Marlene Rupprecht (SPD)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Marlene Rupprecht
Jahrgang
1947
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Fürth
Landeslistenplatz
16, über Liste eingezogen, Bayern
(...) Mit dem Zwischenschalten von Internetplattformen wie abgeordnetenwatch ist meiner Ansicht nach diese Missbrauchsgefahr noch höher, vor allem aber wird der direkte Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern und mir als Abgeordneter unnötig erschwert. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Marlene Rupprecht
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Frage zum Thema Familie
11.07.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Rupprecht,

als unsere SPD-Abgeordnete und als Mitglied im Familienausschuß möchte ich mich mit folgender Frage an Sie wenden:

Früher war die SPD einmal die Partei der Arbeitnehmer. Heute, nach mehr als 10 Jahren Regierungsbeteiligung der SPD, hat eine durchschnittliche Facharbeiterfamilie eine direkte Abgabenbelastung (Lst und Sozialabgaben) von ca. 40%. Rechnet man noch die indirekten Abgaben wie Mehrwertsteuer, Ökosteuer, usw. dazu, kommt man leicht auf eine Abgabenbelastung von 50 - 60%, d.h. einer durchschnittlichen Arbeitnehmerfamilie bleibt nur 40 - 50% des Bruttolohns zum Leben übrig.

Jetzt nachdem Ihr Finanzminister Steinbrück in den Boomjahren 2005 - 2008 trotz steigender Steuereinnahmen nichts zurückgelegt, sondern das Geld mit vollen Händen ausgegeben hat und im Abschwung sogar noch viel, viel mehr Geld z.B. für so fragwürdige Konjunkturprogramme wie die Abwrackprämie herausgeschüttet hat, haben wir eine neue, unvorstellbar hohe Rekordverschuldung.

Gleichzeitig werden von der Regierung Garantien dafür abgegeben, daß die Renten nicht sinken werden, Beamte u.a. von Post und Telekom werden mit Mitte 40 frühpensioniert und Beamte bekommen generell eine 13. Monatspension.

Ich frage mich in dieser Situation, wer denn das alles bezahlen soll.

Als ehemalige Lehrerin erwarte ich von Ihnen nicht, dass Sie mir einen ökonomischen Lösungsansatz für diese verzwickte finanzielle Situation darstellen.

Aber als Familienpolitikerin mit langjähriger Politikerfahrung hätte ich gerne Ihre Meinung, ob es gegenüber unseren Kindern vertretbar ist, eine weitere Zukunft in Deutschland zu planen. Wäre es nicht sinnvoller, die Fühler nach einem Land auszustrecken, in dem die Regierungen die Schulden zukünftiger Generationen nicht so hoch getrieben haben und in dem man über die Verwendung des größeren Teil seines Arbeitseinkommens noch selbst bestimmen darf?

Vielen Dank für eine ehrliche Antwort

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Frage zum Thema Kinder und Jugend
23.09.2009
Von:

Moin Moin Frau Rupprecht,

wie erklären Sie sich und uns Wählern, das das Mandat der UNO von den meisten Parteien in Bezug auf den Militäreinsatz in Afghanistan als bindend angesehen wird. Die volle Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention (General Comments Nr. 6) jedoch auch in Deutschland noch nicht vollzogen ist.

Bitte nehmen Sie zu Ihrer persönlichen Verantwortung als MdB und Ausschußmitglied dieses Landes zur mangelnden Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention Stellung.

Vielen Dank

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
07.10.2009
Von:

Anlässlich unseres diesjährigen Seminars in der Franken-Akademie in Schney wurden uns die vielfältigen Möglichkeiten der Nutzung des Internets aufgezeigt. Unter anderem war die Seite "Abgeordnetenwatch" sehr aufschlussreich. Mit Verwunderung stellten wir fest, dass Du anscheinend nicht bereit bist, auf die in diesem Portal gestellten Fragen einzugehen und diese zu beantworten.
Wir sind alles Mitglieder der AG 60 plus und sind der Meinung, dass dies im Hinblick auf junge Wähler erforderlich wäre.
Wir bitten Dich darum, dass Du uns Deinen Standpunkt dazu erläuterst.

Die Seminarteilnehmer aus dem SPD-Kreisverband 60 plus Neustadt/Bad Windsheim

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Frage zum Thema Gesundheit
18.10.2009
Von:

Sehr geehrte Frau Rupprecht,

was antworten Sie zu dem Thema: "Super-Impfstoff für die Kanzlerin und ihre Minister "die mit dem nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter bestimmt ist, während der Großteil der Bevölkerung mit dem Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), ab dieser Woche mit 50 Millionen Dosen versorgt werden soll.

Freundliche Grüße



Großhabersdorf

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