Wibke Brems (DIE GRÜNEN)

Wibke Brems
Jahrgang
1981
Berufliche Qualifikation
Dipl-Ing. Elektrotechnik (FH)
Ausgeübte Tätigkeit
Leiterin Technischer Support
Wohnort
Gütersloh
Stadt
Gütersloh
Ergebnis
7,3%
Bei uns GRÜNEN gilt das Prinzip der Basisdemokratie und der Unabhängigkeit der GRÜNEN JUGEND von der "Mutterpartei". So passt es sehr gut zusammen, dass die GRÜNEN in Gütersloh nach ihrem eigenen Ermessen eine Kooperation mit der CDU eingehen können, wenn diese nicht den Prinzipien der GRÜNEN selbst wiederspricht. (...)
 
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Frage zum Thema Kultur
09.07.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Brems.

Ich hätte gerne von Ihnen gewußt, wie es zusammenpasst, das zum einen Ihre Jugendorganisation im Falle einer Zusammenarbeit der Grünen bundesweit mit der CDU, die Mutterorganisation im Wahlkampf nicht unterstützen will und dieser in Gütersloh mißachtet wird? Muß man/frau sich nicht an Beschlüße halten?
Und wie werden Sie sich in Zukunft verhalten, wenn Sie dem Leiter der GTaktiv GmbH gegenüberstehen, der die Menschenwürde als "ein modernes Schlagwort" bezeichnet?

Danke
Antwort von Wibke Brems
1Empfehlung
13.07.2009
Wibke Brems
Sehr geehrter Herr ,

bei uns GRÜNEN gilt das Prinzip der Basisdemokratie und der Unabhängigkeit der GRÜNEN JUGEND von der "Mutterpartei". So passt es sehr gut zusammen, dass die GRÜNEN in Gütersloh nach ihrem eigenen Ermessen eine Kooperation mit der CDU eingehen können, wenn diese nicht den Prinzipien der GRÜNEN selbst wiederspricht. Auch in anderen Städten funktionieren die schwarz-grünen Kooperationen gut. Derzeit sehe ich allerdings für eine solche Kooperation auf Landes- und Bundesebene zu viele Differenzen, genauso wie die GRÜNE JUGEND.

Nun zu Ihrer Frage zu Herrn Kupzyk:
Mit Herrn Kupzyk würde ich eine sachliche Auseinandersetzung zur Arbeit der GTaktiv GmbH nicht scheuen.

Vielen Menschen droht in den kommenden Monaten der Verlust ihres Arbeitsplatzes oder sie sind bereits arbeitslos geworden. Andere, die schon seit Jahren einen Arbeitsplatz suchen, werden noch stärker an den Rand gedrückt. Gerade in der Krise geht es darum, keinen Menschen aufzugeben. Deswegen wollen wir zusätzliche Qualifikations- und Arbeitsangebote schaffen und so für Jede und Jeden eine neue Chance eröffnen.

Bundes- und Landespolitik hat die finanziellen Handlungsspielräume sicherzustellen. Die Ausgestaltung der notwendigen Instrumente, Leistungen und Maßnahmen in Stadt und Kreis Gütersloh stellt jedoch die größte Herausforderung an die Politik in den nächsten Jahren dar.
Wir setzen uns dafür ein, ein nachhaltiges Fundament für eine sozialverträgliche Arbeits- und Beschäftigungspolitik vor Ort zu schaffen und niemanden auf der Strecke zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Wibke Brems
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
24.07.2009
Von:

Liebe Frau Brems!

Die Frage, die ich Ihnen stelle, werde ich in den nächsten Tagen allen Gütersloher Bürgermeisterkandidatinnen und- kandidaten stellen:

Wieviele Parteimiglieder haben die Grünen zur Zeit in der Stadt Gütersloh?

Für die Beantwortung herzlichen Dank im Voraus
Antwort von Wibke Brems
bisher keineEmpfehlungen
11.08.2009
Wibke Brems
Lieber Herr Zimmermann,

herzlichen Dank für Ihre Frage.

Die GRÜNEN in der Stadt Gütersloh haben 42 Mitglieder, im Kreis 194. Bei uns GRÜNEN ist allerdings eine Mitarbeit in der Fraktion oder an Veranstaltungen des Orts- bzw. Kreisverbands nicht abhängig von einer Mitgliedschaft. Unser Ratsmitglied Siegfried Kornfeld vertritt uns GRÜNE seit Anfang der 80er Jahre und ist kein Parteimitglied. Bei uns sind alle Veranstaltungen öffentlich und alle Interessierten sind immer herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Wibke Brems
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Frage zum Thema Soziales
04.08.2009
Von:

Umgang der Stadtwerke GÜtersloh mit Energiesperren

Wie beantworten Sie als Bügermeisterkandidatin folgende Fragen?

Wie würden Sie als Bürgermeisterin schwerbehinderte, hilflose, alte Menschen schützen, wenn sich Vermieter rücksichtslos verhalten, indem sie die Abschläge von Mietern für Wasser und Strom nicht vertragsgemäß an die Stadtwerke weiterleiten, und die Stadtwerke dann durch Energiesperren rigeros mit den alten Leuten umgehen, was juristisch zwar in Ordnung sein mag, aber moralisch verwerflich ist?

Wie können Sie die Stadtwerke Gütersloh zu sozialverträglicherem Handeln bewegen, damit denen klar wird, dass durch Energiesperren bei hilflosen alten Leuten unnötig Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden? Dieses wird von den Stadtwerken billigend in Kauf genommen.

Da bei angedrohten Energiesperren handeln erforderlich ist, um das Leben von alten hilflosen Menschen zu schützen, kann man vor Gericht gehen. Was passiert, wenn das Gericht den Vermieter freispricht und der leidtragende ( hier die kranke alte Dame ) die Gerichtskosten zahlen muß?
Besteht die Möglichkeit, dass die Stadt Gütersloh ein Fond gründet durch den Härtefälle ausgeglichen werden können? Wenn ja, wie könnte diese umgesetzt werden? Wenn nein, warum nicht?
Antwort von Wibke Brems
bisher keineEmpfehlungen
11.08.2009
Wibke Brems
Sehr geehrter Herr ,

auch als Ratsfrau habe ich mich bisher dafür eingesetzt, dass die Stadtwerke Gütersloh keine Strom- und Gassperren durchführen. Als Bürgermeisterin und somit Vorsitzende des Aufsichtsrat hätte ich natürlich wesentlich größere Einflussmöglichkeiten, die ich auch geltend machen würde.

Für einen von Ihnen vorgeschlagenen Fonds der Stadt sehe ich allerdings keine Umsetzungsmöglichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Wibke Brems
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Frage zum Thema Finanzen
22.08.2009
Von:

Guten Tag ,Frau Brems,

Sie antworteten in einer vorhergehenden Frage:
"dass es die Aufgabe der Landes- und Bundespolitik ist die Finanziellen Handlungsspielräume zu sichern." um die Ausgestaltung der notwendigen Instrumente, Leistungen und Maßnahmen in Stadt und Kreis Gütersloh zu sichern (wenn ich es richtig verstanden habe!)! Ich finde es naiv den Finanziellen Part auf Land und Bund abzuschieben, die genau wie die Städte Insolvenz anmelden könnten. Gut, in Gütersloh sieht es Finanziell besser aus als in anderen Städten die schon in der Haushaltssicherung stecken.
Und so ist es,wenn man sich die jetzigen Finanziellen "Sorgen" der Stadt anschaut, auch kein Wunder, dass es eine der größten Herausforderung an die Politik in den nächsten Jahren sein muss!

Meine eigentliche Frage ist aber, wo werden SIE Sparmaßnahmen einleiten?
Wo kommen die Laufenden Mittel für das Theater her?
und
Und was werden SIE gegen die Abwanderung weiterer Firmen (und somit Steuereinnahmen) tun?

Mit freundlichen Grüßen

Andre Grabe
Antwort von Wibke Brems
bisher keineEmpfehlungen
24.08.2009
Wibke Brems
Sehr geehrter Herr Grabe,

zunächst liegt hier wohl ein Missverständnis vor. Selbstverständlich fordere ich nicht, dass Land oder Bund die originären Pflichtaufgaben einer Stadt wie Gütersloh übernehmen sollen. Ich sage, dass Land und Bund Kosten nicht auf die Städte und Gemeinden abwälzen dürfen, für die sie verantwortlich sind. Wo kämen wir mit unseren Pflicht- und freiwilligen Leistungen hin, wenn wir z.B. Lehrer besolden müssten?

Nun zu den Sparmaßnahmen:
Wir müssen uns alle freiwilligen Leistungen ansehen. Wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann werden wir im Verwaltungsbereich frei werdende Stellen in der Regel nicht mehr nachbesetzen, wir werden uns Zuschüsse im kulturellen Bereich so nicht mehr leisten können - ja und an die Hallengebühr müssten wir auch ran. Das Wichtigste aber ist, es müssen sich Mehrheiten im Rat für unpopuläre Beschlüsse finden lassen.

Zum Theater:
Das Ziel der Gütersloher GRÜNEN ist es, den Anteil der Finanzierung durch die Nutzer stetig zu erhöhen. Dazu gehört es auch, breite Bevölkerungsteile anzusprechen - durchaus mit einem Programm, das nicht regelmäßig den Vorstellungen von Liebhabern der klassischen Kultur entspricht. Wir werden auch offen sein, wenn es um vorteilhaftere Formen der Betreibergesellschaft geht.

Abwanderung von Firmen:
Das mit der Abwanderung ist ein Gerücht, wenn Sie Neuansiedlungen gegenrechnen. Wirtschaft verläuft nicht statisch. Sie wissen, dass wir uns um Gewerbeflächen kümmern, indem wir Brachen revitaliseren und auch im Süden neues Gewerbe ermöglichen. Wichtig ist es, über eine hohe Arbeitsplatzdichte viel aus den Flächen herauszuholen und Firmen die in Zukunftstechnologien tätig sind anzusiedeln, um Gütersloh gleichzeitig im ökologischen und ökonomischen Sinne nach vorne zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Wibke Brems
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
25.08.2009
Von:
Uhr

Liebe Frau Wiebke Brems,

wir halten in unserem Politikunterricht ein Referat über "Die Grünen" für Gütersloh. Wir möchten Sie bitten uns mitzuteilen was Ihnen wichtig ist und wir unserer Klasse mitteilen sollen (einige sind auch schon 16 und wollen wählen gehen:]).

Liebe Grüße
vier Schülerinnen der Jahrgangstufe 10 des ESGs.
Antwort von Wibke Brems
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26.08.2009
Wibke Brems
Liebe Stifter ;-)

ich danke Euch für Euer Interesse und versuche ausführlich und gleichzeitig in aller Kürze zu antworten:

Ich greife exemplarisch ein paar unserer GRÜNEN Themen heraus:
1. Erneuerbare Energien in Gütersloh schaffen Arbeitsplätze und schonen die Umwelt Die Energieressourcen der Welt neigen sich dem Ende zu. Wir brauchen uns hier nicht um ein paar Jahre zu streiten, wann genau das sein wird. Fakt ist, das Öl, Gas, Kohle und auch Uran endlich sind. Wenn es eine Verknappung dieser Ressourcen gibt und gleichzeitig keinerlei Alternativen, um die Energien herzustellen, die die Menschen auf der Erde benötigen, wird es eine Welt geben, in der wir uns über soziale Absicherung und andere Aspekte nicht mehr kümmern brauchen, da es nur noch darum geht, wer den Kampf um die Energie gewinnen wird. Ein düsteres Bild, ich weiß. Aber es muss nicht so kommen. Wenn wir alle gemeinsam jetzt anfangen etwas zu verändern: Weniger Energie verbrauchen in allen Lebenslagen (Fahrrad statt Auto benutzen, die Heizung um ein Grad herunter stellen bringt 12% Energieeinsparung, Standbyschaltungen an Fernseher, Stereoanlage und PC ausschalten (schaltbare Steckerleiste) - wenn letzteres jeder in Deutschland machen würde, könnten wir zwei Atomkraftwerke abschalten) Die Energie effizienter einsetzen (es gibt schon viele energiesparende Geräte) Energie umweltschonend herstellen Hier kommen jetzt die Erneuerbaren Energien zum Zuge. Das sind Biomasse, Windkraft, Solarstrom und Solarthermie (Warmes Wasser aus der Sonne), Wasserkraft und Geothermie (Nutzung der Erdwärme). Das alles zusammen mit der Energieeinsparung und der Effizienz kann - vorausgesetzt, wir fangen jetzt an - die ganze Erde mit genügend Energie versorgen. Das hört sich so weit weg an, dabei ist doch Kommunalwahl. Die Klimakrise und die knapper werdenden Ressourcen betreffen aber auch Gütersloh und darum müssen auch wir, muss die Stadt Gütersloh aktiv werden. Das tolle daran ist, dass die Stadt nicht nur der Umwelt und dem Klima was Gutes tut, sondern auch noch selbst etwas davon hat: Bei Investitionen in Dämmung von Häusern spart sie anschließend Geld, weil sie weniger für Energie ausgeben muss. Bei Investitionen in Erneuerbare Energien werden hier vor Ort Arbeitsplätze geschaffen, statt dass wie beim Einkauf von Öl und Gas das Geld nach Russland oder zu den Scheichs fließt. Ihr seht, ein großes Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Schließlich arbeite ich als Elektrotechnik-Ingenieurin genau in diesem Gebiet.

2. Gütersloher Bildungsgutschein
Wir GRÜNE haben uns überlegt, dass wir jedem Kind und jedem Jugendlichen jedes Jahr einen Gutschein geben wollen, der in Sportvereinen, Musikschulen und anderen ähnlichen Einrichtungen eingesetzt werden kann. Bisher bekommen die Vereine und nur eine Musikschule nämlich generelle Zuschüsse. Wir wollen den Vereinen mit wenigen Teilnehmern und auch solchen mit höheren Kosten nicht das Geld wegnehmen. Wir wollen nur einen Teil der Zuschüsse in Bildungsgutscheine umwandeln. Der andere Teil geht auch weiter direkt an die Vereine. Aber durch diese Gutscheine entsteht Druck, ein interessantes, spannendes und abwechslungsreiches Programm für Jugendliche zu gestalten. Wir GRÜNE denken, dass wir damit Kinder und Jugendliche fördern, die sonst nicht auf die Idee gekommen wären, diese Angebote wahrzunehmen oder deren Eltern es sich nicht leisten können, bzw. denen die Förderung ihrer Kinder in dieser Hinsicht nicht so wichtig ist. Wir GRÜNE denken aber, dass in Sportvereinen und im Musikunterricht nicht nur Sport und Musik unterrichtet wird, sondern dass ganz nebenbei noch ganz andere Fähigkeiten geschult werden.

3. Weitere wichtige Themen für uns GRÜNE in Gütersloh:
  • Echte Beteiligung von Jugendlichen bei ihren Belangen. Wir wollen nicht, dass das Jugendparlament nur eine Alibiveranstaltung ist und dass auch außerhalb des JuPas Kinder und Jugendliche nach ihrer Meinung gefragt werden. Ich werde mich zum Beispiel konkret dafür einsetzen, dass es außer des Falkenheims auch weitere Orte geben muss, in denen man als Jugendliche unter 25 Parties veranstalten kann. Das ist in Gütersloh nämlich derzeit nicht möglich. - Wir GRÜNE wollen, dass auch die jetzigen Jugendlichen in Zukunft Gütersloh gestalten können. Dafür muss genug Geld zur Verfügung stehen. Damit die Stadt nicht in einer Schuldenspirale erstickt, muss schon heute gespart werden und in der Verwaltung effektiv gearbeitet werden (zum Beispiel auch durch die vorher genannte Energieeinsparung!). Wir wollen die Gütersloher Bewegungsfreiheit erhalten!

4. Allgemein wichtige Themen für uns GRÜNE (nicht nur in Gütersloh):
  • Gleiche Rechte für alle: Egal ob Mann oder Frau, Alt oder Jung, Deutscher oder Nichtdeutscher, Homo oder Hetero,... alle Menschen sollten die gleichen Rechte und gleichen Chancen bekommen!

  • Ein gerechtes und Würdevolles Leben: Wir wollen, dass die Schere zwischen Arm und Reich sich nicht weiter öffnet, sondern dass alle Bürger die selben Chancen haben. Dazu gehört auch, dass die Qualität der Bildung nicht vom Portemonait der Eltern abhängt und alle Kinder in der Schule ein warmes Essen bekommen.

  • Bürgerrechte in jeder Lebenssituation. Meinungsfreiheit und Privatsphäre sollen nicht einfache Worthülsen sein. Wir wollen ein vernünftig reguliertes Netz, in dem man sich aber im rechtlichen Rahmen frei und unbeobachtet bewegen kann.

  • Wir Grüne setzen uns aber nicht nur fürs Energiesparen ein. Längst kaufen nicht nur GRÜNE Bio-Produkte. Wir setzen uns für Grüne Landwirtschaft ein, damit man Lebensmittel kaufen kann, die nicht voller Pestizide und Chemikalien sind. Auch für einen fairen Handel, zum Beispiel beim Kaffee streiten wir GRÜNE. Meist ist ein solcher Kaffee auch biologisch angebaut und die Bauern können dann auch von ihrer Ernte leben. In diesem Zusammenhang setzen wir uns auch für eine gentechnikfreie Landwirtschaft ein. Die Risiken, die mit der Gentechnik verbunden sind, sind unbeherrschbar.

5. Wichtige Themen für mich:
Ich möchte Bürgermeisterin von Gütersloh werden. Manche sagen, ich sei noch zu jung, aber in der Wirtschaft wird doch genau das immer gesucht: Jung (ich bin 28 Jahre alt) und gleichzeitig schon viel Berufserfahrung (ich arbeite schon fast 5 Jahre und mache seit über 10 Jahren Politik. Ich würde gerne frischen Wind und Mut mitbringen. Ich bin der Meinung, dass wir in Gütersloh neue Dinge mit etwas weniger Zaudern und dafür mehr Kreativität und Mut angehen müssen. Genau das bringe ich mit. Ich muss ja selbst nicht alles können, welcher Manager kann das schon, ich möchte die Bürgerinnen und Bürger mitnehmen und gleichzeitig die Mitarbeiter in Verwaltung motivieren, gemeinsam neue Wege zu gehen.

Weitere und aktuelle Informationen gibt es auf unseren Homepages: www.gruene-guetersloh.de und unter www.wibke-brems.de und zu weiteren allgemeinen Themen unter www.gruene.de .

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei Eurem Referat und genügend Feuer, um Euer Mitschülerinnen und Mitschüler motivieren, zur Wahl zu gehen und am besten auch noch GRÜN zu wählen!

Liebe Grüße

Wibke Brems
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