Patrick Döring (FDP)
Abgeordneter Bundestag

Grunddaten
Patrick Döring
© FDP-Bundestagsfraktion
Geburtstag
06.05.1973
Berufliche Qualifikation
Diplom-Ökonom, Unternehmer
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Hannover
Wahlkreis
Stadt Hannover II
Ergebnis
6,2%
Landeslistenplatz
5, Niedersachsen
weitere Profile
(...) Die Fundamentaldaten für Deutschland sind also weitaus besser als die politische Stimmung vermuten lässt: Die Arbeitslosigkeit sinkt, die in der Krise weitestgehend stabilen Brutto-Reallöhne wachsen langsam und das Nettoeinkommen ist deutlich gestiegen. (...) Ich finde, angesichts dessen ist es durchaus gerechtfertigt zu sagen, dass die Menschen in Deutschland von der wirtschaftlichen Erholung profitieren. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Patrick Döring
Auswahl der Fragen und Antworten
Nachricht an folgende Adresse schicken, sobald eine Antwort eintrifft:


An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen
Bitte loggen Sie sich hier ein.
Frage zum Thema Inneres und Justiz
31.12.2011
Von:

Wie sehen Sie die Chancen für ein deutsches Atommüllendlager auf der Hammerberghalde in Sachsen
oder in der Lagerstätte Aue-Schlema-Alberoda
oder neben dem Museum Uranbergbau Bergstraße 22, 08301 Bad Schlema
oder im Uranbergwerk der Sachsenerz AG in Johanngeorgenstadt?
Wie schnell können Sie die Grundstückseigentümer der dortigen Landkreise von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreien?
Würden Sie diesbezüglich eine Entschädigungserhöhung durch die deutschen Sozialämter und eine Entschädigungssammelklage von Deutschland für die unwissenden ehemaligen Uranbergbauarbeiter gegen die damalige Besatzungsmacht Russland und deren in Moskau ansässiger staatlichen russischen Aktiengesellschaft Buntmetallindustrie Wismut - die die dort nur zwischen 1946 und 1948 gewonnenen 338,2 Tonnen Uranerz für die erste russische Atombombe (1949) verlangt hat - unterstützen?
Könnten Sie im Bundestag zu Thyssen Krupp eine Anfrage machen für die Aktionäre - zu denen vor
einigen Jahren ja noch der Iran gehörte - um zu erfahren wie hoch die
Gewinnmarge im Militärbereich ohne staatliche Subventionen wäre und den
Rüstungsexportberichtanhang um historische Parteispendenangaben aller
deutscher Rüstungsgüterfirmen ergänzen?
Könnten Sie im Gegenzug über die UN z.B. Subventionen für ein
Nuklearsprengkopfendlager in Israel - insbesondere für die Nuklearsprengköpfe in den mit 1 Mrd. Euro deutscher Steuergelder subventionierten 6 U-Boote und deren Trägerraketen - und u.a. Iran und für Seeminenräumboote zum Schutz der Strasse von Hormuz beschliesen?
Antwort von Patrick Döring
bisher keineEmpfehlungen
07.02.2012
Patrick Döring
Sehr geehrter Herr ,

das Endlagerkonzept der deutschen Bundesregierung sieht einen Verschluss der radioaktiven Abfälle in tiefen geologischen Formationen, d. h. in mehreren hundert Metern Tiefe vor. Der radioaktive Abfall soll bis zum Abklingen der Strahlung sicher in seit Millionen Jahren unberührten Formationen von der Biosphäre isoliert werden.

Mit Schacht Konrad wurde für schwach und mittelradioaktiv strahlende Abfälle, das sind rund 90 Prozent der Abfälle, bereits ein Endlagerstandort gefunden und genehmigt. Im Hinblick auf die hochradioaktiven, wärmeentwickelnden Abfälle hat der von CDU/CSU, FDP, SPD und den Grünen beschlossene Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie mit einem definierten Enddatum die historisch einmalige Chance eröffnet, auch in der Endlagerfrage zu einem Konsens zu kommen. Diese Chance wollen wir nutzen.

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen hat angekündigt, bis Sommer 2012 unter Einbeziehung der Bundesländer ein neues Endlagersuchgesetz zu erarbeiten, das von Bundestag und Bundesrat beschlossen werden soll. Derzeit laufen hierzu die entsprechenden Verhandlungen zwischen Bund und Ländern. Über konkrete Standorte kann und wird allerdings erst nach Abschluss von Standorterkundungen entschieden werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Patrick Döring MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
02.01.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Döring,

kann ein Bundespräsident Wulff noch glaubwürdig z.B. Ungarn zur Einhaltung der Pressefreiheit auffordern?

Mit freundlichen Grüßen

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen. Um eine Nachricht zu erhalten, sobald eine Antwort eintrifft, tragen Sie sich bitte über die untenstehende Benachrichtigen-Funktion ein.

Auf diese Antwort warten bisher 2 Interessierte
X
Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen
Lesezeichen
Frage zum Thema Familie
17.01.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Döring

wie ich lesen konnte ( www.berliner-zeitung.de ) beziehen Journalisten bei der Deutschen Bahn, dessen Aufsichtsrat Sie sind, Rabatte die zu Kosten i.H.v. 10 Mio Euro jährlich führen.

1) Müssen Journalisten diese geldwerten Vorteile versteuern und tun sie dies aus?
2) Wie ist bei einem öffentlichen Unternehmen bzw. Unternehmen in öffentlicher Hand mit Monopolstellung es mit dem Gleichheitsgrundsatz gerechtfertigt, dass Bürger ausschliesslich aufgrund ihrer beruflichen Verpflichtung in den Genuss von privaten Vorteilen kommen, jeder andere Bürger jedoch nicht?
3) Halten Sie es für überlegenswert, diese Sondervergünstigungen abzuschaffen?
Antwort von Patrick Döring
bisher keineEmpfehlungen
27.01.2012
Patrick Döring
Deutsche Bahn

Sehr geehrter Herr ,

die Preisgestaltung für Leistungen der DB AG ist Aufgabe des Vorstandes und nicht Aufgabe des Parlaments. Ich empfehle Ihnen, sich an diesen zu wenden.
Einkommensteuerrechtliche Fragen können nur die Betroffenen individuell beantworten, da diese für die Einhaltung der einschlägigen Vorschriften eigenverantwortlich zuständig sind.

Mit freundlichen Grüßen

Patrick Döring, MdB
X
Antwort empfehlen
Lesezeichen
Ihre Frage an Patrick Döring
  • Wurde Ihre Frage bereits gestellt?
    Durchsuchen Sie alle Fragen und Antworten in diesem Profil nach einem Stichwort:
  • Ihre Frage wurde bisher nicht gestellt?
    Geben Sie bitte hier Ihre Kontaktdaten und Ihre Frage ein:
  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  

    Die Angabe Ihres vollständigen Namens ist verpflichtend.
    Der Name wird verschlüsselt und ist nicht über Suchmaschinen auffindbar.

  •  
    An diese Adresse den abgeordnetenwatch.de-Newsletter bestellen

    Die Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse ist verpflichtend.
    Dies ist notwendig, um Sie über eine Antwort des Abgeordneten zu informieren oder bei Rückfragen kontaktieren zu können. Ihre E-Mail-Adresse wird weder an den Abgeordneten noch an Dritte weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist verpflichtend.
    Sie wird nicht veröffentlicht, aber an den Abgeordneten weitergegeben.

  •  

    Diese Angabe ist optional.
    Sie wird nicht veröffentlicht und nur zur internen Verwendung bzw. für evtl. Rückfragen benötigt.

  • noch 2000 Zeichen

  • Folgende Felder wurden nicht ausgefüllt oder weisen Fehler auf:
    Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und Wohnort

  • Ich erkläre mich mit der Veröffentlichung meiner Frage auf abgeordnetenwatch.de und mit der dauerhaften Archivierung im digitalen Wählergedächtnis einverstanden.
    Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden.
    Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Moderations-Codex aufrufen
    Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.
    Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.