Torsten Albig (SPD)
Kandidat Schleswig-Holstein 2012
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Angaben zur Person
Torsten Albig
Jahrgang
1963
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
Oberbürgermeister Kiel
Wohnort
Kiel
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
1, über Liste eingezogen
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(...) Die Versorgungssicherheit halte ich auch ohne den Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel für gewährleistet.
Die CCS-Technik lehne ich grundsätzlich ab. Wir werden einer Einlagerung nicht zustimmen und haben dies auch in unserem Regieurngsprogramm 2012 - 2017 su formuliert. (...)
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Frage zum Thema Energieversorgung
06.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Albig,

die SPD möchte zurück in die Regierungsverantwortung. Aus meiner Sicht haben Sie und die Partei sich bisher aber leider wenig überzeugend zum Thema CO2-Endlagerung in SH und der Nordsee geäußert. Daher meine Fragen:

1. Wie stehen Sie persönlich dazu?
2. Wie gedenken Sie, SH vor einem möglichen CO2-Endlager und der Einlagerung in der AWZ zu schützen?
3. Wie wird SH geschützt, wenn das geplante, 22.000 km lange, von der EU befürwortete Pipelinenetz durch SH zur Nordsee führen wird?
4. Sind Ihnen die Risiken für Mensch und Umwelt bekannt?
5. Was spricht aus Ihrer Sicht gegen ein CCS-Unterlassungsgesetz nach Art. 4 (1) der CCS-EU-Richtlinie?
6. Wie stehen Sie zu der Aussage, dass CCS die Erneuerbaren ausbremst?

Mit freundlichem Gruß,
Antwort von Torsten Albig
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24.04.2012
Torsten Albig
Sehr geehrte Frau ,

herzlichen Dank für Ihre E-Mail vom 6. April diesen Jahres. Wir äußern uns in unserem Regierungsprogramm eindeutig zum Thema CCS: "Wir lehnen die CCS-Technik wegen ihres hohen Risikos und geringer Effizienz ab."

In Schleswig-Holstein hat sich ein breites Bündnis gegen diese Technik gebildet: wir können die Risiken bislang nicht verlässlich einschätzen - wir haben die Risikotechnologie Atomkraft beendet, wir sollten sie nicht durch eine andere ersetzen. Wie Sie wissen, gefährdet die Verpressung auch das Weltnaturerbe Wattenmeer, ist wirtschaftspolitisch kontraproduktiv, volks- und betriebswirtschaftlich nicht lohnenswert und bremst die Energiewende zu vollständig regenerativen Energien aus Wasserkraft, Solar- und Windenergie aus. Schleswig-Holstein als Land der neuen Energien wird sich weiter aus Betroffenheit, aber eben auch aus wirtschaftlicher Vernunft und aus dem klaren Bekenntnis zu einer konsequenten Energiewende dagegen stellen.

Wir wollen keine neuen Konflikte für die Zukunft schaffen, sondern Abstand nehmen von CCS und uns den Kernthemen der Energiewende wie Energieeffizienz, Energiespeicherung, Energieeinsparung und alternative Mobilität zuwenden. Als zukünftiger Ministerpräsident ist mir klar: Schleswig-Holstein macht bisher nicht richtig mit.

Der Beschluss der Bundes-SPD ist -auch auf unser Betreiben hin - deutlich abgeschwächt worden. Sie werden verstehen, dass Länder wie Brandenburg oder Nordrhein-Westfalen mit ihren großen Kohlevorkommen und der damit verbundenen Industrie keinen sofortigen Ausstieg aus der Energiegewinnung in diesem Bereich zustimmen können. Überdies wäre ein sofortiger Ausstieg dort auch wirtschaftlich nicht vertretbar, da dies unkalkulierbare Folgen für den Strompreis und die Energiesicherheit haben dürfte.

Für Schleswig-Holstein gilt aber: Eine Verpressung in unserem Land werden wir nicht zustimmen. Jedwede Gesetzgebung, die in diese Richtung geht, werden wir im Bundesrat blockieren. Wir werden uns an jeder Initiative im Bundesrat beteiligen, die zum Ziel hat, die CCS-Technik oder deren Finanzierung nicht weiter zu befördern.

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Albig
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Frage zum Thema Energieversorgung
06.04.2012
Von:
Ute

1. Sehen Sie durch den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien ein weitaus größeres Potential für zusätzliche und zukunftsfähige Arbeitsplätze in Schleswig-Holstein als durch Fortführung und Ausbau der Kohleverstromung?
2. Halten Sie die Versorgungssicherheit auch ohne den Neubau des Kohlekraftwerks (CCS-ready) in Brunsbüttel für gewährleistet?
3. Stimmen Sie zu, dass Schleswig-Holstein durch CO2- Verpressung/Speicherung einen beträchtlichen Image-Schaden erleiden würde, der sich besonders auf Tourismus und Landwirtschaft verheerend auswirken würde?
4. Wird es Ihre Partei vor und nach der Wahl am 06.Mai 2012 zulassen, dass in Schleswig-Holstein die CCS- Technik zum Einsatz kommt, bzw die Einbringung von CO2 in den Untergrund erfolgt (Vorwand der Forschung oder Öl-/ Gasförderung)?
Antwort von Torsten Albig
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30.04.2012
Torsten Albig
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Anfrage zur Energiepolitik. Da Sie bereits von der Abgeordneten Dr. Gitta Trauernicht entsprechende Antworten erhalten haben, erlaube ich mir in aller Kürze Ihre Fragen zu beantworten.

Ja, ich setze mich für den Ausbau der alternativen Energien ein. Die konsequente Energiewende wird viele neue und qualifizierte Arbeitsplätze vor Ort schaffen.
Die Versorgungssicherheit halte ich auch ohne den Neubau eines Kohlekraftwerks in Brunsbüttel für gewährleistet.
Die CCS-Technik lehne ich grundsätzlich ab. Wir werden einer Einlagerung nicht zustimmen und haben dies auch in unserem Regieurngsprogramm 2012 - 2017 su formuliert. Dies hängt auch mit dem hohen Risiko und der geringen Effizienz zusammen. Diese Position werden wir selbstverständlich auch im Bundesrat vertreten.

Mit freundlichen Grüßen,
Torsten Albig
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Frage zum Thema Energieversorgung
12.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Albig,

ich habe an Ihrer Wahlkampfveranstaltung im Husumer NCC teilgenommen und bin empört über den Umgang mit dem Thema CCS / CO2-Endlager. Mindestens sechs unterschiedliche und sehr konkret formulierte Fragen zu der Problematik wurden von Ihrem Moderator lapidar zusammengefasst zu sinngemäß "was halten Sie von CO2-Endlagern" und Sie antworteten wörtlich "das ist Scheiße, das wollen wir hier nicht". Das reicht nicht, Herr Albig! Weder das Verhalten Ihres Moderators noch Ihre Entgegnung lassen darauf schließen, dass hier ein Bewusstsein für den Grad der Umweltrisiken durch die CO2-Verpressung vorliegt!
Oder wollen Sie nicht Stellung beziehen, weil die Bundes-SPD pro CCS eingestellt ist?

Da Sie auch meine Fragen vom 6. April bisher nicht beantwortet haben, ich also Ihre Position nicht kenne, sind Sie für mich zur Zeit und nach dem NCC-Auftritt in Sachen Umwelt- und Klimaschutz und Energiewende nicht glaubhaft und vertrauenswürdig.

Hier die Frage, die ich gern im NCC beantwortet gehabt hätte:
Betrachten Sie die Installierung der CCS-Technologie – und diese ist verbunden mit dem Neubau von Kohlekraftwerken! – als eine sinnvolle Maßnahme gegen den Klimawandel?

Mit freundlichem Gruß,
Antwort von Torsten Albig
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30.04.2012
Torsten Albig
Sehr geehrte Frau Hanwald,

vielen Dank für Ihre Mail vom 12.04.2012. Bitte entschuldigen Sie, dass ich diese erst jetzt beantworte, aber inzwischen habe ich Ihnen auf Ihre Anfrage vom 6. April ja bereits eine Antwort gegeben. Dennoch möchte ich Ihnen auch auf diese Frage gerne noch einmal antworten. Allerdings haben Sie vermutlich zur Kenntnis genommen, dass mich von Frau Matthiessen auf dieser Seite eine ähnliche Frage erreicht hat.

Die SPD Schleswig-Holstein lehnt die CCS-Technik wegen ihres hohen Risikos und geringer Effizienz ab. In Schleswig-Holstein hat sich ein breites Bündnis gegen diese Technik gebildet: Wir können die Risiken bislang nicht verlässlich einschätzen - wir haben die Risikotechnologie Atomkraft beendet, wir sollten sie nicht durch eine andere ersetzen. Wie Sie wissen, gefährdet die Verpressung auch das Weltnaturerbe Wattenmeer, ist wirtschaftspolitisch kontraproduktiv, volks- und betriebswirtschaftlich nicht lohnenswert und bremst die Energiewende zu vollständig regenerativen Energien aus Wasserkraft, Solar- und Windenergie aus. Schleswig-Holstein als Land der neuen Energien wird sich weiter aus Betroffenheit, aber eben auch aus wirtschaftlicher Vernunft und aus dem klaren Bekenntnis zu einer konsequenten Energiewende dagegen stellen.

Der Beschluss der Bundes-SPD ist - auch auf unser Betreiben hin - deutlich abgeschwächt worden. Sie werden verstehen, dass Länder wie Brandenburg oder Nordrhein-Westfalen mit ihren großen Kohlevorkommen und der damit verbundenen Industrie keinen sofortigen Ausstieg aus der Energiegewinnung in diesem Bereich zustimmen können. Überdies wäre ein sofortiger Ausstieg dort auch wirtschaftlich nicht vertretbar, da dies unkalkulierbare Folgen für den Strompreis und die Energiesicherheit haben dürfte.

Im Übrigen hat die SPD Schleswig-Holstein schon vor Jahren beschlossen, auch Kohl durch edie Erneuerbaren zu ersetzen. Wir wollen eine konsequente Energiewende - auch im Sinne des Klimaschutzes.

Mit freundlichen Grüßen
Torsten Albig
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Frage zum Thema Bildung und Kultur
14.04.2012
Von:

Sehr gehrter Herr Albig,

am Donnerstag war ich im NCC in Husum , um einer unglaublich witzigen , charmanten Wahlveranstaltung beizuwohnen. Waren Ihnen die Mikrophone ausgegangen oder warum ließen Sie die Besucher Kärtchen mit Fragen ausfüllen? Ist das Ihr Verständnis von Wahl k a m p f und Dialog mit dem Bürger ?
Ihre Antwort zum Thema CCS : " Das ist Scheiße - das wollen wir nicht!" ist weder hilfreich noch eines zukünftigen MP würdig. Wie wollen sie zu diesem Thema auf die BundesSPD Einfluß nehmen?
Zur Frage, ob es statt Steuern zu erhöhen nicht sinnvoller sei, die Steuerverwaltung zu stärken ( mehr Steuerfahnder, Betriebsprüfer, angemessene Bezahlung), um die Einnahmesituation zu verbessern, sind Sie ebenfalls eine verwertbare Antwort schuldig geblieben.

Mit freundlichem Gruß
Annet ( hat sich noch nicht entschieden, was sie am 6.5. wählen wird)
Antwort von Torsten Albig
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24.04.2012
Torsten Albig
Sehr geehrte Frau ,

vielen Dank für Ihre Mail vom 14.04.2012. Meine unzureichende Antwort zu CCS ergänze ich gerne mit unseren Aussagen in unserem Regierungsprogramm "Gerechtigkeit und Vertrauen - Für ein starkes Schleswig-Holstein": "Wir lehnen die CCS-Technik wegen ihres hohen Risikos und geringer Effizienz ab." In Schleswig-Holstein hat sich ein breites Bündnis gegen diese Technik gebildet: Wir können die Risiken bislang nicht verlässlich einschätzen - wir haben die Risikotechnologie Atomkraft beendet, wir sollten sie nicht durch eine andere ersetzen. Wie Sie wissen, gefährdet die Verpressung auch das Weltnaturerbe Wattenmeer, ist wirtschaftspolitisch kontraproduktiv, volks- und betriebswirtschaftlich nicht lohnenswert und bremst die Energiewende zu vollständig regenerativen Energien aus Wasserkraft, Solar- und Windenergie aus. Schleswig-Holstein als Land der neuen Energien wird sich weiter aus Betroffenheit, aber eben auch aus wirtschaftlicher Vernunft und aus dem klaren Bekenntnis zu einer konsequenten Energiewende dagegen stellen.

Wir wollen keine neuen Konflikte für die Zukunft schaffen sondern Abstand nehmen von CCS und uns den Kernthemen der Energiewende wie Energieeffizienz, Energiespeicherung, Energieeinsparung und alternative Mobilität zuwenden. Als zukünftiger Ministerpräsident ist mir klar: Schleswig-Holstein macht bisher nicht richtig mit.

Der Beschluss der Bundes-SPD ist - auch auf unser Betreiben hin - deutlich abgeschwächt worden. Sie werden verstehen, dass Länder wie Brandenburg oder Nordrhein-Westfalen mit ihren großen Kohlevorkommen und der damit verbundenen Industrie keinen sofortigen Ausstieg aus der Energiegewinnung in diesem Bereich zustimmen können. Überdies wäre ein sofortiger Ausstieg dort auch wirtschaftlich nicht vertretbar, da dies unkalkulierbare Folgen für den Strompreis und die Energiesicherheit haben dürfte.

Für Schleswig-Holstein gilt aber: Eine Verpressung in unserem Land werden wir nicht zustimmen. Jedwede Gesetzgebung, die in diese Richtung geht, werden wir im Bundesrat blockieren. Wir werden uns an jeder Initiative im Bundesrat beteiligen, die zum Ziel hat, die CCS-Technik oder deren Finanzierung nicht weiter zu befördern.

Gerne liefere ich die Antwort zur Ihrer Frage bezüglich der Verbesserung der Einnahmesituation nach. Wir setzen auf eine zukunftsorientierte Finanzpolitik, die sich am Dreiklang von Einsparungen, Einnahmeverbesserung und strukturellen Reformen ausrichtet. Wir werden Wirtschaftssubventionen abbauen und dabei auf Sozialverträglichkeit achten, die Landesverwaltung modernisieren und straffen und uns auf Bundesebene schnellstmöglich für eine Reform des Steuersystems einsetzen. Ziel ist die dauerhafte und langfristige Finanzierung der Aufgaben des Staates. Dabei müssen die mit den höchsten Einkommen und Vermögen einen stärkeren Beitrag leisten. Die gerechte Besteuerung von Arbeit und Kapitalerträgen ist ein wichtiger Bestandteil, um die Belastung nach individueller Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Steuersenkungen werden wir erst zustimmen können, wenn ein ausgeglichener Haushalt ohne neue Schulden nachhaltig erreicht wurde.

Mit freundlichen Grüßen

Torsten Albig
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Frage zum Thema Energieversorgung
18.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Albig,

Wie ist Ihr Verhältnis zur Windenergie?
Werden Sie ein Moratorium fordern, solange die Gesundheitsgefahren durch Windkraftwerke nicht untersucht sind?

Hintergrundinformationen:
Die Gesundheitsbehörde von Brown County, Wisconsin, USA fordert einen finanziellen Notfallplan für Wind Turbine Syndrome Opfer
www.windturbinesyndrome.com

Prof. Mariana Alves-Perera, Portugal (Vibro Acoustic Disease - VAD)
www.nhmrc.gov.au

Dr. Robert McMurtry, seit 2011 Träger der höchsten zivilen kanadischen Auszeichnung, des "Order of Canada" (Gesundheitsschäden durch Windkraftwerke)
youtu.be
(Curriculum Vitae)
www.uwo.ca

Dr. Sarah Laurie, medizinischer Direktor der Waubra Foundation, Australien
waubrafoundation.com.au

Dr. Nina Pierpont aus Malone, NY, USA (Wind Turbine Syndrome)
windturbinesyndrome.com

Oder werden SIe ebenso wie Ihr Parteikollege Stegner das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland sehr freizügig interpretieren und von Ihren Mitmenschen verlangen, daß jeder seinen Teil zur Energiewende beitragen
muß - auch wenn er sein Leben dafür hergeben muß?
www.abgeordnetenwatch.de

Halten Sie es für gerechtfertigt, daß Landeigentümer bis zu 80.000 Euro pro Jahr und Windkraftwerk als Pacht erhalten? ( tinyurl.com ) Falls nicht, was werden Sie dagegen tun? Werden Sie sich für eine finanzielle Unterstützung einsetzen, um durch Windkraftwerke erkrankten Mitbürgern einen Umzug in eine schallemissionsfreie Umgebung zu ermöglichen?

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Torsten Albig
bisher keineEmpfehlungen
02.05.2012
Torsten Albig
Sehr geehrter Herr ,

Schleswig-Holstein ist eines der führenden Länder im Bereich der Windenergie. Dies wollen wir auch noch ausbauen ohne den ausgewogenen Energiemix zu vernachlässigen. Dieses wird Sie nicht überraschen. Aber für uns sind drei Aspekte in direkter Abhängigkeit ganz besonders wichtig. Akzeptanz der Anlagen, Versorgungssicherheit der Energieversorgung und die Wirtschaftlichkeit sind für uns hohe Güter. Die Anlagen werden oft am Rande von Lebensmittelpunkten von Menschen gebaut. Deswegen sind für uns selbstverständlich, dass die entsprechenden technischen Regeln einzuhalten sind und dass auf kommunaler Ebene demokratisch legitimiert über den Ausbau der Windenergieleistung beraten und abgestimmt wird.

Jede Art von technischer Anlage beeinflusst Menschen. Deswegen müssen diese auch ihre Zustimmung geben. Demokratische Entscheidungen sind dabei zu akzeptieren.

Jeder Mensch hat seinen Beitrag zur Energiewende beizutragen. Dabei ist die Möglichkeit der Beteiligung im Spannungsfeld der Energieeinsparung, Energieeffizienz und der Erneuerung der Energieerzeugung vielfältig. Herr Stegner hat niemals geäußert, dass Menschen dafür Ihr Leben geben müssen. Diese Unterstellung stellt Ihre insgesamt vernünftig geäußerten Bedenken doch sehr in Frage.

Mit freundlichem Gruß

Torsten Albig
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