Klaus Käppeler (SPD)
Abgeordneter Baden-Württemberg

Angaben zur Person
Geburtstag
05.10.1954
Berufliche Qualifikation
Grund- und Hauptschullehrer
Ausgeübte Tätigkeit
Rektor der GHS Hohenstein
Wohnort
Zwiefalten
Wahlkreis
Hechingen-Münsingen
(...) Wie ich Ihnen bereits gesagt habe, werde ich mich nicht am Kaffesatzlesen beteiligen. Die neueste Kostenkalkulation die jetzt von der Bahn vorgelegt worden ist, geht von Mehrkosten von ca. 1,1 Mrd. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Sicherheit
17.10.2012
Von:

Lieber Klaus Käppeler,

Seit Heiner Geißlers Faktencheck vor genau zwei Jahren hat die Deutsche Bahn AG nichts getan, um den unzureichenden Brandschutz bei S21 zu verbessern. Die Bahn ignoriert die klare Forderung des Schlichterspruchs, den Brandschutz zu verbessern und barrierefreie Fluchtwege zu schaffen. Das vernichtende Urteil der Schweizer Brandgutachter der Gruner AG lautet: das Bahnkonzept ist "nicht funktions- und genehmigungsfähig" und gefährdet Menschenleben.
www.bei-abriss-aufstand.de

Sind Sie dafür, daß die Bahn in STUTTGART erst weiterbaut, wenn alle Baugenehmigungen für das Gesamtprojekt STUTTGART 21 vorliegen und alle 121 Sicherheits- und Funktionsbedenken des früheren Chefplaners Hany Azer und natürlich alle neu hinzugekommener bzw wieder ausgegrabener Sicherheitsmängel beseitigt sind.
Sind sie dafür, daß die Bahn endlich alle Details zu den Finanzen offenlegt?

Ich hoffe auf eine baldige Antwort, Danke.

Herzliche Grüße aus MÜNSINGEN


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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
29.10.2012
Von:

Guten Tag Klaus Käppeler,

Stehen Sie noch zu 100% hinter Stuttgart 21 ?
Glauben Sie der Bahn alles?

Aktuell ist ja von Millionen Mehrkosten die Rede, weitere Millione oder Miliarden werden folgen, sehen Sie das auch so?
Ist das Bahnprojekt damit für Sie gestorben?
Glauben Sie , daß die Kosten nicht weiter steigen werden?

www.focus.de

Im oben aufgeführten Artikel ist von mangelnden Kapazitäten die Rede, eigentlich alles altbekannt.
Zitat:
"1994 beispielsweise wurde in einer Machbarkeitsstudie vorgerechnet, dass in dem geplanten Bahnhof 35 Züge pro Stunde abgefertigt werden können. Eine Sensation, mit acht Gleisen bedeute das einen Aufenthalt von zwei Minuten pro Zug."
Das ist eine Halbierung der Kapazitäten, sprich, der modernisierte Kopfbahnhof könnte wohl das doppelte seiner bisherigen Leistung, wenn die Verantwortlichen nur wollen.
Ist das für Sie vorstellbar?
Wir wissen, daß der jetztige Kopfbahnhof ein funktionierender Bahnhof ist, er wurde sogar als pünktlichster Kopfbahnhof ausgezeichnet. Mittlerweise ist sogar der bestehende Bahnhof durch Bauarbeiten in Funktion und Sicherheit eingeschränkt.

Fahren Sie selber Bahn?
Können Sie sich vorstellen bei 2 Gleisen am Bahnsteig, daß grad ein Zug vorher abgefahren ist, der aktuelle kommt und ca 2min später der nächste kommen soll, was das für die Wartenden, die Abreisenden und Ankommenden bedeutet? Also innerhalb von 6 oder auch 10 min sind 6 Züge an diesem Bahnsteig und Reisende, Personal, Catering, Entsorger wollen zu Ihrem Zug bzw weg.
Und das in einer Bundeslige-Stadt auch mal mit zusätzliche Tausenden, die zu einem Spielbeginn wollen.

Nach dem bisherigen Stand der Sicherheit wird der Bahnhof keine Betriebsgenehmigung bekommen, oder?

Ich bitte um Antwort auf meine einzelnen Fragen. Danke
Herzliche Grüße
A.
Antwort von Klaus Käppeler
bisher keineEmpfehlungen
31.10.2012
Klaus Käppeler
Guten Tag Klaus Käppeler,

Stehen Sie noch zu 100% hinter Stuttgart 21 ?

Ich stehe hinter dem Gesamtprojekt S21 und zum Ergebnis des Volksentscheids!

Glauben Sie der Bahn alles?

Nein. Aber ich glaube wenigen Menschen und Institutionen alles. Ich sehe, dass die Bahn durchaus "staatsmonopolitisch" auftritt – was auch mich ärgert.

Aktuell ist ja von Millionen Mehrkosten die Rede, weitere Millione oder Miliarden werden folgen, sehen Sie das auch so?

Dass durch die Umsetzung der Schlichtungsergebnisse Mehrkosten entstehen würden war klar.

Ist das Bahnprojekt damit für Sie gestorben?

Das entscheide nicht ich.
Glauben Sie , daß die Kosten nicht weiter steigen werden? Eine Baumaßnahme wird am Schluss abgerechnet. Nach meinen Informationen lagen z.Bsp. Ausschreibungsergebnisse für andere Bauabschnitte der Gesamtmaßnahme "S21" unterhalb deren Kostenansätze.

www.focus.de

Im oben aufgeführten Artikel ist von mangelnden Kapazitäten die Rede, eigentlich alles altbekannt.
Zitat:
"1994 beispielsweise wurde in einer Machbarkeitsstudie vorgerechnet, dass in dem geplanten Bahnhof 35 Züge pro Stunde abgefertigt werden können. Eine Sensation, mit acht Gleisen bedeute das einen Aufenthalt von zwei Minuten pro Zug."
Das ist eine Halbierung der Kapazitäten, sprich, der modernisierte Kopfbahnhof könnte wohl das doppelte seiner bisherigen Leistung, wenn die Verantwortlichen nur wollen.

Ist das für Sie vorstellbar?

Wir wissen, daß der jetztige Kopfbahnhof ein funktionierender Bahnhof ist, er wurde sogar als pünktlichster Kopfbahnhof ausgezeichnet. Mittlerweise ist sogar der bestehende Bahnhof durch Bauarbeiten in Funktion und Sicherheit eingeschränkt.

Fahren Sie selber Bahn?

Können Sie sich vorstellen bei 2 Gleisen am Bahnsteig, daß grad ein Zug vorher abgefahren ist, der aktuelle kommt und ca 2min später der nächste kommen soll, was das für die Wartenden, die Abreisenden und Ankommenden bedeutet? Also innerhalb von 6 oder auch 10 min sind 6 Züge an diesem Bahnsteig und Reisende, Personal, Catering, Entsorger wollen zu Ihrem Zug bzw weg.
Und das in einer Bundeslige-Stadt auch mal mit zusätzliche Tausenden, die zu einem Spielbeginn wollen.

Da die Bahn AG keine Verluste einfahren möchte, gehe ich davon aus, dass sie den Bahnverkehr so gestalten wird, dass ihre Kunden wieder kommen.

Nach dem bisherigen Stand der Sicherheit wird der Bahnhof keine Betriebsgenehmigung bekommen, oder?

Das entscheiden die zuständigen Bauaufsichtsbehörden.
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Frage zum Thema Finanzen
10.11.2012
Von:

Lieber Klaus Käppeler,
stehen Sie zum Kabinettsbeschluß, den Winfried Kretschmann hier am Di 6.Nov 2012 zitiert?

"Der Kostendeckel bei Stuttgart 21 gilt. Bekanntermaßen gibt es den einstimmigen Kabinettsbeschluss vom 13. September 2011, wonach sich das Land an Mehrkosten oberhalb von 4,526 Mrd. Euro nicht beteiligen wird. Daran hat sich nichts geändert. Verbesserungen am Projekt müssen sich in diesem finanziellen Rahmen bewegen. Es ist gar nicht daran zu denken, dass wir uns an den von der Bahn prognostizierten Mehrkosten für den verbesserten Filderbahnhof beteiligen", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. "Im Übrigen steht die Landesregierung damit nicht allein: Bislang haben alle Projektpartner, einschließlich der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Verband Region Stuttgart und dem Flughafen Stuttgart, einmütig erklärt, sie würden sich nicht an Mehrkosten für den Filderbahnhof beteiligen", so Kretschmann weiter.
Quelle:
www.gruene-bw.de

Herzliche Grüße aus MÜNSINGEN
Antwort von Klaus Käppeler
bisher keineEmpfehlungen
18.11.2012
Klaus Käppeler
Sehr geehrter Herr ,

ich stehe nach wie vor zu dem Kabinettsbeschluss vom 13.September 2011. Wie ich aber bereits bei der Beantwortung dieser Frage in Ihrer letzten Anfrage hingewiesen habe, resultieren die höheren Kosten unter anderem auch aus dem Ergebnis des Schlichtungsverfahrens hinsichtlich des Filderbahnhofs. Da die Berechnungen der Bahn jedoch auf der alten Variante basieren kann es durchaus sein, dass auch eine Kostenbeteiligung des Landes an diesen Zusatzkosten unumgänglich sein könnte - was der Ministerpräsident auch bei der Pressekonferenz angedeutet hat. Im privaten Bereich, sofern man sich ein Auto zulegen will, wird man für ein mit einfachem Zubehör bestelltes Auto, auch einen höheren Preis bezahlen müssen wenn man im Nachhinein feststellt, dass man noch weiteres Zubehör benötigt weil dies die Bequemlichkeit und den Komfort erhöht.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Käppeler
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Frage zum Thema Sicherheit
23.11.2012
Von:

Lieber Klaus Käppeler,

leider waren Ihre vergangenen Antworten auf meine Fragen äußerst knapp .
Außerdem hat mich geärgert, daß Sie Ihre Antworten am 31.Oktober irgendwie, nämlich ohne Unterscheidung in meine Fragen reingeschrieben haben.
BITTE BENUTZEN SIE IN SOLCHEM FALL WENIGSTEND DIE GROßBUCHSTABEN.
Zitat unten aus diesem Link:
cams21.de
Wie fahrlässig, ja geradezu kriminell die Bahn mit dem Thema Sicherheit umgeht, zeigt auch das kürzlich bekanntgewordene Gutachten der Gruner AG, das eigentlich "unter Auslassung der bisher erzielten Simulationsergebnisse bei gleichzeitigem Verweis auf laufende Nachbesserungen" hätte veröffentlicht werden sollen. Die Simulationsergebnisse zeigen, dass im Brandfall eine tödliche Verrauchung des Tunnelbahnhofs eintreten würde, lange bevor die Evakuierung Behinderter auch nur beginnen könnte.

In einem sind sich Sicherheitsexperten, Bauingenieure und Bahn-Technikvorstand Volker Kefer einig: Im geplanten Tiefbahnhof und in den Tunnels ist für Sicherheit kein Platz; für barrierefreie Fluchtwege erst recht nicht. Selbst minimale Verbesserungen würden eine komplette Neuplanung und viele Milliarden Mehrkosten erfordern.
Meine Fragen:
1.Bei wieviel Millionen oder Milliarden Mehrkosten für S21 ist Ihre persönliche Schmerzgrenze (was Sie mittragen und verantworten) ereicht?
2.Kann ein modernisierter Kopfbahnhof in Punkto Sicherheit , nämlich mit Barrierefreiheit=Selbstrettung, Todesopfer durch verrauchte Tiefbahnhöfe verhindern?
3.Glauben Sie , daß die Kosten nicht weiter steigen werden?
(Ihre bisherige Antwort:Eine Baumaßnahme wird am Schluss abgerechnet. Nach meinen Informationen lagen z.Bsp. Ausschreibungsergebnisse für andere Bauabschnitte der Gesamtmaßnahme "S21" unterhalb deren Kostenansätze.)
Vielleicht sind Ihnen die Dimensionen nicht klar, Schließen Sie Komplikationen in den Gipskeuperschichten der ca 60km Tunnel zum Tiefbahnhof aus?

A. (2000 Zeichen voll)

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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
06.12.2012
Von:

Lieber Klaus Käppeler,

Sie verwiesen in Ihrer letzten Antwort zu STUTTGART 21 auf die Volksabstimmung.
Wir wissen beide, daß im Vorfeld viel Geld dort reingepumt wurde, um viel Stimmvieh auch in den entlegenen Landesteilen zur Urne zu treiben. Ihnen wurde suggeriert, daß der Tiefbahnhof mehr leisten wird, das Gegenteil ist der Fall.
Es wurden ihnen horrende Ausstiegskosten bis 2 Milliarden Euro (CDU) in Aussicht gestellt, natürlich nur bescheidene Baukosten.
Alle Mehrkosten für Sicherheits- und Funktionsmängel wurden als Märchen abgetan und Auflagen aus der Schlichtung wie das 9.+10. Gleis oder breitere Bahnsteige waren peanuts, sind aber heute im Schubfach verschwunden.
Vergleiche mit anderen Großprojekten und deren Kostenexplosionen und Bauzeitverlängerungen sind ja auch Ihnen bekannt.
Sie sollten da vorsichtiger sein, diese Manipulation als Ihre Begründung heranzuziehen.

Sicher stehen Sie noch zu 100% zu diesem bestgeplanten Projekt, trotz ein paar Millionen oder Milliarden Mehrkosten wegen Planungsmängeln, Sicherheitsmängeln und Funktionsmängeln, oder?

Wir kommen mal wieder zur Kernfrage der Finanzen:
AUGUST 2010

Ein vom Umweltbundesamt beauftragtes Gutachten warnt 2010 ebenfalls vor immensen Mehrkosten von bis zu 11 Milliarden Euro:

« Zusammen mit S 21 zeichnen sich damit Gesamtkosten von mindestens 9 Mrd. Euro ab, ggf. bis zu 11 Mrd. Euro. »

www.kopfbahnhof-21.de

Meine Frage:
Ab wieviel Milliarden bröckeln Ihre 100%?
Die jetztigen ca 1Mrd tragen sie mit, ohne mit der Wimper zu zucken?
Wie ist es bei 3 oder 5 Mrd?

Ich wünsch Ihnen eine gute Adventszeit.
Herzliche Grüße aus MÜNSINGEN
Antwort von Klaus Käppeler
bisher keineEmpfehlungen
15.12.2012
Klaus Käppeler
Sehr geehrter Herr ,

wie ich Ihnen bereits gesagt habe, werde ich mich nicht am Kaffesatzlesen beteiligen. Die neueste Kostenkalkulation die jetzt von der Bahn vorgelegt worden ist, geht von Mehrkosten von ca. 1,1 Mrd. Euro aus. Dass der größte Teil auch von der Bahn getragen wird, wurde ebenfalls von der Bahn AG bestätigt. Ob es zu einer weiteren Kostenbeteiligung der anderen Beteiligten kommen wird, wird sich zeigen. Ich werde meine Entscheidung dann treffen, wenn es darüber konkret zu einer Abstimmung im Landtag kommt. Bis dahin gilt für mich das Votum aus der Volksbefragung. Im übrigen kann es sich die Bahn rein aktienrechtlich überhaupt nicht erlauben, die Kosten für das Projekt in unendliche Höhe steigen zulassen, da es dann nicht mehr wirtschaftlich wäre und somit strafrechtlich relevante Umstände eintreten würden, die die gesamte Konzernspitze vor Gericht bringen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Käppeler

PS: Vielen Dank auch auf diesem Weg für die Kerze und die Praline, die Sie mir heute beim Christkindlesmarkt in Münsingen am SPD-Glühweinstand überreicht haben.
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