Dirk Landau (CDU)
Abgeordneter Hessen 2009-2014
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Angaben zur Person
Dirk Landau
Geburtstag
07.01.1964
Berufliche Qualifikation
Augenoptiker
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Eschwege-Witzenhausen über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
39,0%
Landeslistenplatz
-
(...) Es ist einfach zu viel, was ich mit Ihnen diskutieren möchte. Bitte glauben Sie mir, daß ich als Sportler garnicht weit von Ihrer Position entfernt bin. Ich verneine eine einseitige Ausrichtung auf Forst und Jagd genauso wie ich eine Nichtberücksichtigung der Eigentumsverhältnisse bemängle. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Dirk Landau
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
19.07.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Landau,

im MarktSpiegel werden Sie zitiert mit der Aussage: "Damit wird aber nichts verboten, was heute erlaubt wäre. Ich darf in diesem Zusammenhang aber auch darauf hinweisen, dass das Radfahren abseits befestigter Wege im Wald schon nach geltendem Recht (§ 24, Abs. 4 Hessisches Forstgesetz) nicht erlaubt ist." (MarktSpiegel vom 17.07.2012). Dies ist direkt der Standard-Mitteilung aus dem Umweltministerium entnommen worden - haben Sie diese Aussage nachgeprüft? Geht dies tatsächlich aus §24(4) HForstG, §14BundesWaldgesetz sowie der 2.DVO zum §24 HForstG hervor? Wie breit muss ein Weg sein, damit er mit dem Fahrrad befahren werden darf (siehe 2.DVO)?

Des weiteren stellt sich die Frage, wo ich in Hessen das "dichte Netz an ausgezeichneten Wegen für Mountainbike-Sportler" finde - bislang bin ich im Odenwald oder Taunus nicht fündig geworden, da hier meist nur breite Forststraßen als MTB-Routen ausgeschildert werden.

Da diese Fragen Ihnen bereits über die Kommentarfunktion des MarktSpiegels gestellt wurden, aber bislang nicht beantwortet wurden - wünsche ich mir hier eine doch deutlich schnellere und ausführlichere Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
23.07.2012
Von:

Sehr geehrter H. Landau,

ich bitte vorab um Verzeihung, wenn ich angesichts d. Umstände stellenweise etw. "harsch" rüberkomme (was sonst als wohlerzogene, gebildete Tochter gutsituierter Eltern nicht meine Art ist), aber langsam geht mir "der Hut hoch"!

Sie + Ihre Politikerkollegen profilieren sich in d. Diskussion um d. Änderung d. HForstG vor allem dadurch, daß Sie monoton Dinge "herunterleiern", die Sie weder anhand von aktuellen (noch geltenden) Gesetzestexten belegen noch sachlich fundiert + sinnvoll begründen können!

Weder im Bundeswaldgesetz noch im HFostG liest man v. "befestigten" Wegen! Es ist d. Rede v. "Straßen u. Wegen", u. zur Definition "Wege" gibt es Gerichtsurteile (VG Köln, Urteil v. 02.12.2008, 14 K 5008/07), die sich in keinster Weise m. Ihrer "Meinung" (mehr sind Ihre Aussagen nicht!) decken.

Ebenso reden Sie ständig v. "fairen Ausgleich" zwischen d. Interessen d. MTBer/Wanderer + denen d. Waldbesitzer. WO bitte sind d. Interessen/Eigentumsrechte der Waldbesitzer beeinträchtigt, wenn Menschen zu Fuß od. per Rad BEREITS vorhandene Wege benutzen?

Auch d. abgedroschene Phrase v. "dichten Netz an ausgezeichneten Wegen f. MTB-Sportler" geht mir mittlerweile echt "auf d. Keks"! Kein dazu befragter Politiker konnte mir Auskunft geben, WO dies denn sein soll. Warum "verstecken" Sie diese tolle Errungenschaft vor uns MTBern?

Ich bekomme immer mehr d. Eindruck, daß weder Sie noch Ihre Parteikollegen sich wirklich m. d. Materie befasst haben, sondern "anrufbeantworterhaft" d. Ihnen vom Ministerium aufoktruierten Antworten geben. Mit einer Ministerin an d. Spitze, deren Familie intensiv mit d. Papierindustrie (Haupt-Holzlieferant f. die Papierherstellung: Hessenforst!) verflochten ist + die sich aus offensichtl. Interesse d. Entwicklung d. "Cluster Forst und Holz" auf d. Fahnen geschrieben hat.

Wo bleibt Ihr Individualgewissen?

Wann hören Sie endlich auf, mündige, gut informierte Bürger + Steuerzahler für dumm zu verkaufen?

MfG, P.
Antwort von Dirk Landau
bisher keineEmpfehlungen
26.07.2012
Dirk Landau
Liebe Frau ,

können wir telefonieren. Es ist einfach zu viel, was ich mit Ihnen diskutieren möchte. Bitte glauben Sie mir, daß ich als Sportler garnicht weit von Ihrer Position entfernt bin. Ich verneine eine einseitige Ausrichtung auf Forst und Jagd genauso wie ich eine Nichtberücksichtigung der Eigentumsverhältnisse bemängle. Nennen sie mir bitte Ihre E-Mail-Adresse bzw. Mobilnummer unter dem Kontaktformular meiner Homepage.

Bis dahin viele Grüße,

Dirk Landau MdL
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.11.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Landau,

Laut dem Stenografischen Bericht zur 49. Sitzung des Landtagsausschusses für Umwelt etc. am 05.10.2012 haben Sie sich wie folgt geäußert:

"Ich habe zunächst zwei Fragen an Herrn Kxxx. ............
.....Ferner haben Sie angesprochen, dass viele, die gutachterlich und anderweitig in diesem Bereich tätig sind, auch bei Unternehmen auf der Gehaltsliste stehen. Ich frage Sie: Ist Ihnen bekannt, dass Gazprom indirekt viele Bürgerinitiativen mit Geld fördert, weil man bei Gazprom erkannt hat, dass hier eine Konkurrenz erwächst?"

Meine Fragen an Sie lauten:

1. Auf welche Art und Weise erfolgt durch Gazprom die "indirekte" Förderung der vielen Bürgerinitiativen?
2. Welche Bürgerinitiativen werden durch Gazprom mit Geld gefördert? Bitte benennen Sie konkret die betreffenden BI.
3. Welche Beweise für die Förderung der Bürgerinitiativen durch Gazprom gibt es und woher stammen Ihre Informationen?
4. Welche Tatsachen haben bei Gazprom zu der Erkenntnis geführt, "dass hier eine Konkurrenz erwächst"?

Mit freundlichem Gruß

R.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Umwelt
01.12.2012
Von:

Herr Landau,

nun ist es raus in Hessen, der konzern K+S darf weiter die Werra vergiften mit seinen Salzabwässern.
Ich verstehe dieses nicht: Zitat Handelsblatt vom 10.03.2011´´ Das Unternehmen hat seinen Betriebsgewinn 2010 mehr als verdreifacht auf 727 Millionen Euro und rechnet auch im laufenden Jahr mit deutlichen Zuwächsen. "Ich bin sehr zuversichtlich, dass auch 2011 ein gutes Jahr für die K+S-Gruppe wird", sagte Firmenchef Norbert Steiner``

Alle müssen davür sorgen. daß ihre Abwässer behandelt werden. Bei unserer gemeinde im Eichsfeld wurden Millionen in eine Abwasserbehandlung investiert um die Gewässerbelastung der Walse zu reduzieren. Eigentlich ist das doch herausgeworfenes Geld, denn die Walse mündet in Wahlhausen in die versalzene Werra.

In hessen ist es ja mit 99 prozentiger Sicherheit, vorschrift Abwasser vorzubehandeln, wie überall. Warum darf dann so ein Unternehmen, welches Riesen Summen als Gewinn einfährt( Streusalz) sein Abwasser einfach in unsere Umwelt verklappen.

Ich hoffe für Ihr land Hessen, daß die Strafe der EU nicht in einer Höhe ausfällt, welche dem Gewinn des K+S Konzerns im Jahr 2012 entspricht, oder gibr es einen Beschluss welcher Aussagt, dass K+S diese Summe zahlen muss - anstelle des Landes Hessen und Thüringen?

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Ihre Frage an Dirk Landau
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.