Rainer Högner (FREIE WÄHLER)

Rainer Högner
© HPR Text und Bild
Jahrgang
1954
Berufliche Qualifikation
Fotograf, seit 1978 selbständig, heute im Bereich digitaler Dienstleistungen
Ausgeübte Tätigkeit
Schwerpunkt: Digitale Bildbearbeitung und Retusche
Wohnort
Neustadt (Wied) - Strauscheid
Wahlkreis
Linz am Rhein / Rengsdorf , Stimmen (Wahlkreis): 1.205, 2,8%
Landeslistenplatz
-
(...) Als FREIER WÄHLER kann ich im Landtag freie Entscheidungen treffen, ohne Rücksicht auf Vorstandswünsche oder pfälzische Parteiprominenz nehmen zu müssen. Wenn Sie sich einmal ansehen, aus welchen Regionen die jeweilige Führungsriege der ehemaligen Volksparteien kommt, müssen Sie schon sehr optimistisch sein, anzunehmen, dass es deren Kandidaten auch nach der Wahl noch wichtiger ist, wer sie gewählt hat als wer sie beim nächsten Mal wieder auf die Liste setzt. (...)
 
Persönliche Website
landtagswahl-rheinland-pfalz.de
Profil auf facebook
Profil öffnen
Kandidaten-Check
Beim Kandidaten-Check können Sie Ihre eigenen politischen
Überzeugungen mit denen Ihrer Kandidaten vergleichen.
Rainer Högner hat sich am Kandidaten-Check beteiligt und zu allen von 27 Thesen Position bezogen.
Kandidaten-Check starten
Fragen an Rainer Högner
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Die Datenschutzbestimmungen zur Behandlung meiner Daten habe ich gelesen.
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Gesellschaft
23.03.2011
Von:

Sehr geehrte Herr Högner,
die Gemeinden Rengsdorf und Linz sind zusammengefügt zu einem Wahlkreis.
Mich als Rengsdorfer interessiert es ob Sie im Falle einer Wahl die Interessen beider Gemeinden gleich behandeln werden, die meisten der Kanditen sind ja aus der Linzer "Ecke".
Da wir ja alle wissen das Linz und Rengsdorf so gut wie nichts gemeinsam haben, weder Kulturell noch Umgangssprachlich, ist die Frage ob es nicht Sinn machen würde Rengsdorf eher zu Neuwied oder zu Dierdorf zu verlagern.

Wie stehen Sie zu einem solchen Vorschlag?
Antwort von Rainer Högner
7Empfehlungen
23.03.2011
Rainer Högner
Sehr geehrter Herr ,

als Strauscheider bin ich von Ihnen genau so etwa 20 Autominuten entfernt wie von Linz, also quasi "neutral", und ich denke, ein Abgeordneter, der zwar seinen Schwerpunkt im eigenen Wahlkreis setzt, letztlich aber doch für das ganze Land entscheiden muss, sollte mit diesem Wahlkreis so wie er ist nicht überfordert sein. Letztlich wäre es genau so fraglich, ob Rengsdorf wirklich die gleichen Interessen hätte wie Neuwied, und wenn wir das Thema weiterdenken, kommen wir sogar zu der Überlegung, wieviel Gemeinsamkeiten wohl in der selben Verbandsgemeinde zwischen Linz und Sankt Katharinen bestehen...

Es ist auch nicht so, dass die Mehrheit der Wahlkreiskandidaten von der Rheinschiene käme. Lediglich der Kandidat, der sich 2009 eigentlich für fünf Jahre zum Bürgermeister hat wählen lassen und die Kandidatin, die ohnehin einen sicheren Listenplatz hat und wohl eher schon ihren Wahlkampf für die Bundestagswahl in zwei Jahren vorbereitet, kommen aus dem Niederland unseres Wahlkreises, ansonsten sind neben Neustadt auch Windhagen und Ehlscheid repräsentiert. (Die zweite Linzer Kandidatin fällt wohl wegen Krankheit völlig aus, was ich als Demokrat bedauere.)

Wichtiger als der durchaus liebenswerte Lokalpatriotismus erscheint mir aber doch, für welche Ziele der einzelne Kandidat (oder die Kandidatin) steht, ob er verlässlich zu seiner Wahl für fünf Jahre steht oder Ihre Stimme nur als Sprungbrett für andere Ambitionen nutzt, und weniger, ob man nun gerade jemanden auch zu Fuß erreichen kann.

Mein regionaler Ansatz ist dann auch eher der, dass ich darauf hinwirken will, dass Rheinland-Pfalz, aus Mainzer Sicht betrachtet, nicht weiterhin bei Koblenz aufhört und wir im Norden nur unsere Wählerstimmen beisteuern dürfen. Inwieweit den braven Parteisoldaten das nach der Wahl von ihrer pfälzischen Prominenz noch erlaubt wird, halte ich trotz aller Beteuerungen für fraglich.

Zur Wahlkreisaufteilung finden Sie bei mir auch noch etwas völlig anderes als bei den übrigen Kandidaten: Zu meinen Zielen, die Sie auf der Internetseite www.Landtagswahl-Rheinland-Pfalz.de im Kontext nachlesen oder herunterladen können, gehört auch die Verkleinerung des Landesparlaments auf die Zahl der Landkreise und kreisfreien Städte. Daraus ergäbe sich dann zwangsläufig, dass für den Kreis Neuwied auch nur ein Kandidat als direkt gewählter Abgeordneter nach Mainz gehen würde statt wie zurzeit zwei, ohne dass ich befürchte, dass unsere Bürger dadurch weniger gut vertreten würden. Dass die Abgeordneten dann vielleicht weniger Zeit für Nebenjobs und Fototermine hätten, wäre, glaube ich, schon aufgrund der verringerten Kosten für uns Steuerzahler vertretbar.



Mit besten Grüßen aus Neustadt (Wied)

Rainer Högner
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Gesellschaft
24.03.2011
Von:

Da bei allen anderen Kandidaten im Wahlkreis diese Frage schon gestellt wurde, nur beim Kandidaten der Freien Wähler nicht:

Welches sind die drei wichtigsten Gründe, ausgerechnet Rainer Högner zu wählen?

Beste Grüße
Antwort von Rainer Högner
7Empfehlungen
24.03.2011
Rainer Högner
Sehr geehrte Frau ,

1. Ich bin politisch unabhängig.

Als FREIER WÄHLER kann ich im Landtag freie Entscheidungen treffen, ohne Rücksicht auf Vorstandswünsche oder pfälzische Parteiprominenz nehmen zu müssen. Wenn Sie sich einmal ansehen, aus welchen Regionen die jeweilige Führungsriege der ehemaligen Volksparteien kommt, müssen Sie schon sehr optimistisch sein, anzunehmen, dass es deren Kandidaten auch nach der Wahl noch wichtiger ist, wer sie gewählt hat als wer sie beim nächsten Mal wieder auf die Liste setzt. Wie Karl Valentin einmal sagte: "Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen hab´ ich mich nicht getraut."

Während Sie bei Grünen und FDP bis zur Wahl nicht wissen, ob Sie eine CDU- oder SPD-Regierung gewählt haben und bei CDU und SPD abwarten müssen, ob sie eine halbgrüne oder viertelliberale Landesregierung bekommen, gibt es bei mir eine klare Aussage: Ich bin und werde kein Anhängsel einer Partei, sondern bin bereit, mich in jeder Sachfrage mit jeder demokratisch gewählten Partei und jedem demokratisch gewählten Abgeordneten an einen Tisch zu setzen, um ideologiefrei die beste Lösung zu unterstützen.

Schon Albert Einstein hatte erkannt: "Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein." Wenn Sie es also ändern wollen, dass Rheinland-Pfalz aus Mainz gesehen bei Koblenz aufhört, macht es da Sinn, einen abhängigen Parteienvertreter zu wählen? Mit Ihrer Wahl entscheiden Sie sich entweder für ein braves Schaf der jeweiligen Schafherde - oder für den Schäferhund, der die Herde vor sich her treibt.

2. Ich bin und werde kein Berufs- und Karrierepolitiker.

Seit 1978 selbständig, muss ich nichts mehr "werden", schon gar kein braver Mitläufer, der seine Parteichefs braucht, um seine persönlichen berufspolitischen Ziele zu erreichen.

Weder bin ich ein demüthiges kleines Licht im Öffentlichen Dienst, das im Abgeordnetendasein unter vielen, vielen weiteren öffentlich Bediensteten sein berufliches Fortkommen sieht, noch lasse ich mich in einen Job wählen, um mich schon ein Jahr später für eine bessere Chance aufstellen zu lassen, die mir dann vielleicht bald als Sprungbrett für ein noch interessanteres Ziel dient.

Auch hier eine klare Ansage: Ich will für längstens zwei Wahlperioden im Landtag meine Aufgabe erfüllen, und ich stehe als Landtagsabgeordneter nicht für die Kandidatur zum Bundestag, andere Ämter oder zusätzliche bezahlte Posten zur Verfügung. Und im Landtag werde ich mich an Konrad Adenauers Empfehlung halten: "Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen."

3. Was bleibt Ihnen denn übrig?

Wenn Ihnen Familie wichtig ist, sollten Sie den kandidierenden Müttern genügend Zeit für ihre Kinder und Großmutter ausreichenden Kontakt zu ihren Enkeln lassen. Und wenn Sie demokratische Wahlen ernst nehmen, dann lassen Sie den Bad Hönninger Bürgermeister dort seinen Job machen, für den er 2009 für fünf Jahre gewählt wurde.

Und schon wird die Auswahl an verbleibenden Kandidaten ziemlich übersichtlich...

Den Mitbewerbern bleibt die Feststellung des französischen Soziologen André Siegfried: "Ein Trost bleibt den geschlagenen Kandidaten - sie müssen ihr Wahlversprechen nicht halten."

Mit besten Grüßen

Rainer Högner
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Gesundheit
24.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Högner,

durch den Gebrauch von Nikotindrogen werden nicht nur die Raucher selbst, sondern auch Unbeteiligte Nichtraucher, besonders Kinder und Jugendliche, gesundheitlich gefährdet. Deshalb habe ich vier Fragen an Sie:

1. Halten Sie in Rheinland-Pfalz ein wirkungsvolleres Nichtraucherschutz-Gesetz in für nötig?

2. Sind Sie für eine ausnahmslos rauchfreie Gastronomie wie in Bayern?

3. Sind Sie dafür, die folgenden Ausnahmeregelungen bei einem neuen Gesetz zu streichen?

a) Zutritt für Kinder und Jugendliche zu Raucherkneipen und Raucherräumen (ist in keinem anderen Bundesland möglich!)

b) Zutritt für Kinder und Jugendliche zu Festzelten und zu geschlossenen Veranstaltungen, bei denen geraucht werden darf

c) Raucherlaubnis für Jugendliche in Jugendhilfe-Einrichtungen.

d) Fehlende Regelung für Kinderspielplätze.

4. Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen können auch kleinste Mengen an Tabakrauch zu Krebs führen. Sind Sie dafür, dass auch an folgenden Orten niemand gegen seinen Willen Tabakrauch ausgesetzt wird?

a) Einrichtungen wie Freizeitparks, Freibäder, Zoos, auch Außenbereiche von Saunen oder ähnlichem, die der Gesundheit und Erholung dienen sollen und auch von vielen Kindern besucht werden,

b) Gewerbliche Einrichtungen wie Friseure u. ä.,

c) Außenbereiche wie in der Gastronomie, bei denen viele Menschen das Problem haben, dass sie mit ihren Kindern z. B. kein Eis essen können, ohne vom Nachbartisch mit giftigen Nikotinschwaden eingenebelt zu werden.

Vielen Dank für Ihre Beantwortung

G.
Antwort von Rainer Högner
5Empfehlungen
24.03.2011
Rainer Högner
Sehr geehrter Herr ,

gerne beantworte ich Ihnen Ihre vier Fragen aus meiner Sicht:

1. Halten Sie in Rheinland-Pfalz ein wirkungsvolleres Nichtraucherschutz-Gesetz in für nötig?

Ja. Obwohl ich mich in anderen Bereichen grundsätzlich eher für Deregulierung ausspreche, sehe ich die von Ihnen aufgeführten Defizite. Eine gesetzliche Regelung muss jedoch ebenso einfach wie konsequent, wirkungsvoll und für die Bürger, Raucher wie Nichtraucher, nachvollziehbar sein.

2. Sind Sie für eine ausnahmslos rauchfreie Gastronomie wie in Bayern?

Nein, ich würde, um die Erfahrungen in Bayern zu berücksichtigen, die zeigen, dass niemand mehr durch ein Kneipenviertel gehen kann, ohne im Außenbereich ebenso eingeräuchert zu werden wie früher IN den Kneipen, unter strengen Auflagen Raucherkneipen zulassen, dafür aber die Belästigung im öffentlichen Raum untersagen wollen. Inwieweit sich dies langfristig durch ein völliges Nikotindrogenverbot erübrigt, wäre jetzt reine Spekulation.

3. Sind Sie dafür, die ... Ausnahmeregelungen bei einem neuen Gesetz zu streichen?

Ja, und das ohne Einschränkung. Gerne würde ich persönlich auch das Berauchen von Kindern in der elterlichen Wohnung und dem Auto ebenso unter Strafe stellen wie jede andere Kindesmisshandlung, sehe hier aber zurzeit keine Lösung durch Gesetzgebungsmaßnahmen. Dieses komplexe Thema ist aber damit für mich noch nicht ausdiskutiert, und ich erhoffe mir für die Kinder einen ständig steigenden gesellschaftlichen Druck auf unverantwortliche Eltern, der nicht nur (!) aus der Politik kommen kann und darf.

4. Sind Sie dafür, dass ... niemand gegen seinen Willen Tabakrauch ausgesetzt wird?

Ja, und ich möchte das auch nicht auf bestimmte Bereiche begrenzen. Gegen seinen Willen sollte niemand Tabakrauch ausgesetzt werden dürfen, ganz gleich, wo er sich in öffentlich zugänglichem Raum aufhält. Es sei denn, er geht freiwillig in eine Raucherkneipe... Schließlich würde ja auch niemand akzeptieren, gegen seinen Willen mit Alkohol abgefüllt zu werden, egal, wo er sich befindet.

Ich hoffe, Ihre Fragen eindeutig beantwortet zu haben, stehe Ihnen aber für Nachfragen weiterhin gerne zur Verfügung.

Mit besten Grüßen

Rainer Högner
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Umwelt
25.03.2011
Von:
W.

Hallo Herr Högner,

in der Vergangenheit haben Sie sich, auch in der Presse, häufig gegen die Windkraft in unserer Region ausgesprochen. Wie stehen Sie jetzt, nach den Reaktorschäden in Japan, dazu?

Schönen Gruß

Antwort von Rainer Högner
1Empfehlung
26.03.2011
Rainer Högner
Sehr geehrter Herr ,

die Meinungsentwicklung bzgl. Atomkraft ändert ja ebenso wie ökologisches Wunschdenken nichts daran, dass Windkraft nicht grundlastfähig, dafür aber schädlich für Landschaft, Tourismus und Grundstücksbewertungen ist.

Pumpspeicherkraftwerke sind nur an wenigen Standorten möglich und dort, selbstverständlich aus Gründen des Umweltschutzes, kaum gegen genau diejenigen durchsetzbar, die ansonsten besonders lautstark umweltverträgliche Energieerzeugung fordern. Neue Stromtrassen zur überregionalen Vernetzung schlagen Schneisen in die Natur, gegen deren Gesamtfläche die Auswirkungen eines Tsunami eher harmlos wirken, ganz abgesehen von der Umweltbelastung durch die dafür notwendige Stahl- und Betonproduktion und -verarbeitung. Erdleitungen dagegen heizen den Boden darüber bis zu 60° C auf, und bei beiden Versionen sind die Auswirkungen der entstehenden elektromagnetischen Felder auf die Natur bisher nicht berechnet. Zuletzt nutzt auch die Vernetzung nichts, wenn die Großwetterlage sich kaum bewegt, denn Flaute gibt es bekanntlich auch "offshore", und ebenso ist außer bei Sturmwarnung auch bei Gefahr der Vereisung, also bereits ab ca. +3° C, nicht mit windgetriebener Stromproduktion zu rechnen.

Fazit: Konventionell betriebene Kompensationskraftwerke für Windkraftanlagen werden auch zukünftig unverzichtbar sein, die Investoren und zukünftig vielleicht auch die Strommastenindustrie werden weiterhin die einzigen sein, die von Windkraftanlagen profitieren. Was wir brauchen, sind dezentrale Kleinanlagen wie Kleinwasserkraftwerke, private Erdwärmepumpen und Solarthermie, keinen großindustriellen Ausbau energiepolitisch weitgehend sinnloser rotorbetriebener Gelddruckmaschinen.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Högner
X
Antwort empfehlen
Frage zum Thema Bürgerbeteiligung, Bürgerrechte und Datenschutz
25.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Högner,

Direkte Demokratie und besonders Volksentscheide stehen bei Ihnen ganz weit vorne im Programm. Nach Minarettverbot in der Schweiz und dem Bürgerentscheid gegen die Schulreform in Hamburg frage ich: Wieso glauben Sie, dass die BürgerInnen bessere Entscheidungen treffen als die gewählten Politiker?

Gruß
Antwort von Rainer Högner
2Empfehlungen
25.03.2011
Rainer Högner
Sehr geehrter Herr ,

gehen demokratische Entscheidungen nur in Ordnung, wenn das Ergebnis "politisch korrekt" und in Ihrem Sinne ist, oder auch dann, wenn die Mehrheit anders entscheidet? Vielleicht ist direkte Demokratie ja schon deshalb die bessere Alternative, weil die Mehrheit der Bürger danach entscheidet, was sie für richtig hält und nicht danach, was die allgegenwärtige Meinungszensur und -manipulation der "political correctness" ihnen als alternativlos präsentiert.

Wenn Sie darüber hinaus auch noch annehmen, die Protagonisten der so genannten "Repräsentativen Demokratie", die schon lange nicht mehr uns, sondern nur noch ihre jeweilige Partei und deren Förderer repräsentieren, seien kompetenter als Ihre und meine Nachbarn, Freunde und Mitbürger, dann haben Sie wohl schon lange keine Nachrichten mehr gesehen oder in der Zeitung gelesen. Dort können Sie täglich Bestätigungen dafür finden, dass es den semidemokratisch gewählten angeblichen Volksvertretern weitaus mehr an Kompetenz fehlt als den Bürgern in unserem Land.

Das gemeinsame Wissen und Können aller Bürger birgt ein weitaus größeres Potenzial für gute Entscheidungen als das karriereorientierte Lavieren der Wasserträger ihrer Parteiprominenz in den Parlamenten. Ja, ich traue meinen Mitbürgern zu, die besseren Entscheidungen zu treffen!

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Högner
X
Antwort empfehlen
Ihre Frage an Rainer Högner
Sie befinden sich auf einer Archivseite. Die Fragefunktion wurde inzwischen geschlossen.