Carl-Eduard Graf von Bismarck (CDU)
(ausgeschieden)

Angaben zur Person
Carl-Eduard Graf von Bismarck
Jahrgang
1961
Berufliche Qualifikation
Bankkaufmann, Studium Internationale Wirtschaftsbeziehungen und Handel
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Unternehmer
Wahlkreis
Herzogtum Lauenburg - Stormarn-Süd
Landeslistenplatz
7, Schleswig-Holstein
weitere Profile
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
16.11.2007
Diätenerhöhung
nicht beteiligt
15.11.2007
Verlängerung des Anti-Terror-Einsatzes (OEF)
nicht beteiligt
09.11.2007
Vorratsdatenspeicherung
nicht beteiligt
12.10.2007
Verlängerung Afghanistan-Einsatz (ISAF, Tornado)
nicht beteiligt
12.09.2007
Verlängerung Libanon-Einsatz
nicht beteiligt
22.06.2007
Emissionshandel
JA
Öffentliche Äußerungen
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Frage zum Thema Antidiskriminierungsgesetz
10.12.2006
Von:

Warum haben Sie sich bei der Abstimmung zum Antidiskriminierungsgesetz nicht für ein "ja" entschieden, obwohl Sie im Europa-Ausschuss sitzen und dort das genannte Gesetz erarbeitet wurde. Sind Sie vielleicht kein überzeugter Europäer?

Außerdem muss ich feststellen, dass Sie sich an zwei elementaren Abstimmungen ( Bundeswehreinsatz, Mehrwertsteuererhöhung) nicht beteiligt haben. Wie wollen Sie sich ernsthaft für ihren Wahlkreis einsetzen, wenn Sie sich nicht an solchen Abstimmungen beteiligen?

Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
10.12.2006
Von:
F.

Nach der letzten Bundestagswahl 9/2005 habe ich insgesamt 5x Ihr Büro in Berlin angeschrieben (mit absolut zuverlässiger Anschrift) und bis heute keine Antwort erhalten.
Wenn Sie nicht einmal einem Ortsansässigen antworten, was verstehen Sie dann unter Bürgernähe?

Mfg
F.
Standard-Antwort von Carl-Eduard Graf von Bismarck
1Empfehlung
24.05.2007
Carl-Eduard Graf von Bismarck
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail.

Anfragen, Kritik und Anregungen nehme ich sehr ernst. Aber bitte senden Sie mir Ihren Beitrag direkt und geben Sie dabei Name und Adresse und gerne auch Ihre Telefonnummer an. Mustertexte sind häufig schon an anderer Stelle beantwortet. Ebenso kann sich eine Frage zwischen uns bereits durch vorangegangene Briefe oder Mails erledigt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Carl-Eduard von Bismarck, MdB
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Frage zum Thema Integration
12.12.2006
Von:

Sehr geehrter Herr Graf von Bismarck,

was sagen Sie dazu, daß anerkannten Asylanten, denen bei ihrer Ankunft in der Bundesrepublik bestimmte Leistungen gesetzlich zustanden und ihnen auch schriftlich bescheinigt worden sind, diese Leistungen nachträglich gestrichen wurden, wodurch sie teilweise materiell erheblich schlechter gestellt sind, als wären sie in ihren Herkunftsgebieten geblieben?

So geschehen und vom Sozialministerium laufend praktiziert z.B. mit Übersiedlern aus der DDR, die vor dem Mauerfall in die Bundesrepublik gekommen sind und die gemäß §3 Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz als Sowjetzonenflüchtlinge anerkannt wurden, teilweise bereits viele Jahre Bundesbürger waren, und denen Leistungen aus dem Fremdrentengesetz zustanden, durch Änderungen im SGB VI dies Leistungen nicht mehr erhalten und dadurch jetzt häufig schlechter gestellt sind als ihre Schwestern und Brüder, die in der DDR gewartet haben, bis sich die politischen Verhältnisse zum Besseren wenden.
Eine genaue Darstellung dieser Vorgänge, die vom Bundestag (12. Wahlperiode) nachweislich unbeabsichtigt beschlossen worden sind, würde diesen Rahmen sprengen, ich kann sie Ihnen aber gern auf anderem Wege zukommen lassen.

Sofern Sie diese Manipulation am Gesetzgeber für unakzeptabel halten, was wollen Sie tun, um diese Ungerechtigkeit an den Flüchtlingen, die außer ihrer sehr willkommenen Arbeitskraft oft nicht mehr mitbrachten als was sie bei sich trugen, zu beseitigen?

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Carl-Eduard Graf von Bismarck
4Empfehlungen
24.05.2007
Carl-Eduard Graf von Bismarck
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail.

Anfragen, Kritik und Anregungen nehme ich sehr ernst. Aber bitte senden Sie mir Ihren Beitrag direkt und geben Sie dabei Name und Adresse und gerne auch Ihre Telefonnummer an. Mustertexte sind häufig schon an anderer Stelle beantwortet. Ebenso kann sich eine Frage zwischen uns bereits durch vorangegangene Briefe oder Mails erledigt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Carl-Eduard von Bismarck, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
20.01.2007
Von:

Sehr geehrter Herrn von Bismarck,
mit Betroffenheit nehme ich die Ergebnisse aus dem BND-Untersuchungsausschuss zur Befragung von Murat Kurnaz zur Kenntnis, der mehrere Jahre in Guantanamo illegal und - wie jetzt deutlich geworden ist - mit Unterlassung deutscher Hilfe gefangen gehalten worden ist. Ich bitte Sie sich um die Aufklärung der Umstände dieser Zwangsinhaftierung in Guantanamo zu kümmern und zumindest eine Entschuldigung, besser noch eine Entschädigung für Murat Kurnaz zu kümmern. An dieser Stelle sei die Frage erlaubt, kann Herr Steinmeier als damalig Verantworlicher im Kanzleramt noch Bundesaußenminister bleiben ?
Mit freundlichem Gruß

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Frage zum Thema Verbraucherschutz
20.02.2007
Von:

Sehr geehrter Herr Graf von Bismarck ,

mich interessiert, wie Sie zu dem Verbot von "killerspielen" stehen und wie Sie diese definieren. Fällt darunter auch das gute, alte "Räuber und Gendarm" Spiel, in dem es ja auch hauptsächlich darum geht andere Menschen zu erschiessen oder zu fangen? Was ist mit Völkerball? Der letzte Mann hat in diesem Spiel 3 Leben und kann sich diese sogar wieder zurück erspielen!
Was wäre denn Ihr Vorschlag die Probleme solch gewaltbereiter Jugndlichen/Kindern rechtzeitig zu erkennen und/oder zu verhindern?

Mfg
Standard-Antwort von Carl-Eduard Graf von Bismarck
1Empfehlung
24.05.2007
Carl-Eduard Graf von Bismarck
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail.

Anfragen, Kritik und Anregungen nehme ich sehr ernst. Aber bitte senden Sie mir Ihren Beitrag direkt und geben Sie dabei Name und Adresse und gerne auch Ihre Telefonnummer an. Mustertexte sind häufig schon an anderer Stelle beantwortet. Ebenso kann sich eine Frage zwischen uns bereits durch vorangegangene Briefe oder Mails erledigt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Carl-Eduard von Bismarck, MdB
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