Sigmar Gabriel (SPD)
Abgeordneter Bundestag 2005-2009
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Angaben zur Person
Sigmar Gabriel
Jahrgang
1959
Berufliche Qualifikation
Lehrer in der Erwachsenenbildung
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Wahlkreis
Salzgitter - Wolfenbüttel
Landeslistenplatz
5, Niedersachsen
Sicher Sie sehen mir nach, wenn ich Fragestellungen in diesem Stil nicht beantworte. Auch im Internet kann eine gewisse Form gewahrt werden. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
03.07.2009
Bundestagswahlrecht
nicht beteiligt
02.07.2009
AWACS-Einsatz in Afghanistan
nicht beteiligt
18.06.2009
Internetsperren
nicht beteiligt
18.06.2009
Patientenverfügung (Stünker-Antrag)
JA
29.05.2009
Schuldenbremse
JA
28.05.2009
Abgabe von künstlichem Heroin an Schwerstabhängige
JA
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Frage zum Thema Umwelt
11.10.2009
Von:

Hallo aus München,

mich würde extrem dringend interessieren, wer sich denn nun mal baldigst um die angeblich im Mittelmeer vor Italien versenkten Atommüllfässer kümmert?
Oder wollen wir warten, bis die Fässer durchgerostet sind?!
Ferner möchte ich in diesem Zusammenhang auch gleich noch anregen, bei der Suche nach geeigneten Atommüll-Endlagern, doch bitte von der Idee Abstand zu nehmen, Salzstöcke seien dazu evtl geeignet.
Ich war in Physik nie besonders gut, aber soviel weiß ich dann doch noch, daß Salz hydrophil ist, und Feuchtigkeit in Kombination mit Sauerstoff Korrosion hervorruft.
Also warum noch 15Jahre weiter teure Gutachten darüber erstellen, ob Salzstöcke als Endlager geeignet sind, wenn sie ohnehin spätestens mit ansteigendem Meeresspiegel und damit auch ansteigendem Grundwasserspiegel auf langjährige Sicht vollkommen ungeeignet sind.
Angesichts der abschmelzenden Polkappen und ansteigender Meeresspiegel kommt nur ein einziges Atommüll-Endlager in Frage, das kann ich auch ohne teures Gutachten wissen: nämlich die Zugspitze!
Ein anderer Vorschlag wäre, den verstrahlten Müll gegen Entgelt doch dort enzulagern, wo die Umgebung eh schon verstrahlt ist: also Tschernobyl oder auf dem Mururoa-Atoll.
Das würde den Steuerzahler dann auch nicht mehr kosten, als weiter teure Gutachten zu erstellen.
Vielen Dank und viele Grüße,
S.

PS: Meine Vorschläge sind durchaus ernst gemeint!

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