Katja Dörner (DIE GRÜNEN)
Abgeordnete Bundestag 2009-2013
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Angaben zur Person
Katja Dörner
Geburtstag
18.02.1976
Berufliche Qualifikation
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Wohnort
Bonn
Wahlkreis
Bonn
Ergebnis
10,2%
Landeslistenplatz
5, Nordrhein-Westfalen
(...) Bei der Quote handelt es sich um ein Instrument, das bei gleicher Qualifikation greift und Unterrepräsentanz überwinden soll. Eine solche haben wir in Deutschland beispielsweise bei Führungspositionen. (...)
Parlamentarische Arbeit / Nebentätigkeiten
Redebeitrag vom 28.06.2013

ZP 23.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechtsanspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung zügig realisieren - Qualitätsoffensive in Kitas und Tagespflege in Angriff nehmen
- Drs 17/14135 -
ZP 24.) Beratung Antrag SPD
U3-Rechtsanspruch sichern - Qualität verbessern und auf Betreuungsgeld verzichten
- Drs 17/14138 -
Dauer: 04:27
Redebeitrag vom 28.06.2013

ZP.) Zweite und dritte Beratung
CDU/CSU, FDP
Betreuungsgeldergänzungsgesetz
- Drs 17/11315, 17/14198, 17/14208 -
72.) Erste Beratung BR
Aufhebung des Betreuungsgeldgesetzes
- Drs 17/13112 -
Dauer: 05:52
Redebeitrag vom 21.03.2013

7.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt
- Drs 17/12814 -
7.b) Beratung Unterrichtung Deutscher Ethikrat
Stellungnahme des Deutschen Ethikrates - Das Problem der anonymen Kindesabgabe
- Drs 17/190 -
Dauer: 05:29
Redebeitrag vom 31.01.2013

11.a) Zweite und dritte Beratung BReg
Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
- Drs 17/11048, 17/12198 -
11.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (6.A)
zum Antrag SPD
Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern
zum Antrag DIE LINKE.
Neuregelung des Sorgerechts für nicht miteinander verheiratete Eltern
zum Antrag B90/GRÜNE
Gemeinsames elterliches Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern
- Drs 17/8601, 17/9402, 17/3219, 17/12198 -
Dauer: 04:34
Redebeitrag vom 17.01.2013

13.) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Zusätzliche Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege
- Drs 17/12057 -
Dauer: 05:04
Redebeitrag vom 30.11.2012

50.a) Erste Beratung B90/GRÜNE
Grundgesetz/Änd (Ergänzung des Art. 6 GG zur Klarstellung der Kinderrechte)
- Drs 17/11650 -
50.b) Erste Beratung DIE LINKE.
Grundgesetz/Änd (Gesetz zur grundgesetzlichen Verankerung von Kinderrechten)
- Drs 17/10118 -
50.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte der Kinder von Strafgefangenen und Inhaftierten wahren
- Drs 17/11578 -
Anmerkung: Kurzintervention
Dauer: 01:00
Redebeitrag vom 30.11.2012

50.a) Erste Beratung B90/GRÜNE
Grundgesetz/Änd (Ergänzung des Art. 6 GG zur Klarstellung der Kinderrechte)
- Drs 17/11650 -
50.b) Erste Beratung DIE LINKE.
Grundgesetz/Änd (Gesetz zur grundgesetzlichen Verankerung von Kinderrechten)
- Drs 17/10118 -
50.c) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Rechte der Kinder von Strafgefangenen und Inhaftierten wahren
- Drs 17/11578 -
Dauer: 04:57
Redebeitrag vom 22.11.2012

II.a) Erste Beratung BReg
Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes
- Drs 17/11295 -
II.b) Erste Beratung der Abgeordneten M. Rupprecht, D. Golze, K. Dörner und weiteren Abgeordneten
Umfang der Personensorge und die Rechte des männlichen Kindes bei einer Beschneidung
- Drs 17/11430 -
Anmerkung: 16:34:11 Zwf: Marieluise Beck, B90/GRÜNE
Dauer: 07:26
Redebeitrag vom 20.11.2012

I.8.) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 15
Bundesministerium für
- Drs 17/10814, 17/10823 -
Dauer: 05:39
Redebeitrag vom 20.11.2012

I.5.) Beratung BeschlEmpf u Ber (8.A)
hier: Einzelplan 06
Bundesministerium des Innern
- Drs 17/10806, 17/10823 -
Dauer: 06:31
Redebeitrag vom 09.11.2012

44.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Altersgrenze beim Unterhaltsvorschuss anheben
- Drs 17/11326 -
Dauer: 04:34
Redebeitrag vom 26.10.2012

46.a) Beratung Antrag SPD
Alleinerziehende besser unterstützen
- Drs 17/11032 -
46.b) Beratung Antrag SPD
Neue Strategien für eine bessere Förderung von Alleinerziehenden in der Grundsicherung
- Drs 17/11038 -
46.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Alleinerziehende entlasten - Unterhaltsvorschuss ausbauen
- Drs 17/11142 -
Dauer: 05:33
Redebeitrag vom 26.10.2012

43.) Erste Beratung BReg
Reform der elterlichen Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern
- Drs 17/11048 -
Dauer: 06:29
Redebeitrag vom 24.10.2012

ZP1) Aktuelle Stunde
auf Verlangen CDU/CSU, FDP
Soziale Situation der Kinder verbessert in Zeiten christlich-liberaler Regierungspolitik
Dauer: 06:01
Redebeitrag vom 27.09.2012

6.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen fördern
zum Antrag B90/GRÜNE
Gesundes Aufwachsen für alle Kinder möglich machen
zur Unterrichtung BReg
Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland - 13. Kinder- und Jugendbericht und Stellungnahme der Bundesregierung
- Drs 17/3178, 17/3863, 16/12860, 17/4754 -
6.b) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Eigenständige Jugendpolitik - Mehr Chancen für junge Menschen in Deutschland
zum Antrag DIE LINKE.
Die jugendfreundlichste Kommune Deutschlands
- Drs 17/9397, 17/7846, 17/9840 -
Dauer: 04:57
Redebeitrag vom 14.09.2012

1.) Schlussrunde Haushaltsgesetz 2013
- Drs 17/10200, 17/10201 -
Dauer: 06:39
Redebeitrag vom 13.09.2012

2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17 (Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
- Drs 17/10200 -
Dauer: 05:45
Redebeitrag vom 13.09.2012

2.2.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 10 (Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)
- Drs 17/10200 -
Dauer: 06:42
Redebeitrag vom 28.06.2012

3.a) Erste Beratung CDU/CSU, FDP
Einführung eines Betreuungsgeldes (Betreuungsgeldgesetz)
- Drs 17/9917 -
3.b) Beratung Antrag SPD
Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld
- Drs 17/9572 -
3.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Betreuungsgeld nicht einführen - Öffentliche Kinderbetreuung ausbauen
- Drs 17/9582 -
3.d) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Wahlfreiheit gewährleisten, Kindertagesbetreuung ausbauen
- Drs 17/9929 -
Dauer: 04:12
Redebeitrag vom 14.06.2012

12.) Beratung Antrag SPD
Wirksame Maßnahmen gegen ausbeuterische Kinderarbeit durchsetzen
- Drs 17/9920 -
Dauer: 04:37
Redebeitrag vom 11.05.2012

34.) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik
- Drs 17/6915, 17/9551 -
Dauer: 04:37
Redebeitrag vom 10.05.2012

ZP.4) Aktuelle Stunde
auf Verlangen SPD
Kita-Ausbau statt Bereuungsgeld
Dauer: 05:47
Redebeitrag vom 26.04.2012

6.a) Beratung Antrag SPD
Neuregelung der elterlichen Sorge bei nicht verheirateten Eltern
- Drs 17/8601 -
6.b) Beratung Antrag DIE LINKE.
Neuregelung des Sorgerechts für nicht miteinander verheiratete Eltern
- Drs 17/9042 -
Dauer: 05:54
Redebeitrag vom 25.04.2012

ZP.1) aus der Fragestunde heraus zum Geschäftsbereich BMFSFJ auf Antrag DIE LINKE.
Dauer: 04:03
Redebeitrag vom 30.03.2012

35.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Alleinerziehung von Kindern würdigen - Alleinerziehende gebührend unterstützen
- Drs 17/8793 -
Dauer: 04:39
Redebeitrag vom 29.03.2012

8.a) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Kein Betreuungsgeld einführen - Kinder und Familie durch den Ausbau der Kindertagesbetreuung fördern
- Drs 17/9165 -
8.b) Zweite und dritte Beratung B90/GRÜNE
Achte Buch Sozialgesetzbuch - Aufhebung der Ankündigung eines Betreuungsgeld/3. Änd
- Drs 17/1579, 17/8201 -
8.c) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Auf die Einführung des Betreuungsgeldes verzichten
- Drs 17/6088, 17/8201 -
Dauer: 05:31
Redebeitrag vom 19.01.2012

8.) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag DIE LINKE.
DIE UN-Kinderrechtskonvention bei Flüchtlingskindern anwenden - Die Bundesländer in die Pflicht nehmen
zum Antrag DIE LINKE.
Kinderrechte umfassend stärken und ins Grundgesetz aufnehmen
zum Antrag B90/GRÜNE
Kinderrechte stärken
- Drs 17/7643, 17/7644, 17/7187, 17/8382 -
Dauer: 05:03
Redebeitrag vom 24.11.2011

VI.a) Beratung Antrag SPD
Sexuelle Gewalt gegen Kinder um fassend bekämpfen - Kampagne des
Europarats unterstützen
- Drs 17/7807 -
VIb) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag SPD
Kinderrechte in Deutschland umfassend stärken
- 17/6920, 17/7800 -
VI.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
Die UN-Kinderrechtskonvention bei Flüchtlingskindern anwenden - Die
Bundesländer in die Pflicht nehmen
- Drs 17/7643 -
VI.d) Beratung Antrag DIE LINKE.
Kinderrechte umfassend stärken und ins Grundgesetz aufnehmen
- Drs 17/7644 -
VI.e) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Kinderrechte stärken
- Drs 17/7187 -
VI.f) Beratung Antrag B90/DIE GRÜNE
Keine Rekrutierung Minderjähriger in die Bundeswehr
- Drs 17/7772 -
Dauer: 05:44
Redebeitrag vom 24.11.2011

II.16) Einzelplan 17
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/7116, 17/7123 -
Dauer: 06:27
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.6) Einzelplan 15
Bundesministerium für Gesundheit
- Drs 17/7114, 17/7123 -
Dauer: 06:27
Redebeitrag vom 22.11.2011

II.5) Einzelplan 10
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
- Drs 17/7110, 17/7123 -
Anmerkung: 14:25:07 Zwf: Christoph Poland, CDU/CSU 14:29:45 Zwf: Georg Schirmbeck, CDU/CSU
Dauer: 09:13
Redebeitrag vom 27.10.2011

11.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Für eine moderne und zukunftsweisende Familienpolitik
- Drs 17/6915 -
Dauer: 06:42
Redebeitrag vom 23.09.2011

31.) Beratung Antrag SPD
Kinderrechte in Deutschland umfassend stärken
- Drs 17/6920 -
Dauer: 05:38
Redebeitrag vom 21.09.2011

6.a) Beratung BeschlEmpf u Ber (13.A)
zum Antrag CDU/CSU, FDP
Faire Teilhabechancen von Anfang an - Frühkindliche Betreuung und Bildung fördern
zum Antrag SPD
Frühkindliche Bildung und Betreuung verbessern - Für Chancengleichheit und Inklusion von Anfang an
zum Antrag B90/GRÜNE
Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung realisieren - Kostenkalkulation für Kinderbetreuung überprüfen
zur Unterrichtung durch BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2008
zur Unterrichtung durch die BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2009 (Erster Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes)
- Drs 17/3663, 17/1973, 17/1778, 16/12268, 17/591 Nr. 1.7, 17/2621, 17/4249 -
6.b) Beratung Unterrichtung BReg
Bericht der BReg über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren für das Berichtsjahr 2010 (Zweiter Zwischenbericht zur Evaluation des Kinderförderungsgesetzes)
- Drs 17/5900 -
Dauer: 04:57
Redebeitrag vom 08.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17 (Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 05:40
Redebeitrag vom 06.09.2011

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 06 (Inneres)
- Drs 17/6000 -
Dauer: 05:27
Redebeitrag vom 09.06.2011

7.) Beratung Antrag CDU/CSU, SPD, FDP, B90/DIE GRÜNEN
Opfer von Unrecht und Misshandlung in der Heimerziehung wirksam helfen
- Drs 17/6143 -
ZP 15.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Unterstützung für Opfer der Heimerziehung - Angemessene Entschädigung für ehemaliger Heimkinder umsetzen
- Drs 17/6093 -
Dauer: 05:38
Redebeitrag vom 26.05.2011

5.a) Zweite und dritte Beratung Bundesregierung
10. Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - Privilegierung des von Kindertageseinrichtungen und Kinderspielplätzen ausgehenden Kinderlärms
- Drs 17/5709 -
Zweite und dritte Beratung CDU/CSU, FDP
10. Gesetz zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes - Privilegierung des von Kindertageseinrichtungen und Kinderspielplätzen ausgehenden Kinderlärms
- Drs 17/4836, 17/5957 -
5.b) Beratung Beschlussempfehlung und Bericht (16. A)
zum Antrag SPD
Kinderlärm - Kein Grund zur Klage
zum Antrag DIE LINKE.
Für eine immissions- und baurechtliche Privilegierung von Sportanlagen
zum Antrag B90/GRÜNE
Vorrang für Kinder - Auch beim Lärmschutz
- Drs 17/881, 17/1742, 17/2925, 17/5957 -
Dauer: 06:18
Redebeitrag vom 12.05.2011

13.) Beratung Antrag SPD
Neuen 'Krippengipfel' einberufen - Ausbau der frühkindlichen Bildung und Betreuung voranbringen
- Drs 17/5518 -
Dauer: 05:42
Redebeitrag vom 28.01.2011

23.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Gemeinsames elterliches Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern
- Drs 17/3219 -
Dauer: 04:53
Redebeitrag vom 11.11.2010

8.) Beratung Antrag B90/GRÜNE
Vorrang für Kinder - Auch beim Lärmschutz
- Drs 17/2925 -
Dauer: 04:25
Redebeitrag vom 08.10.2010

30.) Beratung Antrag DIE LINKE.
Arbeit familienfreundlich gestalten
- Drs 17/3189 -
ZP 8) Beratung Antrag B90/GRÜNE
'Kinder, Küche und Karriere' - Vereinbarkeit für Frauen und Männer besser möglich machen
- Drs 17/3203 -
Dauer: 04:43
Redebeitrag vom 16.09.2010

1.) Erste Beratung BReg
hier: Einzelplan 17
Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/2500 -
Anmerkung: 13:24:49 Zwf: Georg Schirmbeck, CDU/CSU
Dauer: 09:16
Redebeitrag vom 17.06.2010

8.) Erste Beratung B90/GRÜNE
SGB VIII/3. Änd. - Aufhebung der Ankündigung eines Betreuungsgeldes
- Drs 17/1579 -
Dauer: 04:38
Redebeitrag vom 18.03.2010

I.16) Beratung BeschlEmpf u Ber (8. A)
hier: Einzelplan 17
Bundesministerium für Frauen, Senioren, Frauen und Jugend
- Drs 17/616, 17/623 -
Dauer: 06:37
Redebeitrag vom 26.11.2009

11.a) Beratung Antrag SPD
Kinderrechte stärken - Erklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurücknehmen
- Drs 17/57 -
11.b) Beratung Antrag B90/GRÜNE
UN-Kinderrechtskonvention unverzüglich vollständig umsetzen
- Drs 17/61 -
11.c) Beratung Antrag DIE LINKE.
UN-Kinderrechtskonvention umfassend umsetzen
- Drs 17/59 -
Anmerkung: Bundestagsvizepräsident Solms gratuliert zur 1. Rede
Dauer: 05:30
Erläuterungen
  • Stand vom 08.09.2013
Fragen an Katja Dörner
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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
23.06.2013
Von:

sehr geehrte Frau Dörner,

die Deutsche Industrie und Handelskammer betreibt aktive Lobbyarbeit um vermeintliche Interessen der Wirtschaft durchzusetzen. Als Unternehmer bin ich verpflichtet Beiträge an die IHK zu entrichten. Auch wenn mein Unternehmen von bestimmten Zielsetzungen der IHK unter Umständen profitiert, bezweifle ich häufig deren Sinn für die gesamte gesellschaftliche Entwicklung. Als zahlungspflichtiges Zwangsmitglied der IHK bin ich somit nach derzeitiger Gesetzeslage verpflichtet politische Lobbyarbeit zu unterstützen, deren Zielsetzung meiner persönlichen politischen Auffassung widerspricht.

Wie lässt sich die derzeitige Gesetzeslage zur Zwangsmitgliedschaft in einer politischen Organisation Ihrer Meinung nach mit Grundsätzen einer freien, demokratischen Gesellschaft vereinbaren? Und falls Sie hier ebenfalls Probleme erkennen, welche Maßnahmen sind in Ihrer Partei geplant um diesen Umstand zu verbessern?
Antwort von Katja Dörner
bisher keineEmpfehlungen
10.07.2013
Katja Dörner
Sehr geehrter Herr ,

vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Fragen bezüglich der IHK-Pflichtmitgliedschaft.

Sie greifen ein Thema auf, welches seit Jahren in Deutschland kontrovers diskutiert wird. Welche Bedeutung und Aufgaben haben die Kammern und dürfen diese sich durch Pflichtbeiträge finanzieren?

Um das Für und Wider des deutschen Kammerwesens möglichst breit zu erörtern, haben wir 2010 die wichtigsten Akteure zu einem Fachgespräch in den Deutschen Bundestag eingeladen. Neben den Vertretern der Kammerorganisationen und den Gewerkschaften waren auch Vertreter des Bundesverbandes für freie Kammern (bbfk) sowie Verfassungsrechtler anwesend. Als Ergebnis haben wir ein Positionspapier erarbeitet und darin unsere wesentlichen Kritikpunkte und Forderungen in Sachen Kammerwesen formuliert. Das Papier finden Sie auf unserer Internetseite unter www.gruene-bundestag.de

Die Kammern in Deutschland sind als Selbstverwaltungseinrichtungen der Wirtschaft organisiert und haben einen besonderen Stellenwert. Die rechtliche Grundlage wurde in der Vergangenheit mehrfach überprüft und zuletzt durch das Bundesverfassungsgericht bestätigt. In ihrer Begründung schreiben die Verfassungsrichter: "...die Pflichtmitgliedschaft hat eine freiheitssichernde und legitimatorische Funktion, weil sie auch dort, wo das Allgemeininteresse einen gesetzlichen Zwang verlangt, die unmittelbare Staatsverwaltung vermeidet und stattdessen auf die Mitwirkung der Betroffenen setzt." Bereits 2006 stellte das Verwaltungsgericht Düsseldorf fest, dass kein Verstoß gegen das europarechtliche Diskriminierungsverbot sowie die Niederlassungsfreiheit vorliegt, da die Pflichtmitgliedschaft gleichermaßen für inländische und ausländische Gewerbetreibende gelte und zudem die Beitragsbelastung grundsätzlich geringfügig sei.

Unbestritten ist, dass die Kammern wichtige Aufgaben zur wirtschaftspolitischen Interessenwahrnehmung der Unternehmen im jeweiligen IHK- Bezirk übernehmen. Auch vielfältige Servicefunktionen werden für die regionalen Unternehmen angeboten. Vor allem im Bereich der Berufsausbildung und beruflichen Weiterbildung haben die Kammern öffentlich-rechtliche Aufgaben übernommen. Das Berufsbildungsgesetz bildet die rechtliche Grundlage für die duale Berufsausbildung. Wer soll bzw. kann diese Aufgaben übernehmen und zu welchem Preis bzw. welcher Qualität? Übernimmt der Staat die hoheitlichen Aufgaben und lässt sie vom öffentlichen Dienst bearbeiten? Finanziert aus Steuergeldern? Wenn das so ist, stellen sich folgende Fragen: Zum einen: Ist der Praxisbezug nicht besser gewährleistet, wenn wir dies bei der Wirtschaft lassen? Und zum zweiten: kann der Staat das wirklich besser? Als ein Ergebnis aus unserem Fachgespräch mussten wir feststellen, dass es derzeit keine Alternative zum bestehenden Finanzierungsmodell gibt. Zudem finden wir es fair, dass durch die Ausbildungsumlage, die Bestandteil der Pflichtbeiträge ist, die Finanzierung der dualen Ausbildung solidarisch von allen Wirtschaftsträgern geleistet wird.

Wir erwarten allerdings eine grundlegende Reformierung der Kammern und haben dies auch in unserem Positionspapier ausführlich formuliert. Dazu gehört mehr Transparenz, echte Interessenswahrnehmung, eine Aufwertung der Vollversammlung und eine Modernisierung und Entbürokratisierung der inneren Organisationsstruktur. Nur so lässt sich aus unserer Sicht das System der Pflichtmitgliedschaft auch weiterhin legitimieren.

Wir Grünen haben einen Reformpfad vorgelegt und erwarten von den Kammerverantwortlichen Bereitschaft zur Veränderung. In einigen Bezirken findet derzeit ein Generationenwechsel statt und damit auch die Erkenntnis, dass ein Modernisierungsprozess unumgänglich ist. Schaffen die Kammern es nicht, sich von innen heraus zu öffnen und ihre alten Zöpfe abzuschneiden, haben sie aus unserer Sicht keine Legitimation mehr.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Katja Dörner


Ursprüngliche Nachricht-----
Von: abgeordnetenwatch.de [mailto:antwort@abgeordnetenwatch.de]
Gesendet: Sonntag, 23. Juni 2013 21:51
An: Katja Dörner MdB
Betreff: Eine Frage an Sie vom 23.06.2013 13:13

Sehr geehrte Frau Dörner,

aus Köln hat als Besucher/in der Seite
www.abgeordnetenwatch.de (Bundestag) bzgl. des Themas "Demokratie und
Bürgerrechte" eine Frage an Sie.

Um diese Frage zu beantworten, schicken Sie diese Mail mit Ihrem
eingefügten Antworttext an uns zurück (als wenn Sie eine normale Mail
beantworten würden).



sehr geehrte Frau Dörner,

die Deutsche Industrie und Handelskammer betreibt aktive Lobbyarbeit um
vermeintliche Interessen der Wirtschaft durchzusetzen. Als Unternehmer bin
ich verpflichtet Beiträge an die IHK zu entrichten. Auch wenn mein
Unternehmen von bestimmten Zielsetzungen der IHK unter Umständen
profitiert, bezweifle ich häufig deren Sinn für die gesamte
gesellschaftliche Entwicklung. Als zahlungspflichtiges Zwangsmitglied der
IHK bin ich somit nach derzeitiger Gesetzeslage verpflichtet politische
Lobbyarbeit zu unterstützen, deren Zielsetzung meiner persönlichen
politischen Auffassung widerspricht.

Wie lässt sich die derzeitige Gesetzeslage zur Zwangsmitgliedschaft in
einer politischen Organisation Ihrer Meinung nach mit Grundsätzen einer
freien, demokratischen Gesellschaft vereinbaren? Und falls Sie hier
ebenfalls Probleme erkennen, welche Maßnahmen sind in Ihrer Partei geplant
um diesen Umstand zu verbessern?




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Mit freundlichen Grüßen,
www.abgeordnetenwatch.de
(i.A. von )

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Frage zum Thema Familie
11.09.2013
Von:
-

Sehr geehrte Frau Dörner,

ich möchte Sie fragen, ob Sie folgende Maßnahmen gegen unterhaltspflichtige, aber säumige Personen begrüßen und das Anliegen unterstützen, ihnen eine bessere Rechtsgrundlage zu geben:

Nach Medienberichten setzen einige Kommunen in Deutschland, namentlich Hannover und Dresden, Pkw-Wegfahrsperren ein, um Väter (seltener Mütter), die für ihre Kinder keinen Unterhalt zahlen wollen, zur Begleichung ihrer Unterhaltsverpflichtungen zu bewegen. Das Argument: Wer Geld für sein Auto hat, hat auch Geld für sein Kind.

Darüber hinaus hält das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht die Entziehung des Führerscheins in diesen Fällen für "rechtlich zulässig" und "sinnvoll", wie der Institutsleiter auf einer Konferenz im März 2013 referierte. Diese Sichtweise scheint sich aber noch nicht überall durchgesetzt zu haben bzw. die Rechtslage scheint nicht eindeutig zu sein.

Die genannten Maßnahmen werden in anderen Ländern bereits seit langer Zeit erfolgreich angewandt.

Nach Schätzungen (genaue amtliche Statistiken gibt es dazu leider nicht) kommen in Deutschland etwa 500.000 Unterhaltspflichtige nur zum Teil oder überhaupt nicht ihren Unterhaltspflichten nach. Zwangsvollstreckungen gegen sie laufen oft ins Leere, da sich die Betroffenen trotz Vermögen oder Einkommen offiziell häufig arm rechnen.

Was können Sie - neben den oben genannten Maßnahmen - tun, um die vielen allein erziehenden Mütter endlich wirkungsvoll in ihrem Bemühen um dringend notwendiges Geld für ihre Kinder zu unterstützen?

Ich sehe Ihrer Antwort mit Interesse entgegen.

Mit freundlichen Grüßen

-


Quellen:

www.frauenzimmer.de

www.kn-online.de

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