Paul Klemens Friedhoff (FDP)
Abgeordneter Bundestag 2009-2013
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich. (ausgeschieden)

Angaben zur Person
Paul Klemens Friedhoff
Geburtstag
02.02.1943
Berufliche Qualifikation
Unternehmer, Landwirt
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Kleve
Wahlkreis
Kleve
Ergebnis
9,4%
Landeslistenplatz
12, Nordrhein-Westfalen
(...) Tonnen CO2 entfallen 2,2 Mio. auf den innerdeutschen Flugverkehr, der somit lediglich für 0,00000012958% des globalen Vorkommens an CO2 zur Verantwortung gezogen werden kann. Hieraus einen signifikanten Einfluss auf das Weltklima zu interpretieren, dürfte auch überzeugten Anhängern der Treibhausthese nicht ganz einfach fallen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
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Frage zum Thema Land- und Forstwirtschaft
22.05.2011
Von:
-

Sehr geehrter Herr Friedhoff,

wir haben in Deutschland ein gutes Tierschutzgesetz, gegen das täglich permanent verstoßen wird und somit nur auf dem Papier steht. Unter anderem steht in diesem Gesetz, daß keinem Tier unnötiges Leiden oder Schaden zugefügt werden darf. Trotzdem werden 1. Ferkelkastrationen und Schwanzkürzungen ohne Betäubung 2. Schnabelkürzungen bei Küken, 3. Enthornungen bei Rindern usw. vorgenommen. Es sind Amputationen, die lt. Gesetz nur in Ausnahmefällen erlaubt sind. Was unternehmen Sie, um diese Gesetzesbrüche abzuschaffen?

Es ist bekannt, daß Politiker gerne auf konkrete Fragen ausweichend reagieren. Ich bitte Sie daher um eine klare Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
-

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Wirtschaft
30.11.2011
Von:

Werter Herr Friedhoff,

von meinem Stromlieferanten erhielt ich gestern ein Schreiben, in dem er mir mitteilte, dass der Strompreis angehoben werden muss - nicht weil der Strom teurer geworden sei, sondern weil u.a. der Staat die Umlage gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erneut erhöhte.
Im EU-Vergleich liegt nur Dänemark vor uns ( www.kwh-preis.de ), die regierungsfreundliche Zeitung "Die Welt" bezeichnet dies sogar als Abzocke ( www.welt.de ).

Von der Verteuerung des Strompreises sind aber die Großunternehmen ausgenommen, denn deren Strom wird auf Kosten des Mittelstandes und der Kleinunternehmen sowie den Bürgern subventioniert ( www.fr-online.de ). Ihre Regierung entlastet Großunternehmen, kleinere Betriebe und private Stromkunden werden entsprechend stärker belastet ( www.wdr.de ).

Es ist nicht nur unsozial sondern auch mittelstandsfeindlich. Es ist der Mittelstand, der Arbeitsplätze in Deutschland schafft und sichert. Nicht nur, dass diese einseitige Politik die Schaffung neuer Arbeitsplätze gefährdet, sie führt auch zum Abbau solcher.
Auch ist diese Bevorzugung ein Wettbewerbsnachteil für den Mittel- und Kleinunternehmer gegenüber dem Großunternehmer. Ist das so von Ihrer Regierung gewollt? Gibt man dem Druck der Lobbyisten nach?
Wie stehen Sie zu der Energie- und Wirtschaftspolitik der Bundesregierung? Wird dadurch nicht auch Ihre Region, das Klever Land, benachteiligt?

Und wie sollen die sozial Schwachen (Rentner, Geringverdiener, Arbeitslose, ...) in unserem Land diese erneute Belastung schultern?

Es grüsst Sie


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