Der Sozialetat Deutschlands und die Armutsproblematik mit zwischenzeitlich 100tausenden nicht krankenversicherten Menschen, gibt Anlass zum Nachdenken über neue Modelle.
Das bedingungslose Grundeinkommen wird von zahlreichen Ideengebern in verschiedenen Varianten vorgestellt.
Viele Menschen finden trotz Qualifikation und Bereitschaft keine Erwerbsarbeit, sind aber bereit sich in der Gesellschaft zu engagieren.
Nicht mehr Erwerbstätige, aber mit Einkommen Ausgestattete, führen ehrenamtliche Dienst für Mitmenschen aus.
Das bedingungslose Grundeinkommen könnte ein Ersatz für alle anderen Sozialleistungen sein und in ein Steueränderungspaket als positive Steuer eingearbeitet werden.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen - so die Ideengeber -
... stärkt die Familie.
... fördert Innovation
... stärkt die Unternehmen.
... stärkt die Volkswirtschaft. Unproduktive Industrien und Wirtschaftszweige müssen nicht mehr subventioniert werden.
... ermöglicht einen umfassenden Abbau von Bürokratie, auch in den Sozialsystemen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ersetzt weitestgehend bestehende Sozialleistungen.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger stärkt die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und gibt ihnen die Freiheit dazu.
Es hat den Grundgedanken, die Bereitschaft zur gesellschaftlichen Teilhabe und Teilnahme zu stärken und dabei eine gewisse soziale Sicherheit zu gewähren, ohne die Voraussetzungen, so detailliert wie heute, zu prüfen.
Schauen Sie nur, wie viele Rechtsstreite iS. Hartz IV vor Gerichten anhängig sind. Den Antragstellern in ihrer Not und schwierigen sozialen Lage werden teilweise hohe Hürden aufgebaut, die sie nahe dem Suizid führen.
Ist es vielleicht ein Rettungspaket für die Armutsproblematik in unserem Land und ein Anreiz viele soziale Brennpunkte mit AKTIVEN BÜRGERN zu entschärfen??!