Dirk Niebel (FDP)
Kandidat Bundestagswahl 2009
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Grunddaten
Dirk Niebel
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Diplom Verwaltungswirt, Arbeitsvermittler, Hauptmann d.R.
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, FDP-Generalsekretär
Wohnort
-
Wahlkreis
Heidelberg
Ergebnis
12,0%
Landeslistenplatz
2, Baden-Württemberg
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(...) Wir wollen einfache, niedrige und gerechte Steuern für mehr Netto vom Brutto. Unser einfacher und verständlicher Stufentarif mit Grundfreibetrag mit einem Steuersatz von 0 Prozent und den drei weiteren Stufen von 10, 25 und 35 Prozent senkt die Steuerbelastung und schafft den dringend benötigten finanziellen Spielraum für Bürger und Unternehmen: für mehr privaten Konsum, für Vorsorge für Alter, Gesundheit und Pflege, als Impuls für Wachstum und Investitionen. (...)
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Dirk Niebel hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 32 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Soziales und Familie
25.09.2009
Von:
-

Sehr geehrter Herr Niebel,

die Frage könnte auch zum Bereich Finanzpolitik/Witschaft gezählt werden.
Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und im August arbeitslos geworden.
ich finde die Politik tut zu wenig für uns.
Ich bin Erziehungswissenschaftlerin und mich regen viele Dinge auf.
Wenn man Kindergeldzuschlag beantragt werden einem Prügel, wo es nur geht in den Weg gelegt.
Steuerlich stehen wir meiner Meinung nach zu schlecht da. Man darf nicht vergesse, dass wir oft alles alleine schultern, desfalb finde ich Alleinerziehende müssten steuerlich besser gestellt sein, v.a. wenn sie keinen Unterhalt bekommen, was oft genug der Fall ist. Auch hier müsste die Politik die Männer mehr in die Pflicht nehmen.
Arbeitspolitisch ist es v.a. für Frauen eine Katastophe, dass im sozialen Beirch nur noch mit befristeten Verträgen gearbeitet wird.
Diese prekären Arbeitsverhältnisse müssen aufhören. Da hat man dann mehr Sicherheit und in die Staatskassen kommt mehr Geld.
Ich finde es, nur noch einmal zum Abschluss meiner Frage gesagt, ein Unding, dass Randgruppen, und dazu zähle ich Alleinerziehende, was zahlenmäßig ja gar nicht stimmt, so vernachlässigt werden. Es wid meist von einer vollständigen Familie ausgegangen, was leider oft der Realität nicht mehr entspricht.
Was wollen Sie bzw. ihre Partei gegen diese genannten Probleme in Zukunft tun?

Mit freundlichen Grüßen

N.-
Antwort von Dirk Niebel
1Empfehlung
29.09.2009
Sehr geehrte Frau -,

Grundsätze liberaler Familienpolitik sind Wahlfreiheit des Lebensentwurfs, Freiraum für die persönliche Lebensgestaltung, Eigeninitiative und Eigenverantwortung. Alleinerziehende benötigen besondere Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, damit sie ihre Existenz sichern können. Die FDP fordert einen bedarfsgerechten Ausbau qualitativ hochwertiger Betreuungsangebote für Kinder ab dem ersten Lebensjahr und die Schaffung von flexiblen Arbeitszeitmodellen. Damit können die Beschäftigungsfähigkeit und der schnelle Wiedereinstieg ins Berufsleben für junge Eltern sichergestellt werden.

Ein neues, leistungsgerechtes Steuerrecht ist besonders für Familien dringend notwendig: Familienbedingte finanzielle Lasten werden im geltenden Steuerrecht nicht angemessen berücksichtigt. Beim liberalen Konzept einer gerechten Steuer gewinnen Familien in mehrfacher Hinsicht. Die Einführung eines Grundfreibetrags von 8.004 Euro für Erwachsene und Kinder bedeutet für viele Familien, dass sie keine Einkommensteuer mehr zahlen müssen. Das Kindergeld wird auf 200 Euro pro Kind und Monat für die Familien angehoben, die den Kinderfreibetrag wegen zu geringen Einkommens nicht nutzen können. Unter Berücksichtigung der Werbungskostenpauschale und der Abzugsfähigkeit der Vorsorgeaufwendungen ist eine vierköpfige Familie noch bei einem Familieneinkommen von 40.700 Euro steuerfrei. Kinderbetreuungskosten und Pflegekosten können bis zu 12.000 Euro im Jahr gegen Nachweis der Kosten von der Steuer abgesetzt werden.

Wir gehen mit einer starken FDP in die bevorstehenden Koalitionsverhandlungen und wollen unsere Vorstellungen von einer liberalen Politik für Deutschland bestmöglich durchsetzen. Das gilt auch für liberale Familienpolitik.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Niebel
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Frage zum Thema Umweltpolitik
26.09.2009
Von:

Hallo Herr Niebel
ch war mit 18 Mitglied der FDP und hab auch kandidiert für die FDP auf Gemeindeebene.
Mittlerweile bin ich ü30...wie die Zeit vergeht, und parteilos zur Zeit wegen Auslandsaufenthalt. Mit einer Stimme auf jedenfall werde ich die FDP wählen, mit der anderen schauen wir mal.Von den beiden großen Parteien bin ich frustriert und enttäuscht, weil sie die Probleme nicht in den Griff bekommen, egal in welcher Regierungskonstealtion. Selbst mit einer CDU/ FDP Regierung unter Kohl wurde es nicht besser.Viele Schulgebäude in Kiel, (meiner eigentlichen Heimat), wie auch Schulgebäude in Berlin, NRW usw vergammeln und verroten und sind teilweise aus den 70ern und es ist seit den 90er kein Geld für eine sanierung vorhanden.Wie will die FDP dagegen vorgehen, (uns damaligen Schülern interessiert das nicht mehr), aber vorallem den heutigen Schülern ansprechenden Schulraum zur verfügung stellen?Waren Sie mal auf Berliner Schulen und haben sie sich mal genau angesehen wie die aussehen? So siehts fast im ganzen Land aus. Da gibt es kein unterschied mehr zwischen Ost und West oder Nord und Süd. Weiter. Die westlichen Bundesländer nagen an ihrer Substanz. Autobahenen müssten ausgebaut werden, Bundesstraßen müssten ausgebaut werden und Ortsumfahrungen müssten her. Da Schienennetz müsste besser ausgebaut und optimiert werden. Was heutzutage bei der Bahn gemacht wird, ist murks. Das Bahnnetz würde ich verstaatlicht lassen. ´

Eine 2. Frage folgt, da man nur eine gewisse Anzahl an Zeichen zur Verfügung hat.
Antwort von Dirk Niebel
bisher keineEmpfehlungen
01.10.2009
Sehr geehrter Herr ,

Sie können auch im Ausland Mitglied der FDP sein oder unserem
Internet-Landesverband beitreten. Informationen und Aufnahmeanträge gibt
es unter
www.fdp-bundespartei.de

Wir werden mit großem Gestaltungswillen in die Koalitionsverhandlungen gehen und streben eine Regierung an, die vier Jahre hält. Wir halten an unserem Ziel fest, die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten und nicht weiter zu belasten.

Unsere bildungspolitischen Schwerpunkte haben drei Leitlinien: Verbesserung der Finanzierungsgrundlage, Stärkung der Eigenständigkeit und Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte. Wir wollen die Eigenständigkeit und Autonomie von Kitas, Schulen und Hochschulen deutlich stärken. Die Föderalismusreform hat zu einer verstärkten Abgrenzung der Kompetenzen von Bund und Ländern geführt und damit die jeweiligen Zuständigkeiten stärker herausgestellt und definiert. Ein Zusammenwirken von Bund und Ländern ist im Hochschulbereich noch sichtbar, im Bereich der allgemeinschulischen Bildung jedoch nur unter erschwerten Bedingungen möglich, wie auch mit Blick auf die Bildungsinvestitionen im Zusammenhang mit dem Konjunkturpaket II deutlich wurde.

Um einen fairen Wettbewerb zwischen den Schulen zu sichern, sollten alle Schulen unabhängig von der Trägerschaft hinsichtlich der Personal-, Unfallversicherungs-, Sach- und Gebäudekosten gleich behandelt werden. Da nur Transparenz eine faire Berechnungsgrundlage gewährleisten kann, werden wir die Länder dazu anhalten, alle für den Schulbereich anfallenden Kosten festzustellen, die einzelnen Kostenpositionen zu benennen und zu veröffentlichen. Wesentlich ist, dass Schulen die notwendigen Freiräume erhalten, um den schulischen Alltag regeln, individuell unterstützen und auf die Probleme vor Ort reagieren zu können. Ganztagsschulen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Bildungssystems und müssen nach Bedarf gefördert werden. Sie bieten Bildung und Betreuung auch außerhalb des regulären Unterrichts und eröffnen die Möglichkeit zur Kooperation mit außerschulischen Partnern. Durch die Einbindung von Vereinen, Musikschulen und Unternehmen lässt sich der Schulalltag auflockern und über den Praxisbezug die Lust am Lernen entfachen. Die FDP stimmt mit führenden Bildungsexperten darin überein, dass es mehr auf die Qualität des Unterrichts als auf die Schulstruktur ankommt. Grundsätzlich sollten die Schulträger vor Ort darüber entscheiden dürfen, welche Konzepte und Ansätze zur Sicherung einer hohen Bildungsqualität implementiert werden.

Mit freundlichen Grüßen

Dirk Niebel
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Frage zum Thema Umweltpolitik
26.09.2009
Von:

Die Bahn dagegen kann ruhig privatisiert werden. Wenn das Bahnnetz bei der Bahn bleiben würde, würde kein Wettbewerb stattfinden könne. Wie man bei Tcom sieht. Da der Tcom das Netz und die Hausanschlüsse gehören, sind andere Anbieter drauf angewiesen, das die Tcom die LEitungen freischaltet für ihre Konkurenten. Ich wollte zu Arcor aber die Tcom wollte das nicht und hat den freischaltungstermin gekonnt verschleppt, so das ich doch nach 5 Monaten genervt zur TCom gegangen bin.
Wie steht die FDP zu alten AKWs und wären Sie bereit Atommüll inihrem Keller zu lager, der genauso sicher ist, wie das Atommüllendlager Gorleben!!

Ich wäre auch feuer und flamme für die Atomenergie, aber so lange die Endlagerung nicht geklärt ist, würde ich nicht so sehr an ihr festhalten. Und wenn die Atomenergie keinen radioaktivität mehr ausstrahlen würde, würde ich mich wesentlich sicherer mit Atomenergie fühlen.
Und was ich bei den Konservativen-liberalen vermisse ist, wie die erneuerbaren Energien gefördert werden und wie die FDP dazu steht, dennda ist die zukunftige Energieversorgung, und das sage ich als ehem Liberaler und als sympathisant.
Und weiter. Was könnte die FDP im Bund beitragen, damit man Altbauten aus den 1960er Jahren, mit mehreren Wohnungseigentümern, nach neuestem Stand sanieren kann, damit der Verbrauch von Trinkwasser reduziert werden kann, Warmwasser. Bei solchen Altbauten verbrauch ich einiges an Wasser bis es einigermaßen warm ist, damit man zb spülen kann oder warm duschen kann.Bisher ist es mit einer Hausgemeinschaft schwierig solche Projekte durchzuziehen, wenn sich nur ein Eigentümer nicht mit macht. Weiter sind die Kosten, die dann entstehen, wenn man einen Kredit bekommt für eine Solarthermische Anlage und BHKW sowie sanierung des Dachstuhls und Aussenwände usw sehr hoch, die Nebenkosten. Könnte man diese nicht bei der Steuer absetzen? So als belohnung das man s Haus saniert hat und Energieverschwendung eingedämmt hat?

Mit lieberalem Gruß

R.
Antwort von Dirk Niebel
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30.09.2009
Sehr geehrter Herr ,

die Bahn muss durch mehr Wettbewerb fit gemacht werden; Voraussetzung dafür ist die Trennung von Netz und Transport. Die Bahnprivatisierung ist seit vielen Jahren Gegenstand einer politischen Diskussion. Aus ordnungspolitischer Sicht ist es abzulehnen, dass ein Staatskonzern - abgesichert auf Kosten des Steuerzahlers - Privatunternehmen Konkurrenz macht. Unsere Position können sie in dem Antrag 16/8774 "Bahnprivatisierung zügig und konsequent beschließen" unter dip21.bundestag.de nachlesen. Bei der Bahn setzen wir auf eine Wettbewerbsbranche Schienenverkehr. Die eingeleitete Privatisierung der DB-Transportsparten wollen wir mit der Zielrichtung einer Vollprivatisierung fortsetzen. Das Schienennetz dagegen wollen wir von den Verkehrsbereichen trennen und als Aktiengesellschaft im Eigentum des Bundes lassen. Wer in der Lage ist Züge fahren zu lassen, muss den gleichen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz erhalten.

Wir brauchen die Kernenergie als Übergangstechnologie, bis Erneuerbare Energien in ausreichendem Umfang grundlastfähigen Strom erzeugen können oder die CO2-Abscheidung und -Einlagerung für Kohlekraftwerke im großtechnischen Maßstab zur Verfügung steht. Die Laufzeiten sicherer Kernkraftwerke müssen daher in diesem Sinne verlängert werden. Erneuerbare Energien können selbst bei optimaler Förderung bis 2020 höchstens 47 Prozent des Stroms abdecken. Der Rest des Strombedarfs, also mindestens 53 Prozent, muss aus anderen Quellen gewonnen werden, ohne dass das Klimaschutzziel in Gefahr gerät und ohne dass die Versorgungssicherheit in Deutschland durch noch stärkere Abhängigkeit von russischem Gas gefährdet wird. Die FDP will daher die Entwicklung von technologischen Verbesserungen bei den Erneuerbaren Energien mit Geldern fördern, die von den Betreibern von Kernkraftwerken bei einer Laufzeitverlängerung zur Verfügung gestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk Niebel
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Frage zum Thema Gesundheit
26.09.2009
Von:

perseverare diabolicum, FDP!

Frage: warum stellt die "F"DP die Kapitalinteressen der Nuklearindustrie über unser per Grundgesetz garantiertes Freiheitsrecht auf Leben und Gesundheit?


Was sagen Sie zum Beispiel dazu ?
Die Atomenergie steht ungerechtfertigt im Ruf günstigen Strom zu produzieren. In Wahrheit handelt es sich um eine Branche, bei der trotz Privatisierung in realsozialistischer Manier immer noch der Staat haftet, falls etwas schief geht. Die Befürworter der Kernenergie und damit eines Endlagers Gorleben behaupten oft, der Kernkraftstrom sei preiswerter im Vergleich zu anderen, insbesondere erneuerbaren Energien. Kostenwahrheit ist nicht ihre Sache.

Was sagen Sie zum Beispiel dazu ?
Die externen Kostenfaktoren bei der Erzeugung von Kernkraftstrom hat, übrigens schon FDP-geführte Bundeswirtschaftsministerium 1992 durch die renommierte Baseler PROGNOS AG berechnen lassen. Diese Studie der PROGNOS AG trägt den Titel: "Identifizierung und Internalisierung der externen Kosten der Energieversorgung." Aus ihr geht hervor, daß bei Berücksichtigung der externen Gesamtkosten der wirkliche für die deutsche Volkswirtschaft entstehende Preis einer Kilowattstunde Kernkraftstrom schon damals circa 4 DM betragen hat. Das entspricht heute zirka zwei Euro.


Was sagen Sie zum Beispiel dazu ?
Immer mehr Mülltonnen von Privathaushalten tragen folgenden Aufkleber: "WIR produzieren keinen Atommüll - WIR beziehen Ökostrom aus Schönau." Mit der Atomindustrie kann es keine Koexistenz geben.

Frage: Auch ICH produziere und kaufe keinen Atommüll - Warum soll ich dann bitteschön nach dem Willen der "F"DP dafür zahlen?

Frage: Warum setzen Sie beim Atommüll auf die destruktive Sozialisierung (das heißt: Vergesellschaftung) der Kosten und das marktwirtschaftliche Verursacherprinzip außer Kraft?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Dirk Niebel
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30.09.2009
Sehr geehrte Frau ,

bis Erneuerbare Energien in ausreichendem Umfang grundlastfähigen Strom erzeugen können, brauchen wir die friedliche Nutzung der sicheren Kernenergie. Nur so können die Klimaschutzziele erreicht werden. Erneuerbare Energien können selbst bei optimaler Förderung bis 2020 höchstens 30 Prozent des Stroms abdecken. Der Rest des Strombedarfs, also mindestens 70 Prozent, muss aus anderen Quellen gewonnen werden, ohne dass das Klimaschutzziel in Gefahr gerät und ohne dass die Versorgungssicherheit in Deutschland durch noch stärkere Abhängigkeit von russischem Gas gefährdet wird. Die FDP will daher die Entwicklung von technologischen Verbesserungen bei den Erneuerbaren Energien mit Geldern fördern, die von den Betreibern von Kernkraftwerken bei einer Laufzeitverlängerung zur Verfügung gestellt werden.

Die Betreiber von Kernkraftwerken erhalten keine Subventionen. Staatliche Mittel wurden nur im Bereich der Entwicklung und Energieforschung esetzt. Der Rückbau stillgelegter Kraftwerke und die Entsorgung der Abfälle werden durch die Betreiber finanziert. Die Mittel dafür sind durch Rückstellungen der Energieversorger angesammelt worden und im Strompreis bereits enthalten. Die Rückstellungen für die spätere Stilllegung von Kernkraftwerken sind zwnde Folge des Atomgesetzes.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk Niebel
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