Katja Dörner (GRÜNE)
Abgeordnete Bundestag

Grunddaten
Geburtstag
18.02.1976
Berufliche Qualifikation
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bonn
Wahlkreis
Bonn
Ergebnis
10,2%
Landeslistenplatz
5, Nordrhein-Westfalen
weitere Profile
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat Krankenhausinfektionen und insbesondere Infektionen mit multiresistenten Erregern als das gravierendste gesundheitspolitische Problem in Europa bezeichnet. Jährlich erkranken in Deutschland 500 000 bis 1 Million Menschen im Krankenhaus – mit zum Teil lebensbedrohlichen Folgen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 21.03.2013

7.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt
- Drs 17/12814 -
7.b) Beratung Unterrichtung Deutscher Ethikrat
Stellungnahme des Deutschen Ethikrates - Das Problem der anonymen Kindesabgabe
- Drs 17/190 -
Dauer: 05:29
Redebeitrag vom 31.01.2013

11.a) Zweite und dritte Beratung BReg
Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
- Drs 17/11048, 17/12198 -
11.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (6.A)
zum Antrag SPD
Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern
zum Antrag DIE LINKE.
Neuregelung des Sorgerechts für nicht miteinander verheiratete Eltern
zum Antrag B90/GRÜNE
Gemeinsames elterliches Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern
- Drs 17/8601, 17/9402, 17/3219, 17/12198 -
Dauer: 04:34
Redebeitrag vom 17.01.2013

13.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Zusätzliche Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege
- Drs 17/12057 -
Dauer: 05:04
Redebeitrag vom 30.11.2012

50.a) Erste Beratung B90/GRÜNE
Grundgesetz/Änd (Ergänzung des Art. 6 GG zur Klarstellung der Kinderrechte)
- Drs 17/11650 -
50.b) Erste Beratung DIE LINKE.
Grundgesetz/Änd (Gesetz zur grundgesetzlichen Verankerung von Kinderrechten)
- Drs 17/10118 -
50.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte der Kinder von Strafgefangenen und Inhaftierten wahren
- Drs 17/11578 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:00
Redebeitrag vom 30.11.2012

50.a) Erste Beratung B90/GRÜNE
Grundgesetz/Änd (Ergänzung des Art. 6 GG zur Klarstellung der Kinderrechte)
- Drs 17/11650 -
50.b) Erste Beratung DIE LINKE.
Grundgesetz/Änd (Gesetz zur grundgesetzlichen Verankerung von Kinderrechten)
- Drs 17/10118 -
50.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte der Kinder von Strafgefangenen und Inhaftierten wahren
- Drs 17/11578 -
Dauer: 04:57
Redebeitrag vom 22.11.2012

II.a) Erste Beratung BReg
Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes
- Drs 17/11295 -
II.b) Erste Beratung der Abgeordneten M. Rupprecht, D. Golze, K. Dörner und weiteren Abgeordneten
Umfang der Personensorge und die Rechte des männlichen Kindes bei einer Beschneidung
- Drs 17/11430 -
Anmerkung: 16:34:11 Zwf: Marieluise Beck, B90/GRÜNE
Dauer: 07:26
Redebeitrag vom 20.11.2012

I.8.) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 15
Bundesministerium für
- Drs 17/10814, 17/10823 -
Dauer: 05:39
Redebeitrag vom 20.11.2012

I.5.) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 06
Bundesministerium des Innern
- Drs 17/10806, 17/10823 -
Dauer: 06:31
Redebeitrag vom 09.11.2012

44.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss anheben
- Drs 17/11326 -
Dauer: 04:34
Redebeitrag vom 26.10.2012

46.a) Beratung Antrag SPD
Alleinerziehende besser unterstützen
- Drs 17/11032 -
46.b) Beratung Antrag SPD
Neue Strategien für eine bessere Förderung von Alleinerziehenden in der Grundsicherung
- Drs 17/11038 -
46.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Alleinerziehende entlasten - Unterhaltsvorschuss ausbauen
- Drs 17/11142 -
Dauer: 05:33
Redebeitrag vom 26.10.2012

43.) Erste Beratung BReg
Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
- Drs 17/11048 -
Dauer: 06:29
Redebeitrag vom 24.10.2012

ZP1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
Soziale Situation der Kinder verbessert in Zeiten christlich-liberaler Regierungspolitik
Dauer: 06:01
Redebeitrag vom 27.09.2012

6.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen fördern
zum Antrag B90/GRÜNE
Gesundes Aufwachsen für alle Kinder möglich machen
zur Unterrichtung BReg
Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland - 13. Kinder- und Jugendbericht und Stellungnahme der Bundesregierung
- Drs 17/3178, 17/3863, 16/12860, 17/4754 -
6.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Eigenständige Jugendpolitik - Mehr Chancen für junge Menschen in Deutschland
zum Antrag DIE LINKE.
Die jugendfreundlichste Kommune Deutschlands
- Drs 17/9397, 17/7846, 17/9840 -
Dauer: 04:57
Redebeitrag vom 14.09.2012

1.) Schlussrunde Haushaltsgesetz 2013
- Drs 17/10200, 17/10201 -
Dauer: 06:39
Redebeitrag vom 13.09.2012

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17 (Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
- Drs 17/10200 -
Dauer: 05:45
Redebeitrag vom 13.09.2012

2.2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 10 (Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)
- Drs 17/10200 -
Dauer: 06:42
Redebeitrag vom 28.06.2012

3.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Einführung eines Betreuungsgeldes (Betreuungsgeldgesetz)
- Drs 17/9917 -
3.b) Beratung Antrag SPD
Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld
- Drs 17/9572 -
3.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Betreuungsgeld nicht einführen - Öffentliche Kinderbetreuung ausbauen
- Drs 17/9582 -
3.d) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Wahlfreiheit gewährleisten, Kindertagesbetreuung ausbauen
- Drs 17/9929 -
Dauer: 04:12
Redebeitrag vom 14.06.2012

12.) Beratung Antrag SPD
Wirksame Maßnahmen gegen ausbeuterische Kinderarbeit durchsetzen
- Drs 17/9920 -
Dauer: 04:37
Redebeitrag vom 11.05.2012

34.) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik
- Drs 17/6915, 17/9551 -
Dauer: 04:37
Redebeitrag vom 10.05.2012

ZP.4) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD
Kita-Ausbau statt Bereuungsgeld
Dauer: 05:47
Redebeitrag vom 26.04.2012

6.a) Beratung Antrag SPD
Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern
- Drs 17/8601 -
6.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Neuregelung des Sorgerechts für nicht miteinander verheiratete Eltern
- Drs 17/9042 -
Dauer: 05:54
Redebeitrag vom 25.04.2012

ZP.1) aus der Fragestunde heraus zum Geschäftsbereich BMFSFJ auf Antrag DIE LINKE.
Dauer: 04:03
Redebeitrag vom 30.03.2012

35.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Alleinerziehung von Kindern würdigen - Alleinerziehende gebührend unterstützen
- Drs 17/8793 -
Dauer: 04:39
Redebeitrag vom 29.03.2012

8.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Kein Betreuungsgeld einführen - Kinder und Familie durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung fördern
- Drs 17/9165 -
8.b) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
Achte Buch Sozialgesetzbuch - Aufhebung der Ankündigung eines Betreuungsgeld/3. Änd
- Drs 17/1579, 17/8201 -
8.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Auf die Einführung des Betreuungsgeldes verzichten
- Drs 17/6088, 17/8201 -
Dauer: 05:31
Redebeitrag vom 19.01.2012

8.) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag DIE LINKE.
DIE UN-Kinderrechtskonvention bei Flüchtlingskindern anwenden - Die Bundesländer in die Pflicht nehmen
zum Antrag DIE LINKE.
Kinderrechte umfassend stärken und ins Grundgesetz aufnehmen
zum Antrag B90/GRÜNE
Kinderrechte stärken
- Drs 17/7643, 17/7644, 17/7187, 17/8382 -
Dauer: 05:03
Redebeitrag vom 24.11.2011

VI.a) Beratung Antrag SPD
Sexuelle Gewalt gegen Kinder um fassend bekämpfen - Kampagne des
Europarats unterstützen
- Drs 17/7807 -
VIb) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Kinderrechte in Deutschland umfassend stärken
- 17/6920, 17/7800 -
VI.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Die UN-Kinderrechtskonvention bei Flüchtlingskindern anwenden - Die
Bundesländer in die Pflicht nehmen
- Drs 17/7643 -
VI.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kinderrechte umfassend stärken und ins Grundgesetz aufnehmen
- Drs 17/7644 -
VI.e) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Kinderrechte stärken
- Drs 17/7187 -
VI.f) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNE
Keine Rekrutierung Minderjähriger in die Bundeswehr
- Drs 17/7772 -
Dauer: 05:44
Redebeitrag vom 24.11.2011

II.16) Einzelplan 17
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/7116, 17/7123 -
Dauer: 06:27
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.6) Einzelplan 15
Bundesministerium für Gesundheit
- Drs 17/7114, 17/7123 -
Dauer: 06:27
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.5) Einzelplan 10
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- Drs 17/7110, 17/7123 -
Anmerkung: 14:25:07 Zwf: Christoph Poland, CDU/CSU 14:29:45 Zwf: Georg Schirmbeck, CDU/CSU
Dauer: 09:13
Redebeitrag vom 27.10.2011

11.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik
- Drs 17/6915 -
Dauer: 06:42
Redebeitrag vom 23.09.2011

31.) Beratung Antrag SPD
Kinderrechte in Deutschland umfassend stärken
- Drs 17/6920 -
Dauer: 05:38
Redebeitrag vom 21.09.2011

6.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Faire Teilhabechancen von Anfang an - Frühkindliche Betreuung und Bildung fördern
zum Antrag SPD
Frühkindliche Bildung und Betreuung verbessern - Für Chancengleichheit und Inklusion von Anfang an
zum Antrag B90/GRÜNE
Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung realisieren - Kostenkalkulation für Kinderbetreuung überprüfen
zur Unterrichtung durch BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2008
zur Unterrichtung durch die BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2009 (Erster Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes)
- Drs 17/3663, 17/1973, 17/1778, 16/12268, 17/591 Nr. 1.7, 17/2621, 17/4249 -
6.b) Beratung Unterrichtung BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2010 (Zweiter Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes)
- Drs 17/5900 -
Dauer: 04:57
Redebeitrag vom 08.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17 (Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 05:40
Redebeitrag vom 06.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 06 (Inneres)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 05:27
Redebeitrag vom 09.06.2011

7.) Beratung Antrag CDU/CSU, SPD, FDP, B90/DIE GRÜNEN
Opfer von Unrecht und Misshandlung in der Heimerziehung wirksam helfen
- Drs 17/6143 -
ZP 15.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Unterstützung für Opfer der Heimerziehung - Angemessene Entschädigung für ehemaliger Heimkinder umsetzen
- Drs 17/6093 -
Dauer: 05:38
Redebeitrag vom 26.05.2011

5.a) Zweite und dritte Beratung Bundesregierung
10. Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - Privilegierung des von Kindertageseinrichtungen und Kinderspielplätzen ausgehenden Kinderlärms
- Drs 17/5709 -
Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
10. Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - Privilegierung des von Kindertageseinrichtungen und Kinderspielplätzen ausgehenden Kinderlärms
- Drs 17/4836, 17/5957 -
5.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (16. A)
zum Antrag SPD
Kinderlärm - Kein Grund zur Klage
zum Antrag DIE LINKE.
Für eine immissions- und baurechtliche Privilegierung von Sportanlagen
zum Antrag B90/GRÜNE
Vorrang für Kinder - Auch beim Lärmschutz
- Drs 17/881, 17/1742, 17/2925, 17/5957 -
Dauer: 06:18
Redebeitrag vom 12.05.2011

13.) Beratung Antrag SPD
Neuen 'Krippengipfel' einberufen - Ausbau der frühkindlichen Bildung und Betreuung voranbringen
- Drs 17/5518 -
Dauer: 05:42
Redebeitrag vom 28.01.2011

23.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Gemeinsames elterliches Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern
- Drs 17/3219 -
Dauer: 04:53
Redebeitrag vom 11.11.2010

8.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Vorrang für Kinder - Auch beim Lärmschutz
- Drs 17/2925 -
Dauer: 04:25
Redebeitrag vom 08.10.2010

30.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Arbeit familienfreundlich gestalten
- Drs 17/3189 -
ZP 8) Beratung Antrag B90/GRÜNE
'Kinder, Küche und Karriere' - Vereinbarkeit für Frauen und Männer besser möglich machen
- Drs 17/3203 -
Dauer: 04:43
Redebeitrag vom 16.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: 13:24:49 Zwf: Georg Schirmbeck, CDU/CSU
Dauer: 09:16
Redebeitrag vom 17.06.2010

8.) Erste Beratung B90/GRÜNE
SGB VIII/3. Änd. - Aufhebung der Ankündigung eines Betreuungsgeldes
- Drs 17/1579 -
Dauer: 04:38
Redebeitrag vom 18.03.2010

I.16) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 17
Bundesministerium für Frauen, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/616, 17/623 -
Dauer: 06:37
Redebeitrag vom 26.11.2009

11.a) Beratung Antrag SPD
Kinderrechte stärken - Erklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurücknehmen
- Drs 17/57 -
11.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
UN-Kinderrechtskonvention unverzüglich vollständig umsetzen
- Drs 17/61 -
11.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
UN-Kinderrechtskonvention umfassend umsetzen
- Drs 17/59 -
Anmerkung: Bundestagsvizepräsident Solms gratuliert zur 1. Rede
Dauer: 05:30
Erläuterungen
  • Stand vom 19.05.2013
Fragen an Katja Dörner
Auswahl der Fragen und Antworten
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Frage zum Thema Familie
22.02.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Dörner,

der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass steuerfreie Zuschüsse des Arbeitgebers wie bspw. der Kinderbetreuungszuschuss künftig nicht mehr im gewohnten Maße möglich sein werden.

Link dazu:
www.betriebsrat.de .

Zitate aus obigem Artikel:
"Ein neues BFH-Urteil könnte sie nun weitgehend abschaffen (Az.: VI R 54/11). Die Münchner Richter stellten fest, dass nur noch solche Zahlungen steuerbegünstigt sein sollen, die freiwillig gezahlt werden. Bislang war die einzige Bedingung, dass sie zusätzlich zum regulären Lohn erfolgen."

[...]

"Auch Sebastian Arendt, Vorsitzender des Bundes verbraucherorientierter Steueranalytiker, befürchtet, dass "erhebliche Steuernachzahlungen" auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer zukommen. In jedem Fall aber bestehe nun " keine praktikable Möglichkeit mehr , die Steuerbegünstigungen zu erlangen"."

[...]

"Das Urteil konterkariere den ausdrücklichen Willen des Gesetzgebers, Berufspendler, Internetnutzer und Eltern von Kindergartenkindern steuerlich zu entlasten", meint Sebastian Arendt. Die Summen mögen im Einzelfall überschaubar sein, doch in der Masse käme ein Wegfall der Zuwendungen oder ihre volle Besteuerung einer Gehaltskürzung auf breiter Front gleich."

[...]

" "Die Politik muss dringend gesetzliche Klarheit schaffen." Ein Gedanke, auf den auch schon die BFH-Richter gekommen waren: Versteckt in einer Randnotiz des Urteils schreiben sie: "Hier Änderungen vorzunehmen, ist Aufgabe des Gesetzgebers.""

Frau Dörner, wie stehen Sie und die Grünen zu der Entwicklung? Wie wollen Sie Klarheit sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer schaffen?

Mit freundlichen Grüßen,


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Lesezeichen
Frage zum Thema Mietrechtsreform
27.02.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Dörner,

die Fragestellung um das Bestellerprinzip bei den Kosten für Wohnungsmakler ist ja bereits länger auf dem Tisch. Da eben auch die seriösen Makler dafür sind, stimmt es mich sehr ungehalten, dass gerade auch die mittlerweile vielen schwarzen Schafe hier von der Politik protegiert werden.
Leider darf sich ja in Deutschland jeder ohne jegliche Ausbildung "Makler" nennen - in England z.B. erntet man dafür nur ungläubiges Staunen.

Nun zu meiner Frage: ist diese Entscheidung nicht Länder- statt Bundessache? Soweit ich zur Kenntnis genommen habe, hatte Hamburg dies ja zuerst in Erwägung gezogen und anschließend NRW Zustimmung bekundet.

Falls es sich tatsächlich so verhält (also Ländersache), frage ich mich, wie lange es denn dauert, bis eine solche (in meinen Augen) kleine Sache entsprechend gesetzlich verankert ist.
Gibt es hier bereits einen absehbaren Zeithorizont?

Viele Grüße


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Frage zum Thema Familie
14.03.2013
Von:

Sehr geehrte Frau Dörner,

berechtigterweise wird von Männern erwartet, dass sie sich intensiver um Kindererziehung kümmern und auch mal für die Karriere der Frau zurückstecken.
Problematisch wird dieses gewünschte Verhalten dann, wenn Beziehungen und Ehen scheitern.
Offensichtlich denken viele Beteiligte in familienrechtlichen Verfahren immer noch in klassischen Rollenmustern. So kann man es zumindest den Medien entnehmen oder als Mann selbst erfahren.
Jugendämter und RichterInnen entscheiden überproportional im Sinne der Mütter, Väter werden oft diskriminiert. Das eigentlich im MIttelpunkt stehende Kindeswohl wird gleichgesetzt mit dem Mütterwohl.

Inwieweit können Sie bzw, Ihre Partei hierauf Einfluß nehmen?

Ein weiterer elementarer Aspekt ist, dass in familiengerichtlichen Verfahren sehr häufig psychologische Gutachten zur Entscheidungsfindung herangezogen werden.
Meines Wissens ist für einen Gutachter im familienrechtlichen Umfeld keine Qualifikation notwendig. Selbst beauftragte Dipl.-Pschologen müssen nicht nachweisen, dass sie fachliche Qualifikationen im Bereich des Spannungsfeldes "Familie" haben. Ein akademischer Abschluß in Psychologie macht noch keinen guten Sachverständigen.
Das hat oftmals hanebüchene Gutachten zur Folge, in denen wissenschaftlich nicht anerkannte Tests verwendet werden (z.B. Familie im Tieren) oder Elternteile (vornehmlich Väter) phatologisiert werden. RichterInnen folgen diesen vermeintlich seriösen Gutachten aber meist kritiklos mit verheerenden Folgen für Kinder und den gutachterlich "entsorgten" Eltern

Wie können Sie und ihre Partei hier für Mindestsandards sorgen?

Mit freundlichen Grüßen

Antwort von Katja Dörner
bisher keineEmpfehlungen
06.05.2013
Katja Dörner
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ihre Sorgen kann ich gut nachvollziehen. Im Bereich Familienrecht geht es in vielen Fällen um tragische Familiengeschichten und es müssen schwierige Entscheidungen getroffen werden.
Eine gute und spezialisierte Aus- und Fortbildung für Familienrichterinnen und Familienrichter sowie für das Personal des Jugendamtes sind daher essentiell. Eine "rein juristische" Ausbildung wird den tatsächlichen Anforderungen in der Tat oft nur unzureichend gerecht.
Auch Ihre Einschätzungen zu familienpsychologischen Gutachten teile ich größtenteils. Die Einführung von verbindlichen Mindeststandards für solche Gutachten würde einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung leisten und möglicherweise vielen Fehlentscheidungen vorbeugen.

Ihre Katja Dörner
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