Christian Baldauf (CDU)

Christian Baldauf
© Christian Baldauf
Geburtstag
09.08.67
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ausgeübte Tätigkeit
Fraktionsvorsitzender
Wohnort
Frankenthal
Wahlkreis
Frankenthal (Pfalz) , Stimmen (Wahlkreis): 14.599, 44,8%, über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
2
Die CDU-Rheinland-Pfalz steht zum Beamtenstatus der rheinland-pfälzischen Lehrer, dennoch wollen wir neue Elemente der leistungsbezogenen Bezahlung erproben. Wir sind der Meinung, dass die bisherige Entlohnungsstruktur zu wenig den individuellen Profilen gerecht wird. (...)
 
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
07.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Baldauf,

Ihre Partei beklagt zurecht den hohen Unterrichtsausfall.

Rege an pensionierte,willige Lehrer zu reaktivieren als "Stille Reserve",die kurzfristig wie Feuerwehrlehrer den Unterrichtsausfall zu mildern suchen.

Wie steht Ihre Partei dazu?
Welche weiteren Maßnahmen werden Sie bei Regierungs(mit)verantwortung umzusetzen versuchen?
Wo(in welcher Schulart) und wieviel neue Lehrer wollen Sie den Schulen zur Verfügung stellen?
Was geschieht mit den sog.Zwergschulen?Ab welcher Größenordnung/Schülerzahl wird sie geschlossen?
Antwort von Christian Baldauf
2Empfehlungen
08.02.2011
Christian Baldauf
Sehr geehrter Herr ,

die CDU-Rheinland-Pfalz steht zum Beamtenstatus der rheinland-pfälzischen Lehrer, dennoch wollen wir neue Elemente der leistungsbezogenen Bezahlung erproben. Wir sind der Meinung, dass die bisherige Entlohnungsstruktur zu wenig den individuellen Profilen gerecht wird. Dies gilt unserer Meinung nach auch für das Ruhestandsalter. Gerade im Lehrerberuf müssen wir genauso nach dauerhaften Lösungen suchen, so dass Lehrkräfte frühzeitig aus dem Dienst scheiden können wie auch nach flexiblen Lösungen Lehrkräfte auch über das 65. Lebensjahr hinaus im Dienst zu halten. Im übrigen müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, die auch für Freiwillige interessant sind, so dass die "Wissensreserve" auch hier berücksichtigt werden kann.

Zur Bekämpfung des Unterrichtsausfalls werden wir eine verlässliche Vertretungsreserve mit voll ausgebildeten Lehrkräften aufbauen. Dies beugt langfristig auch dem Fachlehrermangel vor, da wir auf diese Weise zusätzlich Einstellungsoptionen eröffnen können und Abwanderung verhindern.

Zudem werden wir den Schulen, denen aufgrund der Mangelsituation zu wenig Lehrkräfte zur Verfügung gestellt werden, wenigstens die entsprechenden Geldmittel zur Verfügung stellen. Dies ermöglicht eine Kompensation des Mangels auf hohem Niveau statt prekärer Kurzzeitverträge, wie es leider das Markenzeichen der SPD geworden ist.

Unerlässlich ist eine Ausweitung der Ausbildungskapazitäten an unseren Studienseminaren und der Einstellungszahlen in den Schuldienst. In einem ersten Schritt schlagen wir 180 Stellen zusätzlich für das kommende Jahr vor.

Wir wollen auch kleine Grundschulen dauerhaft erhalten. Die SPD ergeht sich hier nur in Lippenbekenntnissen und lässt die Schulträger vor Ort alleine. Wir können uns jedoch auch neue Modelle vorstellen, wie sie schon in CDU -geführten Bundesländern erprobt wurden, die Kindertagesstätten und Grundschulen unter einem organisatorischen Dach zu vereinen. So können pädagogische Fortschritte erzielt und die Bildungs- und Betreuungseinrichtungen von 0 bis 10 Jahren dauerhaft in der Gemeinde gehalten werden.
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Frage zum Thema Wirtschaft
19.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Baldauf,

als CDU-Obmann im Nürburgring-Untersuchungsausschuss würde mich Ihre Einschätzung interessieren, ob der nunmehr von der Landesregierung eingeschlagene Weg, den gesamten operativen Betrieb von Rennstrecke und Hotel-/Freizeitparkbetrieb an die Herren Lindner und Richter zu verpachten, als einigermaßen Erfolg versprechendes Konzept betrachtet werden kann, die letztlich vollkommen durch öffentliche Kredite finanzierte Entwicklung des Nürburgrings zu einem Freizeitpark durch nachhaltige Pachtzahlungen der den Herren Linder und Richter gehörenden Nürburgring Automotive GmbH kostendeckend tilgen und verzinsen zu können.

Aus den Medien gewinnt man zunehmend den Eindruck, dass die Geschäftspraktiken der neuen Betreibergesellschaft durch massive Preissteigerungen, Herausdrängen bisheriger Nürburgringnutzer und generell einer Ausnutzung der ihnen eingeräumten monopolähnlichen Stellung am Nürburgring geprägt ist. Auch der Umgang mit kritischen Geistern bzw. denen, die der durchaus berechtigten Kritik ein Forum bieten – einstweilige Verfügung gegen das Fan-Forum www.20832.com – ist nicht sehr souverän. Interessanter Weise stand in der Berichterstattung der Rhein-Zeitung vom 12. Februar 2011, dass im Rahmen einer Sitzung des U-Ausschusses zum Nürburgring der ehem. Finanzminister Mittler habe durchblicken lassen, dass das Land einen Neuanfang am Nürburgring eigentlich lieber ohne den Privatinvestor Kai Richter gemacht hätte. Wissen Sie oder haben Sie eine Vermutung, warum besagter Herr Richter dann doch einer der zwei Betreiber hat werden können?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Christian Baldauf
bisher keineEmpfehlungen
21.02.2011
Christian Baldauf
Sehr geehrter Herr ,

Warum Herr Richter über seine Firmen weiter als Betreiber tätig ist müssen Sie die Landesregierung fragen - nein, ich weiß es nicht und wundere mich nur. Zur Beantwortung Ihrer Frage möchte ich Ihnen gerne die mit Herrn Landtagskollegen Licht abgegebene Pressemitteilung mit zusätzlichen Ausführungen zum Lohndumping übersenden:

Christian Baldauf / Alexander Licht:
Landesregierung toleriert Lohndumping

Als "unerträglich" haben der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, und der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Alexander Licht, die von der Landesregierung tolerierten Lohndumping-Geschäftspraktiken am Nürburgring bezeichnet. Die von Alexander Licht in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr zitierten eidesstattlichen Erklärungen von Hotel-Reinigungskräften am Nürburgring zu Lohndumpingmethoden konnte Hendrik Hering mit keinem Wort widerlegen. Er verwies nur auf ausstehende Stellungnahmen der betreffenden Firmen und Prüfungen der Zollverwaltung.

Alexander Licht: "Die betroffenen Mitarbeiter haben an Eides statt erklärt, dass sie für den Lohn von vier Stunden ein Pensum abarbeiten müssen, dass unter sieben Stunden nicht zu leisten ist. Aus wenig mehr als acht Euro Stundenlohn werden dann vier und weniger. Der sozialdemokratische Landesminister hat dazu nur gewundene Erklärungen abgegeben."

Ausweichende Erklärungen ohne Substanz, so Baldauf und Licht, habe Hering auch
zu dem vom Rechnungshof festgestellten unverantwortlichen Finanzgebaren der ebenfalls von Richter und Lindner geführten Cash Settlement Ticketing GmbH (CST) abgegeben. Hering habe sich ausschließlich auf die zum Jahreswechsel in Kraft getretenen neuen Verträge mit der CST zurückgezogen. Er sei aufgefordert, die Geschäftspraktiken der CST über die Jahre 2008 und 2009 hinaus bis heute durch den Landesrechnungshof prüfen zu lassen, so Baldauf.

Christian Baldauf: "Die Vorwürfe des Rechnungshofes gegen das Finanzgebaren der CST sind so schwerwiegend, dass die Landesregierung sich fragen lassen muss, wieso sie mit diesen fragwürdigen Geschäftspartnern überhaupt neue Verträge abschließt. Neue Verträge setzen Vertrauenswürdigkeit voraus. Dieses Vertrauen haben nach allen vorliegenden Informationen Personen wie Herr Kai Richter gründlich verspielt."

Neben diesen inakzeptablen Praktiken, so Baldauf und Licht abschließend, häuften sich die Klagen der regionalen Wirtschaft, dass Richter und Lindner die Nutzung des Nürburgrings für ihre Hotels monopolisierten und den Betrieben der Region das Wasser abgraben würden.

Christian Baldauf und Alexander Licht: "Mit diesen Partnern am Nürburgring ist kein Staat zu machen. Gegen die Interessen der Region hat sich die Landesregierung beim Betrieb des Nürburgrings an die Herren Richter und Lindner regelrecht ausgeliefert. Erst fällt sie auf die Versprechungen Richters herein, mit eigenem Kapital zum Aufbau des Nürburgring 2009 beizutragen. Dann muss sie die Investitionen zu hundert Prozent selbst zahlen. Und nun lässt sie Richter und Lindner ohne eigenes Kapitalrisiko Geld zu Lasten der heimischen Wirtschaft verdienen. Wir fordern den Ministerpräsidenten auf, zum zweiten Mal am Nürburgring die Reißleine zu ziehen und das Land von diesen Partnern zu trennen. Der Betrieb der Rennstrecke muss betriebswirtschaftlich von den Freizeiteinrichtungen losgelöst und in unterschiedliche Hände gelegt werden. Damit können auch Koppelungsgeschäfte zu Lasten der örtlichen Hoteliers am wirkungsvollsten ausgeschlossen werden."

Ich hoffe, Ihnen hiermit geholfen zu haben.

Ihr Christian Baldauf
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
23.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Baldauf ,

im letzten Jahr unterzeichnete das Kultusministerium des Landes Rheinland-Pfalz ein Kooperationsabkommen mit der Bundeswehr. Durch diesen Vertrag wird der Zugang der Bundeswehr zu Schülerinnen und Schülern weiter verbessert. Dabei wird auch das umstrittene Simulationsspiel Pol&IS angeboten und es werden ganze Unterrichtsstunden von den Bundeswehrsoldaten übernommen. Zudem sind Jugendoffiziere der Bundeswehr berechtigt, LehrerInnen fort- und ReferendarInnen auszubilden. Diese Kooperationsvereinbarung lehnen wir strikt ab.
Mit der landesweiten Kampagne "Schulfrei für die Bundeswehr" setzen wir uns für eine Rücknahme dieser unterzeichneten Vereinbarung ein. Wir wenden uns nicht gegen politische Aufklärung, da diese essentiell notwendig ist, um gerade jungen Menschen eine umfassende und differenzierte Sicht auf politische Vorgänge zu ermöglichen. Bildungsarbeit gehört aber in die Hände von PädagogInnen und nicht von SoldatInnen, da so die Ansichten der Bundeswehr in den Rang regulärer Lehrinhalte erhoben werden und viele SchülerInnen und ReferendarInnen nicht mehr kritisch distanziert mit den vermittelten Informationen umgehen. Den Widerspruch des Abkommens zu Schulgesetz, Beutelsbacher Konsens und UN-Kinderschutzkonvention haben wir unter anderem dem Petitions¬ausschuss des Landes und in unseren Materialien ausführlich dargelegt.
Ihre Position zum Kooperationsabkommen mit der Bundeswehr stellt für uns einen wichtigen friedenspolitischen Wahlprüfstein für die Landtagswahl am 27. März 2011 dar. Daher unsere Frage: Welche Meinung vertreten Sie zum Thema Bundeswehr an Schulen? Sind Sie bereit unsere Kampagne zu unterstützen?
Weitere wichtige friedenspolitische Fragen sind für uns Ihre Positionen zu den Atomwaffen in Büchel und den Kriegsflughäfen Ramstein und Spangdahlem. Wir fordern den Abzug der Atomwaffen und eine aktive Abrüstungs- und Konversionspolitik. Wie stehen Sie dazu?

Mit freundlichen Grüßen


AG Frieden Trier

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
07.03.2011
Von:

Hallo Herr Baldauf,

wie stehen Sie bei der Schulbildung für Gehörlosen, womit ich für die ,,bilinguale Schulbildung´´ (Lautsprache und Gebärdensprache) plädiere? Es ist immer noch auffallend, dass das ,,hochstilisierte´´ Hören noch lange nicht das wichtigere Wissen verbessert. Es gibt ein Konzept von 23 Verbänden in der Deutschen Gesellschaft für Hörbehinderte, die als Grundlage eindeutig für die bilinguale Schulbildung favorisiert.

Wie gedenkt die CDU diese Empfehlung realistisch umzusetzen?

Herzlichst
Antwort von Christian Baldauf
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17.03.2011
Christian Baldauf
Lieber Herr ,

die Gebärdensprache ist ein wichtiges Kommunikationsmittel und für viele Gehörlose unersetzlich. Deshalb ist es für mich unerlässlich, dass wir verschiedene Angebote vorhalten, die den verschiedenen Bedürfnisse gerecht werden. Unsere Förderschulen haben in den vergangenen Jahrzehnten auch im Bereich der Förderung von Gehörlosen einen immensen Wissensschatz und die dazugehörige Infrastruktur erarbeitet. Dies wollen wir auch für die Zukunft erhalten. Ich sehe jedoch die Gefahr, dass durch eine schrittweise Abschaffung der Förderschulen die Rahmenbedingungen für das Erlernen der Gebärdensprache schwieriger wird. Schon heute sind die Förderbedingungen an Schwerpunktschulen zum Teil äußerst bedenklich.

Die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion aber auch der Aktionsplan der Landesregierung formulieren jedoch beide übereinstimmend, dass es ihr Ziel sei, die Förderschulen abzuschaffen. Wenn es so käme, ließe sich Ihr Wunsch nach einer "bilingualen" Schulbildung kaum noch verwirklichen. Wir wollen die Förderschulen erhalten und den Eltern Wahlfreiheit über den Förderort ihres Kindes überlassen. Wir wollen, dass die Förderschulen zu Innovationszentren der Förderpädagogik werden und neue Förderkonzepte erarbeiten. Wir werden verbindliche Standards unabhängig vom Förderort des Kindes festlegen. Denn wir brauchen nicht für alle das gleiche, sondern für jeden das beste Bildungsangebot!

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Baldauf
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Frage zum Thema Umwelt
15.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Baldauf,

im Kandidaten-Check auf dieser Webseite gibt es die an Sie gestellte Frage, ob es richtig sei, dass die Landesregierung am Atomkonsens festhält und gegen die Verlängerung der AKW-Laufzeiten ist.

Sie beantworten diese Frage mit Nein und begründen dies folgendermaßen: "Die Kernkraft sehen wir als Brückentechnologie, die solange zur Verfügung stehen muss, bis ausreichend Erneuerbare Energie zur Verfügung steht. Ein guter Teil aus den Zusatzerlösen aus der Laufzeitverlängerung wird abgeschöpft und kommt so den erneuerbaren Energien unmittelbar zugute."

Den Medien entnehme ich, dass Sie das nun anders sehen und soweit vorpreschen, dass Sie nun Ihrer Kanzlerin widersprechend eine komplette Rücknahme der Laufzeitverlängerung fordern.

Mich interessiert, welche gesicherten und fundierten Erkenntnisse Sie haben, die Sie zu diesem Schluss kommen lassen. Wenn Sie über keine neuen Fakten verfügen, die Ihren so genannten Meinungsumschwung belegen, müssen Sie sich und viele andere in der CDU nicht die Frage stellen lassen, ob Sie uns alle nicht die ganze Zeit skrupellos belogen haben, wenn Sie noch bis letzte Woche durchs Land gingen und behauptet haben, die Atomkraft sei sicher?

Danke!
S.P.
Antwort von Christian Baldauf
15Empfehlungen
15.03.2011
Christian Baldauf
Sehr geehrter Herr ,

durch diese schlimme Geschichte in Japan, hat sich für uns alle vieles verändert. Ich hätte damit nie gerechnet, nachdem mir immer versichert wurde, dass Japan über die sichersten Kraftwerke aufgrund der besonderen Lage verfügt. Das war und ist offensichtlich nicht der Fall und zeigt, dass diese Technik nicht so beherrschbar ist, wie ich mir das habe sagen lassen. Ich habe zwischenzeitlich starke Bedenken, ob deshalb auch die Aussagen zur Sicherheit in Deutschland zutreffen. Als Vater zweier Kinder denke ich über so etwas sehr intensiv nach. Jetzt werden plötzlich die alten Meiler vom Netz genommen, obwohl diese doch angeblich für die Stromerzeugung benötigt wurden. Und dann höre ich heute im Radio, dass auch die Vertretung der Atomkraftwerksbetreiber das Abschalten begrüßt. Also hat doch wohl in der bisherigen Argumentation etwas nicht gestimmt. Deshalb muss ich feststellen, dass ich wohl falsch informiert wurde, daraus resultiert meine Meinung. Wenn ich mir vorstelle, dass mehrere Millionen Menschen betroffen sind ist das Zeichen genug.
Dies in aller Kürze.

Ihr Christian Baldauf
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Ihre Frage an Christian Baldauf
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