Alfred Sauter (CSU)
Abgeordneter Landtag Bayern

Grunddaten
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwalt
Ausgeübte Tätigkeit
Rechtsanwalt, Staatsminister a.D., MdL
Wohnort
-
Stimmkreis
Günzburg
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Frage zum Thema Soziales
22.02.2010
Von:

Sehr geehrter Hr. Sauter,

vielleicht können Sie mir erklären warum bei einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Dienstleiter der Arge von mir keine Unterlagen eingesehen werden damit die Sache klarer wird. Obwohl ich alles Schriftlich habe wurde kein Fehlverhalten festgestellt!!! Wie geht so etwas?Warum kann mein Sachbearbeiter durch LÜGEN ( NACHWEISBAR) machen was er will und keiner der Vorgesetzten geht der Sache nach!!! Mfg.
Antwort von Alfred Sauter
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04.03.2010
Alfred Sauter
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Damit ich mich mit Ihrem Anliegen befassen kann, benötige ich zunächst einige zusätzliche Informationen von Ihnen. Ich darf Sie daher bitten, sich unter der Telefonnummer 089/4126-2884 oder unter der E-Mail-Adresse alfred.sauter@csu-landtag.de an mein Landtagsbüro zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Sauter, MdL
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Frage zum Thema Finanzen
22.05.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Sauter,

wie sehen Sie, als der einzige, der einmal Verantwortung für die BayernlB ubernommen hat (müssen), zu den Verantwortlichkeiten im aktuellen BayernLB - Skandal ?

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
12.09.2010
Von:

Sehr geehrter Herr Sauter,

habe ich die Möglichkeit, als nachweisliches Gutachter- und Justizopfer (Aktenlage) Schmerzensgeld oder Schadenersatz zu erhalten ? An wen könnte ich mich wenden, wenn ich keinen vertretungsbereiten Rechtsanwalt finde und die Staatsanwaltschaft keine Klage erhebt ? Durch den "Anwaltszwang" für Klageverfahren kann ich den Fall auch zivilrechtlich nicht neu aufrollen und werde von allen zuständigen Stellen abgewiesen.

Mit der Bitte um Nachricht verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Inneres und Justiz
02.04.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter Sauter,

als Bayerische Beamte haben wir über Jahre hinweg durch Gehaltsverzicht, Verlängerung der Arbeitszeit und Beförderungsstopp unseren Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen geleistet. Durch die Sparwut der letzten Jahre besteht ein personeller Notstand in allen Bereichen, speziell möchte ich aber den Bereich der Bayerischen Polizei anführen. Schon absehbar war die zukünftig stiefmütterliche Behandlung, da die innere Sicherheit in der mehrseitigen Regierungserklärung nicht einmal mehr Erwähnung fand. Jetzt kommt auch noch die Bayerische Landesbankenaffaire dazu, die wir offensichtlich mit einer Nullrunde für den Doppelhaushalt 2011/2012 finanzieren sollen.
Bayern brüstet sich als sicherstes Bundesland, aber Sicherheit zum Nulltarif ohne Investitionen in mehr Personal und den Sachhaushalt werden dazu führen, dass wir diese Spitzenposition verlieren, zum Nachteil aller.

Der Umgang, den die derzeitige Staatsregierung mit ihren Beamten, vor allem im Bereich der Alimentation pflegt, ist Hohn und Spott gegenüber dem Verzicht auf ein Grundrecht, das Streikrecht. Sollte die Übernahme des abgeschlossenen Tarifvetrages für die bayerische Beamtenschaft nicht erfolgen, käme das einer Aufkündigung der Fürsorgeverpflichtung durch den Freiststaat Bayern gleich.

Bei den Abstimmungen für die sofortige Umsetzung des Dienstrechtes, was zur Folge eine Verminderung der wöchentlichen Arbeitszeit gehabt hätte, stimmten sie dagegen. Bei der Abstimmung zum Nachtragshaushalt waren sie nicht beteiligt.

  • Werden sie dieses Mal (03-04.04.11 Beratungen und Beschlußfassung)für die Erhöhung der Beamtenbezüge stimmen ?
  • Werden sie sich dafür einsetzten?
  • Welche Maßnahmen werden sie unterstützen, um die innere Sicherheit nicht weiterhin zu gefährden ?

Mit freundlichen Grüßen

G.

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