Lieber Herr

,
danke für Ihre Frage. Wir Grünen haben verstanden, dass die Entscheidung des Senats, im Kulturetat zu kürzen, falsch war. Den Kürzungsplänen lagen zum Teil falsche Aussagen des zuständigen Senators zu Grunde. Wir haben uns aber frühzeitig für den Kulturgipfel eingesetzt, bei dem auch wesentliche Punkte der Senatsentscheidung wieder zurückgenommen wurden. Darüber hinaus haben wir mehrfach erklärt, dass wir die Beschlüsse für falsch halten und rückgängig machen werden, weil der Kulturetat unterfinanziert ist.
Deshalb setzen wir uns für die Einführung der Kulturtaxe ein. Mit einer kleinen Abgabe auf Hotelübernachtungen sollen so 10 Millionen Euro der Kultur zu Gute kommen. Damit sollen keine Events finanziert werden, sondern das bestehende Angebot abgesichert und ausgebaut werden.
Wenn Sie unser Programm ansehen, dann erkennen Sie schnell, dass Kultur einer der wesentlichen Schwerpunkte für uns in der nächsten Legislaturperiode sein wir. Wir haben in den letzten Wochen verstärkt durch verschiedene Formate versucht, mit allen Gruppen von Kulturschaffenden in intensiven Austausch zu kommen und ganz bewusst das Signal zu senden, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, damit auch in Zeiten angespannter Haushaltslage Kulturpolitik nicht unter die Räder kommt.
Vielleicht konnte ich Sie noch einmal umstimmen!?
Beste Grüße
Katharina Fegebank
Ergänzung vom 18.02.2011
Lieber Herr von

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danke für Ihre Frage. Wir Grünen haben verstanden, dass die Entscheidung des Senats, im Kulturetat zu kürzen, falsch war. Den Kürzungsplänen lagen zum Teil falsche Aussagen des zuständigen Senators zu Grunde. Wir haben uns aber frühzeitig für den Kulturgipfel eingesetzt, bei dem auch wesentliche Punkte der Senatsentscheidung wieder zurückgenommen wurden. Darüber hinaus haben wir mehrfach erklärt, dass wir die Beschlüsse für falsch halten und rückgängig machen werden, weil der Kulturetat unterfinanziert ist.
Deshalb setzen wir uns für die Einführung der Kulturtaxe ein. Mit einer kleinen Abgabe auf Hotelübernachtungen sollen so 10 Mio. Euro der Kultur zu Gute kommen. Damit sollen keine Events finanziert werden, sondern das bestehende Angebot abgesichert und ausgebaut werden. Wenn Sie unser Programm ansehen, dann erkennen Sie schnell, dass Kultur einer der wesentlichen Schwerpunkt für uns in der nächsten Legislaturperiode sein wir. Wir haben in den letzten Wochen verstärkt durch verschiedene Formate versucht, mit allen Gruppen von Kulturschaffenden in intensiven Austausch zu kommen und ganz bewusst das Signal zu senden, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, damit auch in Zeiten angespannter Haushaltslage Kulturpolitik nicht unter die Räder kommt.
Vielleicht konnte ich Sie noch einmal umstimmen!?
Beste Grüße
Katharina Fegebank