Ursula Körtner (CDU)
Abgeordnete Niedersachsen 2008-2013
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Angaben zur Person
Ursula Körtner
Jahrgang
1946
Berufliche Qualifikation
Kauffrau
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Bad Pyrmont
Ergebnis
43,7%
Landeslistenplatz
12
(...) Für eine Welterbebewerbung müssen bestimmte Vorraussetzungen vorliegen, die streng einzuhalten sind. Ob wir im Weserbergland diese Anforderungen erfüllen und ob die Möglichkeit besteht, hier in Nds. neben dem Harz ein 2. Projekt genehmigt zu bekommen, werde ich im zuständigen Ministerium hinterfragen und mich danach wieder bei Ihnen melden. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
08.06.2011
Von:
-

Sehr geehrte Frau Körtner,

der Bahnhof Bad Münder verfügt über keine Aufzüge und keinen Warteraum und hat keinen Schalter und es fehlt ein Überholgleis.

Was soll dagegen unternommen werden ?

Mit freundlichen Grüssen

-

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Frage zum Thema Kultur
29.06.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Körtner,

warum gibt es am Ort der Reichserntedankfeste kein DO Zentrum wie in Nürnberg

Mit freundlichen Grüssen

Antwort von Ursula Körtner
2Empfehlungen
12.07.2011
Ursula Körtner
Liebe Frau ,

es gibt am Bückeberg in Emmerthal kein DO-Zentrum wie in Nürnberg, weil das Land Niedersachsen es der Kommune -also Emmerthal- überlassen hat, wie die Erinnerung an die Reichserntedankfeste des Dritten Reiches gestaltet werden soll, ohne daß es vor Ort eventuell zu Nazitreffen oder ähnlichem kommt.

Beste Grüße

Ursula Körtner
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Frage zum Thema Finanzen
09.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Körtner,

Sie wollen die Überproportianlisierung des Verwaltungsapparates überprüfen.
Letztes Jahr haben Sie sich als "Frau" für die Abschaffung einer tariflich bezahlten Stelle der Verwaltung - einer Gleichstellungs/Genderbeauftragten der Stadt Bad Pyrmont gemeinsam mit der FDP eingesetzt und zugestimmt.
In vielen gesellschaftlichen Bereichen sind es jedoch immer noch die Frauen, welche am stärksten den betroffenen Benachteiligungen ausgesetzt sind, obwohl sie mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachen.
Nun wird in diesem Jahr die Einsparung in einem Drehtüreffekt als Stellenausschreibung für eine Gleichstellungsbeauftragte als "Ehrenamt" gesucht und wieder eingeführt! Sehen so Ihre zukünftigen Verwaltungs- Einsparungseffekte aus? Können oder müssen die Ehrenamtlichen davon Ihren Lebensunterhalt und Altersrente zukünftig bestreiten? Leisten Sie hier nicht weiter Vorschub des Lohndumpings, Bildungsnotstands, welches dann mit staatlichen Subventionen aufgebessert werden kann und muss und von Ihnen dann noch lobend und dankend erwähnt werden? Lob und Dank an die/der naiven Bürger/Innen! Dabei bin ich keineswegs gegen ein freiwiliges Ehrenamt. Es sollte aber bei dem namentlichen und tatsächlichen Begriff: "Freiwillig" alle Ehre zu gute kommen! Keine Sanktionen dahinter stehen!
Wollten sie nicht als CDU mit Einführung von "Hartz IV" 2 Millionen sichere Arbeitsplätze schaffen? So schafft sich jedenfalls Kommune selbst ab, statt zu stärken!
Her mit der versprochenen Arbeit, von der man leben kann, statt Folgen wie Kinderarmut! Her mit den versprochenen Kita- Einrichtungen statt Herdprämie! Gute Arbeit- gute Löhne!
All dies gefährde den sozialen Frieden in unseren Land!


Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Gesundheit
10.01.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Abgeordnete Körtner,

auf Ihrem Neujahrsempfang mißbilligten Sie die mögliche Übernahme des Bathildiskrankenhauses durch die "Krake" Sana.

Ich verstehe nun die Welt nicht mehr. Die CDU setzt sich doch maßgeblich für die Privatisierung des öffentlichen Sektors ein um Kosten von dem Steuerzahler abzuwenden. Warum soll eine Privatisierung des Bathildiskrankenhauses und die damit einhergehende Kostensenkung für den LK-Hameln-Pyrmont nun schlecht sein?

Die Privaten können es einfach besser (ökonomisch arbeiten) und Privatiesierung ist gut für die Wirtschaft, so hörte man es noch vor kurzer Zeit.

Warum soll sich das jetzt, und ausgerechnet in BP, geändert haben, wo die Privatisierung des Hamelner Krankenhauses (Sana-Klinikum) doch ein Erfolgsmodell zu sein scheint?

Bei unserem geliebten Altbundeskanzler Dr. Helmut Kohl hieß das noch

"Freiheit statt Sozialismus",

wollen Sie bzw. die CDU, jetzt davon abkehren?

Über die Beantwortung meiner Fragen würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen


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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
12.04.2012
Von:

Sehr geehrte Frau Körtner,

Das Niedersächsisches Jagdgesetz (NJagdG) Vom 16. März 2001 (Nds. GVBl. Nr. 7/2001 S.100) besagt, dass Rabenkrähen in der Jagdzeit
bejagt werden dürfen. Die Jagd auf Krähen wird in Niedersachsen auch teilweise ganzjährig ausgeübt. Die Jagd darf mit Genehmigung auch in der Schonzeit ausgeübt werden, wenn Schäden an Landwirtschaft und für andere Tierarten zu erwarten sind.

Wie verhält sich dieses Gesetz mit dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) Nach § 44 Abs. 1 Nr. 1 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) ist es verboten, wild lebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen, zu töten oder ihre Entwicklungsformen, Nist-, Brut-, Wohn- oder Zufluchtstätten der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören. Rabenkrähen, Elstern und Eichelhäher gehören zu den als Singvögel geschützten Arten.

Soweit mir als Rechtsbürger dieses Landes bekannt ist, bricht Bundesrecht bekanntlich Landesrecht. Nicht nur aus rechtlicher Sicht erscheint mir
die Bejagung der Rabenkrähe aus wildbiologischer, umweltschützerischer und politischer Hinsicht zweifelhaft.

1. Wenn die Rabenkrähe im Umland bejagt wird, werden sie durch den Jagddruck zum Kulturfolger und nisten sich in den Städten ein. Dies hat unerwünschte Folgen.
2. Erfolgt die Jagd auf Krähen mit Bleischrot?
3. Was geschieht mit den erlegten Krähen?
4. Welche objektiven Schäden wurden durch Rabenkrähen in der Landwirtschaft angerichtet?
5. Welche wirtschaftlichen Interessen würden durch ein Verbot der Krähenbejagung berührt werden?

Ich bitte Sie um Stellungnahme.
Nach meinen Beobachtungen gibt es durch Rabenkrähen weder Schäden in der Landwirtschaft noch werden andere Tierarten durch sie in ihrem Bestand gefährdet. Gern lasse ich mich belehren, wenn ihnen wildbiologische Gutachten vorliegen, die meine Ansicht widerlegen.

Mit freundliche Grüßen


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