Anita Schäfer (CDU)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Anita Schäfer
© Bundestagsfraktion CDU/CSU
Geburtstag
09.07.1951
Berufliche Qualifikation
Angestellte
Ausgeübte Tätigkeit
-
Wohnort
Saalstadt
Wahlkreis
Pirmasens
Ergebnis
39,4%
Landeslistenplatz
7, Rheinland-Pfalz
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Frage zum Thema Finanzen
01.03.2012
Von:

Werte Frau Schaefer,

wie Sie bestimmt wissen will die US Army in Weilerbach ein Ersatzhospital fuer das Landstuhler Regional Medical Center bauen will.
Meine Frage: Mit welchem Recht wird die Planung die immerhin die Summe von 127Millionen Euro kosten soll von Deutscher Seite bezahlt und aus welchen Haushaltsmitteln wird das bezahlt?
Bitte um dringende Antwort da ein oeffentliches Interesse an der Beantwortung lieget!

Hochachtungsvoll

D.

Ps sollten Sie diese Frage nicht beantworten koennen, bitte leiten Sie diese weiter an einen kompetenten Kollegen!
Standard-Antwort von Anita Schäfer
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10.04.2013
Anita Schäfer
Sehr geehrter Herr ,
als Bundestagsabgeordnete erreichen mich Tag für Tag unterschiedlichste Bürgeranliegen – im persönlichen Gespräch, telefonisch, per Post oder E-Mail. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Fragen, um Berufsanerkennung, Schließungen von Truppenstandorten, Wehrdienstangelegenheiten, Klärungen in Renten- oder gesundheitspolitischen Fragen, Anträge auf Fördermittel und noch vieles mehr.

Angesichts der verschiedenen Möglichkeiten – sei es telefonisch, per Brief, per Fax oder auch per E-Mail – mit denen jeder, der ein Anliegen hat, direkt an mich herantreten kann, stört jedoch nach meiner Auffassung die Zwischenschaltung einer Vermittlungsinstanz. Es bedarf keines institutionellen Mittlers, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu sammeln und an die Parlamentarier weiterzuleiten.

Eine Vermittlungsinstanz zwischen Bürger und Abgeordneten ist in unserem politischen System nicht nur nicht vorgesehen, sondern widerspricht auch unserem System der repräsentativen parlamentarischen Demokratie und läuft dem Prinzip des unmittelbaren Austauschs zwischen den Bürgern und ihren Abgeordneten zuwider. Zudem erachte ich es im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern als inakzeptabel, wenn diese Vermittlungsinstanz sich die Freiheit herausnimmt, Antworten zu kommentieren.

Dass ich nicht mittelbar über einen Dritten mit den Bürgerinnen und Bürgern kommuniziere, stellt also keineswegs eine Missachtung des Bürgers und Souveräns dar. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn meine Achtung vor den Bürgerinnen und Bürgern gebietet es mir, Ihnen direkt und nicht über eine selbst berufene Vermittlungsinstanz zur Verfügung zu stehen, die eigene, zum Teil auch finanzielle Ziele verfolgt.

Sehr gerne trete ich mit Ihnen über die Kontaktdaten meiner Büros in Berlin und Pirmasens in Dialog und beantworte Ihre Fragen.

Postalisch: Anita Schäfer, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/ 227 73033
Fax: 030/ 227 76370

Anita Schäfer, MdB
Luisenstraße 39
66953 Pirmasens
Tel.: 06331/ 283529
Fax: 06331/ 285225

Per E-Mail: anita.schaefer@bundestag.de

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Schäfer,

in der Rheinpfalz war neulich ein kurzer Bericht über Ihren Besuch bei der burmesischen Friedensnobelpreisträgerin zu lesen.
Mir interessiert,in welchen Zusammenhang Ihres Abgeordnetenmandates dieser Besuch stattgefunden hat.

Mit freundlichen Grüßen

P.
Standard-Antwort von Anita Schäfer
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10.04.2013
Anita Schäfer
Sehr geehrter Herr ,
als Bundestagsabgeordnete erreichen mich Tag für Tag unterschiedlichste Bürgeranliegen – im persönlichen Gespräch, telefonisch, per Post oder E-Mail. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Fragen, um Berufsanerkennung, Schließungen von Truppenstandorten, Wehrdienstangelegenheiten, Klärungen in Renten- oder gesundheitspolitischen Fragen, Anträge auf Fördermittel und noch vieles mehr.

Angesichts der verschiedenen Möglichkeiten – sei es telefonisch, per Brief, per Fax oder auch per E-Mail – mit denen jeder, der ein Anliegen hat, direkt an mich herantreten kann, stört jedoch nach meiner Auffassung die Zwischenschaltung einer Vermittlungsinstanz. Es bedarf keines institutionellen Mittlers, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu sammeln und an die Parlamentarier weiterzuleiten.

Eine Vermittlungsinstanz zwischen Bürger und Abgeordneten ist in unserem politischen System nicht nur nicht vorgesehen, sondern widerspricht auch unserem System der repräsentativen parlamentarischen Demokratie und läuft dem Prinzip des unmittelbaren Austauschs zwischen den Bürgern und ihren Abgeordneten zuwider. Zudem erachte ich es im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern als inakzeptabel, wenn diese Vermittlungsinstanz sich die Freiheit herausnimmt, Antworten zu kommentieren.

Dass ich nicht mittelbar über einen Dritten mit den Bürgerinnen und Bürgern kommuniziere, stellt also keineswegs eine Missachtung des Bürgers und Souveräns dar. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn meine Achtung vor den Bürgerinnen und Bürgern gebietet es mir, Ihnen direkt und nicht über eine selbst berufene Vermittlungsinstanz zur Verfügung zu stehen, die eigene, zum Teil auch finanzielle Ziele verfolgt.

Sehr gerne trete ich mit Ihnen über die Kontaktdaten meiner Büros in Berlin und Pirmasens in Dialog und beantworte Ihre Fragen.

Postalisch: Anita Schäfer, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: 030/ 227 73033
Fax: 030/ 227 76370

Anita Schäfer, MdB
Luisenstraße 39
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Per E-Mail: anita.schaefer@bundestag.de

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
04.07.2012
Von:
-

Guten Tag Frau !

gibt es einen plausibelen Grund ,weshalb Sie keinerlei Antworten auf die von interessierten Bürgern an Sie gerichtete Fragen beantworten?
Alternativ könnten Sie ein anderes Forum benennen,mit welchem eie Kommunikation mit Ihnen möglich wäre!
Falls Sie keie E-mail an mich zurücksenden möchten,wäre ich auch mit einer öffentlichen Mitteilung in der regionalen Presse zufrieden!

mit freundlichem Gruss
H.J.

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
16.08.2012
Von:
-

Sehr geehrte Frau !

meine Frage an Sie:
Die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption von Abgeordneten steht seit 2009 und ist unter wenigen anderen Staaten auch von der Bundesregierung ... NICHT ,,, unterzeichnet! als Bundestagsabgeordnete meines Wohnortes bitte ich Sie hiermit um Information zur Sache! Es scheint ja eine plausiblen Grund für die Nichtratifizierung der Konvention zu geben, ansonsten würde ein demokratisch regiertes Land keinen sachlichen Grund haben, dies nicht zum Abschluss zu bringen. Über eine erklärende Nachricht wäre ich Ihnen sehr verbunden, trotz Ihrer stetigen Weigerung, Bürgern nach einer Anfrage nicht zu antworten.

mit freundlichem Gruss
-
Standard-Antwort von Anita Schäfer
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10.04.2013
Anita Schäfer
Sehr geehrter Herr ,
als Bundestagsabgeordnete erreichen mich Tag für Tag unterschiedlichste Bürgeranliegen – im persönlichen Gespräch, telefonisch, per Post oder E-Mail. Dabei geht es um ganz unterschiedliche Fragen, um Berufsanerkennung, Schließungen von Truppenstandorten, Wehrdienstangelegenheiten, Klärungen in Renten- oder gesundheitspolitischen Fragen, Anträge auf Fördermittel und noch vieles mehr.

Angesichts der verschiedenen Möglichkeiten – sei es telefonisch, per Brief, per Fax oder auch per E-Mail – mit denen jeder, der ein Anliegen hat, direkt an mich herantreten kann, stört jedoch nach meiner Auffassung die Zwischenschaltung einer Vermittlungsinstanz. Es bedarf keines institutionellen Mittlers, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu sammeln und an die Parlamentarier weiterzuleiten.

Eine Vermittlungsinstanz zwischen Bürger und Abgeordneten ist in unserem politischen System nicht nur nicht vorgesehen, sondern widerspricht auch unserem System der repräsentativen parlamentarischen Demokratie und läuft dem Prinzip des unmittelbaren Austauschs zwischen den Bürgern und ihren Abgeordneten zuwider. Zudem erachte ich es im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern als inakzeptabel, wenn diese Vermittlungsinstanz sich die Freiheit herausnimmt, Antworten zu kommentieren.

Dass ich nicht mittelbar über einen Dritten mit den Bürgerinnen und Bürgern kommuniziere, stellt also keineswegs eine Missachtung des Bürgers und Souveräns dar. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn meine Achtung vor den Bürgerinnen und Bürgern gebietet es mir, Ihnen direkt und nicht über eine selbst berufene Vermittlungsinstanz zur Verfügung zu stehen, die eigene, zum Teil auch finanzielle Ziele verfolgt.

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Frage zum Thema Städtebau und Stadtentwicklung
21.10.2012
Von:

Hallo Frau Schäfer,

mich als Bürger in Ihrem Wahlkreis Pirmasens liegt sehr am Herzen, welche Position Sie zu den aktuellen Themen der Region beziehen. Vor Allem der B10-Ausbau zwischen PS und LD sei hier gemeint.

Viele Grüße,
Standard-Antwort von Anita Schäfer
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Angesichts der verschiedenen Möglichkeiten – sei es telefonisch, per Brief, per Fax oder auch per E-Mail – mit denen jeder, der ein Anliegen hat, direkt an mich herantreten kann, stört jedoch nach meiner Auffassung die Zwischenschaltung einer Vermittlungsinstanz. Es bedarf keines institutionellen Mittlers, um die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu sammeln und an die Parlamentarier weiterzuleiten.

Eine Vermittlungsinstanz zwischen Bürger und Abgeordneten ist in unserem politischen System nicht nur nicht vorgesehen, sondern widerspricht auch unserem System der repräsentativen parlamentarischen Demokratie und läuft dem Prinzip des unmittelbaren Austauschs zwischen den Bürgern und ihren Abgeordneten zuwider. Zudem erachte ich es im Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern als inakzeptabel, wenn diese Vermittlungsinstanz sich die Freiheit herausnimmt, Antworten zu kommentieren.

Dass ich nicht mittelbar über einen Dritten mit den Bürgerinnen und Bürgern kommuniziere, stellt also keineswegs eine Missachtung des Bürgers und Souveräns dar. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. Denn meine Achtung vor den Bürgerinnen und Bürgern gebietet es mir, Ihnen direkt und nicht über eine selbst berufene Vermittlungsinstanz zur Verfügung zu stehen, die eigene, zum Teil auch finanzielle Ziele verfolgt.

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