Stefan Grüttner (CDU)
Abgeordneter Hessen 2009-2014
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. Besuchen Sie das aktuelle Profil.

Angaben zur Person
Stefan Grüttner
Geburtstag
25.12.1956
Berufliche Qualifikation
Diplom-Volkswirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Staatsminister
Wohnort
-
Wahlkreis
Offenbach-Stadt über Wahlkreis eingezogen
Ergebnis
38,0%
Landeslistenplatz
-
(...) Die Zahl an Pflegekräften spielt auch für den Bereich Hygiene eine wichtige Rolle. Ob in allen Bereichen der Krankenhäuser eine ausreichende Zahl an Pflegekräften vorhanden ist, kann von meinem Ministerium jedoch nicht überprüft werden, da der Bedarf von Faktoren wie Fallzahlen, Schwere der Erkrankungen, Pflegeaufwand, Alter der Patienten und vielem mehr abhängt. (...)
Parlamentarische Arbeit
Fragen an Stefan Grüttner
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Gesundheit
01.02.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Grüttner,

mit Verwunderung habe ich gelesen, dass ihr Ministerium die E-Zigarette den Tabakzigaretten gleichstellt und damit die Benutzung in Nichtraucherbereichen verbietet.
Wie kann das möglich sein, wenn Rauchen "als bewusstes Einatmen von Rauch verbrennender Pflanzenteile" definiert ist (Quelle: www.gbe-bund.de ) aber die E-Zigarette weder verbrennt noch Pflanzenteile enthalten sind?
Die heute verbreitete E-Zigarette vernebelt lediglich eine Flüssigkeit. Hier wird nichts verbrannt und die Inhaltsstoffe entsprechen weitestgehend denen von Bühnen- oder Disconebel. Eine Einordnung unter das HessNRSG ist daher rechtlich nicht möglich!
Auf der Internetseite des Sozialministeriums (Thema Nichtraucherschutz) wird Bezug auf die Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) vom 05.01.2008 genommen aber offensichtlich nicht beachtet, dass zwei vollkommen unterschiedliche Techniken untersucht wurden. Das BfR kommt nämlich für die heutzutage als E-Zigarette bekannte Lösung zu folgendem Ergebnis: "Eine maßgebliche Belastung der Innenraumluft mit Schadstoffen wird bei Verwendung von elektronischen Zigaret-ten, die nikotinhaltige Lösungen vernebeln, nicht erwartet."

Ich würde nun gerne wissen, wie Sie das Thema E-Zigarette und NRSG sehen?

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 11 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Frage zum Thema Soziales
06.03.2013
Von:
-

Sehr geehrter Herr Grüttner,

Von 1974 bis 2011 war ich ununterbrochen angestellt. Aufgrund von Umstrukturierungsmaßnahmen wurde meine Position gestrichen und mein Vertrag zum 31.12.2011 aufgelöst. Mit meiner Abfindung wollten wir ursprünglich die Zeit bis zu meiner Rente überbrücken. Es kamen jedoch anders. Ungeplante Kosten, sowie unsicher verlangten unplanmäßige Ausgaben, sodass ich doch wieder arbeiten muss. Ich registrierte ich mich Anfang Dezember 2012 in der Jobbörse. Dabei wurde mir dann auch irgendwann bewusst, dass ich mich auch offiziell auf diesem Portal arbeitsuchend melden muss. Dies tat ich am 1.1.2013. Daraufhin bekam ich dann einen Termin am 14.01.2013. Am 22.01 2013 kam es zum Abschluss eine Eingliederungsvereinbarung mit einer Jobvermittlerin.
Für den 05.03.2013 vereinbarte ich einen Termin bei der Leistungsstelle.
Bei dieser Gelegenheit wurde mir nun heute zu meiner Verblüffung offenbart, dass ich keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld habe, da ich in den letzten beiden Jahren nicht insgesamt ein komplettes Jahre gearbeitet habe.
Dies kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Sollte das, trotz aller IT-Möglichkeiten, die Sie anbieten an Begriffsbestimmungen, wie "Arbeitssuchendmeldung" oder "Arbeitslosmeldung" liegen? Vielleicht etwa an ein paar Tagen angeblicher Fristüberschreitung? Zumal aufgrund meiner Internetmeldung auch der Terminvorschlag von Ihnen kam, war für mich der nötige Prozess angestoßen.
Trotzdem soll ich nun keinerlei Leistung bekommen und all dies, nachdem ich 37 Jahre ununterbrochen im Arbeitsleben stand und fast immer die Höchstbeiträge in die Sozialversicherungen eingezahlt habe?

Daher, meine Frage an Sie Herr Grüttner:
Für welche Klientel wurde diese 2 Jahresregelung geschaffen?
Es erscheint mir sehr ungerecht, wenn jemand wie ich 37 Jahre arbeitet und anschließend dafür bestraft wird, wenn er versucht, den Staat zu entlasten und die Arbeitslosenquote nicht unnötig in die Höhe zu treiben.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Ihre Frage an Stefan Grüttner
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.