arabien verkaufen
NEIN
08.07.2011
Verlängerung des Darfur-Einsatzes
JA
07.07.2011
Abschiebestopp für syrische Flüchtlinge
NEIN
07.07.2011
Eingeschränkte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik
JA
07.07.2011
Unterirdische Speicherung von CO2
JA
30.06.2011
Atomausstieg bis 2022
JA
09.06.2011
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNIFIL)
JA
09.06.2011
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
26.05.2011
Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz
JA
25.03.2011
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
17.03.2011
Sofortige Abschaltung von Alt-AKW
NEIN
17.03.2011
Unverzügliche Abschaltung aller deutschen AKW
NEIN
17.03.2011
Vorübergehende Aussetzung von AKW-Laufzeiten (Moratorium)
JA
28.01.2011
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2010
Anpassung und Veränderung von Hartz IV
JA
03.12.2010
Vorläufiger Bau- und Vergabestopp bei Stuttgart 21
NEIN
02.12.2010
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
02.12.2010
Verlängerung Bosnien-Einsatz (ALTHEA)
JA
02.12.2010
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes im Mittelmeer (OAE)
JA
26.11.2010
Haushalt 2011
JA
12.11.2010
Einführung bundesweiter Volksentscheide
NEIN
12.11.2010
Gesundheitsreform
JA
11.11.2010
Neuordnung am Arzneimittelmarkt
JA
28.10.2010
Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung
JA
28.10.2010
Brennelementesteuer
JA
28.10.2010
Sparpaket (Haushaltsbegleitgesetz)
JA
28.10.2010
Verlängerung von AKW-Laufzeiten
JA
18.06.2010
Reduzierung der Wehrpflicht
JA
17.06.2010
Bundeswehr ohne Wehrpflicht
NEIN
17.06.2010
Reform der Jobcenter
JA
17.06.2010
Verlängerung des Darfur-Einsatzes (UNAMID)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Libanon-Einsatzes (UNFIL)
JA
17.06.2010
Verlängerung des Sudan-Einsatzes (UNMIS)
JA
10.06.2010
Austritt aus der Kernfusion (ITER)
NEIN
10.06.2010
Verlängerung Kosovo-Einsatz (KFOR)
JA
21.05.2010
Euro-Rettungsschirm
JA
07.05.2010
Notkredit für Griechenland
JA
06.05.2010
Mindestsicherung statt Hartz IV
NEIN
06.05.2010
Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG
JA
22.04.2010
Beibehaltung der Steuerfreiheit bei Feiertags- und Nachtarbeit
NEIN
25.03.2010
Abschaffung der reduzierten Mehrwertsteuer für Hotels
NEIN
19.03.2010
Bundeshaushalt 2010
JA
26.02.2010
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
18.12.2009
Bundeswehreinsatz in Bosnien Herzegowina
JA
18.12.2009
Kampf gegen Piraten (ATALANTA)
JA
04.12.2009
Verzicht auf Mehrwertsteuersenkung für das Hotelgewerbe
NEIN
04.12.2009
Wachstumsbeschleunigungsgesetz
JA
03.12.2009
Verlängerung Afghanistaneinsatz (ISAF)
JA
03.12.2009
Verlängerung des Anti-Terror-Kampfes (OEF)
JA
03.12.2009
Verlängerung Libanon-Einsatz (UNFIL)
JA
Fragen an Dr. Birgit Reinemund
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Schulen
01.02.2012
Von:

Hallo Dr. Birgit Reinemund

Ich heiße und bin Schüler der Konrad Duden Werkrealschule in Mannheim und bin zuzeit in der 9.Klasse. Wir Plannen einen Klassen Ausflug nach Berlin.Wir würden gerne den Bundestag besuchen und ich soll mich Informieren ob und wie viel Zuchuss wir für den Ausflug zum Bundestag bekommen.

Ich hoffe Schnellst möglich auf eine Antwort


Mit freundlichen Grüßen


Antwort von Dr. Birgit Reinemund
2Empfehlungen
02.02.2012
Dr. Birgit Reinemund
Hallo ,

ja, es gibt die Möglichkeit einen Fahrtkostenzuschuss für Schulklassen zu erhalten, die auf Einladung eines Abgeordneten den Bundestag besuchen wollen. Am einfachsten meldet sich Euer Lehrer / Lehrerin bei meinem Büro in Mannheim, Tel. 0621 12827113 oder per Email birgit.reinemund@wk.bundestag.de

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Birgit Reinemund
Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestags
Kommunalpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
03.02.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Reinemund,

aufgrund des Bürgerentlastungsgesetzes, dass seit 2010 gültig ist, soll der Bürger ja "mehr Netto vom Brutto" bekommen. Dies ist bei einer grossen Zahl von Steuerpflichtigen meiner Meinung nach leider nicht der Fall. So müssen z.B. Ehepaare (Steuerklasse 3 und 5) aufgrund dieses Gesetzes vermehrt mit grösserenSteuernachforderungen rechnen. Zu diesen Nachzahlungen kommen dann auch noch die vom zuständigen Finanzamt verordneten Vorauszahlungen. Für einen normalen Haushalt ist dies manchmal nicht leicht, diese Forderungen der Finanzbehörden zu erfüllen.

Gibt es in der Zwischenzeit eigentlich Ergebisse, um wieviel Euro die Bürger lt. diesem Gesetzes entlastet worden sind. Besonderes würde mich hier der"Normalbürger" (Angestellter/Arbeiter, gesetzlich Krankenversichert usw.) interessieren. Bei dieser Zielgruppe sehe ich leider keine Entlastung, sondern nur neue Belastungen (Nachzahlung und Vorauszahlungen).

mit freundlichen Grüssen

N.
Antwort von Dr. Birgit Reinemund
bisher keineEmpfehlungen
28.02.2012
Dr. Birgit Reinemund
Sehr geehrter Herr ,
vielen Dank für Ihre Frage.

Mit dem "Bürgerentlastungsgesetz-Krankenversicherung" können seit 2010 Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung in voller Höhe als Sonderausgaben bei der Steuer berücksichtigt werden. Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums werden die Bürgerinnen und Bürger so um fast 10 Milliarden Euro entlastet. Von den 10 Milliarden Euro Entlastung entfallen 80 Prozent auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wie jeder Einzelne von der Entlastung profitiert ist schwer verifizierbar. Statistische Erhebungen gibt es dazu nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Birgit Reinemund
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
04.03.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Reinemund,

wie ist der aktuelle Stand der Gesetzgebung und der politischen Diskussion in bezug auf das von nicht-christlichen Mitbewohnern auch bei uns praktizierte betäubungslose Schlachten ("Schächten") von warmblütigen Nutztieren? Der mit Ihnen vergleichbar fachkundige Kollege Dr. Priesmeier aus der SPD-Fraktion hat an anderer Stelle sinngemäß die These vertreten, das Recht auf religiöse Selbstbestimmung habe in diesem Falle Vorrang vor Erwägungen des Tierschutzes. Außerdem müssten noch eine Reihe von Untersuchungen angestellt werden usw. usw. Die Taktik ist klar - nur nicht dran rühren.

Seitdem herrscht trügerische Ruhe, übrigens auch in Bezug auf Gammelfleisch, Futtermittel-skandale und den Tier- und Verbraucherschutz im allgemeinen. Mit Hilfe der FDP-Fraktion ist es der Fachministerin Ilse Aichinger gerade gelungen, den in "Volierenhaltung" umbenannten Betrieb von Legebatterien bis zum St. Nimmerleinstag zu verlängern. Aus den in seriösen Medien und auf Abgeordnetenseiten nachzulesenden Stellungnahmen Ihrer Parteifreunde schimmert deutliche Freude an diesem "Sieg" durch. Werden auch Sie diese Linie Ihrer Partei offensiv in der Öffentlichkeit vertreten - wenigstens bis zu den nächsten Landtags- und Bundestagswahlen?

Mit freundlichen Grüßen
B.K.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Finanzen
10.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Reinemund,

mehr oder weniger zufällig bin ich über eine Studie von Prof. Dr. Otto Gaßner "gestolpert", der einen außergewöhnlichen Vorschlag zur Entschuldung gemacht hatte. Das Gutachten "Einmalige Vermögensabgabe zum massiven Abbau oder zur Volltilgung der Staatsschuld" - "Operation Rebound" - stammt schon aus dem Jahr 2006 und dort schlägt Prof. Gaßner eine einmalige Vermögensabgabe vor, um die Staatsschulden nahezu auf "Null" zu reduzieren.

Wie sehen Sie das? Hat diese Studie oder eine derartige Idee eine Chance, im Finanzausschuss, im Bundestag, diskutiert zu werden? Wie sehen Sie die Chancen für eine Partei, damit in der Bevölkerung zu punkten? Quasi, ein einmaliger, großer "Rundumschlag", Befreiung von immer weiter steigenden Zinszahlungen etc?

Würde mich über eine Antwort sehr freuen.

Freundliche Grüße
Antwort von Dr. Birgit Reinemund
bisher keineEmpfehlungen
21.05.2012
Dr. Birgit Reinemund
Sehr geehrter Herr ,

die FDP spricht sich schon lange für die Senkung der Staatsverschuldung aus.

Eine nachträgliche Abgabe auf Vermögen - Prof. Dr. Gaßner bezieht das Immobilien- und Finanzvermögen ein - stellt eine sogenannte unechte Rückwirkung dar. Der Steuerpflichtige konnte zum Zeitpunkt des Immobilienkaufs oder der Girokontoeröffnung nicht damit rechnen, dass sein Handeln in Zukunft eine Abgabe in Form einer in der Studie vorgeschlagenen Vermögensabgabe nach sich zieht. Es gilt grundsätzlich das Rückwirkungsverbot, also das Verbot für rückwirkende staatliche Akte, rechtliche Normen oder Verfahren so ändern, dass an vergangenes Handeln nun eine andere Folge geknüpft wird.
Es bestehen einige Ausnahmen von diesem Verbot, allerdings nur eine könnte hier Anwendung finden. So könnte die in der Studie vorgeschlagene einmalige Vermögensabgabe dann rechtens sein, wenn zwingende Gründe des Gemeinwohls eine solche fordern. Die hohe Staatsverschuldung und die damit verbunden hohen Zinszahlungen, auf die sie bereits hinwiesen, sind durchaus zwingende Gründe, um das Rückwirkungsverbot in diesem Fall aufzuheben. Allerdings ist daran die Bedingung geknüpft, dass es keine Alternativen gibt, die weniger belastend sind. Die gibt es jedoch!

Wie ich oben angeführt habe, wurde durch die Bundesregierung unter Mitwirkung der FDP die Schuldenbremse ins Grundgesetz aufgenommen. Damit haben wir erstmals eine verfassungsrechtliche Grundlage für die Begrenzung der Staatsverschuldung geschaffen.
Weiterhin verfolgt die FDP, ähnlich wie der Autor der Studie, das Ziel, den Erwerbssinn des Volkes nicht durch Steuererhöhungen zu beeinträchtigen. So setzten wir uns aktuell stark für das Gesetz zum Abbau der kalten Progression ein, damit sich Arbeit wieder lohnt. Die Studie führt aber einen weiteren interessanten Punkt an. Die als ungeklärte Frage von Herrn Prof. Dr. Gaßner erläuterte Besteuerung deutschen Vermögens im Ausland hat sich die FDP in der Bundesregierung angenommen und hat mit dem deutsch-schweizerischen Steuerabkommen ein Gesetz geschaffen, dass über die nächsten Jahre Steuereinnahmen von mehreren Milliarden Euro garantiert.

Somit hoffe ich Ihnen, Herr , gezeigt zu haben, dass sich die FDP mit dem Thema der Senkung der Staatsverschuldung bereits intensiv auseinander gesetzt hat und einige Wege daraus bereits beschritten hat, die weniger einschneidend wirken wie die in der Studie angesprochene Vermögensabgabe.

Nicht unbeachtet soll Ihre zweite Frage bleiben, die auf die Chancen für eine Partei, in der Bevölkerung mit der Befreiung von der Staatsverschuldung zu punkten, abzielt. Eine aktuelle Studie von TNS Emnid im Auftrag von INSM zeigt, dass 59 % der Bundesbürger bereit sind, persönliche Einschnitte z.B. durch die Kürzung der staatlichen Leistungen hinzunehmen bereit sind. Steuererhöhungen sind hingegen für fast ¾ der Befragten keine akzeptable Lösung. Somit sind wir mit dem Abbau der kalten Progression eindeutig auf dem richtigen Weg. Und auch mit der Einführung der E-Bilanz und der elektronische Steuererklärung tragen wir dazu bei, Verwaltungskosten zu sparen, was 80 % der Befragten für erstrebenswert halten.

Somit sehe ich uns auf dem richtigen Weg, die Staatsverschuldung nachhaltig abzubauen.

Ich hoffe Ihnen mit diesen Ausführungen geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Birgit Reinemund
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Dr. Birgit Reinemund
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.