Christel Humme (SPD)
Abgeordnete Bundestag 2009-2013
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Christel Humme
Geburtstag
25.11.1949
Berufliche Qualifikation
Lehrerin, Diplom Ökonomin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Witten
Wahlkreis
Ennepe-Ruhr-Kreis II
Ergebnis
40,9%
Landeslistenplatz
25, Nordrhein-Westfalen
(...) Daher bitte ich um Ihr Verständnis, wenn ich Sie mit Ihrer Anfrage zur aktuellen Entwicklung des Euro bzw. der Option einer Rückkehr zu nationalen Währung an die für Ihren Wohnort Bochum zuständigen Bundestagsabgeordneten verweise. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Soziales
21.01.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Humme,

mit Niedersachsen haben die CDU/FDP nun 12 Landtagswahlen und 5 Ministerpräsidenten am Stück verloren. Wohl zu Recht, da das Programm der CDU/CSU und FDP sehr unsozial ist. In dieser Zeit ging die Schere zwischen reich und arm deutlich weiter auseinander. Wäre es nun nicht endlich ein gutes Signal sich als soziale Partei zu profilieren und als Anfang den Contergangeschädigten ihre Rente deutlich zu erhöhen?

Nachdem 1970 das Verfahren gegen das Pharmaunternehmen Grünenthal eingestellt wurde ist der Bund offiziell zum Schuldner geworden. Auf Drängen der Contergan-Verbände haben die Fraktionen selbst die Heidelberger Studie 2008 in Auftrag gegeben, um die Nöte der Conterganopfer zu ergründen. Die Heidelberger Studie zeigt hier eine dramatische Unterversorgung der Opfer des Conterganverbrechens auf und empfiehlt unter anderem eine deutliche Erhöhung der Conterganrente!
Denke Sie nicht auch, dass es hier mit einer simplen Verdoppelung der Conterganrente – wie dies vor den letzten Bundestagswahlen geschehen ist – nicht getan ist, sondern dass geklotzt und nicht gekleckert werden muss, um den Conterganopfern endlich die Unterstützung zukommen zu lassen die ihnen zusteht?

Außerdem betrachte ich mich nicht nur als deutscher Staatsbürger, sondern ganz besonders als europäischer Bürger.
Wäre es hier deshalb nicht endlich angebracht die Conterganrenten unserem europäischen Nachbarn England und Italien anzugleichen die über das DREIFACHE der deutschen Conterganopfer erhalten?
Und sollten die deutschen Conterganbehinderten nicht ebenfalls endlich unabhängig von Vermögen und Einkommen und egal ob sie noch arbeiten können wie ihre englischen Nachbarn ohne wenn und aber Umbauten für KFZ und Wohnung erhalten?
Sind Sie sich darüber im Klaren, dass die Conterganverbände auf keinen Fall Ruhe geben werden wenn die deutschen Conterganrenten nicht mindestens einem europäischen Standard angeglichen werden?

Mit freundliche Grüßen
Antwort von Christel Humme
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28.01.2013
Christel Humme
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Mail.

Auch ich freue mich sehr über den Ausgang der Landtagswahl in Niedersachsen und die neue rot-grüne Mehrheit.

Ich hoffe sehr, dass dies der Auftakt für einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf meiner Partei war, und dass ab September auch in Berlin eine rot-grüne Bundesregierung wieder für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen wird.

Weitere Verbesserungen für Menschen mit Conterganschädigungen zu erreichen ist unser aller Ziel. Dieses Thema ist zur partei- und fraktionspolitischen Profilierung allerdings gänzlich ungeeignet.

Wir haben uns in der letzten Legislatuperiode fraktionsübergreifend für eine Verdoppelung der Rente sowie Verbesserungen im Alltag contergangeschädigter Menschen stark gemacht.

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, findet am 1. Februar eine Anhörung im Familienausschuss zu den Ergebnissen der Längsschnittstudie des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg über die Lebenssituation Contergangeschädigter statt. www.bundestag.de

Im Anschluss werden wir die Anhörung auswerten und Schlussfolgerungen für das parlamentarische Handeln ziehen.

Wir werden daher an dem vereinbarten Vorgehen und dem interfraktionellen Dialog festhalten und mit aller gebotenen Sorgfalt und Gründlichkeit an weiteren Verbesserungen für die Lebenssituation der contergangeschädigter Menschen arbeiten und diese zügig, ein Einvernehmen mit der Bundesregierung vorausgesetzt, noch in dieser Legislaturperiode umsetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Christel Humme
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Frage zum Thema Frauen
28.01.2013
Von:
Tim

Sehr geehrter Frau Humme MdB,

ich frage Sie in Ihrer Funktion als Sprecherin für Gleichstellungspolitik in Ihrer Fraktion.

Mit der Aussetzung der Wehrpflicht wurde der neue freiwillige Wehrdienst beiden Geschlechtern gegenüber geöffnet. Sollte da nicht die Gleichstellung der Geschlechter, verbessert werden indem der Art. 12a I GG entsprechend geschlechtsneutral formuliert werden?

[Art. 12a I GG: Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden.]

Die Wehrpflicht ist ja nur ausgesetzt, nicht abgeschafft. Stünde im Art 12a I GG nicht explizit die Nennung eines Geschlechts, wurde der Gleichberechtigungsgrundsatz Art. 3 GG, greifen und könnte nicht durch eine Lex Specialis ersetzt werden. Meines Gesellschafts- und Humanitätsverständnisses nach kommt diese "Ersetzung" einer Aushebelung gleich, da die Legitimität des Art. 3 GG gegenüber dem Art. 12a ungleich größer ist, und dieser daher nicht dem Geist des Art. 3 GG wiedersprechen sollte.

Mit freundlichen Grüßen
Tim
Antwort von Christel Humme
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13.02.2013
Christel Humme
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Mail.

Die allgemeine Wehrpflicht für Männer ist zwar, wie Sie richtig schreiben, formal lediglich ausgesetzt und nicht abgeschafft, doch scheint mir in keiner denkbaren politischen Konstellation eine Rückkehr zu der früheren Regelung vorstellbar.
Daher sehe ich keine Notwendigkeit für eine von Ihnen angeregte Änderung des Art 12a I unseres Grundgesetzes.

Aus gleichstellungspolitischer Perspektive ist es konsequent, dass die Bundeswehr nun gleichermaßen Frauen und Männern offen steht.

Mit freundlichen Grüßen

Christel Humme
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Frage zum Thema Verbraucherschutz
11.02.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Humme,

derzeit machen Berichte die Runde, in denen z.T. sehr genau belegt wird, wie ganze Passagen aus Lobby-Papieren wörtlich Eingang finden in Gesetzesvorlagen des EU-Parlaments – hier insbesondere mit Bezug auf eine angestrebte Vereinheitlichung des Datenschutzes in den Ländern der EU.

Eine m. E. aufschlussreiche Zusammenfasung findet sich unter der nachfolgend genannten Adresse von "gutjahrs blog":
gutjahr.biz

Ich finde die dort aufgezeigten Fakten sehr beunruhigend und letztenendes nicht vereinbar mit der Stellung und der Aufgabe des EU-Parlaments als Vertretung der Bürger der EU. Das EU-Parlament sollte sich zu allererst für die schutzwürdigen Belange seiner Bürger einsetzten und dies zur ultima ratio seiner Gesetzgebung machen anstatt als Erfüllungsgehilfe finanzkräftiger Großkonzerne dabei zu helfen, jene bürgerlichen Grundrechte auszuhöhlen.

In diesem Sinne muss ich Ihnen die Frage stellen: Wie verteidigen Sie mein Grundrecht auf Datenschutz?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Christel Humme
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07.03.2013
Christel Humme
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre kritische Rückfrage zum wörtlichen Eingang von Lobbypapieren in Gesetzesvorlagen des Europäischen Parlaments.

Als Abgeordnete des Deutschen Bundestages teile ich grundsätzlich Ihre Bedenken und Ihre kritische Haltung zu unkontrolliertem Einfluss von Lobbyisten auf Gesetzestexte. Umgekehrt kann es nicht darum gehen, Kontakte der Politik zu Lobbyisten an sich unter einen Generalverdacht zu stellen. Politikerinnen und Politiker können sich nur dann eine fundierte Meinung bilden, wenn sie auch die Positionen verschiedener Interessenvertreter kennen.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat bereits 2011 einen entsprechenden Antrag "Interessenvertretung sinnvoll regeln - Lobbyismus transparent machen " (Drs nr. 17/6442) vorgelegt. Unsere Kernforderung ist die Einführung eines zentralen Lobbyregisters für mehr Transparenz und bessere öffentliche Kontrolle im Sinne der Bürgerinnen und Bürger:
dip21.bundestag.de

Herzliche Grüße
Ihre Christel Humme
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Frage zum Thema Familie
09.03.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Humme,

das Elterngeldgesetz hat einen fatalen Fehler für Väter, die zwölf Monate Elterngeld beantragen möchten.

Wir haben einen fünf Jahre alten Sohn und seit Jahren geplant, dass ich als Vater bei einem zweiten Kind ein Jahr Elternzeit nehmen werde und meine Frau lediglich für die Zeit des gesetzlichen Mutterschutzes zu Hause bleibt. Wir haben uns auf die offizielle Aussage verlassen, dass die Eltern die Elterngeldmonate frei aufteilen können und ein Elternteil (egal ob Vater oder Mutter) auf Wunsch 12 Monate Elterngeld beziehen kann.

Unsere Arbeitgeber haben wir vor Monaten über unsere Pläne informiert und entsprechende Anträge eingereicht.

Ich habe also Elterngeld für die Lebensmonate 3-14 beantragt. Heute erhielt ich jedoch den Antrag mit dem Vermerk zurück, er sei falsch ausgefüllt.

Das Problem:

Mein Sohn wurde am 09.02.2013 geboren, der errechnete Termin war jedoch der 14.02.2013. Der Mutterschutz verlängert sich daher bis zum 11.04.2013 und meine Frau bezieht somit drei Tage Mutterschaftsgeld im dritten Lebensmonat unseres Sohnes, der am 09.04.2013 beginnt.

Aus diesem Grund wurde mein Antrag auf Elterngeld für die Lebensmonate 3-14 abgelehnt.

Da meine Frau bis zum 11.04.2013 Mutterschaftsgeld bezieht, gilt der KOMPLETTE dritte Lebensmonat für mich als verbraucht und ich kann auch nicht anteilig für den dritten Lebensmonat unseres Kindes Elterngeld beziehen, also für den Zeitraum 12.4. - 08.05.

Ich muss folglich auf fast einen Monat Elterngeld verzichten und erhalte nur elf Monate Elterngeld.

Wir fühlen uns durch diese Regelung stark benachteiligt und haben nun einen Monat erhebliche finanzielle Einbußen, da ich selbst ab dem 12.04 in Elternzeit gehe, jedoch erst ab dem 09.05. Elterngeld erhalte. Meine Frau geht ab dem 12.04. wieder voll arbeiten, so dass sie im 3.ten Lebensmonat auch kein Elterngeld bekommen kann.

Wir finden, diese Regelung ist ein grober Fehler im Gesetz. Ist dies bekannt?

Freundliche Grüße!
Antwort von Christel Humme
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25.03.2013
Christel Humme
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Mail.

Ich teile Ihre Kritik und sehe ebenfalls, dass die von Ihnen geschilderte Regelung zu einer erheblichen Benachteiligung von Eltern führt.

Die Ursache liegt jedoch nicht im ursprünglich beschlossenen Elterngeldgesetz, sondern in einem Änderungsantrag, den CDU/CSU und FPD im Rahmen des von ihnen vorgelegten "Gesetzes zur Vereinfachung des Elterngeldvollzugs" einbrachten. In einer Sachverständigenanhörung des Familienausschusses am 7. Mai 2012 www.bundestag.de hat der Sachverständige Dr. Dirk Dau in seiner Stellungnahme explizit auf den von Ihnen geschilderten Sachverhalt hingewiesen. "Der Änderungsantrag [der Regierungskoalition] führt zu der schwer hinnehmbaren Situation, dass bereits für wenige Tage oder nur einen einzigen im dritten Lebensmonat des Kindes bezogenes Mutterschaftsgeld einen ganzen Anspruchsmonat verbraucht, auch wenn die Mutter für diesen Monat gar keinen Anspruch auf Elterngeld hat. Betroffen sind vor dem errechneten Termin gebärende Mütter, bei denen sich die nachgeburtliche achtwöchige Schutzfrist um die nicht "verbrauchte" Zeit der Schutzfrist vor Geburt verlängert und deshalb - gerade eben - in den dritten Lebensmonat des Kindes hineinreicht."

Seit dem 18.09.2012 ist das geänderte Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) www.gesetze-im-internet.de mit der von Ihnen beschriebenen misslichen Konsequenz für alle Kinder, die seit dem 01.01.2013 geboren wurden in Kraft.

Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben der Gesetzesänderung wegen zahlreicher Bedenken nicht zustimmen können. Denn leider hat die Bundesregierung viele Chancen, mit der Novelle einen wirklichen Beitrag zu mehr Partnerschaftlichkeit bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für beide Eltern zu leisten, nicht genutzt. Statt dessen führte die Regelung zu neuen Ungerechtigkeiten, wie Ihre Zuschrift belegt.

Alles Gute für Sie und Ihre Familie wünscht

Christel Humme
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Frage zum Thema Wirtschaft
26.05.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Humme,

Herr Steinbrück hat unlängst das Thema "bezahlbarer Wohnraum in Innenstädten" als Frage "sozialer Gerechtigkeit" in den Wahlkampf eingebracht. Eine gesetzliche Regelung soll hier die Mietpreise deckeln.

Ist dieser staatlicher Eingriff in einen bereits im hohen Masse in der Vergangenheit regulierten Markt wie den Immobileinmarkt wirklich zielführend?

Führt diese Regulierung möglicherweise dazu, dass Mietwohnungen in Innenstädten aus mangelnder Lukrativität für den Vermieter in Eigentumswohnungen umgewandelt werden?

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Menschen an gesetzliche Regelungen im Allgemeinen so anpassen, dass sie Vorteile der Regelungen nutzen, Nachteile jedoch vermeiden, was dann zu Anpassungsprozessen, aber auch Verkrustungen der Gesellschaft führt.

Welchen Vorteil haben Menschen von gesetzlichen Regelungen, die ihre Freiheit (in diesem Fall als Vermieter) einschränken?

Welchen Vorteil haben Menschen von Regelungen, die ihnen suggerieren, sie könnten sich den Luxus einer Innenstadtwohnung mit einem schmalen Geldbeutel leisten?

Erzieht dieser Ansatz nicht Menschen zur Unselbstständigkeit, weil er ihnen abnimmt, für sich selbst eine optimale Lösung zu finden, die der eigenen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entspricht?

Was sprich dagegen, wenn man auch von älteren Leuten so viel Flexibilität erwartet, dass sie ggf. eine teure Wohnung in der Stadt aufgeben, zumal ältere Menschen ja sehr häufig gar nicht mehr unbedingt den Zwang haben, in der Nähe eines Arbeitsplatzes oder der nächsten Diskothek zu wohnen?

Sind es nicht gerade MARKTWIRTSCHAFTLICHE PRINZIPIEN, die Menschen dazu bringen, vernünftig und der eigenen Leistungsfähigkeit und den eigenen Ansprüchen angepasst ihre Wünsche zu erfüllen, und damit ausgleichend zu wirken?
Antwort von Christel Humme
bisher keineEmpfehlungen
30.05.2013
Christel Humme
Sehr geehrter Herr ,
danke für Ihre Mail.

Ich teile ausdrücklich nicht Ihre Auffassung, nach der das Wohnen in den
Innenstädten unserer Städte allein eine Frage "wirtschaftlicher
Leistungsfähigkeit" sein sollte.
Im Gegenteil: Lebenswerte, attraktive, funktionsfähige und sozial
ausgeglichene Städte und Gemeinden sind die Grundlage für den sozialen
Zusammenhalt unserer Gesellschaft.
Als Sozialdemokratin stehe ich mit meiner Partei dafür ein, dass sich
städtebauliche Maßnahmen gerade dadurch auszeichnen, eine gesunde
Mischung zwischen Wohnen und Arbeiten, zwischen Angeboten für
Wohlhabende und Normal- und Kleinverdienern zu gewährleisten und durch
barrierefreie Wohnangebote das selbstverständliche Miteinander von Alt
und Jung sowie von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern.
In diesem Sinne unterstütze ich auch den rot-grünen Antrag "Programm
"Soziale Stadt" zukunftsfähig weiterentwickeln - Städtebauförderung
sichern" dip21.bundestag.de (BT-Drs.
17/10999).

Mit freundlichen Grüßen
Christel Humme
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