Dr. Angela Merkel (CDU)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
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Angaben zur Person
Dr. Angela Merkel
Jahrgang
1954
Berufliche Qualifikation
Diplom Physikerin
Ausgeübte Tätigkeit
Bundeskanzlerin, Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Stralsund - Nordvorpommern - Rügen
Landeslistenplatz
1, Mecklenburg-Vorpommern
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Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
nicht beteiligt
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
nicht beteiligt
Fragen an Dr. Angela Merkel
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Frage zum Thema Familie
19.10.2009
Von:

Guten Tag Frau Merkel!

Mit dieser Frage möchte ich mich gern an sie wenden.

Können sie mir sagen,wann es in Deutschland eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen geben wird mit allen Vor und Nachteilen wie auch die Hetreoehe?

Es kann doch nicht sein,das man zwar heiraten darf,aber nur Nachteile daraus entstehen.

Schön wäre es wenn sie mir diese Frage beantworten können oder evtl.jemand wissen der dieses kann.

Lieben Gruß

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Arbeit
20.10.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

wie soll es mit dem Arbeitsmarkt weiter gehen? Quelle, ein Familienunternehmen mit Stammkunden, muss aufgeben. Es ist echt ein Unding, dass Herr Middelhof mit einer Abfindung davon kommt, während die kleinen kundenfreundlichen Mitarbeiter keine Auffanggesellschaft erhalten. Warum werden Banken in großem Maß unterstützt, während die heimische Wirtschaft auch ohne die Banken den Bach runter gehen? Müssen die Größen des Staates (Geld und Macht) unterstützt werden, während die Mitarbeiter den Weg von Hartz IV gehen müssen. Diese Ungerechtigkeiten kann ich wirklich nicht verstehen und würde mich freuen, wenn Sie bzw. ein fähiger Mitarbeiter Ihrer Regierung mir dieses erklären würde.

Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen (erwarte ich eine Antwort)
C.

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Frage zum Thema Finanzen
25.10.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

ich kann nicht verstehen, warum sich unsere Regierung nicht für die Einführung einer Autobahnvignette, ähnlich derer die unser Nachbarland Österreich benutzt, einsetzt.

Da jeder Bundesbürger, der ein Auto besitzt, bereits die KFZ Steuer entrichtet, könnte er dafür eine Jahresvignette erhalten. Von daher müsste zum Einen das bisher eingeführte KFZ Steuersystem nicht wieder überarbeitet werden, aber sorgte dafür, dass alle anderen Autobahnbenutzer, wie auch in vielen anderen europäischen Ländern, Gebühren zur Benutzung unserer Autobahnen entrichteten.

Man sieht doch gerade am Beispiel unseres Nachbarlandes Österreich, dass die Einführung der Vignette nur Vorteile bringt: - deutliche Einnahmen für den Staat (nicht nur Steuern von den eigenen Bürgern)
- zusätzliche Arbeitsplätze zum Verkauf der Vignette bzw. zur Überprüfung
Autobahnbenutzer

Warum wird das in unserem Land nicht eingeführt?

Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Integration
26.10.2009
Von:

"Mobilität besitzt eine Schlüsselfunktion in unserer Gesellschaft" Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP, S. 26, Z. 1315

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

zunächst möchte ich Ihnen zur Wiederwahl Ihrer Partei und Fraktion zur stärksten Kraft innerhalb des Deutschen Bundestages gratulieren!

Mit Ihrem Koalitionsvertrag schufen Sie einen ersten Ausblick in welche Richtung Ihr künftiger Weg Sie führen soll. Ihrem als Eingang wiedergegebenen Zitat aus dem Koalitionsvertrag kann ich mich nur anschließen! Mobilität ist in unserer Gesellschaft in der Tat ein enorm wichtiger Bestandteil, weil Ihr, wie Sie richtig bemerken, eine Schlüsselfunktion zukommt!

Was aber machen jene, die von Behinderung betroffen sind? Die durch Ihre Behinderung von Ihrem Arbeitsplatz verdrängt werden? Die durch Ihre Behinderung und den damit verbundenen Erschwernissen gar nicht die Chance haben, einen Arbeitsplatz zu erlangen? Ihnen und Ihren Familien fehlt oft das nötige Geld um die Mobilität zu erreichen. Was ist mit denen? – Ihren Gedanken mit der Schlüsselfunktion weitergedacht bedeutet das, dass diese Menschen vor den Toren der Gesellschaft, vor den Toren des Wohlstands stehen bleiben müssen!

Sie mögen mir antworten, für von Behinderung betroffene Menschen würde eine Menge getan. Das mag sein und will ich gar nicht in Abrede stellen. Dies gilt zumindest so lange, wie diese Menschen in Arbeit sind. Haben diese Menschen das Rentenalter erreicht oder müssen aus sonstigen Gründen aus deren Beruf aussteigen oder hatten diese noch nicht einmal die Chance ins Berufsleben einzusteigen, fühlt sich keine Behörde, keine öffentliche Stelle für sie zuständig. Das bedeutet dann, dass sich diese Menschen – aus Mangel an finanziellen Mitteln – aus der Teilhabe in der Gesellschaft verabschieden müssen!

Was sind Sie bereit für diese Menschen zu tun, damit diese die "Vorraussetzungen für Beschäftigung, Wohlstand und persönliche Freiheit" (Koalitionsvertrag Z. 1316) (wieder) erhalten?

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