Torsten Albig (SPD)
Kandidat Schleswig-Holstein 2012
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Angaben zur Person
Torsten Albig
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Oberbürgermeister Kiel
Wohnort
Kiel
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen
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(...) Ich stehe für eine konsequente Energiewende. Schleswig-Holstein ist eines der führenden Länder im Bereich der Windenergie. (...)
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
01.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Albig,

wenn ich die staatlichen Bildungsmöglichkeiten meiner Kinder mit meinen eigenen vergleiche, muss ich feststellen, dass heute Kinder von der rein MATERIELLEN Förderung sehr gut ausgestattet sind.

Dennoch reden wir in Deutschland seit vielen Jahren von einem Bildungsnotstand und die sog. PISA-Studien orden Deutschlend nicht unter den Top-Ländern in Sachen Bildung ein.

Welche Ursachen könnten hier in Frage kommen?

Die materielle Ausstattung der Schulen allein garantiert keine gute Ausbildung von Kindern. Sind möglicherweise die LEHRINHALTE falsch?

Ist das Bildungsniveau der Lehrer gesunken (nur gut gebildete Lehrer können auch die Lehrinhalte gut vermitteln?

Haben möglicherweise Eltern manchmal überzogene Erwartungshaltungen an ihre Kinder, so dass die Gymnasien durch Schüler belegt werden, die in der Real- oder Hauptschule besser aufgehoben wären?

Heute verdienen viele Handwerker und Facharbeiter mit Lehre besser als viele Akademiker. Muss das Bildungssystem nicht auch an dem TATSÄCHLICHEN Bedarf der Gesellschaft orientiert werden?

Darf Bildungspolitik junge Menschen, die für praktische Arbeit besser geeignet wären, dazu verleiten, ein Studium aufzunehmen, welches dann aufgrund hohen Konkurrenzdrucks in die Arbeitslosigkeit und berufliche Freustration führt?

Mit freundlichem Gruß,
Antwort von Torsten Albig
bisher keineEmpfehlungen
29.05.2012
Torsten Albig
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass wir die Lehrinhalte in unseren Schulen auch hinterfragen und anpassen. Eine Reform des Curriculums halte ich gerade angesichts des G8-Bildungsganges für notwendig.

Heute brauchen unsere Kinder und Enkel in Teilen auch eine andere Schulbildung, beispielsweise sind Medienkompetenz und der Umgang mit persönlichen Daten weitaus wichtiger geworden. Eine Berücksichtigung dieser Themen im Schulunterricht finde ich sehr sinnvoll.

Die Ausbildung unserer Lehrkärfte ich sicherlich eine entscheidende Grundlage für den schulischen Erfolg. Deshalb ist es wichtig, dass wir die Ausbildung auch den veränderten Schulstrukturen anpassen. Eine Landesregierung unter meiner Führung wird eine solche Reform durchführen.

Wir wollen, dass alle Kinder den bestmöglichen Schulabschluss machen können. Hierfür setzen wir auf das längere gemeinsame Lernen und individuellere Förderung.

Mit freundlichen Grüßen,
Torsten Albig
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Frage zum Thema Energieversorgung
01.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Albig,

kann ich mit der Beantwortung meiner Frage vom 18.04.2012 noch vor der Landtagswahl rechnen, damit ich mein Meinungsbild vervollständigen kann?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Torsten Albig
bisher keineEmpfehlungen
03.05.2012
Torsten Albig
Sehr geehrter Herr ,

die Antwort auf Ihre Anfrage liegt mittlerweile vor. Ich bitte, um Ihr Verständnis, da ich derzeit viel im Land unterwegs bin und viele Bürgerinnen und Bürger mir auf verschiedenen Wegen Fragen stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Torsten Albig
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
04.05.2012
Von:

Ich bin der Auffassung, daß auch nicht abgegebene Stimmen bei einer Wahl Stimmen sind, die es wert sind, gehört und gewichtet zu werden.

"Ob wir also als Wahlbevölkerung am Fundament der Demokratie mitbauen oder ob wir als Gewählte Weg und Ziel bestimmen - es ist unser Land, in dem wir Verantwortung übernehmen, wie es auch unser Land ist, wenn wir die Verantwortung scheuen. Bedenken sollten wir dabei: Derjenige der gestaltet wie derjenige, der abseits steht - beide haben sie Kinder. Ihnen werden wir dieses Land übergeben. Es ist der Mühe wert, es unseren Kindern so anzuvertrauen, dass auch sie zu diesem Land ´unser Land´ sagen können."
Rede des neuen Bundespräsidenten Herrn Gauck, 18.03.2012.

Ich leite für mich aus diesen Worten ab, daß ich mit meiner Auffassung nicht alleine bin.
Somit stellt sich für mich die Frage: Wie bilde ich z.B. sogen. Nichtwähler in einem Wahlergebnis angemessen ab ? Wie wäre die Idee zu bewerten die sogen. Nichtwählerschaft mit einer Art anteiligen Gewichtung zu einer abgegebenen Stimme in den Wahlausgang einzubinden ?
Interessant fände ich es z.B. wenn aufgrund entsprechend hohen Nichtwähleranteils 50, 100 oder noch mehr Abgeordnetensitze nach der nächsten Wahl im Landtag bzw. Bundestag leer bleiben – prozentual auf die Parteien verteilt gemäß Wahlergebnis der "abgegebenen" Stimmen.
Eine Mindestabgeordnetenzahl müßte dann sicherlich gewährleistet werden, um die Arbeitsfähigkeit des Bundestages sicherzustellen.
Antwort von Torsten Albig
1Empfehlung
05.05.2012
Torsten Albig
Sehr geehrter Herr ,

vielen dank für die Nachricht. Ich möchte Sie aber bitten am Sonntag, zur Wahl zu gehen.

Am 6. Mai geht es nicht um mich oder meine Partei. Es geht um unser Zusammenleben und die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Es geht um die Gestaltung unseres Landes!

Für unser Schleswig-Holstein geht es in den nächsten Jahren um große Herausforderungen. Wir wollen die Grundlagen für ein langfristig solides und gerechtes Gemeinwesen legen. Eine Landesregierung unter meiner Führung wird diesen Weg gemeinsam mit Ihnen beschreiten. Wer nicht wählt, überlässt die Entscheidung über die Zukunft unseres Landes anderen.

Die sinkende Wahlbeteiligung sehe ich mit Sorge, aber ich möchte sie nicht akzeptieren, sondern ich möchte, Bürgerinnen und Bürger beteiligen und Ihnen zeigen, wie wichtig und wie viel Spaß Politik auch macht.

Schleswig-Holstein ist mein Lieblingsland. Ich möchte, dass es endlich wieder gut regiert wird. Die Entscheidung darüber liegt allein in der Hand der Wählerinnen und Wähler. Nutzen Sie bitte am 6. Mai Ihre Stimme! Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen und die Zusammenarbeit in unserem einzigartigen Land. Sie haben die Wahl! Schauen Sie sich doch beispielsweise einmal unser Regierungsprogramm an: www.spd-schleswig-holstein.de

Mit freundlichen Grüßen
Torsten Albig
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Frage zum Thema Bürgerrechte, Daten und Verbraucherschutz
05.05.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Spitzenkandidat der glorreichen SPD,

Frage Nummer 1:
Warum sollte vor folgendem Hintergrund Heide Simonis, geb. Steinhardt (SPD) als rot-grüne Ministerpräsidentin nicht abgewählt werden?

Frage Nummer 2:
Warum wollen Sie vor folgendem Hintergrund und der Abwahl von Heide Simonis, geb. Steinhardt (SPD) als rot-grüne Ministerpräsidentin noch einmal exakt die gleiche Koalition an ?

In der ZDF-Dokumentation
"Und keiner weiß warum: Leukämietod in der Elbmarsch"

Beleg/Video:
www.youtube.com

wird belegt, warum ein wohl mutiges SPD-Mitglied mit Herz die Machenschaften der rot-grünen Landesregierung beim Leukämietod von Kindern nicht mehr decken konnte und Heide Simonis, geb. Steinhardt durch Stimmverweigerung den politischen Fangschuß gab.


Frage Nummer 3:
Was entgegnen Sie der folgenden Kritik des SPD - Landtagsabgeordneten und Bürgerinitiative-Vorsitzenden Uwe Harden
elbmarsch.org
?


Daraus ergibt sich die für mich entscheidende Frage Nummer 4:
Was haben Sie als Person bisher persönlich unternommen und welche öffentlichen Initiativen von Ihnen als Person können Sie persönlich belegen, die den Familien von an Leukämie erkrankten oder gestorbenen Kindern zu Ihrem Recht und der Haftbarmachung der Verursacher verhalf?

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