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Werte Frau Dorothee Bär!
Ich habe heute die Bundestagssitzung mit großer Interesse verfolgt, was ich nicht nur heute tue.
Die heutige Entscheidung das betreunungsgeld einzuführen finde ich als ein Schlag ins Gesicht der Wähler, Umfragen ergaben das ca. 60 % kein Betreungsgeld wünschen, dieser meinung schliesse ich mich übrigens auch an.
Sie haben das betreungsgeld angepriesen, damit die jungen Eltern Wahlfreiheit bekommen, ob sie die Kinder in Krippen oder zuhause betreuen können, Ich frage nun Sie haben den die jungen Eltern wirklich die freie Wahl? Noch fehlen ca. 200 000 Plätze, also haben bis heute 200 000 junge Eltern nicht wahl, wo die Kinder betreut und die ersten Schritte machen. Es ist doch eine Lüge, wenn Sie behaupten die eltern haben die freie Wahl. Finden Sie nicht auch, das dieses geld dringend benötigt wird die wirjlichen erzgeizigen Ziele zu erreichen das Kinder in Krippen betreut werden können? Gehören dazu nicht auch ausgebildete Betreuer(innen), also Pädagogen?
Wollen sie, also die Regierungsparteien von der Verantwortung und der Klagenwelle loskaufen?
Ich habe da noch eine Frage zu der neuesten "Errungenschaft" der Arbeitsleisungsrente, oder so ähnlich, Warum ist da eine Bedienung die private Vorsorge? Menschen mit einen niedrigen Einkommen haben überhaupt keine Chance, privat vorsorgen zu können, weilam Monatsende kein Geld übrig bleibt, muss da nicht eine andere Lösung her?
Die letzte Frage an Sie gilt den "Beschneidungsgesetz" Ich bin grundsätzlich gegen Körperverletzung aus welchen Grund auch immer. Ich kann aber damit leben, das die Religion ausgelebt wird, aber bitte nicht auf Kosten von kleinen Kindern. Mir fehlt in den gesetz eigentlich der schutz des kleinen Kindes, welches ja die körperverletzung über sich ergehen lassen muss, ohne sich wehren zu können. Müsste nicht in diesen Gesetzein Passus geben, welchen diesen jungen menschen bei erreichen eines bestimmten Alters Anzeige wegen Körperverletzung zu erstatten?
