Rüdiger Kruse (CDU)
Abgeordneter Bundestag

Angaben zur Person
Geburtstag
10.06.1961
Berufliche Qualifikation
Geschäftsführer
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Bundestages
Wohnort
Hamburg
Wahlkreis
Hamburg-Eimsbüttel
Ergebnis
33,3%
Landeslistenplatz
2, über Liste eingezogen, Hamburg
(...) Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, berichtete Mitte Oktober 2015, dass es bis zum damaligen Zeitpunkt 70 Hinweise auf IS-Zusammenhänge bei Flüchtlingen gegeben habe. (...) Konkrete Hinweise habe man bei den daraufhin eingeleiteten Untersuchungen jedoch nicht gefunden. Dennoch müssen wir wachsam bleiben, vor allem bei den Anwerbeversuchen, die von Seiten der Salafisten in den Flüchtlingsunterkünften erfolgen. Diese blieben bisher erfolglos. Auch von deutschen Staatsangehörigen, die z.Z. im syrischen Bürgerkriegsgebiet an Kampfhandlungen beteiligt sind, kann eine größere Gefahr ausgehen, sofern diese nach Deutschland zurückkehren. Wir haben bereits gesetzliche Möglichkeiten geschaffen, um solche Personen überwachen und gegebenenfalls vor Gericht stellen zu können, sobald sich diese wieder in unserem Land befinden.

Es muss uns Deutschen klar sein, dass sich unser Land durch die Flüchtlinge verändern wir. Prämisse muss sein, dass wir Hilfe für die leisten, die unserer Hilfe bedürfen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
11.05.2016
Von:

Guten Tag Herr Kruse.

Werden Sie sich dafür einsetzen eine Wahlrechtsreform noch bis Ende 2017 zu beschließen? Ein Hauptpunkt dieser Reform wäre für mich u.a. die Begrenzung der Mandate auf max. 500 Abgeordnete. Ein Ja oder Nein als Antwort würde mir schon genügen.

Danke
Antwort von Rüdiger Kruse
bisher keineEmpfehlungen
13.05.2016
Rüdiger Kruse
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Frage bei abgeordnetenwatch zu einer möglichen Reform des Wahlrechts.

Ja, ich unterstütze die Bestrebungen, in dieser Legislaturperiode eine Wahlrechtsreform zu verabschieden. Der aktuelle Vorschlag, den der Präsident des Deutschen Bundestags, Prof. Dr. Norbert Lammert, den Fraktionen im April 2016 übermittelt hat, bietet eine gute Grundlage zur Diskussion.
Im Jahr 1996 hat der Gesetzgeber die Sollstärke des Bundestags auf 598 Mitglieder festgelegt. Seit der Bundestagswahl 2013 liegt diese Zahl bei 631 (vier Überhang- und 29 Ausgleichsmandate). Bei dieser Mandatsanzahl ist die Arbeitsfähigkeit des Parlaments gewährleistet. Ich denke, dass sich eine mögliche künftige Obergrenze an dieser Zahl orientieren wird.

Beste Grüße
Rüdiger Kruse
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
19.06.2016
Von:

Guten Tag Herr Kruse,

Ole von Beust hat vor kurzem angemerkt, dass die Politik den Bezug zu den Menschen verloren hat. Liegt das Problem nicht im System. Wenn wir erlauben, dass Politik zum Beruf wird, endet es zwangsläufig in einer Parallelgesellschaft.

Sollen wir nicht endlich Amtszeitbegrenzungen einzuführen um endlich diese Parallelgesellschaften der Politik inkl. deren Netzwerke und Seilschaften all für alle Mal zu zerbrechen.

MfG


Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Gesundheit
29.06.2016
Von:
-

Sehr geehrter Herr Kruse,
die Zahl der EU-Skeptiker in allen Mitgliedsländern wächst weiter. Die EU lernt offenbar nicht dazu ,die mehrheitliche Interessenlage der Bürger ernst zunehmen und zu berücksichtigen! Es erstaunt schon, dass die wachsende Kritik und Ablehnung der Menschen bei so vielen Politikern zu Unverständnis führt. Es fehlt offenbar an Selbstkritik. Nun treffen aber viele Beschlüsse der EU bei den Bürgern auf absolutes Unverständnis und Widerstand!
Zu einem ganz aktuellen Beispiel:
Die EU-Kommission will die Europa-Zulassung des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat verlängern (zunächst um 18 Monate), bevor zuverlässig und eindeutig geklärt ist, ob Glyphosat krebserregend ist oder nicht! Mögliche weitere gesundheitliche Schädigungen werden dabei weiterhin billigend in Kauf genommen! Teilen Sie auch diese Vorgehensweise?
Gegen die weitere Zulassung des Pflanzengifts Glyphosat sprechen sich
83 Prozent der Bundesbürger aus ( Umfrage Forsa- Institut). Kann die EU bei einer derartigen Vorgehensweise auf mehr Zustimmung hoffen? Ist es hinnehmbar, dass wirtschaftliche Interessen des Herstellers Vorrang vor möglichen Gesundheitsschäden der Bürger haben? Wäre es nicht erforderlich gewesen zunächst eine eindeutige Unbedenklichkeit von Glyphosat nachzuweisen, bevor dieser Unkrautvernichter weiterhin verwendet werden darf? Ist der Brexit bei dieser Vorgehensweise aus Ihrer Sicht der letzte Exit? Besser nicht die Bürger fragen?
Mit freundlichem Gruß
-

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