Martina Kaesbach (FDP)

Martina Kaesbach
© FDP Hamburg
Jahrgang
1964
Berufliche Qualifikation
Diplom-Sozialpädagogin
Ausgeübte Tätigkeit
Hamburger Kinder- und Jugendhilfe
Wahlkreis
Billstedt - Wilhelmsburg - Finkenwerder , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 2.184, 1,2%
Landeslistenplatz
5, Stimmen (Liste): 1.069, über Liste eingezogen
(...) Das bedeutet, dass die Politik in Billstedt vor allem auf die Familien und Kinder und Jugendliche gerichtet sein muss. Die Kinder benötigen möglichst von Anfang an frühkindliche Förderung. (...)
 
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www.martina-kaesbach.de
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Frage zum Thema Gesundheit
06.02.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

die Politik hat es in Hamburg ebenso wie auf Bundesebene bisher nicht geschafft eine zufriedenstellende Lösung für die gesundheitliche Versorgung illegaler Flüchtlinge zu schaffen.
Vgl.: www.thieme.de

In Hamburg leben schätzungsweise bis zu 22.000 illegale Flüchtlinge, die keinen legalen Zugang zu medizinischer Versorgung haben. Die gesundheitlichen Probleme, die sich daraus ergeben sind z.T. immens. Von verschiedenen Seiten wurde in der Vergangenheit die Forderung erhoben, hier Abhilfe zu schaffen. Vorgeschlagen wurde u.a. die Einführung eines anonymen Krankenscheines für Illegale. Vgl.: www.sueddeutsche.de
Meines Wissens ist dies noch in keinem Bundesland verwirklicht worden.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir kurz mitteilen, welche Positionen Sie, bzw. Ihre Partei in dieser Sache vertreten und welche Initiativen Sie bei einer Regierungsbeteiligung auf den Weg bringen würden.

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Martina Kaesbach
bisher keineEmpfehlungen
07.02.2011
Martina Kaesbach
Sehr geehrte Frau ,

die FDP hat sich als Rechtsstaats- und Bürgerrechtspartei stets für den Schutz der Grundrechte und der Verfassung eingesetzt. Wenn man als anerkannter Flüchtling nach Hamburg kommt, erhält man eine Duldung und damit eine gesundheitliche Grundversorgung.

Die FDP setzt sich insbesondere dafür ein, dass Kinder und Jugendliche, die nur über eine Duldung verfügen, jedoch über Jahre in Deutschland wohnen, bzw. hier geboren sind, und sozial integriert sind, einen festen Aufenthaltsstatus und damit die Möglichkeit zur vollständigen Teilhabe an der Gesellschaft erhalten.

Mit freundlichen Grüßen,
Martina Kaesbach
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Frage zum Thema Gesellschaft
15.02.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Kaesbach,

Herr Christian Sommer gibt auf seiner Xing-Seite an, dass er Medienpolitischer Sprecher der FDP Hamburg ist:
www.xing.com

Meine Frage ist jetzt, ob sich durch die Tätigkeit von Herrn Sommer für die GVU kein Interessenkonflikt ergibt?
Wie ist die Tätigkeit von Herrn Sommer für die GVU und die liberale Grundeinstellung der FDP vereinbar?

Gruß B. ...

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