Dorothee Bär (CSU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dorothee Bär
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
19.04.1978
Berufliche Qualifikation
Diplom-Politologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Ebelsbach
Wahlkreis
Bad Kissingen
Ergebnis
53,7%
Landeslistenplatz
7, Bayern
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(...) Der CSU-Parteivorstand hat sich mittlerweile auf eine parteiinterne Frauenquote geeinigt. Eine Quote von 40 % soll für den Landesvorstand und die Bezirksvorstände gelten. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Familie
29.06.2012
Von:
Urs -

Sehr geehrte Frau Bär,

sicher sind Ihnen die folgenden Zitate geläufig:

Bayerische Staatszeitung, 10. August:
"Ich halte gar nichts von dem Betreuungsgeld. Die Prämie dient allein dazu, konservative Wählerschichten ruhig zu stellen, die aushäusige Kinderbetreuung ablehnen."

Berliner Tagesspiegel, 7. August:
"Ich befürchte, dass vor allem sozial schwache Familien ihre Kinder zu Hause erziehen werden, damit sie das Betreuungsgeld bekommen. Die Kinder aus diesen Familien verpassen dann die hochwertige Erziehung in den Krippen. Der Anspruch auf Betreuungsgeld darf nicht an die Bedingung gekoppelt werden, dass die Kinder keine Krippe besuchen."

Die Welt, 17. Februar:
"Sehr viele meinen noch immer, ein Kind gehöre in den ersten drei Jahren ausschließlich zur Mutter. Dabei ist es erwiesen, dass es Kindern nicht schadet, wenn sie schon vor ihrem dritten Geburtstag in den Kindergarten kommen."

Abendzeitung, 16. Februar:
"Kindern tut es gut, mit Gleichaltrigen zusammen zu sein [...]. Dieses Familienbild, das jetzt von den Traditionalisten beschworen wird, hat es doch noch nie gegeben. Jede Bauersfrau hat früher auf dem Feld mitgeholfen. Auch heute kann eine Mutter nicht 24 Stunden am Stück ihr Kind bespaßen."

Alles diese Zitate aus dem Jahr 2007 stammen von Ihnen (mit Dank an die SZ). Bitte erklären Sie mir ausführlich, womit Sie Ihren radikalen Sinnungswandel begründen.

Mit freundlichen Grüßen
Urs -
Antwort von Dorothee Bär
2Empfehlungen
04.07.2012
Dorothee Bär
Sehr geehrter Herr -,

mir ist es schon immer um wirkliche Wahlfreiheit für Familien gegangen, das habe ich stets betont. Ich war eine der ersten in meiner Partei, die sich für den Ausbau von Krippenplätzen ausgesprochen hat und genauso für das Elterngeld. Als dritte Säule hat dabei für mich immer das Betreuungsgeld dazugehört. Meine Kritikpunkte - dass in den ersten Ideen beispielsweise die Möglichkeit gefehlt hat, bei Betreuungsgeldbezug berufstätig zu sein - sind im vorliegenden Gesetzentwurf eingearbeitet. Die von Ihnen genannten Zitate sind nur teilweise wiedergegebene Aussagen von mir und nicht im Zusammenhang erläutert.
Völlig unhaltbar ist jedoch Ihr Vorwurf, ich hätte meine Meinung geändert und würde dazu nicht stehen. Wenn ich meine Meinung ändere, stehe ich dazu, wie ich das in anderen Bereichen - zum Beispiel der Netzpolitik - getan habe. Für uns alle zentral muss es doch sein, dass die einzelnen Betreuungsmodelle von Familien genauso wenig gegeneinander ausgespielt werden wie die einzelnen Säulen unserer Familienpolitik.

Viele Grüße,
Ihr Dorothee Bär
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Frage zum Thema Dauerhafter Euro-Rettungsschirm ESM
29.06.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Bär,

Ist es nicht schizophren, dass die Linkspartei gegen den ESM-Vertrag klagt, aber die Eurobonds befürwortet und dass die SPD und die Grünen für Eurobonds, ja Trittin sogar für eine Bankenunion ist??? Die Eurobonds und die Bankenunion würden die völlige Enteignung der deutschen Sparer (inklusve Kleinverdiener) bedeuten.Die Eurobonds würden vielleicht 3-4 Jahre Linderung bei der Spekulation bringen, auf dass diese dann auf erhöhter Stufe wieder einsetzt.Ich selber war immer ein treuer linker Wähler, aber seltsamerweise sind alle Linken (SPD, Grüne, Linkspartei) für die Eurobonds und bei den Piraten wird es sich erst am Programmparteitag im Herbst 2012 entscheiden. Daher überlege ich ernsthaft, ob ich nicht Merkel/CDU, bzw. CSU oder die Freien Wähler wählen soll, da Frau Merkel die beste Garantie gegen Eurobonds und Bankenunion zu sein scheint ("Solange ich lebe").Wobei auch das relativ ist: Die EU steht gerade vor der Wahl wieder die EU ohne Euro zu werden, die sie von 1990 bis 2002 war und die ja ganz gut funktionierte--oder aber in der politischen und ökonomischen Integration voranzuschreiten (siehe Schäubles Vorstellungen zu einer politischen Union im SPIEGEL-Interview: EU-Kommission wird in eine EU-Regierung umgebaut mit einem EU-Präsidenten an der Spitze, der vom europäischen Volk oder dem europäischen Parlament gewählt wird. Die Natiopnalstaaten in einer zweiten Kammer--aber nicht föderalistisch wie der Bundesrat, sondern zentralistisch: Die Nationalstaaten können nichts mehr blockieren. Eine neue deutsche und europäische Verfassung mittels eines Europareferendums).Im Münchner Merkur habe ich die Stellungsnahme ihres Generalsekretärs Dobrindt zu Schäubles Vorstellungen gelsen, aber ich frage mich, onb ihre "rote Linie" (z.B. EU-Finanzminsiter) eben nicht die von Peter Gauweiler kritisierte Wanderdüne ist.Ist es denkbar, dass Merkel/Schäuble eine politische Union durchdrücken für den Preis der Eurobonds und Bankenunion? Wo steht die CSU?
Antwort von Dorothee Bär
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03.08.2012
Dorothee Bär
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre E-Mail vom 30. Juni 2012, in der Sie sich zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und zu Eurobonds äußern.

Europa steht, wie Sie wissen, angesichts der europäischen Schuldenkrise vor seiner größten Bewährungsprobe seit über 60 Jahren. Wir wollen, dass Europa gestärkt aus dieser Krise hervorgeht. Die CSU hat hier eine klare Position: Unser Ziel ist eine Stabilitätsunion, keine Schuldenunion. Dabei gibt es keine schnellen und auf den ersten Blick einfachen Lösungen, sondern der Weg aus der Schuldenkrise wird ein langer Prozess sein, auf dem alle geeigneten Maßnahmen ergriffen werden müssen, um den Euro nachhaltig zu stabilisieren. Das bedeutet aber gerade nicht, dass es Finanzhilfen ohne Bedingungen und Kontrollen geben darf. Die Länder der Eurozone müssen sich an die vereinbarten Regeln halten. Es kann nicht sein, dass wir bedingungslos für die Schuldenpolitik anderer Länder einstehen sondern vielmehr muss die Schuldenkrise Anlass für ein Umdenken in der Finanz- und Wirtschaftspolitik der überschuldeten Euro-Länder sein. Die dauerhafte Stabilisierung der Eurozone kann nur gelingen, wenn die Eurostaaten zu solider Haushaltspolitik zurückkehren und ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit gezielt stärken. Die parallele Verabschiedung des Fiskalvertrages und des ESM in Bundestag und Bundesrat waren ein wichtiger Schritt auf diesem Weg zur Überwindung der europäischen Schuldenkrise.

Wir wissen alle: Der Weg aus der Schuldenkrise einiger europäischer Länder und besonders Griechenlands wird ein langer Prozess sein. Die CSU ist und bleibt auf diesem steinigen Weg die Partei Europas und zugleich die Partei der Geldwertstabilität. Ich werde mich weiterhin für eine Stabilitätsunion in einem starken Europa einsetzen und gegen eine Schuldenunion kämpfen. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute.

Viele Grüße,
Ihre Dorothee Bär, MdB
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Frage zum Thema Familie
06.07.2012
Von:
Urs -

Sehr geehrte Frau Bär,

ich danke Ihnen für die rasche Antwort. Ich gebe zu, dass meine zitierten Passagen sicher stärker als Ablehnung des Betreuungsgelds erscheinen als es möglicherweise mit dem weiteren Kontext geschehen wäre. Ich habe auf die Schnelle nicht die vollständigen Artikel im Internet gesucht. Aber der Politikbetrieb lebt von Überspitzungen, und das ist von Ihrer Seite sicher auch schon geschehen.

Ich widerspreche Ihnen aber darin, dass ich Ihnen vorgeworfen hätte, dass Sie nicht zu Ihrer Meinungsänderung stehen. Das habe ich in meiner Frage nie geäußert. Nach dem Lesen der Zitate war ich davon ausgegangen, dass Sie 2007 generell gegen das Betreuungsgeld waren, und daher war ich an den Grund Ihrer Meinungsänderung interessiert. Da, wie Sie schreiben, "für [Sie] immer das Betreuungsgeld dazugehört" hat, habe ich nun folgende Fragen zu dem Zitat aus der Bayerischen Staatszeitung (BSZ) vom 10. August 2007 (jetzt die ganze Passage aus der SZ):

"´Ich halte gar nichts von dem Betreuungsgeld´, sagte sie der BSZ. Die Prämie diene allein dazu, konservative Wählerschichten ruhig zu stellen, die aushäusige Kinderbetreuung ablehnen, sagte Bär. Die 29-jährige Rechtsanwältin [Anm. d. Redaktion: Frau Bär ist Diplom-Politologin}, selbst Mutter einer einjährigen Tochter, favorisiert die von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) angebotenen Betreuungsgutscheine und reklamiert, hierfür ´viel Zuspruch von der Basis´ zu erfahren."

1. Stammt dieses Zitat aus der BSZ von Ihnen, unabhängig vom Kontext?
2. Ich verstehe dies Passage so, dass Sie damals gegen eine Geldleistung waren (aber durchaus für Gutscheine). Im jetzigen Modell geht es aber offenbar um eine Zahlung von Geld (100/150€). Daher meine Frage: Wieso befürworten Sie jetzt doch das Betreuungs-Geld, obwohl Sie 2007 noch gegen eine Zahlung von Geld waren? Warum haben Sie Ihre Meinung diesbezüglich geändert?

Mit freundlichen Grüßen
Urs -
Antwort von Dorothee Bär
bisher keineEmpfehlungen
10.07.2012
Dorothee Bär
Sehr geehrte Herr -,

vielen Dank für Ihre Nachfragen. Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, sind meine damaligen Kritikpunkte im vorliegenden Gesetzentwurf eingearbeitet.


Viele Grüße, Ihre Dorothee Bär
**********************************
Dorothee Bär, MdB
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Frage zum Thema Familie
12.07.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Bär,

mit Interesse habe ich jetzt Ihren Beitrag zum Betreuungsgeld in der FAZ (Fremde Federn) vom 15.6.2012 gelesen.

U.a. stellen Sie darin fest, dass an der Spaltung der Republik zum Thema "Betreuungsgeld" u.a. die links-ideologische Propaganda schuld sei. Desweitern mutmaßen Sie, dass diese Auseinandersetzung dazu taugt, in Master- oder Doktorarbeiten behandelt zu werden. (Meine Anmerkung; "Propaganda" ist Werbung für politische Grundsätze, kulturelle Belange oder wirtschaftliche Zwecke).

Meine Fragen:
Eignet sich ein so ernstes Thema dazu, Propaganda (Ideologien), egal aus welcher politischen Richtung, bei der Sachentscheidung überhaupt einen Raum zu geben?

Warum sollte dies in Master- oder Doktorabeiten wissenschaftlich behandelt werden? Warum erwähnen Sie nicht die Umfrage der CSU-nahen Hans-Seidl-Stiftung zur Vereinbarkeit von Fam. und Beruf, in der sich die Befragten eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Fam. wünschen, flexiblere Arbeitszeiten und den Ausbau der Infrastruktur.

In Ihrem Gastbeitrag vertreten Sie die Auffassung, dass für Kinder in den ersten 3 Lebensjahren nur die Betreuung in der Familie optimal für deren Entwicklung sei.
Auf Alternativen gehen Sie nicht ein.

Meine Fragen:

Warum erwähnen Sie in Ihrem Gast-Beitrag in keinem Satz die Erzieher/innen in den Kinderkrippen? Warum haben Sie für diese Frauen und Männer die eine gute Ausbildung haben, ihren Beruf zum überwiegenden Teil als Berufung sehen und verhältnismäßig schlecht bezahlt werden, kein lobendes Wort übrig?

Halten Sie das Betreuungsgeld für verfassungskonform?

Halten Sie es für richtig, dass Harz IV-Empfänger davon ausgeschlossen sind?

Finden Sie es gerecht, dass dagegen z.B. ein gut verdienendes Akademiker-Ehepaar, das sein Kind von einem Aupair-Mädchen oder einer Großmutter zuhause betreuen lässt, in den Genuss des Betreuungsgeldes kommt?

Ich sehe Ihren Antworten mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen
E.
Antwort von Dorothee Bär
1Empfehlung
19.07.2012
Dorothee Bär
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank dafür, dass Sie sich so intensiv mit meinem Beitrag in der FAZ zum Betreuungsgeld auseinandersetzen. Gerne gehe ich auf die von Ihnen angesprochenen Punkte ein:

Meine Bemerkung zur den Bachelor- und Masterarbeiten über die (oftmals links-) ideologische Propaganda war anders gemeint, als Sie sie auffassen wollen: Ich wollte damit ausdrücken, dass anhand der Diskussionen über das Betreuungsgeld sehr gut nachgezeichnet werden kann, welchen Einfluss die von den Medien gerne verbreiteten ideologisch gefärbten Argumente der Kritiker des Betreuungsgeldes auf die Akzeptanz der neuen familienpolitischen Leistung in der Bevölkerung haben. Lag die Zustimmung zum Betreuungsgeld im Jahr 2007 noch bei 81% der 18- bis 29Jährigen, sank sie im Mai dieses Jahres auf 51% und ist danach weiter gesunken.

Die Ergebnisse einer Umfrage der Hanns-Seidel-Stiftung, wonach sich junge Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf wünschen durch flexiblere Arbeitszeiten und den Ausbau der Infrastruktur, sprechen überhaupt nicht gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes. Ganz im Gegenteil. Der Ausbau der Betreuungsplätze und das Betreuungsgeld sind beide wichtig und notwendig.

Es ist nicht richtig, dass ich in meinem Beitrag die Auffassung vertrete, dass für Kinder in den ersten drei Lebensjahren nur die Betreuung in der Familie optimal ist. Ich wehre mich lediglich dagegen, dass die umgekehrte Auffassung für allgemeingültig erklärt wird, nämlich die, dass nur die Betreuung in der Krippe durch geschulte Erzieherinnen und Erzieher der einzig richtige Weg ist. Die Tatsache, dass ich die Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher und der Tagespflegepersonen nicht erwähne, bedeutet doch nicht, dass ich ihre Arbeit nicht wertschätze. Ganz im Gegenteil. Die Betreuung und Erziehung in der Krippe oder durch Tagesmütter oder Tagesväter kann eine wichtige Ergänzung zur Erziehung durch die Eltern sein. Aber eben nur eine Ergänzung, nicht ein Ersatz.

Ihre Frage nach der Verfassungsmäßigkeit der neuen Leistung kann ich nur bejahen. Ebenso die Richtigkeit der Anrechnung des Betreuungsgeldes auf Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII. Und auch die Frage, ob ich es richtig finde, dass auch gut verdienende Eltern in den Genuss der Leistung kommen, ebenfalls. So wie alle Eltern, die dies für ihre Kinder wünschen, ab dem Kindergartenjahr 2013/2014 einen Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz haben werden, sollen auch alle, die diesen Krippenplatz nicht in Anspruch nehmen wollen, einen Anspruch auf das Betreuungsgeld haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Dorothee Bär
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Frage zum Thema Sicherheit
20.07.2012
Von:

Sehr verehrte Dorothee Bär,

in welcher Weise könnten Sie sich dafür einsetzen, daß die vielen Verkehrsteilnehmer in Deutschland wenigstens gegen die schlimmsten Unfälle finanziell abgesichert werden, möglicherweise künftig ohne Versicherungswirtschaft über staatliche Fürsorge auf eine Weise, die "Raser" und "Rauschfahrer" höher als ihre Opfer an den von ihnen verursachten Schäden beteiligt? Die produzieren noch immer die meisten Kosten, die von rund 50 Millionen Kraftfahrern aufgebracht werden mit jährlich rund 500 Euro für die KFZ-Haftpflicht.

Wußten Sie, daß vor allem schwer Geschädigte schlußendlich drauflegen bei ihren oft jahrelangen Bemühungen, nach Vertrag und Gesetz für schuldlos erlittene Schicksalsschläge entschädigt zu werden? Die allermeisten erleben ihre Regulierungsbemühungen als zweiten Schicksalsschlag in Zeitlupe. Viele verlieren ihre Freunde, ihre Familie und jegliches Vertrauen in die deutsche Justiz ... Was der NDR mit "Versichert und verloren" sowie der SWR mit "Versichert und verschaukelt" vor kurzen gezeigt hat, ist nur die Spitze des Eisbergs!

Danke für Ihre Aufmerksamkeit, Ihre Bemühung
und schöne Grüße
Antwort von Dorothee Bär
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06.08.2012
Dorothee Bär
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Fragen zum Thema Verkehrssicherheit und Verkehrsunfälle.

Die Bundesregierung und die Koalition haben dieses Thema ständig im Blick. Mobilität ist in unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Ich komme selbst aus einer ländlich geprägten Region und weiß daher sehr genau, wie wichtig vorallem das Verkehrsmittel Auto ist. Kontrollen und Aufklärung sorgen hierbei für mehr Sicherheit. Sie können sich ausführlich über die Arbeit von Bundesverkehrsminister Ramsauer im Bereich Verkehrssicherheit auf der Homepage des Bundesverkehrsministeriums informieren: www.bmvbs.de

Vielen Dank und viele Grüße, Ihre Dorothee Bär
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