Anke Eymer (CDU)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Grunddaten
Anke Eymer
Jahrgang
1949
Berufliche Qualifikation
Rektorin a. D.
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Lübeck
Landeslistenplatz
3, Schleswig-Holstein
weitere Profile
(...) Sie beziehen sich auf Effizienz und Optimierung von Kontakten zwischen Bürgern und gewählten Repräsentanten. Im Dienste dieser Effizienz und Optimierung ist der direkte Kontakt immer noch der beste Weg. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.05.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Eymer,

ausdrücklich danke ich Ihnen für die Optimierung von Anfragen.
Effizienter ist dies nicht möglich. Dank seinen Referenten und / oder - effizienter eingesetzter computergestützter - Autoresponder. Ein wahrhaft interessantes demokratisches Vehikel!

Meine Frage bezieht sich eben auf diese Praxis:
Jede/r Bürger/in ist verpflichtet, auf behördliche und institutionelle Anfragen innerhalb einer bestimmten Frist zu antworten. Wie jedoch steht es um die Verantwortlichkeit der Repräsentanten der Bürgerinnen und Bürger? Reicht eine standardisierte Antwort aus?

Reicht diese dann auch aus bei einer Steuererklärung? Ist eine computergestützte Antwort dem Gewissen - und nur dem Gewissen - der/des Abgeordneten verpflichtet?

Fragen über Fragen in diesen neuen Zeiten direkter Fragen ...

stellt

Antwort von Anke Eymer
bisher keineEmpfehlungen
27.05.2009
Anke Eymer
Sehr geehrter Herr ,

Ihre Anfrage vom 23. Mai 2009 ist im Büro von Frau Eymer, MdB eingegangen.

Sie beziehen sich auf Effizienz und Optimierung von Kontakten zwischen Bürgern und gewählten Repräsentanten. Im Dienste dieser Effizienz und Optimierung ist der direkte Kontakt immer noch der beste Weg. Alle notwendigen Kontaktdaten finden Sie im Internet veröffentlicht.

Daher an Sie und alle Interessierten noch einmal die Einladung, dies über den direkten Kontakt und nicht über eine zwischengeschaltete Internetplattform zu tun.

Mit freundlichen Grüßen

M Runge

Büro Anke Eymer, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
27.05.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Eymer,

danke für Ihre Antwort (folgt unten) und Ihre gleichzeitige Einschätzung von öffentlich gestellten Fragen sowie von dieser Internetplattform.

Ich ziehe es allerdings vor, das sogenannte "Neue Medium" hinsichtlich der Fragen zu nutzen, die nicht nur möglicherweise-, sondern wahrscheinlicherweise nicht nur mich persönlich betreffen und interessieren. Ähnlich erwarte ich von Bundestagsabgeordneten die Bereitschaft, öffentlich Antwort zu bestimmten Fragen zu geben.

Nun zu meiner Frage:
Schätzen Sie die Möglichkeit, über eine Internetplattform wie z.B. "abgeordnetenwatch.de" die Öffentlichkeit zu informieren, ihr Rechenschaft abzulegen, die Bürgerinnen und Bürger in ihren Fragen, Sorgen, Zustimmungen etc. kennenzulernen als zu demokratisch bzw. zu öffentlich ein?

Wie ist in Zeiten "Neuer Medien" das Mandat einer/eines Bundestagsabgeordneten zu verstehen? Überwiegen Ihrer Meinung nach die Nachteile (z.B. dass Bürgerinnen und Bürger zu viele Fragen stellen, zu viel wissen wollen von Kontexten, die sie nicht verstehen ...?) oder die Chancen in "partizipativer" Mediennutzung und der Erfahrung gemeinsamer Interessen sowie daraus resultierender möglicher gemeinsamer Handlungsoptionen? Oder reichen die "alten Medien" und "alten" partizipatorischen Prozesse aus: Alle vier Jahre zu wählen?

Weiterhin bleibe ich gespannt auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Anke Eymer
2Empfehlungen
29.05.2009
Anke Eymer
Ihre Anfrage auf diesem öffentlichen Internet-Forum haben wir dankend erhalten.

Wir möchten Sie bitten, sich mit Ihrem Anliegen "direkt" an das Berliner Büro unter anke.eymer@bundestag.de oder auf dem Postweg zu wenden, ohne Umwege über einen "Mittlerdienst". Bitte vergessen Sie dabei nicht die Angabe Ihrer Postanschrift.

Büro Anke Eymer, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
13.06.2009
Von:

guten tag. bitte beantworten sie mir folgende frage kurz und knapp. warum hat die angeblich ja so große volkspartei cdu in ihrem wahlprogramm nicht den VOLKSENTSCHEID AUF BUNDESEBENE ?
Standard-Antwort von Anke Eymer
bisher keineEmpfehlungen
25.08.2009
Anke Eymer
Sehr geehrter Herr Kieslich,

Ihre Anfrage auf diesem öffentlichen Internet-Forum haben wir dankend erhalten.

Wir möchten Sie bitten, sich mit Ihrem Anliegen "direkt" an das Berliner Büro unter anke.eymer@bundestag.de oder auf dem Postweg zu wenden, ohne Umwege über einen "Mittlerdienst". Bitte vergessen Sie dabei nicht die Angabe Ihrer Postanschrift.

Büro Anke Eymer, MdB
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
30.06.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Eymer,

nachdem ich Ihre Vorgehensweise befolgte, meine Fragen an Sie, die sicherlich auch andere interessiert, nicht öffentlich zu stellen, sondern an Ihre email-Adresse zu senden, mache ich nun doch abermals den Versuch, über diese Plattform eine Antwort von Ihnen zu erhalten. Leider haben Sie nämlich NICHT auf meine Frage in nicht-öffentlicher Form geantwortet ...

Meine Frage bleibt dieselbe - mit einer winzigen, aber wichtigen Verschärfung:
Ist die "res publica" - die öffentliche Sache - eine Angelegenheit, aus der sich das "Volk" herauszuhalten hat? Oder ist das Grundgesetz so zu interpretieren, dass die Wählerinnen und Wähler durchaus Rechenschaft von "ihren" Repräsentantinnen verlangen darf (qua Gesetz)?

Hier meine vorherige - und unbeantwortete Frage:
Schätzen Sie die Möglichkeit, über eine Internetplattform wie z.B. "abgeordnetenwatch.de" die Öffentlichkeit zu informieren, ihr Rechenschaft abzulegen, die Bürgerinnen und Bürger in ihren Fragen, Sorgen, Zustimmungen etc. kennenzulernen als zu demokratisch bzw. zu öffentlich ein?

Wie ist in Zeiten "Neuer Medien" das Mandat einer/eines Bundestagsabgeordneten zu verstehen? Überwiegen Ihrer Meinung nach die Nachteile (z.B. dass Bürgerinnen und Bürger zu viele Fragen stellen, zu viel wissen wollen von Kontexten, die sie nicht verstehen ...?) oder die Chancen in "partizipativer" Mediennutzung und der Erfahrung gemeinsamer Interessen sowie daraus resultierender möglicher gemeinsamer Handlungsoptionen? Oder reichen die "alten Medien" und "alten" partizipatorischen Prozesse aus: Alle vier Jahre zu wählen?

Weiterhin bleibe ich gespannt auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Standard-Antwort von Anke Eymer
bisher keineEmpfehlungen
25.08.2009
Anke Eymer
Sehr geehrter Herr ,

Ihre Anfrage auf diesem öffentlichen Internet-Forum haben wir dankend erhalten.

Wir möchten Sie bitten, sich mit Ihrem Anliegen "direkt" an das Berliner Büro unter anke.eymer@bundestag.de oder auf dem Postweg zu wenden, ohne Umwege über einen "Mittlerdienst". Bitte vergessen Sie dabei nicht die Angabe Ihrer Postanschrift.

Büro Anke Eymer, MdB
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Frage zum Thema Sicherheit
09.08.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Eymer,
die Lage in Afghanistan macht mir große Sorgen. Das gilt ganz besonders für unsere Soldaten und Aufbauhelfer und die unserer Verbündeten. Leider kann ich nicht erkennen, dass die NATO eine schlüssige Strategie für den Erfolg und die Beendigung der Kampfhandlungen hat. Welche Wege sehen sie, die Kämpfe zu beenden und wie lassen sich neue Wege in der NATO durchsetzen?
Mit freundlichem Gruß

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