Klaus Krumfuß (CDU)
Abgeordneter Niedersachsen 2008-2013
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Angaben zur Person
Klaus Krumfuß
Jahrgang
1950
Berufliche Qualifikation
KFZ-Handwerker/Polizeibeamter
Ausgeübte Tätigkeit
MdL
Wohnort
-
Wahlkreis
Alfeld
Ergebnis
45,2%
Landeslistenplatz
keinen
(...) Da Herr Krumfuß zur Zeit geschäftlich sehr viel unterwegs ist, konnte ich noch keine Rücksprache mit ihm halten. Nach meinen Informationen wohnt die Familie Siala/Salame aber nicht in dem Wahlkreis von Herrn Krumfuß. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Integration
12.06.2012
Von:
Kai

Herzliuchen Dank für ihre kurzfristige Rückmeldung. Die Familie wohnt in Schellerten im LK Hildesheim.

Freundliche Grüße
Kai
Antwort von Klaus Krumfuß
bisher keineEmpfehlungen
13.06.2012
Klaus Krumfuß
Sehr geehrter Herr ,

Schellerten gehört nicht zum Wahlkreis von Herrn Krumfuß. Wenn Sie wünschen, würden wir Ihr Anliegen an den zuständigen Abgeordneten weiterleiten. In diesem Fall geben Sie uns bitte eine kurze Nachricht. Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Carola Kohl

Büroleiterin
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Frage zum Thema Integration
13.06.2012
Von:
Kai

Sehr geehrter Herr Krumfuß,

ich nehme zur Kenntnis, dass Sie zwar auch im Landkreis Hildesheim zu Hause sind, dass Schellerten im Landkreis Hildesheim aber nicht zu Ihrem Wahlkreis gehört.

Als Landtagsabgeordneter aus dem Landkreis Hildesheim, der sich mit dem Titel "Kümmerer" schmückt und Vorsitzender des Petitionsausschusses ist, erwarte ich dennoch von Ihnen, dass Sie sich auch dieses Falls annehmen und inhaltlich wie politisch zu diesem skandalösen Fall von Familientrennung durch Abschiebung Stellung beziehen!

Gazale war 7 Jahre alt, als sie mit ihren Eltern nach Deutschland floh. 17 Jahre später hat der Landkreis Hildesheim es für richtig befunden, sie trotz Schwangerschaft mit ihrem einjährigen Kind Schams in die Türkei abzuschieben und so von ihrem Mann Ahmed Siala wie von ihren beiden älteren Töchtern Amina und Nura zu trennen. Dieses Ereignis war auch für die Kinder traumatisch und zeugt von einer kaum fassbaren Brutalität des Landkreises Hildesheim im Umgang mit Flüchtlingen.

Die Landesregierung hätte es in der Hand, das Drama der Familie Siala/Salame endlich zu beenden und eine Familienzusammenführung in Deutschland herbeizuführen. Können Sie mir sagen, ob Sie sich für eine solche Lösung einsetzen?

Freundliche Grüße
Kai

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Frage zum Thema Inneres und Justiz
03.07.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Krumfuß,

ich möchte gerne mit Ihnen einmal ein Gespräch führen, über eine mögliche Kreis- und Gemeindereform, ab 2013, sprechen, wenn es Ihre Zeit erlaubt. Wie könnte z.B. eine evtl. Auflösung des Landkreises Holzminden aussehen, falls sie denn kommt. Bei einer Bürgerbefragung, in der Gemeinde Delligsen, wird sich wahrscheinlich für den Landkreis Hildesheim aussprechen. Mich würde schon interessieren, welche Varianten sich aus Ihrer Sicht ergeben könnten.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Möglichkeit zu einem Gespräch geben.

Mit freundlichen Grüßen



Ps.: übrings war ich einer der Initiatoren des erfolgreichen Bürgerbegehrens- Glas Forum

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Frage zum Thema Familie
05.07.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Krumfuß!

Die menschliche Tragödie sozusagen vor Ihrer Haustür dürfte Ihnen sehr vertraut sein: Gazale Salame aus dem Landkreis Hildesheim, die vor 7 Jahren schwanger mit ihren kleinen Tochter von dem Rest der Familie (Mann, 2 ältere Töchter) getrennt und zwangsweise in die ihr völlig unbekannte Türkei (Izmir) abgeschoben wurde. Gazale Salame war als Kind mit ihren Eltern aus dem Libanon nach Deutschland gekommen, hier ist sie sozialisiert, hier fühlt sie sich zu Hause. Durch Telefonate weiß ich, dass sie durch katastrophale Wohnverhältnisse, ohne Arbeitsmöglichkeit, allein auf finanzielle Unterstützung aus Deutschland angewiesen physisch wie psychisch in Izmir am Ende ist.

Meine Frage an Sie ist: Sehen Sie keine Möglichkeit, in diesem Fall zu einer rein humanitären Lösung zu kommen - unter Hintanstellung der in der Tat komlexen (und mittlerweile verfahrenen) juristischen Fragestellungen? Halten Sie es wirklich für verhältnismäßig, an dieser Frau und ihren kleinen Kindern ein Exempel zu statuieren, das niemand mehr nachvollziehen kann, wenn man die Medien zu diesem "Fall" verfolgt? Ich persönlich finde es außerdem zunehmend als unerträglich und beschämend, wie so unser Land Niedersachsen und seine Regierung in breiter Öffentlichkeit in Misskredit gerät.

Ich appelliere an Ihr christlich-humanitäres Gewissen und verbleibe mit freundlichen Grüßen
.

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
07.01.2013
Von:

Sehr geehrter Herr Krumfuß,

aus geg. Anlass ( Wahlen ) 2 Fragen:

1. zu Verkehr:
Strassen im Raum Alfeld, sowohl kommunal ( Beispiele gibt es genug ) als auch B3 ( siehe 50 km/H vor Godenau) sind z. Teil mittlerweise in einem kaum vergleichbar schlechtem Zustand . ( ich spreche aus Erfahrung zu anderen West ! Regionen) Südniedersachsen zählt ja lt. Presse mittlerweile zum "Armenhaus" Niedersachsens- das spiegelt sich im Strassennetz wieder- die Flickenteppiche nehmen zu - Besuche bei KFZ Werkstätten wg. Fahrwerksschäden auch.

wie wollen Sie sich für Besserung einsetzen und in welchem Zeitrahmen ist hier mit Instandsetzung für ein risikoloses Autofahren ( Sprurrillen / Unfallgefahr ! ) auf Bundes- bzw. Ortsstrassen zu rechnen?

zu Bildung : wie ist Ihre Position bzw. die der CDU - was können Sie tun ? ?
wie kann es sein , das die UNI Göttingen Ihren Elite Status zu Gunsten anderer Länder- Regionen verliert ? - warum tut die Landresregierung hier nichts ? warum werden im Übrigen dort ,vermutlich auch an anderen Unis , gut ausgebildete und dozierende Magister oder auch Doktoranten ( sog. Eliten ) mit 1/2 Jahreverträgen und halbem Geld abgespeist ? Wo bleibt hier Ihr Invest für Bildung ? Wir als Eltern investieren in unsere Kinder und am Ende suchen Sie sich Jobs im Ausland oder sind unterfordert nicht Ihrem Potential entsprechend tätig? das ist wirklich ein Armutszeignis !
( das Zahlen von zusätzlichen Studiengebühren ist an . d. Stelle eine Ohrfeige )

MfG
Antwort von Klaus Krumfuß
bisher keineEmpfehlungen
18.01.2013
Klaus Krumfuß
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Email vom 7. Januar 2013.
Die Antwort auf die erste Frage wurde Ihnen in dem Telefonat mit Herrn Krumfuß am 9. Januar 2013 bereits persönlich mitgeteilt. Die Antwort auf die zweite Frage wird im Moment geklärt. Sobald das Ergebnis feststeht, werden Sie umgehend informiert.

Mit freundlichen Grüßen


Dagmar Dreyer
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