Maria Eichhorn (CSU)
Abgeordnete Bundestag 2005-2009
Dieses Profil dient zu Archivzwecken, eine Befragung ist nicht mehr möglich.

Angaben zur Person
Maria Eichhorn
Jahrgang
1948
Berufliche Qualifikation
Diplom Handelslehrerin, Diplom Betriebswirtin
Ausgeübte Tätigkeit
Mitglied des Deutschen Bundestages
Wahlkreis
Regensburg
Landeslistenplatz
3, Bayern
weitere Profile
(...) Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 9. September 2008.
Meine Argumentation zum Thema Cannabis können Sie meiner Rede im Plenum des Deutschen Bundestages vom 26. Juni 2008 unter www.mariaeichhorn.de entnehmen. Auch die Frage, warum die Behandlung mit Cannabispflanzenteilen in Deutschland nicht möglich ist, wird dort beantwortet. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Fragen an Maria Eichhorn
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Frage zum Thema Finanzen
18.07.2009
Von:

Was gedenken Sie zu unternehmen, damit die Verbraucherschützer endlich die Unterstützung bekommen und die teuren 0900er TelNr. mit Sitz im Ausland und dem Ziel der abzocke von unwissenden Verbrauchern von Ihnen mit verboten werden, obwohl das schon ca vier Jahre bekannt ist??

Danke für kurze Info
m.

Bisher ist noch keine Antwort eingetroffen.
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
04.09.2009
Von:

Derzeit findet auf der A3 im Streckenabschnitt Wiesent - Rosenhof eine Fahrbahninstandsetzung statt. Die Lärmbelastung für die Anwohner soll durch Ersetzen des bisherigen Betonbelages mit Asphaltbelag deutlich verringert werden. Dies ist ein guter Ansatz und war auch dringend notwendig. Da ohnehin Reparaturarbeiten erforderlich waren,sehe ich die Lärmminderung durch die Asphaltierung als günstigen Nebeneffekt.
Bedauerlicherweise soll sich das Güterverkehrsaufkommen bis 2025 prognostisch nahezu verdoppeln. Bei einer Verdoppelung des Güterverkehrsaufkommens ist mit grosser Wahrscheinlichkeit, trotz Asphalt,ein Lärmanstieg vorauszusehen. Warum verwendet man nicht gleich einen sogenannten leiseren "Flüsterasphalt"???.Auch würde es Sinn machen die Donaubrücke in diesem Streckenabschnitt mit Lärmschutzwänden zu bestücken, da gerade durch die erhöhte Fahrbahn auf der Brücke der Lärmschall sich gut entfalten kann.

Müssen die Anwohner so lange warten, bis eine erneute Fahrbahninstandsetzung in vielleicht 30 Jahren erforderlich wird, um dann auf modernere Möglichkeiten zu hoffen, wenn man bereits jetzt das Wissen und die Möglichkeiten dazu hätte, eine bessere Lösung zu praktizieren?

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Frage zum Thema Familie
16.09.2009
Von:
-

Sehr geehrte Frau Eichhorn,

ich möchte folgende Fragen zum Thema "Familienpolitik" an Sie richten?

Verstärkt lassen sich junge Menschen im pädagogischen Bereich ausbilden, da in der
verarbeiteten Industrie zunehmend Arbeitsplätze wegfallen. Inzwischen gibt es eine
Schwemme von Erziehern und Sozialpädagogen. Sind die Inobhutnahmen deswegen gestiegen, um den größer werdenden sozial/pädagogischen Arbeitsmarkt bedienen zu können?

Warum erhalten Eltern monatlich nur einen lächerlichen Betrag von 164 Euro als
Kindergeld, während für Fremderziehung in Pflegefamilien und Kinderheimen (zwischen 3500 und 10.000 Euro monatlich pro Kind) Unsummen von Steuergeldern verschwendet werden. Glauben Sie, der deutsche Steuerzahler würde diese Praktiken tolerieren, wüsste er darüber Bescheid?

Müssen sich Jugendamtsmitarbeiter an geltende Gesetze und Elternrechte
halten?

Werden gesetzeswidrige Vorgehensweisen von Jugendamtsmitarbeitern strafrechtlich verfolgt?

Dürfen Jugendämter private, schützenswerte Daten von Familien erheben?

Müssen sich Behörden an den Datenschutz halten?

Müssen Jugendämter vom Kindesentzug betroffene Eltern Akteneinsicht gewähren, wenn diese Akteneinsicht beantragen?


Für die Beantwortung meiner Fragen bedanke ich mich im Voraus!

Mit freundlichem Gruß

Die entsorgte Mutter
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Antwort von Maria Eichhorn
bisher keineEmpfehlungen
24.09.2009
Maria Eichhorn
Sehr geehrte Frau -,

vielen Dank für Ihren Eintrag vom 17. September 2009.
Der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind Fälle von Missständen in einigen deutschen Jugendämtern bekannt. Vor allem die fehlenden Instrumente der Kontrolle von Maßnahmen der Jugendämter, die mehr Transparenz bei den einzelnen Fällen gewährleisten könnten, stossen vielfach auf Kritik.
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat daher bereits im Mai 2009 ein Expertengespräch zu diesem Thema in Berlin durchgeführt und wird auch nach der Bundestagswahl am kommenden Sonntag die Arbeit in diesem Bereich fortsetzen.
Sie sprechen in Ihrem Schreiben das Kindergeld an. Dieses ist in der letzten Legislaturperiode von 154 auf 164 Euro angehoben worden. Im Regierungsprogramm der CDU/CSU für die Zeit nach der Wahl ist neben einer steuerlichen Besserstellung von Familien durch die Anhebung des Grundfreibetrages auch eine weitere Anhebung des Kindergeldes geplant, insbesondere für das dritte und für jedes weitere Kind.
Ihre rechtlichen Fragen zu Jugendämtern bzw. deren Mitarbeitern habe ich an die Arbeitsgruppe Recht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Beantwortung weitergeleitet, da die Rechtspolitiker in diesem Bereich hauptsächlich zuständig sind. Sobald ich von dort eine Antwort erhalte, werde ich Ihnen diese zuleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Maria Eichhorn
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