Ulrich Kelber (SPD)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Ulrich Kelber
© spdfraktion.de
Geburtstag
29.03.1968
Berufliche Qualifikation
Diplom-Informatiker
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bonn
Wahlkreis
Bonn
Ergebnis
33,3%
Landeslistenplatz
16, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
(...) Der massive Einsatz von Gewalt durch Israel, der zu mehreren Todesopfern und zahlreichen Verletzten geführt hat, war unverhältnismäßig und durch nichts zu rechtfertigen. (...) Es muss unbedingt verhindert werden, dass die dramatische Situation weiter eskaliert. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 11.11.2011

30.) Beratung Unterrichtung BReg
Waldstrategie 2020
Nachhaltige Waldbewirtschaftung - eine gesellschaftliche Chance und Herausforderung
- Drs 17/7292 -
Dauer: 04:49
Redebeitrag vom 06.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 16 (Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 07:09
Redebeitrag vom 09.06.2011

3.a) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
Der Weg zur Energie der Zukunft
3.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz / 13. Änd
- Drs 17/6070 -
ZP 2.) Erste Beratung CDU/CSU,FDP
Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
- Drs 17/6071 -
ZP 3.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften
- Drs 17/6072 -
ZP 4.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus - Elektrizitätsnetze
- Drs 17/6073 -
ZP 5.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden
- Drs 17/6074 -
ZP 6.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG-ÄndG)
- Drs 17/6075 -
ZP 7.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Stärkung der klimagerechten Entwicklung in den Städten und Gemeinden
- Drs 17/6076 -
ZP 8.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Schiffahrtsrechtliche Vorschriften/1.Änd
- Drs 17/6077 -
3.c) Erste Beratung B90/DIE GRÜNEN
Änderung des Atomgesetzes (Beendigung der Nutzung von Atomkraftwerken zur kommerziellen Energieerzeugung in Deutschland)
- Drs 17/5931 -
3.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Atomausstieg bis 2014 - Für eine erneuerbare und demokratische Energieversorgung
- Drs 17/6092 -
ZP 9.) Beratung Antrag SPD
Die Energiewende gelingt nur mit KWK
- Drs 17/6084 -
ZP 10.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNE
Rückstellung der Atomwirtschaft in Ökowandel-Fonds überführen - Sicherheit, Transparenz und ökologischen Nutzen schaffen statt an Wettbewerbsverzerrungen und Ausfallrisiko festzuhalten
- Drs 17/6119 -
ZP 11.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNEN
Versorgungssicherheit transparent machen - Keine Experimente mit atomarer 'Kaltreserve'
- Drs 17/6109 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:24
Redebeitrag vom 09.06.2011

3.a) Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
Der Weg zur Energie der Zukunft
3.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz / 13. Änd
- Drs 17/6070 -
ZP 2.) Erste Beratung CDU/CSU,FDP
Neuregelung des Rechtsrahmens für die Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
- Drs 17/6071 -
ZP 3.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften
- Drs 17/6072 -
ZP 4.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Maßnahmen zur Beschleunigung des Netzausbaus - Elektrizitätsnetze
- Drs 17/6073 -
ZP 5.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden
- Drs 17/6074 -
ZP 6.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Änderung des Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG-ÄndG)
- Drs 17/6075 -
ZP 7.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Stärkung der klimagerechten Entwicklung in den Städten und Gemeinden
- Drs 17/6076 -
ZP 8.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Schiffahrtsrechtliche Vorschriften/1.Änd
- Drs 17/6077 -
3.c) Erste Beratung B90/DIE GRÜNEN
Änderung des Atomgesetzes (Beendigung der Nutzung von Atomkraftwerken zur kommerziellen Energieerzeugung in Deutschland)
- Drs 17/5931 -
3.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Atomausstieg bis 2014 - Für eine erneuerbare und demokratische Energieversorgung
- Drs 17/6092 -
ZP 9.) Beratung Antrag SPD
Die Energiewende gelingt nur mit KWK
- Drs 17/6084 -
ZP 10.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNE
Rückstellung der Atomwirtschaft in Ökowandel-Fonds überführen - Sicherheit, Transparenz und ökologischen Nutzen schaffen statt an Wettbewerbsverzerrungen und Ausfallrisiko festzuhalten
- Drs 17/6119 -
ZP 11.) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNEN
Versorgungssicherheit transparent machen - Keine Experimente mit atomarer 'Kaltreserve'
- Drs 17/6109 -
Dauer: 09:03
Redebeitrag vom 07.04.2011

12.) Beratung Antrag SPD
Für faire Lebensmittelpreise und transparente Produktionsbedingungen - Gegen den Missbrauch von Marktmacht
- Drs 17/4874 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 00:59
Redebeitrag vom 06.04.2011

ZP.1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD
'Gründe des Bundeswirtschaftsministers gegen ein Verbot von Klonfleisch'
Dauer: 05:35
Redebeitrag vom 24.03.2011

4.a) Beratung Antrag SPD
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen, effizienten, bezahlbaren und sicheren Energiesystem
- Drs 17/5181-
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomzeitalter beenden - Energiewende jetzt
- Drs 17/5202 -
4.c) Beratung GrAnfrage SPD
Verlängerung von Restlaufzeiten von Atomkraftwerken - Auswirkungen auf die Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strommarkt und auf den Ausbau der erneuerbaren Energien
- Drs 17/832, 17/3089 -
4.d) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
Energiewirtschaftsgesetz/Änd
- Drs 17/3182, 17/5148 -
4.e) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Die Energieversorgung in kommunaler Hand
zum Antrag DIE LINKE.
Energienetze in die öffentliche Hand - Kommunalisierung der Energieversorgung erleichtern - Transparenz und demokratische Kontrolle stärken
- Drs 17/3649, 17/3671, 17/5148 -
ZP.4) Erste Beratung SPD
Für eine beschleunigte Stilllegung von Atomkraftwerken
- Drs 17/5179 -
ZP.5) Erste Beratung B90/GRÜNE
14. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes - Abschalten der acht unsichersten Atomkraftwerke
- Drs 17/5180 -
ZP.6) Beratung Antrag SPD
Energiewende jetzt
- Drs 17/5182 -
ZP.7) Beratung Antrag SPD, B90/GRÜNE
Keine Hermesbürgschaften für Atomtechnologien
- Drs 17/5183 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:57
Redebeitrag vom 24.03.2011

4.a) Beratung Antrag SPD
Auf dem Weg zu einem nachhaltigen, effizienten, bezahlbaren und sicheren Energiesystem
- Drs 17/5181-
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomzeitalter beenden - Energiewende jetzt
- Drs 17/5202 -
4.c) Beratung GrAnfrage SPD
Verlängerung von Restlaufzeiten von Atomkraftwerken - Auswirkungen auf die Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strommarkt und auf den Ausbau der erneuerbaren Energien
- Drs 17/832, 17/3089 -
4.d) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
Energiewirtschaftsgesetz/Änd
- Drs 17/3182, 17/5148 -
4.e) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag SPD
Die Energieversorgung in kommunaler Hand
zum Antrag DIE LINKE.
Energienetze in die öffentliche Hand - Kommunalisierung der Energieversorgung erleichtern - Transparenz und demokratische Kontrolle stärken
- Drs 17/3649, 17/3671, 17/5148 -
ZP.4) Erste Beratung SPD
Für eine beschleunigte Stilllegung von Atomkraftwerken
- Drs 17/5179 -
ZP.5) Erste Beratung B90/GRÜNE
14. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes - Abschalten der acht unsichersten Atomkraftwerke
- Drs 17/5180 -
ZP.6) Beratung Antrag SPD
Energiewende jetzt
- Drs 17/5182 -
ZP.7) Beratung Antrag SPD, B90/GRÜNE
Keine Hermesbürgschaften für Atomtechnologien
- Drs 17/5183 -
Dauer: 05:22
Redebeitrag vom 11.02.2011

23.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Klimaverträgliche Energien für Europa - Erneuerbar, effizient, sicher
- Drs 17/4687 -
Dauer: 11:06
Redebeitrag vom 11.02.2011

22.) Zweite und dritte Beratung Bundesregierung
Stärkung des Anlegerschutzes und Verbesserung der Funktionsfähigkeit des Kapitalmarkts (Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz)
- Drs 17/3628, 17/3803, 17/4710, 17/4739 -
ZP 10a) Zweite und dritte Beratung SPD
Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz
- Drs. 17/3481, 17/4710, 17/4739 -
ZP 10b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (7. A)
zum Antrag SPD
Gesamtkonzept zur Stärkung des Verbraucherschutzes bei Finanzdienstleistungen vorlegen
zum Antrag DIE LINKE.
Beschäftigtenrechte bei Übernahmen und Fusionen stärken
zum Antrag B90/GRÜNE
Verbraucherschutz auf Finanzmärkten nachholen
- Drs 17/2136, 17/3540, 17/3210, 17/4710, 17/4739 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 00:33
Redebeitrag vom 27.01.2011

10.a) Beratung Antrag SPD
Die Energieeffizienz verbessern - Auf dem europäischen Sondergipfel zur Energiepolitik am 4.2.2011 verbindliche Maßnahmen vereinbaren
- Drs 17/4528 -
10.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
EU-Klimaschutzziel erhöhen
- Drs 17/4529 -
ZP 5) Beratung Antrag SPD
Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und Europa sicherstellen
- Drs 17/4527 -
ZP 6) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Europas Energiezukunft erneuerbar und sicher gestalten
- Drs 17/4544 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:34
Redebeitrag vom 19.01.2011

ZP.1) Regierungserklärung der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Verbraucher konsequent schützen - Höchstmaß an Sicherheit für Lebensmittel gewährleisten
Anmerkung: 14:04:30 Zwf: Peter Bleser, CDU/CSU
Dauer: 09:57
Redebeitrag vom 17.12.2010

ZP 5) Aktuelle Stunde
auf Verlangen DIE LINKE.
'Kein Atomendlager bei Lubmin'
Dauer: 05:31
Redebeitrag vom 26.11.2010

I.18) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 10 - Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- Drs 17/3510, 17/3523 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:02
Redebeitrag vom 26.11.2010

I.18) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 10 - Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- Drs 17/3510, 17/3523 -
Dauer: 07:25
Redebeitrag vom 25.11.2010

I.13) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 16 - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- Drs 17/3523 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 00:30
Redebeitrag vom 25.11.2010

I.13) Beschlussempfehlung u Bericht (8. A)
hier: Einzelplan 16 - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- Drs 17/3523 -
Dauer: 08:27
Redebeitrag vom 28.10.2010

4. a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
11. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes
- Drs 17/3051 -
Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
12. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes
- Drs 17/3052, 17/3409, 17/3453 -
4. b) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG)
- Drs 17/3053 -
Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Kernbrennstoffsteuergesetz (KernbrStG)
- Drs 17/3054, 17/3405 -
4. c) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Energiekonzept umsetzen - Der Weg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien
zu der Unterrichtung BReg
Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung
und
10-Punkte-Sofortprogramm-Monitoring und Zwischenbericht der BReg
- Drs 17/3050, 17/3049, 17/3402 -
ZP. 2) Beratung Antrag SPD
Das Energiekonzept der Bundesregierung zurückziehen
- Drs 17/3426 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:38
Redebeitrag vom 28.10.2010

4. a) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
11. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes
- Drs 17/3051 -
Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
12. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes
- Drs 17/3052, 17/3409, 17/3453 -
4. b) Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG)
- Drs 17/3053 -
Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
Kernbrennstoffsteuergesetz (KernbrStG)
- Drs 17/3054, 17/3405 -
4. c) Beratung BeschlEmpf u Ber (9.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Energiekonzept umsetzen - Der Weg in das Zeitalter der erneuerbaren Energien
zu der Unterrichtung BReg
Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung
und
10-Punkte-Sofortprogramm-Monitoring und Zwischenbericht der BReg
- Drs 17/3050, 17/3049, 17/3402 -
ZP. 2) Beratung Antrag SPD
Das Energiekonzept der Bundesregierung zurückziehen
- Drs 17/3426 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:31
Redebeitrag vom 07.10.2010

6.a) Beratung Antrag SPD
Ein nationales Klimaschutzgesetz - Verbindlichkeit stärken, Verlässlichkeit schaffen, der Vorreiterrolle gerecht werden
- Drs 17/3172 -
6.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Europäisches Klimaschutzziel für 2020 anheben
- Drs 17/2485 -
6.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (16.A)
zum Antrag SPD
Die richtigen Lehren aus Kopenhagen ziehen
zum Antrag DIE LINKE.
Klimaschutzziele gesetzlich verankern
zum Antrag B90/GRÜNE
Klimaschutzgesetz vorlegen - Klimaziele verbindlich festschreiben
- Drs 17/522, 17/1475, 17/132, 17/2318 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 02:26
Redebeitrag vom 01.10.2010

25.a) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Energiekonzept umsetzen - Der Weg in das Zeitalter der Erneuerbaren Energien
- Drs 17/3050 -
25.b) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz/11.Änd
- Drs 17/3051 -
25.c) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Atomgesetz/12.Änd
- Drs 17/3052 -
25.d) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Errichtung eines Sondervermögens 'Energie- und Klimafonds' (EKFG)
- Drs 17/3053 -
25e) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Kernbrennstoffsteuergesetz
- Drs 17/3054 -
25.f) Erste Beratung Bundesregierung
Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes
- Drs 17/3055 -
ZP 8) Beratung Antrag SPD
Die Steinkohlevereinbarung gilt
- Drs 17/3043 -
ZP 9) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für einen geordneten und sozialverträglichen Ausstieg aus dem subventionierten Steinkohlebergbau
- Drs 17/3044 -
ZP 10) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Energie 2050 - sicher erneuerbar
- Drs 17/3061 -
ZP 11) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Überprüfung der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzgebungsverfahrens zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken
- Drs 17/3083 -
ZP 12) Unterrichtung durch die Bundesregierung
Energiekonzept für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung und 10-Punkte-Sofortprogramm - Monitoring und Zwischenbericht der Bundesregierung
- Drs 17/3049 -
Dauer: 07:35
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 10
(Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:00
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 16
(Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 00:56
Redebeitrag vom 14.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 16
(Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Drs 17/2500 -
Dauer: 07:41
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:27
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Anmerkung: Antwort auf Kurzintervention
Dauer: 00:38
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Anmerkung: 12:15:36 Zwf: Dr. Joachim Pfeiffer, CDU/CSU 12:18:15 Zwf: Michael Kauch, FDP
Dauer: 11:02
Redebeitrag vom 08.07.2010

4.a) Beratung Antrag SPD
Brennelementesteuer - Windfall Profits der Atomwirtschaft abschöpfen
- Drs 17/2410 -
4.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Atomkosten anlasten - Brennelementesteuer jetzt einführen
- Drs 17/2425 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:13
Redebeitrag vom 11.06.2010

29.a) Beratung Große Anfrage SPD
Verlängerung von Restlaufzeiten von Atomkraftwerken - Auswirkungen auf die Entwicklung des Wettbewerbs auf dem Strommarkt und den Ausbau der Erneuerbaren Energien
- Drs 17/832 -
29.b) Beratung Antrag SPD
Laufzeitverlängerung nicht mehr durchsetzbar - Energiekonzept neu justieren - Energiepolitische Bremse lösen
- Drs 17/1980 -
Dauer: 06:32
Redebeitrag vom 19.05.2010

ZP 3) Aktuelle Stunde
auf Verlangen der SPD-Fraktion
'Unterschiedliche verfassungsrechtliche Auffassungen in der Bundesregierung zur Verlängerung von Atomkraftwerkslaufzeiten'
Dauer: 05:39
Redebeitrag vom 06.05.2010

5.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Gleichklang von Bund und Ländern beim Klimaschutz sicherstellen
- Drs 17/1430 -
5.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Klimaschutzziele gesetzlich verankern
- Drs 17/1475 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 02:09
Redebeitrag vom 06.05.2010

5.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Gleichklang von Bund und Ländern beim Klimaschutz sicherstellen
- Drs 17/1430 -
5.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Klimaschutzziele gesetzlich verankern
- Drs 17/1475 -
Dauer: 10:55
Redebeitrag vom 18.03.2010

I.13) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 10
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft undVerbraucherschutz
- Drs 17/610, 17/623 -
Dauer: 07:19
Redebeitrag vom 04.03.2010

10.) Beratung Antrag SPD, DIE LINKE, B90/DIE GRÜNEN
Einsetzung eines Untersuchungsausschusses
- Drs 17/888 (neu) -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:13
Redebeitrag vom 26.02.2010

19.a) Beratung Antrag SPD
10 Jahre EEG - Auf dem besten Weg zu einer ökologischen und sozialen Energiewende
- Drs 17/778 -
19.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Erneuerbare Energie ausbauen statt Atomkraft verlängern
- Drs 17/799 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:25
Redebeitrag vom 21.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 16
Umwelt
- Drs 17/... -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:02
Redebeitrag vom 19.01.2010

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 10
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- Drs 17/... -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:43
Redebeitrag vom 17.12.2009

6.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
Zum Europäischen Rat am 10./11. Dezember 2009 in Brüssel und zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen
ZP 2) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Beitrittsverhandlungen mit Island aufnehmen
- Drs 17/271 -
ZP 3) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte des Bundestages nach den Begleitgesetzen zum Vertrag von Lissabon wahren
hier: Einvernehmen mit dem Bundestag vor der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Island herstellen
- Drs 17/260 -
ZP 4) Beratung Antrag SPD
Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt der Republik Island zur Europäischen Union
- Drs 17/246 -
ZP 5) Beratung Antrag SPD
Vorschlag der spanischen Regierung für die Änderung der Verträge in Bezug auf die Übergangsmaßnahmen betreffend die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ? Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über Vertragsänderungen gemäß Artikel 48 EUV
- Drs 17/235 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:30
Redebeitrag vom 17.12.2009

6.) Abgabe einer Regierungserklärung
durch die Bundeskanzlerin
Zum Europäischen Rat am 10./11. Dezember 2009 in Brüssel und zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis 18. Dezember 2009 in Kopenhagen
ZP 2) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Beitrittsverhandlungen mit Island aufnehmen
- Drs 17/271 -
ZP 3) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte des Bundestages nach den Begleitgesetzen zum Vertrag von Lissabon wahren
hier: Einvernehmen mit dem Bundestag vor der Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Island herstellen
- Drs 17/260 -
ZP 4) Beratung Antrag SPD
Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über den Beitritt der Republik Island zur Europäischen Union
- Drs 17/246 -
ZP 5) Beratung Antrag SPD
Vorschlag der spanischen Regierung für die Änderung der Verträge in Bezug auf die Übergangsmaßnahmen betreffend die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments ? Herstellung des Einvernehmens über die Aufnahme von Verhandlungen über Vertragsänderungen gemäß Artikel 48 EUV
- Drs 17/235 -
Dauer: 07:38
Redebeitrag vom 03.12.2009

ZP 2) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Für ein wirksames und faires globales Klimaschutzabkommen in Kopenhagen
- Drs. 17/100 -
4.b) Beratung Antrag SPD
Die Klimakonferenz in Kopenhagen zum Erfolg führen - Deutschlands und Europas Vorreiterrolle nutzen und stärken
- Drs 17/105 -
4.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kehrtwende beim globalen Klimaschutz auf dem UN-Gipfel in Kopenhagen
- Drs 17/115 -
4.d) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Kopenhagen mit verbindlichen und ambitionierten Klimaschutzzielen zum Auftakt einer globalen ökologischen Modernisierung machen
- Drs 17/120 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:10
Redebeitrag vom 03.12.2009

ZP 2) Beratung Antrag CDU/CSU, FDP
Für ein wirksames und faires globales Klimaschutzabkommen in Kopenhagen
- Drs. 17/100 -
4.b) Beratung Antrag SPD
Die Klimakonferenz in Kopenhagen zum Erfolg führen - Deutschlands und Europas Vorreiterrolle nutzen und stärken
- Drs 17/105 -
4.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kehrtwende beim globalen Klimaschutz auf dem UN-Gipfel in Kopenhagen
- Drs 17/115 -
4.d) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Kopenhagen mit verbindlichen und ambitionierten Klimaschutzzielen zum Auftakt einer globalen ökologischen Modernisierung machen
- Drs 17/120 -
Dauer: 05:44
Redebeitrag vom 11.11.2009

1.) Aussprache zum Geschäftsbereich:
Umwelt
Dauer: 06:18
Erläuterungen
  • Stand vom 23.11.2011
Fragen an Ulrich Kelber
Auswahl der Fragen und Antworten
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Frage zum Thema Umwelt
19.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kelber,

ist Ihnen bekannt, welche Massnahmen geplannt bzw. welche Vorschläge im Ausschuss Umwelt bzw. im im Ausschuss Verbraucherschutz diskututiert werden, um die Energiewende in den Kommunen in Form von Bürgerbeteilungsformen zu unterstützen bzw umzusetzen?
Antwort von Ulrich Kelber
1Empfehlung
04.05.2012
Ulrich Kelber
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage zu kommunalen Bürgerbeteiligungsverfahren im Zuge der Energiewende. Die Notwendigkeit von Bürgerbeteiligung bei Großprojekten wie der Energiewende hat die SPD-Bundestagsfraktion erkannt. In unserem energiepolitischen Programm heißt es: "Für Akzeptanz und Durchsetzbarkeit von Energieinfrastrukturprojekten ist die frühzeitige Konsultation und Beteiligung der betroffenen Bevölkerung essentiell." An dieser Richtschnur orientieren wir unser Handeln. Um es nicht bei bloßen Absichtserklärungen zu belassen, hat die SPD-Bundestagsfraktion das Projekt "Infrastrukturkonsens" ins Leben gerufen. Dort wird gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der notwendige Um- und Ausbau der deutschen Infrastruktur diskutiert. Wegen der besonderen Bedeutung ist zu Beginn, bevor konkrete Infrastrukturprojekte erörtert werden, ein Konzept für Bürgerbeteiligung erarbeitet worden. Dabei konnten sich die Bürgerinnen und Bürger schon bei der Erstellung dieses grundlegenden Positionspapiers im Rahmen des Zukunftsdialogs der SPD-Bundestagsfraktion an der Formulierung der Forderungen beteiligen.

Aus dem Dialog entstand der Antrag "Für einen neuen Infrastrukturkonsens: Gemeinsam Zukunft planen – Infrastruktur bürgerfreundlich voranbringen" an den Deutschen Bundestag (Drucksache 17/9156). Darin wird die Bundesregierung aufgefordert im Zuge der kommenden Großprojekte die rechtliche Grundlage für ein transparentes und beteiligungsoffenes Planungsrecht zu schaffen. Unter anderem wird gefordert, die Pläne der Bundesregierung zum Infrastrukturausbau sämtlich online zur Verfügung zu stellen, vor einem Beschluss die Meinung der Öffentlichkeit einzuholen und andere Möglichkeiten in der Planungen aufzuzeigen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen schon vor der Planfeststellung die Chance haben über ein Projekt mitzudiskutieren, so dass nicht nur zur Debatte steht, wie ein Projekt verwirklicht, sondern auch, ob es überhaupt in Angriff genommen werden soll und welche Alternativen denkbar sind.

Bei den schwarz-gelben Koalitionsfraktionen im Bundestag und seinen Ausschüssen hat sich diese Erkenntnis aber leider noch nicht durchgesetzt. Obwohl die Ethikkommission unter der Leitung von Klaus Töpfer die Einrichtung von Bürgerforen, runden Tischen und Zukunftswerkstätten ausdrücklich empfohlen hat, konnten sich weder die Koalitionsfraktionen noch die Bundesregierung durchringen eine Strategie zur Bürgerbeteiligung beim Um- und Ausbau der Infrastruktur vorzulegen. Das hat unter anderem den Effekt, dass der Netzausbau für eine dezentrale Energieversorgung nicht in die Gänge kommt. Von den geplanten 700 Kilometern neuer Stromleitungen in Schleswig-Holstein sind beispielsweise gerade erst 30 Kilometer auch tatsächlich gebaut.

Glücklicherweise lassen sich nicht alle vom Gegenwind aus der schwarz-gelben Bundesregierung verschrecken. Zumindest in Bonn wurde erkannt, dass mehr Beteiligung notwendig ist. Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch hat die Bürgerbeteiligung zur Chefsache gemacht. Nicht nur zum Haushalt sind die Bonner Bürgerinnen und Bürger eingeladen sich zu beteiligen, sondern geplant ist auch ein Bürgerforum zu den kommenden Herausforderungen der Stadt. Mit Eigeninitiative wird so auf kommunaler Ebene begonnen die Lücke zu schließen, die die Bundesregierung offen lässt.


Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Kelber
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Frage zum Thema Inneres und Justiz
10.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kelber,

ich erlaube mir eine Frage für einen Freund zu stellen, der aufgrund seiner gesundheitlichen Situation hierzu nicht mehr in der Lage ist:

Kann es sein, dass in 1. Instanz vor dem Amtsgericht Düsseldorf ein Verfahren in Zusammenhang mit einer Berufsunfähigkeitsrente bereits im 6. Jahr - Ende nicht absehbar - läuft?

Es wurde kürzlich ein Beweisbeschluss erlassen, in dem Beweis erhoben werden soll zu Fragen, die bereits vor Jahren beantwortet wurden, so dass auch in diesem Punkt davon auszugehen ist, dass der Überblick verloren ging. Nun sollen auch wieder Zeugen befragt werden und Gutachten eingeholt werden, was ja dauert. Zwischenzeitlich waren auch mal sechs Monate zwischen dem einen und dem nächsten Termin ereignislos vergangen. In der Zwischenzeit ist sowohl die gesundheitliche Sitation wie auch die finanzielle Situation meines Freundes katastrophal.

Wenn Sie auch hierzu keinen Rat wissen, ist es mir ein Anliegen auf diesen Fall und die Zustände aufmerksam zu machen.

Im Voraus Danke. Gruß
Antwort von Ulrich Kelber
bisher keineEmpfehlungen
11.05.2012
Ulrich Kelber
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Das hört sich in der Tat ziemlich unglaublich an, dass ein solches Verfahren sich nun schon seit über sechs Jahren hinzieht. Mir ist natürlich bekannt, dass viele Gerichte überlastet sind, aber ein solch langes Verfahren sollte dennoch nicht möglich sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies Ihren Bekannten sehr belastet - finanziell wie gesundheitlich.
In laufende Gerichtsverfahren können wir Abgeordneten natürlich nicht eingreifen, weil in unserem Land Gewaltenteilung herrscht, aber ich verspreche Ihnen, dass ich Ihre Anfrage dem Justizminister von NRW geben werde, damit er recherchieren kann, woran das liegen könnte und wenn möglich, für Abhilfe zu sorgen.

Mit freundlichem Gruß
Ulrich Kelber
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Frage zum Thema Soziales
14.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Kelber,

die SPD plant einen Gesetzesentwurf zur Aussetzung der Rente mit 67. Wann soll dieses Gesetz kommen? Gehört dieser Gesetzesentwurf zum Wahlprogramm für die Bundestagaswahl 2013?

Für eine Beantwortung meiner Frage zu diesem Thema wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Ulrich Kelber
bisher keineEmpfehlungen
15.05.2012
Ulrich Kelber
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zur möglichen Aussetzung der Rente mit 67.
Die SPD hat bereits 2007 in der Großen Koalition darauf bestanden, dass der Beginn der schrittweisen Erhöhung des Renteneintrittsaltes mit der Überprüfung der Beschäftigungssituation Älterer verknüpft ist. Erst wenn mindestens 50 Prozent der 60 bis 64-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, darf die Anhebung des Renteneintrittsalters erfolgen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung redet sich die Zahlen schön und drückt sich vor der Tatsache, dass allein die Anhebung der Regelaltersgrenze nicht sicherstellt, dass die Beschäftigten das Renteneintrittsalter auch erreichen.
Die SPD bekräftigt weiterhin, dass die schrittweise Einführung der Erhöhung der Rentenregelaltersgrenze ab 2012 nicht vorgenommen werden sollte, solange die Zahl der Beschäftigten über 60 nicht bei über 50 Prozent liegt. Um dies zu erreichen sollten die Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik weiter im bisherigen Umfang genutzt werden. Doch mit den Kürzungen in diesem Bereich sowie in der Weiterbildung entziehe sich die Bundesregierung ihrer Verantwortung, eine längere Beschäftigung für ältere Menschen zu ermöglichen.

Langfristig bleibt die Anhebung des Renteneintrittsalters sozial- und wirtschaftspolitisch notwendig. Bei einem Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, bei einem späteren Eintritt von jungen Menschen ins Arbeitsleben und weil künftig immer mehr Ältere immer weniger Jüngeren gegenüberstehen, kann die gesetzliche Rentenversicherung so als Grundlage der Altersvorsorge gestärkt werden. Dennoch muss die Regierung, bevor das Renteneintrittsalter tatsächlich angehoben wird, die entscheidende Frage beantworten können: Ist die überwiegende Zahl der Menschen bis zum Renteneintrittsalter sozialversicherungspflichtig beschäftigt, und welche Qualität hat diese Beschäftigung?

Die SPD-Bundestagsfraktion hatte aus den genannten Gründen bereits 2010 einen umfassenden Antrag zur Verschiebung des Einstiegs in die Rente ab 67 in den Bundestag eingebracht (s. Drucksache 17/3995, dip21.bundestag.de ) und dies in einem Entschließungsantrag Ende 2011 noch einmal bekräftigt (s. Drucksache 17/8150, dip21.bundestag.de ). Beide sind durch die schwarz-gelbe Mehrheit abgelehnt worden, so dass ein Gesetzentwurf erst wieder Sinn macht, wenn sich die Mehrheiten im Bundestag geändert haben. Dies wird sicher auch Bestandteil unseres Bundeswahlprogrammes sein.

Mit freundlichem Gruß
Ulrich Kelber
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