Dorothee Bär (CSU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Dorothee Bär
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
19.04.1978
Berufliche Qualifikation
Diplom-Politologin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Ebelsbach
Wahlkreis
Bad Kissingen
Ergebnis
53,7%
Landeslistenplatz
7, Bayern
weitere Profile
(...) Fakt ist, dass es das Instrument der Quellenüberwachung natürlich gibt, aber nur unter Achtung der klaren, hohen Auflagen des Bundesverfassungsgerichts. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 09.11.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
zum Antrag SPD
'Nein zum Betreuungsgeld - Familien- und Bildungspolitik zukunftsfähig gestalten'
Dauer: 06:43
Redebeitrag vom 27.10.2011

11.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik
- Drs 17/6915 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:09
Redebeitrag vom 27.10.2011

11.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik
- Drs 17/6915 -
Dauer: 06:21
Redebeitrag vom 27.10.2011

8.a) Zweite und dritte Beratung BReg
Zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz - BKiSchG)
- Drs 17/6256, 17/7522, 17/7523 -
8.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Kinderschutz wirksam verbessern: Prävention im Kinderschutz optimieren - Förderung und Frühe Hilfen für Eltern und Kinder stärken
- Drs 17/498, 17/7522 -
Dauer: 07:39
Redebeitrag vom 29.09.2011

6.) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag CDU/CSU,FDP
Programme zur Bekämpfung von politischem Extremismus weiterentwickeln und stärken
zum Antrag SPD
Demokratieoffensive gegen Menschenfeindlichkeit - Zivilgesellschaftliche Arbeit gegen Rechts extremismus nachhaltig unterstützen
zum Antrag DIE LINKE.
Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus verstärken - Bundesprogramme gegen Rechtsextremismus ausbauen und verstetigen
zum Antrag DIE LINKE.
Arbeit für Demokratie und Menschenrechte braucht Vertrauen - Keine Verdachtskultur in die Projekte gegen Rechtsextremismus tragen
zum Antrag B90/GRÜNE
Daueraufgabe Demokratiestärkung - Die Auseinandersetzung mit rassistischen, antisemetischen und menschenfeindlichen Haltungen gesamtgesellschaftlich angehen und die Förderprogramme des Bundes danach ausrichten
- Drs 17/4432, 17/3867, 17/3045, 17/4664, 17/2482, 17/5435 -
Dauer: 05:53
Redebeitrag vom 21.09.2011

6.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Faire Teilhabechancen von Anfang an - Frühkindliche Betreuung und Bildung fördern
zum Antrag SPD
Frühkindliche Bildung und Betreuung verbessern - Für Chancengleichheit und Inklusion von Anfang an
zum Antrag B90/GRÜNE
Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung realisieren - Kostenkalkulation für Kinderbetreuung überprüfen
zur Unterrichtung durch BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2008
zur Unterrichtung durch die BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2009 (Erster Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes)
- Drs 17/3663, 17/1973, 17/1778, 16/12268, 17/591 Nr. 1.7, 17/2621, 17/4249 -
6.b) Beratung Unterrichtung BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2010 (Zweiter Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes)
- Drs 17/5900 -
Dauer: 06:54
Redebeitrag vom 08.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17 (Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 10:53
Redebeitrag vom 07.07.2011

6.) Zweite und dritte Beratung der Abgeordneten Ulrike Flach, Peter Hintze, Dr. Carola Reimann, Dr. Petra Sitte, Jerzy Montag und weitere Abgeordnete
Zur Regelung der Präimplantationsdiagnostik (Präimplantationsdiagnostik -PräimpG)
- Drs 17/5451 -
- Zweite und dritte Beratung der Abgeordneten K. Göring-Eckardt, V. Kauder, P. Kober, J. Singhammer, Dr. h.c. W. Thierse, K. Vogler, D. Bär, B.
Bender, St. Bilger, E. Ferner, I. Fischbach, Dr. M. Flachsbart, R. Henke, A. Nahles, W. Neskovic, Dr. St. Ruppert, U. Schmidt (Aachen) und weitere Abgeordnete
Zum Verbot der Präimplantationsdiagnostik
- Drs 17/5450 -
- Zweite und dritte Beratung der Abgeordneten Rene Röspel, Priska Hinz, Patrick Meinhardt, Dr. Norbert Lammert und weitere Abgeordnete
Zur begrenzten Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (Präimplantationsdiagnostikgesetz - PräimpG)
- Drs 17/5452, 17/6400 -
Dauer: 05:49
Redebeitrag vom 01.07.2011

35.) Erste Beratung BReg
Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen
(Bundeskinderschutzgesetz)
- Drs 17/6256 -
Anmerkung: 10:56:58 Zwf: Hartwig Fischer, CDU/CSU
Dauer: 09:16
Redebeitrag vom 09.06.2011

7.) Beratung Antrag CDU/CSU, SPD, FDP, B90/DIE GRÜNEN
Opfer von Unrecht und Misshandlung in der Heimerziehung wirksam helfen
- Drs 17/6143 -
ZP 15.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Unterstützung für Opfer der Heimerziehung - Angemessene Entschädigung für ehemaliger Heimkinder umsetzen
- Drs 17/6093 -
Dauer: 06:25
Redebeitrag vom 25.02.2011

29.a) Beratung Antrag SPD
Quotenregelung für Aufsichtsräte und Vorstände gesetzlich festschreiben
- Drs 17/4683 -
29.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Geschlechtergerechte Besetzung von Führungspositionen in der Wirtschaft
- Drs 17/4842 -
Dauer: 08:19
Redebeitrag vom 24.02.2011

8.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
100 Jahre Internationaler Frauentag
- Drs 17/4860 -
8.b) Beratung Antrag SPD
Gleichberechtigung in Entwicklungsländern voranbringen
- Drs 17/4846 -
8.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Frauen verdienen mehr - Gleichstellung ist Innovationspolitik
- Drs 17/4852 -
Dauer: 07:35
Redebeitrag vom 24.02.2011

6.a) Erste Lesung BReg
Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes
- Drs 17/4803 -
6.b) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Für eine Stärkung der Jugendfreiwilligendienste - Bürgerschaftliches Engagement der jungen Generation anerkennen und fördern
- Drs 17/4692 -
6.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Jugendfreiwilligendienste weiter ausbauen statt Bundesfreiwilligendienst einführen
- Drs 17/4845 -
Dauer: 06:23
Redebeitrag vom 11.02.2011

24.a) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (22. A)
zu der Unterrichtung
Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen
Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für das europäische Kino
KOM(2010)487 endg.; Ratsdok 141 19/10
hier: Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 2
des Grundgesetzes
- 17/3608 A.39, 17/4467 -
24.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (22. A)
zum Antrag SPD
Für eine Kinodigitalisierung, die den Erhalt unserer Kinolandschaft sichert
- Drs 17/1156, 17/4718 -
Dauer: 06:55
Redebeitrag vom 10.02.2011

ZP 4.) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD, B90/GRÜNE
'Dr. Merkel, Dr. von der Leyen, Dr. Schröder - Unterschiedliche Auffassungen in der Bundesregierung zu Thema Frauenquote'
Dauer: 06:05
Redebeitrag vom 27.01.2011

7.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Programme zur Bekämpfung von politischen Extremismus weiterentwickeln und stärken
- Drs 17/4432 -
7.b) Beratung Antrag SPD
Demokratieoffensive gegen Menschenfeindlichkeit - Zivilgesellschaftliche Arbeit gegen Rechtsextremismus nachhaltig unterstützen
- Drs 17/3867 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:16
Redebeitrag vom 27.01.2011

7.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Programme zur Bekämpfung von politischen Extremismus weiterentwickeln und stärken
- Drs 17/4432 -
7.b) Beratung Antrag SPD
Demokratieoffensive gegen Menschenfeindlichkeit - Zivilgesellschaftliche Arbeit gegen Rechtsextremismus nachhaltig unterstützen
- Drs 17/3867 -
Dauer: 07:03
Redebeitrag vom 16.12.2010

8.) Beratung Große Anfrage SPD
Engagementpolitik im Dialog mit der Bürgergesellschaft
- Drs 17/3712 -
Dauer: 06:12
Redebeitrag vom 25.11.2010

I.16) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 17 - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/3516, 17/3523 -
Anmerkung: 18:19:52 Zwf: Ekin Deligöz, B90/GRÜNE
Dauer: 08:42
Redebeitrag vom 12.11.2010

35.) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Mit gesetzlichen Regelungen die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben umgehend durchsetzen
zum Antrag DIE LINKE.
Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern wirksam durchsetzen
zur Unterrichtung durch die BReg
Dritte Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft
- Drs 17/821, 17/891, 16/10500, 17/1486 -
Dauer: 07:22
Redebeitrag vom 08.10.2010

30.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Arbeit familienfreundlich gestalten
- Drs 17/3189 -
ZP 8) Beratung Antrag B90/GRÜNE
'Kinder, Küche und Karriere' - Vereinbarkeit für Frauen und Männer besser möglich machen
- Drs 17/3203 -
Dauer: 07:10
Redebeitrag vom 16.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: 14:20:56 Zwf: Kai Gehring, B90/GRÜNE
Dauer: 10:03
Redebeitrag vom 11.06.2010

28.) Zweite und dritte Beratung BReg
Filförderungsgesetz/6. Änd
- Drs 17/1292, 17/1938 -
Dauer: 04:20
Redebeitrag vom 11.06.2010

26.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Änderung der wehr- und zivildienstrechtlicher Vorschriften 2010 (Wehrrechtsänderungsgesetz 2010 - WehrRÄndG 2010)
- Drs 17/1953 -
Anmerkung: 10:16:35 Zwf: Dr. Hans-Peter Bartels, SPD
Dauer: 06:55
Redebeitrag vom 25.03.2010

ZP. 5) Aktuelle Stunde
auf Verlangen B90/GRÜNE
'Konsequenzen aus den zahlreichen bekannt gewordenen Fällen sexueller Missbrauchs in kirchlichen und weltlichen Einrichtungen'
Dauer: 06:47
Redebeitrag vom 04.03.2010

3.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Internationaler Frauentag - Gleichstellung national und international durchsetzen
- Drs 17/901 -
3.b) Beratung Antrag SPD
Mit gesetzlichen Regelungen die Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben umgehend durchsetzen
- Drs 17/821 -
3.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Entgeltgleichheit zwischen den Geschlechtern wirksam durchsetzen
- Drs 17/891 -
3.d) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Quote für Aufsichtsratsgremien börsennotierter Unternehmen einführen
- Drs 17/797 -
3.e) Beratung Unterrichtung BReg
Dritte Bilanz der Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft
- Drs 16/10500 -
Anmerkung: 09:44:51 Zwf: Krista Sager, B90/GRÜNE
Dauer: 09:18
Redebeitrag vom 25.02.2010

10.) Erste Beratung SPD
Aufhebung des Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen
- Drs 17/776 -
10.b) Erste Beratung DIE LINKE.
Aufhebung von Zugangsbeschränkungen in Kommunikationsnetzen
- Drs 17/646 -
ZP 3.) Erste Beratung B90/GRÜNE
Aufhebung des Gesetzes zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpronografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen und Änderung weiterer Gesetze
- Drs 17/772 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:43
Redebeitrag vom 25.02.2010

10.) Erste Beratung SPD
Aufhebung des Gesetzes zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen
- Drs 17/776 -
10.b) Erste Beratung DIE LINKE.
Aufhebung von Zugangsbeschränkungen in Kommunikationsnetzen
- Drs 17/646 -
ZP 3.) Erste Beratung B90/GRÜNE
Aufhebung des Gesetzes zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpronografischen Inhalten in Kommunikationsnetzen und Änderung weiterer Gesetze
- Drs 17/772 -
Dauer: 05:21
Redebeitrag vom 21.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/... -
Dauer: 09:59
Redebeitrag vom 18.12.2009

21.a) Beratung Antrag DIE LINKE.
Bundeseinheitliche Finanzierung von Frauenhäusern sicherstellen
- Drs 17/243 -
21.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Grundrechte schützen - Frauenhäuser sichern
- Drs 17/259 -
Dauer: 08:00
Redebeitrag vom 26.11.2009

11.a) Beratung Antrag SPD
Kinderrechte stärken - Erklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurücknehmen
- Drs 17/57 -
11.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
UN-Kinderrechtskonvention unverzüglich vollständig umsetzen
- Drs 17/61 -
11.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
UN-Kinderrechtskonvention umfassend umsetzen
- Drs 17/59 -
Anmerkung: 19:50:47 Zwf: Marlene Rupprecht, SPD
Dauer: 08:35
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Dorothee Bär
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
31.03.2012
Von:

Hallo

Ärzte Abrechnungsbetrug wieder im Fokus--Milliarden-Schaden.
Halten Sie Ärzte die Monat für Monat betrügen für Gewohnheitskriminelle mit erheblicher krimineller Energie ?

mfg
Antwort von Dorothee Bär
bisher keineEmpfehlungen
05.04.2012
Dorothee Bär
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

In Deutschland erfolgt die Abrechnung der Ärzte auf sehr kontrollierte Weise. Ärzte erfassen die von ihnen an ihren Patienten erbrachten Leistungen selbst monatlich in einer Abrechnung und leiten diese an die für sie zuständigen Kassenärztlichen Vereinigungen weiter. Diese übermitteln die Daten im Anschluss anonymisiert an die zuständigen Krankenkassen. Das Budget für die medizinische Versorgung gesetzlich Versicherter verwalten die Kassenärztlichen Vereinigungen. Sie haben die Aufgabe, aus diesem Budget die Honorare der Ärzte je nach ihrer individuellen Leistungen an die Praxissitze zu verteilen. Das Budget der Kassenärztlichen Vereinigungen speist sich aus pauschalen Beträgen, die von den gesetzlichen Krankenkassen überwiesen werden. Das heißt: für die Allgemeinheit oder die Krankenkassen entsteht in der Regel kein Schaden durch einen möglichen Abrechnungsbetrug niedergelassener Ärzte, vielmehr schaden sie allen Praxen in der Region und nicht zuletzt sich selbst. Auch die Verordnungen von Ärzten werden über Budgets reguliert, so dass ein Arzt mit seinem eigenen Vermögen für die Wirtschaftlichkeit seiner Verordnungen verantwortlich ist.

Die Sachlage ist jedoch eine andere, wenn es um ärztliche Leistungen geht, die von den Krankenkassen außerhalb des Honorarbudgets als Einzelleistungen vergütet werden. In diesem Fall schädigt eine Falschabrechnung die Krankenkassen und hat auch Auswirkungen auf deren Versicherte.

Um dem Abrechnungsbetrug vorzubeugen haben die gesetzlichen Krankenkassen und die Kassenärztlichen Vereinigungen bereits jetzt starke Instrumente in der Hand. Grundsätzlich muss jede Krankenkasse einen Korruptionsbeauftragten benennen und jede Kassenärztliche Vereinigung eine Stelle zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen einrichten. Die vorsätzliche Falschabrechnung von Ärzten ist nicht nur als Betrug strafbar, sie gilt auch als grobe Vertragsverletzung bei Kassenärzten und löst i.d.R. ein Zulassungsentziehungsverfahren aus. Die Bekämpfung von Abrechnungsbetrug ist in erster Linie Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigungen. Sie verwenden diverse Plausibilitätsprüfungsverfahren. Zusätzlich haben sich auch einige Krankenkassen in Verbänden oder Arbeitsgruppen organisiert, um dem Abrechnungsbetrug vorzubeugen, wie zum Beispiel in der argab (Arbeitsgruppe gegen Abrechnungsbetrug).

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

Dorothee Bär
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Frage zum Thema Gesundheit
08.05.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Bär,

mit entsetzen habe ich die TV - Beiträge bzw Filmausschnitte aus dem Film Bulb Fiktion gesehen.
Hier wird dargestellt welche immense Gefahr von sogenannten "Energiesparlampen" ausgeht.
Am erschreckensten fand ich die Aussage, dass Energiesparlampen auch dann Quecksilber und hoch krebseregende Phenole emittieren wenn die Lampe technisch scheinbar in Ordnung ist. Das bedeutet , schon das vorhanden sein einer Energiesparlampe verseucht meinen Wohnraum und gefährdet im höchsten Maße meine Gesundheit. Das die Hersteller dies lapidar mit dubiosen Grenzwerten abtun war abzusehen.
Seltsamerweise sind diese Beiträge auch aus der ARD Mediathek entfernt worden.

Aber selbst wenn die Lampen kein Quecksilber und keine krebserregenden Phenole emittieren bleibt immer noch der Elektrosmog. Legt man die Grenzwerte für einen Bildschirmarbeitsplatz zu Grunde so müsste man 8 ( Acht!!!) Meter Abstand von einer eingeschalteten ESL einhalten.

Meine Fragen an Sie lauteten.
Was gedenken Sie angesichts der unkalkulierbaren Risiken der Ernegiesparlampen zu unternehmen?
Werden Sie sich für ein Verbot von Energiesparlampen einsetzen und das Verbot der Glühbirnen rückgängig machen?

Wer trägt eigentlich die Kosten einer Dekontamination meines Hauses?

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass die Abgeordneten bei Ihrer Vereidigung doch geschworen haben "Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden"
Stehen Sie zu diesem Eid und wenn ja warum unternehmen Sie dann nichts?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Dorothee Bär
bisher keineEmpfehlungen
15.05.2012
Dorothee Bär
Sehr geehrter Herr ,

vielen herzlichen Dank für Ihre E-Mail. Gerne möchte ich Sie im folgenden über aktuelle Erkenntnisse zur gesundheitlichen Wirkung von Energiesparlampen informieren.

In Ihrem Schreiben zeigen Sie sich besorgt, dass Energiesparlampen auch im täglichen Gebrauch gesundheitsgefährdende Stoffe emittieren könnten. Gerne verweise ich in diesem Zusammenhang auf eine Stellungnahme des Umweltbundesamtes zu Phenol- und Aromatendämpfen aus Energiesparlampen aus dem Jahr 2011. Das Umweltbundesamt kommt in seiner Stellungnahme zu dem Ergebnis, dass die von Energiesparlampen verursachten Emissionen so gering sind, dass keine gesundheitlichen Wirkungen zu befürchten sind.

Das Umweltbundesamt ist weiterhin der Auffassung, dass selbst im Falle eines Bruches einer Energiesparlampe nur geringe Quecksilbermegen freigesetzt werden und diese nicht gesundheitsgefährdend sind. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz kommt in einer Untersuchung aus dem Jahr 2009 zu dem Ergebnis, dass die Verwendung von Energiesparlampen im Haushaltsgebrauch nicht bedenklich ist.

Gerne verweise ich für weitere Informationen zur Energiesparlampe auf die Internetseite des Umweltbundesamtes (www.uba.de). Hier erfahren Sie auch, welche Maßnahmen Sie im Falle eines Bruches einer Energiesparlampe treffen sollten.

Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben. Selbstverständlich stehe ich für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Dorothee Bär
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