Matthias Albrecht (SPD)
Abgeordneter Hamburg

Angaben zur Person
Jahrgang
1973
Berufliche Qualifikation
Landschaftsgärtner
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB
Wohnort
Hamburg
Wahlkreis
Landesliste
Landeslistenplatz
34, über Liste eingezogen
(...) 3. Da die Differenz der Stimmen zu den nachfolgenden Kandidaten äußerst gering war, glaube ich, dass mein Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft auch ein gewisser Zufall war. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
09.03.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Albrecht,

Sie gehören zu den 23 neugewählten Abgeordneten der Bürgerschaft, die ihr gewonnenes Mandat auch dem neuen Wahlrecht zu verdanken haben (insofern Sie bei "starren" Landes- oder Wahlkreislisten nicht zum Zuge gekommen wären).

Zu Ihrer Wahl gratuliere ich Ihnen sehr herzlich!

Ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Dr. , ich bin Politikwissenschaftler (wissenschaftlicher Angestellter am Lehrstuhl für Politikwissenschaft der Universität Passau, Lehrbeauftragter in Hamburg) und befasse mich intensiver mit dem neuen Hamburger Wahlrecht. Dazu habe ich mir gedacht, über "abgeordnetenwatch.de" eine kleine Umfrage unter den 23 "Nutznießern" des neuen Wahlrechts bei der diesjährigen Bürgerschaftswahl zu machen. Um Ihre Zeit nicht über Gebühr zu beanspruchen, beschränke ich mich auf eine Frage mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten.

Sie lautet:

Auf welche Faktoren führen Sie Ihren Wahlerfolg hauptsächlich zurück?
(bitte maximal drei einschließlich sonstiger Faktoren nennen!)

? engagierter persönlicher Wahlkampf

? Unbeliebtheit eines aussichtsreichen Mitbewerbers

? überdurchschnittlicher Bekanntheitsgrad aufgrund ________________________________

? überdurchschnittliche soziale Vernetzung durch __________________________________

? besonderes soziales Merkmal (z.B. Alter, Geschlecht, Beruf, Wohnort, ethnische bzw. religiöse Zugehörigkeit): _______________________________________________________

? Landeslistenposition 31

? Zufall

? kann ich mir nicht erklären

? Sonstiges: ________________________________________________________________


Vielen Dank für Ihre Kooperation!

Mit freundlichen Grüßen
gez. Dr.
Antwort von Matthias Albrecht
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18.03.2011
Matthias Albrecht
Sehr geehrter Herr Dr. ,

laut amtlichen Endergebnisses bin ich mit 2.916 Stimmen in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt worden. Das sind gerade einmal 43 Stimmen mehr, als die darauffolgende Kandidatin aus meiner Partei. Auch einige weitere Kandidaten auf der SPD-Liste haben um die 2800 Stimmen erlangen können.

Zu den Gründen, warum es am Ende knapp für mich gereicht haben könnte:

1. Aufgrund meiner Tätigkeit innerhalb der SPD habe ich auch einen gewissen Bekanntheitsgrad innerhalb der Partei. So habe ich den Wahlkampf in Wandsbek koordiniert und war dadurch bei den Mitgliedern stark präsent.

2. Ich habe bei der Berufsbezeichnung meinen (einzigen) erlernten Beruf "Landschaftsgärtner" angegeben. Da dieser Beruf innerhalb der SPD-Liste nur einmal vorkam, habe ich den einen der anderen Wähler darüber gewinnen können.

3. Da die Differenz der Stimmen zu den nachfolgenden Kandidaten äußerst gering war, glaube ich, dass mein Einzug in die Hamburgische Bürgerschaft auch ein gewisser Zufall war.

Ich hoffe, Ihnen bei Ihren Fragen geholfen zu haben und würde mich persönlich sehr für Ihre Forschungsergebnisse interessieren.

Mit freundlichen Grüßen
Matthias Albrecht
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Frage zum Thema Umwelt
20.05.2011
Von:
-

Sehr geehrter Herr Albrecht,

vor einiger Zeit war in den Medien zu lesen, dass sich im Hamburger Hafen Schiffe aus dem Gebiet von Fukushima einfinden werden. Diese Schiffe könnten radioaktiv kontaminiert sein.

Nun frage ich Sie:
1. Wie viele Schiffe aus dem Gebiet von Fukushima sind bereits in Hamburg angekommen?
2. Werden diese Schiffe darauf getestet, ob sie kontaminiert sind?
3. Wenn diese Schiffe kontaminiert sind, was passiert mit ihnen? Laufen sie trotzdem in den Hamburger Hafen ein?
4. Wenn diese Schiffe kontaminiert sind, werden sie dekontaminiert? Und wenn ja wie und wo?

Ihrer Antwort sehe ich gespannt entgegen.
Mit freundlichen Grüße
-
Antwort von Matthias Albrecht
bisher keineEmpfehlungen
22.05.2011
Matthias Albrecht
Sehr geehrte Frau -,

die schreckliche Katastrophe von Fukushima hat uns noch einmal gezeigt, welche Gefahren von der Atomkraft ausgehen. Im Falle Japans können Gefahren für uns durch verstrahlte Güter und Transportmittel ausgehen, die per Schiff oder Luftfracht zu uns kommen. Bereits Ende März - unmittelbar nach Bekanntwerden der Katastrophe - haben sich der Senat, aber auch die Hamburgische Bürgerschaft eindringlich mit dem Thema beschäftigt. Zu Ihren Fragen, die auch in mehreren "Schriftlichen Anfragen" vom Hamburger Senat beantwortet wurden:

Als Vorbemerkung möchte ich auf folgende Antwort des Hamburger Senats verweisen:

Bereits kurz nach den Ereignissen in Japan wurde unter der Federführung der Behörde für Inneres und Sport eine Expertengruppe eingerichtet, um die Lage regelmäßig zu analysieren und notwendige Maßnahmen für Hamburg zu beschließen und umsetzen zu lassen. Ziel ist es, ein einheitliches Vorgehen aller jeweils zuständigen Stellen zu gewährleisten und die Öffentlichkeit regelmäßig und sachlich zu informieren.

Der Expertengruppe gehören Vertreter der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, der Behörde für Wirtschaft und Arbeit, der Hamburg Port Authority, des Deutschen Wetterdienstes, der Handelskammer Hamburg, der Bundespolizei, der Bundeszollverwaltung, des TÜV NORD, des Flughafen Hamburg, des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg e.V. (UVHH), der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), des Verbandes Deutscher Reeder (VDR), der Vereinigung Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten e.V. (VHSS) sowie der Polizei und der Feuerwehr an.

Auch wenn der Hamburger Hafen nicht direkt aus Japan angelaufen wird, hat sich die Expertengruppe frühzeitig an die Dienststellen des Bundes gewandt und dafür geworben, sich auf einheitliche Grenzwerte im Hinblick auf mögliche Kontaminationen bei Flugzeugen, Schiffen und Waren zu verständigen. Während dies bei der Bewertung von Flugzeugen sehr schnell gelang, gibt es für den Umgang mit Schiffen und Waren bisher nur unverbindliche Empfehlungen. Dies hat in der Folge dazu geführt, dass verschiedene, aus dem Bereich der Strahlenschutzvorsorge abgeleitete Werte in die Diskussion eingebracht wurden.

Vor dem Hintergrund dieser Diskussion hat sich die Expertengruppe am 1. April 2011 unter der Federführung der Behörde für Inneres und Sport auf ein vorläufiges Verfahren für den Umgang mit Seeschiffen geeinigt und zur bundes- und europaweiten Koordination an den Bund geleitet. Der Vorschlag sieht eine Erweiterung der Meldeverpflichtung von Schiffen von 24 auf 48 Stunden am Point of Contact vor. In der Meldung sollte enthalten sein, ob das Schiff aus den betroffenen Häfen Tokio oder Yokohama kommt beziehungsweise das Seegebiet um Fukushima (< 50 Seemeilen) durchfahren hat. Ferner soll erhoben werden, ob andere Häfen angelaufen und welche Maßnahmen durchgeführt wurden. Erreicht ein Schiff auf direktem Weg Hamburg, sieht der Vorschlag Messungen auf dem Schiff durch die Wasserschutzpolizei vor dem Einlaufen in den Hamburger Hafen vor. Sollte dabei ein Wert von 0,2 Mikrosievert/h (0,2μSv/h) (Maßeinheit für Strahlenbelastung) überschritten werden, wird das Schiff zunächst an den Liegeplatz "Finkenwerder Pfähle " verbracht. Hier werden weitere Maßnahmen zum Schutz der Besatzung und zur Klärung der tatsächlichen Kontamination eingeleitet.

Aktuell liegt für den Umgang mit Schiffen eine Empfehlung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit vor, die einen Wert von 4 Becquerel pro Quadratzentimeter (Bq/cm2) (Maßeinheit für Oberflächenkontamination) als Orientierung vorsieht. Europaweit einheitliche Grenzwerte existieren nicht. Ob Schiffe, die den Hamburger Hafen anlaufen werden und bereits in anderen europäischen Häfen überprüft worden sind, von Bundesbehörden überprüft werden, ist derzeit in einer Klärung. Die Messwerte, die in anderen europäischen Häfen ermittelt wurden, werden den Hamburger Behörden über den Point of Contact übermittelt. Nach bisherigen Einschätzungen von Experten ist nicht davon auszugehen, dass Schiffe, die europäische Häfen nach einer vierwöchigen Überquerung der Meere erreichen, eine erhöhte Kontamination aufweisen. Dennoch bereiten sich die Behörden darauf vor, die ersten einlaufenden Schiffe gegebenenfalls stichprobenartig auf eine erhöhte Kontamination zu überprüfen.

Zu Ihren Fragen:

1.) Pro Woche laufen durchschnittlich sechs Schiffe von japanischen Häfen kommend den Hamburger Hafen an. Eine Veränderung seit dem Zeitpunkt des Atomunfalls in Fukushima hat sich nicht ergeben. Eine direkte Verbindung, ohne Zwischenstopp in anderen europäischen oder deutschen Häfen, gibt es nicht.

2.) Ja, sofern es keine Informationen aus anderen europäischen Häfen gibt, bzw. die Schiffe wider Erwartens doch direkt aus Japan in den Hamburger Hafen einlaufen, werden sie vor dem Einlaufen in Hafen durch die Wasserschutzpolizei überprüft.

3.) Sollten Schiffe kontaminiert sein, was aufgrund der langen Reise zwischen Hamburg und Japan unwahrscheinlich ist, werden die Schiffe zum Notfallliegeplatz Nienstedten (Finkenwerder Pfähle) gebracht. Dieser Liegeplatz ist tideunabhängig und für jede Schiffsgröße geeignet. Anwohner befinden sich weit genug entfernt, um jede Art von gesundheitlicher Gefährdung auszuschließen. Die Kontamination eines Schiffes kann nur so hoch sein, wie die Kontamination vor Ort in Japan. Diese Zahlen sind Hamburger Behörden bekannt. Nach einer vierwöchigen Reise sind 85% der Radioaktivität durch Zerfall abgebaut worden. So das mögliche Gefahren auch rechnerisch im Vorfelde bekannt sind.

4.) Eine mögliche Dekontamination findet durch Fachfirmen statt, die nach den gesetzlichen Bestimmungen arbeiten. Dies kann durch Reinigung von Flächen oder dem Austauschen von Luftfiltern etc. geschehen. Die Entsorgung von kontaminierten Stoffen erfolgt ebenfalls nach gesetzlichen Vorschriften durch Fachfirmen. Der Schiffseigner hat die Kosten zu tragen.

Mit freundlichem Gruß,

Matthias Albrecht
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Frage zum Thema Kinder und Jugend
12.12.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Albrecht.

Wie ich gelesen habe, sucht Hamburg Sport und Begegnungsstätten in und um Hamburg.
Es soll auch die Modernisierung vor Neubau stehen.

Wussten Sie eigentlich, das es vor den Toren Hamburg und teilweise auf Hamburger Gebiet eine Sport und Begegnungsstätte gibt mit Unterkunft für ca. 60-70 Personen, extra Küche mit Cafeteria mehren Seminarräumen, große Sporthalle mit Tribüne, Kleine Sporthalle, mehrere große Sportplätze (Inc. Leichtathletik bahn,...) mit und ohne Rasenflächen und Tennisanlage?
Und das alles auf einem Fleck mit Naherholung im Bergedorfer Gehölz / Wentorf.
Die Gesamtfläche ist ca 7, 3 h groß.

Gerade auch für nationale, internationale Veranstaltung und für den Breiten und Leistungssport > einmalig < in und um Hamburg.

Ist diese einzigartige Sport und Bildungsstätte in um Hamburg berücksichtigt worden?

Mit freundlichen Grüßen


Bezirksschornsteinfegermeister
Antwort von Matthias Albrecht
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18.02.2012
Matthias Albrecht
Sehr geehrter Herr ,

ich habe mich ausführlich über die Situation der Sport- und Begegnungsstätte vor den Toren Hamburgs, in Wentorf, erkundigt. Sowohl der Hamburger Sportbund als auch das Hamburger Sportamt bestätigten mir, dass die Auslastung der Sportstätte bei gerade einmal 40% liegt und bei Sportlern gerade einmal bei 20%. Gleichzeitig bezahlt der HSB 200.000 Euro jährlich aus den Zuwendungen der Freien und Hansestadt Hamburg, wobei der Gesamtetat des HSB bereits vom Vorgängersenat um 200.000 € im Rahmen von Konsolidierungsmaßnahmen gekürzt wurde. Eine dringend notwendige Sanierung der Sportstätte würde mehrere Millionen Euro kosten. Ob diese Summe zur Sanierung durch Hamburg, bei einem gleichbleibenden Betreiberkonzept aufgebracht wird, wage ich zu bezweifeln, zumal sich die Sportstätte in Schleswig-Holstein befindet. Auch scheint eine Lösung zur Finanzierung des Sanierungsbedarfes durch einen Teilverkauf des Grundstückes für Wohnungsbau an den Bedenken der Anrainer zu scheitern.
Eine Sanierung wäre unter den bestehenden konzeptionellen Bedingungen nicht rentabel. Darüber hinaus soll sich die Modernisierung der Sport- und Begegnungsstätten durch den Senat zunächst auf die Angebote innerhalb Hamburgs beziehen. Dennoch möchte ich mich bei Ihnen für Ihren Hinweis bedanken.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Albrecht
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
13.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Albrecht,

zu den ausgehandelten Beteiligungsverträgen zwischen der Stadt Hamburg und Vattenfall bzw. E.on sind mehrere Gutachten erstellt worden. Das Gutachten der Kanzlei Boos, Hummerl & Wegerich ist zu folgenden Ergebnissen gekommen, zu denen ich jeweils eine Frage stelle:
1. Die Mitbestimmung bei der Minderheitsbeteiligung von 25,1% geht nicht über den hierbei üblichen Einfluss hinaus und ist sehr gering. Sehen Sie das auch so?
2. Während der Konzessionsvergabe hat es keine zusätzlichen Verhandlungen mit anderen Unternehmen gegeben. Anderenfalls wären höchstwahrscheinlich bessere Ergebnisse für die Stadt Hamburg erzielt worden. Welche Gründe gab es für den Verzicht auf Verhandlungen mit weiteren Unternehmen?
3. Die Art der Kaufpreisermittlung birgt ein hohes Risiko stark überhöhter Kaufpreise. Wie schätzen Sie das Risiko ein und wie sehen Sie die Möglichkeiten einer späteren Kaufpreisanpassung?
4. Die Garantiedividende, die die Energiekonzerne der Stadt auf den Kaufpreis zahlen, ist zu niedrig bemessen. Sie kann einseitig von den Konzernen gekündigt werden. Bei zu hohem Kaufpreis kann die Stadt den Kredit nicht mehr aus der Gewinnbeteiligung bedienen und müsste aus der Beteiligung aussteigen, wobei die Konzessionen bei den Konzernen verbleiben. Wie beurteilen Sie diese Regelung?
5. Wird z.B. der Volksentscheid gewonnen, wird die Beteiligung beendet und die Stadt erhält nur den Kaufpreis zurück, aber keinen Ausgleich für Inflation oder eine mögliche Wertsteigerung der Unternehmen. Die Stadt könnte außerdem auf einem bereits aufgenommenen und weiter laufenden Kredit sitzen bleiben. Wie beurteilen Sie hier die Risiken für die Stadt Hamburg?
6. Über Dienstleistungsverträge zwischen den Netzgesellschaften und anderen Vattenfall-Töchtern können große Beträge in den Vattenfall-Konzern abgezogen werden. Die Stadt kann dies aber erst nach fünf Jahren überprüfen und beschränken. Wie sehen Sie diese Problematik?

Mit freundlichen Grüßen

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Frage zum Thema Wirtschaft
16.04.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Albrecht,

an der Senatsvereinbarung zwischen Eon Vattenfall gab es ja bei der Expertenanhörung am 22. März erhebliche Kritik, auch die Berater die der Senat benannt hat haben sich sehr zurückhaltend geäußert. Hat sich daran aus Ihrer Sicht seitdem z. B. bei der Anhörung am 2. April etwas geändert und in welchen Punkten?
Im Abendblatt vom 23.3. war zur Anhörung vom 22.3. z. B zu lesen:
"Die zentralen Funktionen werden weiterhin von Vattenfall und E.on übernommen", sagte Schlemmermeier. So habe die Stadt
weder Einflussmöglichkeiten auf den Wirtschaftsplan der Gesellschaft, noch habe die Stadt das
Recht, einen Geschäftsführer zu benennen. Auch Wolfgang Zander wies darauf hin: "Es
bestehen starke Abhängigkeiten. Sie können lediglich nach fünf Jahren einen Wirtschaftsprüfer
die Geschäfte überprüfen lassen. Das geht nicht. Sie müssen operativ eingreifen können."
Ich erinnere mich dass die SPD schon einmal von Vattenfall über den Tisch gezogen wurde: Beim Kauf der HEW wurde versprochen aus der Atomkraft auszusteigen... Glauben Sie dass die Kräfteverhältnisse diesmal wirklich anders sind und warum?

Mit freundlichen Grüßen,


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