Dirk Niebel (FDP)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Dirk Niebel
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Diplom Verwaltungswirt, Arbeitsvermittler, Hauptmann d.R.
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, FDP-Generalsekretär
Wahlkreis
Heidelberg-Weinheim
Landeslistenplatz
2, über Liste eingezogen, Baden-Württemberg
(...) Der Großteil sind Geringqualifizierte, z.B. ohne berufsqualifizierenden Abschluss. Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns würde deren Chancen weiter verringern und deren Situation weiter verschärfen. Ein Lohn soll der Leistung des Arbeitnehmers, also seiner Produktivität, und der Lage des Unternehmens entsprechen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
NEIN
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
JA
18.06.2009
Internetsperren
NEIN
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
enthalten
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
JA
28.05.2009
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
13.05.2009
Anbauverbot von Genmais
NEIN
13.05.2009
Beratungspflicht bei Spätabtreibungen
JA
20.03.2009
Enteignung von Banken
NEIN
22.01.2009
Mindestarbeitsbedingungen
NEIN
22.01.2009
Mindestlohn für sechs weitere Branchen
NEIN
19.12.2008
Kampf gegen Piraten
JA
04.12.2008
Familienleistungsgesetz
enthalten
28.11.2008
Haushalt 2009
NEIN
26.11.2008
Erbschaftssteuerreform
NEIN
13.11.2008
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
12.11.2008
BKA-Gesetz
NEIN
17.10.2008
Banken-Rettungspaket
JA
16.10.2008
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF)
JA
25.09.2008
Rückkehr zur alten Pendlerpauschale
JA
17.09.2008
Fortsetzung des Darfur-Einsatzes
JA
17.09.2008
Verlängerung Libanon-Einsatz
NEIN
05.06.2008
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
30.05.2008
Bahnprivatisierung
nicht beteiligt
24.04.2008
EU-Vertrag von Lissabon
JA
06.02.2008
Änderung des Stammzellgesetzes
JA
14.12.2007
Postmindestlohn
NEIN
16.11.2007
Diätenerhöhung
NEIN
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
NEIN
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
JA
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
NEIN
22.06.2007
Emissionshandel
NEIN
21.06.2007
Verlängerung Kosovo-Einsatz
JA
14.06.2007
Aufenthalts- und Asylrecht
NEIN
14.06.2007
Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes in Darfur
JA
14.06.2007
Mindestlöhne (Antrag Die Linke.)
nicht beteiligt
25.05.2007
Unternehmenssteuerreform
NEIN
09.03.2007
Rente mit 67
NEIN
09.03.2007
Tornado-Einsatz
JA
02.02.2007
Gesundheitsreform
NEIN
10.11.2006
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
JA
26.10.2006
EU-Beitritt Bulgariens und Rumäniens
JA
28.09.2006
Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes (ISAF)
JA
30.06.2006
Föderalismusreform
nicht beteiligt
29.06.2006
Antidiskriminierungsgesetz
nicht beteiligt
01.06.2006
Anpassung u. Veränderung von Hartz IV
NEIN
01.06.2006
Bundeswehreinsatz im Kongo
NEIN
19.05.2006
Erhöhung der Mehrwertsteuer
NEIN
Fragen an Dirk Niebel
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Internationales
26.10.2009
Von:

Sehr viele arm gehaltene Län der des sogenannten "globalen Südens" sind derzeit schwer getroffen von der Wirtschaftskrise im "Norden", einer Krise, die diese Länder verursacht haben, vor allem durch Nichtstun oder aktive Förderung der Desasteraktivitäten von Banken etc. durch ihre Politiker und Politikerinnen.

Die Länder des Südens leiden also völiig ungerechtfertigt unter diesen Folgen. Zudem tendieren jetzt "reiche Län der" dazu, ihre Entwicklungshilfe zu kürzen, offen oder mit Verschiebetricks, unter Verweis auf diese hausgemachte Krise derelben Leute und Länder. Was not täte, wäre die Entwicklungshilfe enorm aufzustocken, um die Krisenfolgen von den Armen fernzuhalten. Falls dies nicht geschieht, werden Erfolge der letzten Jahrzehnte rückgängig gemacht, laut Oxfam (und laut Kofi Annan) werden Hunderttausende zusätzlich sterben (Hungersnöte, Verödung der nationalen Gesundheitssysteme), Erziehungs- und Bildungsanstrengungen gehen den Bach runter. Arnmut im Süden ist wesentlich anders als Armut im Norden. Also werden auch die Migrationsströme wachsen, eine Freude für viele Europäer und Europäerinnen.

Sind Sie, Herr Entwicklungshilfeminister, auch der Ansicht, daß Deutschland angesichts dieser Situation sofort sein VERSPRECHEN umsetzen muss (und dank Ihnen wird), 0,7% de BIP für die Entwicklungshilfe einzusetzen? Da dies kaum anders vorstellbar ist, vielen dank im voraus!

Beste Wünsche für einen radikal neuen und klaren Kopf im von mir beschriebenen Sinne,

, Nueva Guinea, Región Autónoma Atlántico Sur, Nicaragua

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 5 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Wirtschaft
26.10.2009
Von:

Sehr geehrter Herr Niebel,

den Versprechen der FDP, mehr Netto vom Brutto für alle, glaubend, wurde diese gewählt.
Wie hoch sind die verbindlich von Herrn Westerwelle versprochenen steuerlichen Entlastungen für Familien ohne Kind, wo kann man diese schriftlich nachlesen? (Jahreseinkommen 80k€, beide berufstätig, Steurklassen III/V)
Ich geh davon aus, an den Abgaben- und Gebührenerhöhungen sind wir garantiert beteiligt, auch ohne Herrn Westerwelles Wort.

Mit freundlichem Gruß

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Ihre Frage an Dirk Niebel
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.