Anette Hübinger (CDU)
Kandidatin Bundestagswahl 2005
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Grunddaten
Anette Hübinger
Jahrgang
1955
Berufliche Qualifikation
Juristin
Ausgeübte Tätigkeit
Hausfrau
Wohnort
-
Wahlkreis
Saarbrücken
Ergebnis
29,8%
Landeslistenplatz
3, Saarland
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Frage zum Thema Familie
08.09.2005
Von:
W.

Sehr geehrte Frau Hübinger,

Inwieweit sehen Sie einen Zusammenhang zwischen der rechtlichen Situation von Männern/Vätern und der niedrigen Geburtenrate?

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Frage zum Thema Gesundheit
09.09.2005
Von:

Sehr geehrte Frau Hübinger,

als Lehrlogopäde an der Caritasklinik St. Theresia und als 1.Landesvorsitzender des >dbl> (Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V.) im Saarland möchte ich Sie im Namen meiner KollegInnen und in Vertretung der Mitglieder des Landesverbandes Folgendes fragen:

1.) Halten Sie es für unabdingbar, dass logopädische Leistungen fester Bestandteil des Leistungskataloges der GKV bleiben?

2.) Stimmen Sie zu, dass die freie Wahl der (logopäd.) Therapeuten erhalten werden muss?

3.) Wie will Ihre Partei die Investitionsbereitschaft der Institutionen und insbesondere der vielen FreiberuflerInnen im Gesundheitssektor unterstützen bzw. fördern, zumal im Gesundheits-sektor das größte Wirtschaftswachstumspotential liegt und es sich um die wichtigste "Jobmaschine" in Deutschland handelt?

4.) Stimmen Sie unserer Forderung nach Schiedsgerichten im Bereich der Heilmittel zu, angesichts der Tatsache, dass die Kassen seit Jahren versuchen die Heilmittelerbringer in den Kostenverhandlungen hin zu halten?

5.) Stimmen Sie unserer Forderung zu, dass es höchste Zeit ist, die Ost-Vergütungen an das Niveau der westdeutschen Bundesländer anzupassen?

6.) Erkennen Sie auch an, dass sich die Logopädie in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat? Stimmen Sie angesichts dieser Tatsache und auch des Umstandes, dass Deutschland hinter der europäischen Entwicklung hinterher hinkt, einer Hochschulausbildung für LogopädInnen zu? - Nur so werden nämlich LogopädInnen in die Lage versetz, Fragen, die sich aus Ihrer Arbeit ergeben, mit wissenschaftlichen Methoden nachzugehen und kontinuierlich aktuelle Forschungsergebnisse für ihre diagnostische und therapeutische Arbeit zu nutzen.

Beantwortung dieser sechs Fragen würden mich und meine KollegInnen sehr freuen und eventuell die Eine oder den Anderen bei ihrer Wahlentscheidung am 18.September unterstützen.

Vielen Dank und freundlichen Gruß


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Frage zum Thema Familie
17.09.2005
Von:

Sehr geehrte Frau Hübinger,

mit großem Interesse habe ich auf Ihre Antwort als Juristin und Direktkandidatin gewartet.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich für Ihre Stellungnahme und Anteilnahme bedanken. Ich kann Ihnen versichern, dass mir als Vater das Wohl, die positive soziale und gesunde Entwicklung meines Kindes auch in Zukunft am Herzen liegen wird.

Das anfänglich als "Cochemer Modell" im Landkreis Cochem entwickelte Verfahren wurde vor ca. 15 Jahren in die Praxis übertragen. Inzwischen wurde das Präventions- und Deeskalationsverfahren in vielen Gerichtsbezirken u.a auch in den Bundesländern Sachsen und Baden-Württemberg erfolgreich umgesetzt. Anhand der breiten Anwendung wird man wohl kaum ernsthaft von Modell sprechen können, sondern vielmehr von einem bewährten Verfahren sprechen müssen.
Als Pflicht war mehr die verbindliche Anwendung des Verfahrens in den zuständigen Gerichten und bei Professionen gemeint. Der Focus des Verfahrens muss damit eindeutig auf die sich trennenden Erwachsenen und damit auf die Ursache gerichtet sein.

Leider bleiben in Ihrem Schreiben einige Kernpunkte meiner Anfrage unbeantwortet:
Würden Sie dieses Verfahren als Juristin und Abgeordnete auch bundesweit und damit auch im Saarland unterstützen wollen?

Wann könnte dieses Verfahren im Saarland nach Ihrer Einschätzung umgesetzt werden?

Da ich abweichend von der allgemeinen Meinung kein Einelfall bin, möchte ich die Frage anders Formulienen : Was würden Sie als Juristin den betroffenen Vätern empfehlen?

Mit freundlichen Grüßen

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Ihre Frage an Anette Hübinger
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