Christiane Schneider (DIE LINKE)

Christiane Schneider
Christiane Schneider aktuell
Angaben zur Person
Jahrgang
1948
Berufliche Qualifikation
Schriftsetzerin
Ausgeübte Tätigkeit
Verlegerin/Redakteurin
Wohnort
-
Wahlkreis
Wandsbek
Landeslistenplatz
3, über Liste eingezogen
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Öffentliche Äußerungen
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Frage zum Thema Kultur und Medien
14.02.2008
Von:

Sehr geehrte Frau Schneider,

was halten Sie eigentlich von der BILD-Zeitung?
Was halten Sie insbesondere von der zu Beginn dieser Woche gestarteten Hetzkampagne gegen Arbeitslose?
Erfüllen Ihrer ganz persönlichen Meinung zufolge Redakteure der BILD-Zeitung den Straftatbestand der Volksverhetzung?
Gruß
M.

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Frage zum Thema Verkehr / Infrastruktur / Stadtentwicklung
18.02.2008
Von:

Schulwegsicherung und Verkehrssicherung der Schüler im Wandsbeker Kerngebiet

Sehr geehrter Kandidat / Abgeordnete,

Wir wenden uns an Sie, da Sie die potentiellen Geschicke in der Bürgerschaft bzw. in der Bezirksversammlung Wandsbek für unser Anliegen mitgestalten bzw. mit entscheiden könnten.

Ich wende mich an Sie in Abstimmung und Vertretung der Elternschaft, der Elternräte und der Schulleitungen der Schulen im Wandsbeker Kerngebiet:

Charlotte Paulsen Gymnasium,
Mathias Claudius Gymnasium,
Grundschule Bovestrasse,
Grundschule St.Joseph

Mit folgender Bitte treten wir an Sie heran, zwecks Verkehrssicherung der Schüler im Wandsbeker Kerngebiet und der Frage, wie Sie uns zu folgender Bitte, Ihrerseits Nachdruck verhelfen könnten:

Uns geht es um die Schulwegsicherung der Kinder /Schüler im Umkreis unserer Schulen mit über 2500 betroffenen Kindern und deren Eltern, aber auch nachmittags bei dem Besuch von Veranstaltungen von Vereinen, Sportplätzen, Sporthallen, Schwimmbädern, Kindertagesstätten usw.

Wir möchten erreichen, dass wir auf einem erweiterten Bereich der umliegenden Straßen weitere Tempo 30 Zonen zur Sicherung der Verkehrssituation erhalten.

Dieses Einzugsgebiet befindet sich in einem Industriegebiet mit mangelhaften Fußgängerwegen und nicht vorhandenen Fahrradwegen oder diese befinden sich in einem mangelhaften Zustand.

Wir möchten vermeiden, dass nicht erst etwas "Schlimmes" passieren muss, bevor wir bzw. Sie handeln müssen.

Wir fordern:

Die vorhandene 30er Zone in Teilen der Bovestr. gilt es wie folgt zu erweitern:

1. Ecke Schloss Str. / Wandsbeker Bahnhofstr. bis Neumann-Reichard-Str. / Ecke Efftingestr.

2. Schädlerstrasse

3. Ecke Schloss Str. / Wandsbeker Bahnhofstr. ;
Bahngärten bis Bovestr. Ecke / Gustav Adolfstr.



Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Mitwirkung

(Elternrat CPG)

für Rückfragen
cpg-sieg@web.de




Anfrage an Kandidaten der Wandsbeker Parteien: CDU,SPD,GAL,FDP, LINKE

www.abgeordnetenwatch.de

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Frage zum Thema Bürgerbeteiligung und Bürgergesellschaft
18.02.2008
Von:
Ulf

Sehr geehrte Frau Schneider,

die Hamburger Linke möchte nach eigener Aussage keine Regierungsverantwortung übernehemen, sieht sich als reine Oppositionspartei.

Im Osten der Republik ist die Linke in Koalitionen eingebunden.
Wie erklären Sie uns diesen Unterschied in einer Partei?

Mit freundlichen Grüßen,

Ulf

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Frage zum Thema Kultur und Medien
19.02.2008
Von:

Im Dezember 2007 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der vorsieht, Computer- und Videospiele mit "besonders gewalthaltigen Szenen" automatisch zu verbieten. Das Gesetz soll vom Bundestag bis zum Sommer 2008 verabschiedet werden.

Wie stehen Sie zu diesem Thema, sind sie auch der Meinung das die Jungenkriminalität durch Computerspiele erzeugt wird und verschliessen Sie dadurch auch Ihre Augen davor, dass dieses Problem vielleicht aus Frust und Armut erzeugt wird?

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Frage zum Thema Innere Sicherheit und Justiz
20.02.2008
Von:

Sehr geehrte Frau Schneider,
sie sind die innenpolitische Sprecherin ihrer Partei. Deshalb an Sie die Frage, ob sie uns Rauchern helfen? Sie wissen ja, wir Raucher werden zur Zeit sehr diskrimniert, fast wie Kriminelle behandelt. Angeführt werden dafür gesundheitliche Gründe. Mir aber stellt sich die Frage, ob das Rauchverbot nicht hauptsächlich ideologische und ordnungspolitische Gründe hat? So wie auch das anngestrebte Alkoholverbot auf Straßen, das Herausdrängen von Bettlern etc. Denn sonst würde man sich ja die Frage stellen, warum Autos oder Handys, sie sind viel gesundheitsschädlicher als das Rauchen, weiterhin erlaubt sind.
Reiche Leute gründen sich einen Club und rauchen dort. Uns hingegen, die wir auf kleine Eckkneipen angewiesen sind, soll dieser Genuss verwehrt bleiben. Es wäre jederzeit möglich auch Nichtraucherkneipen zu gründen, meinetwegen auch steuerlich bevorzugt, als nun einfach zu verbieten. Das Rauchverbot kommt
wie mancher moderner Quatsch nicht umsonst aus den USA. Es entspricht m.E. einem bestimmten Zeitgeist, der auf sichtbare Sauberkeit setzt, aber das Problem nicht wirklich angeht. Dann wären Hilfsprogramme für Raucher erforderlich. Die Linke tritt dafür ein, habe ich gelesen, Canabis-Konsumenten nicht zu kriminalisieren. Das Rauchverbot führt aber zu einer Kriminalisierung, denn wer die Bußgelder nicht bezahlt oder nicht
bezahlen kann bzw. nicht will, wird angeklagt.
Und bitte kommen Sie mir jetzt nicht mit dem Passivrauchen, denn dann müssten sie auch ein Handyverbot im öffentlichen Raum fordern. Die Gesundheitsschädigung über die Strahlen ist erwiesener Maßen mindestens genauso stark. Also deshalb meine Frage: Werden Sie uns Rauchern helfen? Gerade Linke waren doch aus guten Grund auch immer sehr genussfreudige
Menschen. Geraucht wird seit 2000 Jahren. Ich z.B. rauche leidenschaftlich gern und werde dafür nun diskriminiert und demnächst vielleicht sogar kriminalisiert.
Freundliche Grüße,

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Ihre Frage an Christiane Schneider
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