Bernhard Richter (ÖDP)

Bernhard Richter
Geburtstag
-
Berufliche Qualifikation
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Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
-
Wahlkreis
Rottweil , Stimmen (Wahlkreis): 2.562
(...) Deswegen hat es auch noch nie einen Volksentscheid auf Landesebene gegeben. Direktdemokratie ist aber kein Ersatz für unsere repräsentative Demokratie, sondern nur eine Ergänzung, um evtl. Fehlentscheidungen von politischen Gremien auf Landes- oder kommunaler Ebene auszugleichen. (...)
 
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Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
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Bernhard Richter hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 26 Thesen Position bezogen.
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
26.03.2011
Von:

1.
Neue Bundesländer haben keine Atomkraftwerke - die hat Dr. Sebastian Pflugbeil 1990 als Minister alle stillgelegt.

Warum wird der Westen von Deutschland so benachteiligt?

2.
Auskunftverweigerung durch gewählten Ministerpräsidenten!

was sagen Sie oder die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) dazu?

wie würden Sie antworten bzw sich verhalten?

Quelle:
merky.de

  • -> ZIELFÜHRUNG:
  • -> Auswahl der Fragen und Antworten
  • -> Frage zum Thema Gesundheit

3.
Der Betrieb von Atomkraftwerken (die bereits im sogenannten "Normalbetrieb" für die Gesundheit schädliche Radioaktivität in die Umgebung "abgeben") kollidiert meines Erachtens klar mit dem im Grundgesetz Artikel 2 verbrieften Grundrecht auf Leben und Gesundheit. –
Frage :
oder nicht ?

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Frage zum Thema Umwelt und Landwirtschaft
26.03.2011
Von:

Wie wollen Sie die Förderung und Verbreitung der Stromgewinnung durch Solartechnik gegen die Starke Lobby der Fosil -Energieversorger unterstützen und vorantreiben?
Antwort von Bernhard Richter
bisher keineEmpfehlungen
26.03.2011
Bernhard Richter
Sehr geehrte Frau ,

ich bedanke mich für Ihr Interesse an meiner Kandidatur hier im Wahlkreis 53 Rottweil und an der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP).

Wir sind die einzige bundesweit aktive Partei, die keine Betriebs-, Firmen-, Konzern- oder Verbandsspenden annimmt. Das haben wir von Anfang an in unserer Satzung festgeschrieben, was nur durch einen Bundesparteitag mit zwei Drittel Mehrheit geändert werden kann. Das ist auch ein entscheidender Grund, warum ich bei der ÖDP Mitglied geworden bin. Es ist eines unserer herausragenden Alleinstellungsmerkmale.

Ich werde als Landtagsmitglied versuchen, mich mit Hilfe der Veröffentlichungen über die größeren Einzelspenden durch die Bundestagsverwaltung und über die Jahresberichte der Parteien zu informieren und Zusammenhänge herausfinden zwischen politischen Entscheidungen und Parteispenden, die gemäß dem Parteienfinanzierungsgesetz durchaus legal sind. Nur haben viele eben ein "Gschmäckle" , wie man manchmal deutlicher erkennen kann als ein andermal. Denken Sie bitte z. B. an die FDP und die Hoteliers. Parteien sollten sich uns anschließen und ebenfalls Firmenspenden durch Satzungsbeschluss ausschließen.Sie können dann wirklich Politik für das ganze Volk und gegen die Lobbyisten machen.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Richter
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Frage zum Thema Gesellschaft
26.03.2011
Von:

WIe bewerten sie, das Ausnutzen der Japankrise und der daraus resultierenden, emotionalen Betroffenheit der Bevölkerung durch die Medianlandschaft und die zur Zeit auf den Wahlsieg favourisierten Poltiker? Ist diese Art der Image-, Meinungs und Profitmache Ihrer Meinung nach zu legitmieren, wenn SIe aus ihrer Sicht positive Zwecke, wie den nun von der SPD geforderten Atomausstieg fördern?
Antwort von Bernhard Richter
bisher keineEmpfehlungen
26.03.2011
Bernhard Richter
Sehr geehrter Herr ,

ich bedanke mich für Ihr Interesse an meiner Kandidatur im Wahlkreis 53 Rottweil und an der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP).

Die Medien stürzen sich immer auf die großen Geschehen wie Naturkatastrophen, Unfälle in Industrie und Wirtschaft wie Fabrikbrände, spektakuläre Massenkarambolagen, um sich greifende Krankheiten oder peinliche gesellschaftliche Ereignisse. Fukushima in Japan fällt unter diese Kategorie. Da bei uns in Deutschland die Atomenergie relativ früh und damit schon seit etlichen Jahrzehnten heftig umstritten ist, führt das natürlich zu einer heftigen Polarisierung und Emotionalisierung, vor allem, wenn noch dazu kommt, dass die Bundeskanzlerin ihre Atomstrompolitik umschmeißt und plötzlich ein fragwürdiges Moratorium ausruft und gar 7 alte Kernkraftwerke schließen will, die ein paar Monate vorher gegen alle Kritik noch als absolut sicher gegolten hatten.

Das bewirkt natürlich auch bei vielen Wählerinnen und Wählern ein Umdenken und dass davon auch Parteien und Vertreterinnen und Vertreter profitieren können ist klar, so wie die andere Seite automatisch dabei verliert.

Ich glaube nicht, dass es sich dabei um eine Legitimation handelt, wenn ich Ihre Frage richtig verstanden habe, aber auch ich freue mich, wenn jetzt die Atomdebatte heftig in Schwung kommt und die Unterstützung und Förderung z. B. von Windkraft in Baden-Württemberg endlich ernsthaft betrieben wird. Wir von der ÖDP fordern seit Jahren den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft, das heißt, dass wir überzeugt sind, bis spätestens 2015 das letzte AKW abschalten zu können, immer vorausgesetzt, dass die Erneuerbaren Energien und die dafür notwendige Stromnetzinfrastruktur noch viel stärker gefördert wird.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Richter
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