Karin Prien (CDU)
Kandidatin Bürgerschaftswahl Hamburg 2011
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Angaben zur Person
Karin Prien
Geburtstag
26.06.1965
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin
Ausgeübte Tätigkeit
Fachanwältin für Handels -und Gesellschaftsrecht
Wahlkreis
Blankenese , Listenplatz 1, Stimmen (Wahlkreis): 26.704, 11,3%über Wahlkreis eingezogen
Landeslistenplatz
keinen
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Die Grundschule Goosacker muss erhalten bleiben. Diese Meinung habe ich bereits zu Primarschulzeiten vertreten und Frau Dr. Steffens bei ihren Bemühungen seinerzeit unterstützt. Kurz Beine, kurze Wege muss auch in Osdorf gelten. (...)
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Frage zum Thema Familie
13.02.2011
Von:

Als Vater von zwei Kindern, die die Grundschule Goosacker besuchen, frage ich Sie:
Was werden Sie tun, damit die Grundschule Goosacker in Osdorf als eigenständige Schule mit Schulleitung und Verwaltung und ausreichenden Räumen auf dem jetzigen Gelände bleibt?
Die Schule ist jetzt zweizügig und im neuen Schuljahr reichen die Anmeldungen für drei neue Klassen.
Es werden in nächster Zeit in Osdorf zwei Neubaugebiete entstehen.
Der Stadtteil ist im demografischen Wandel begriffen d.h. die von Älteren freigemachten Wohnungen werden von jungen Familien mit Kindern bezogen.
Antwort von Karin Prien
bisher keineEmpfehlungen
13.02.2011
Karin Prien
Sehr geehrter Herr ,

die Grundschule Goosacker muss erhalten bleiben. Diese Meinung habe ich bereits zu Primarschulzeiten vertreten und Frau Dr. Steffens bei ihren Bemühungen seinerzeit unterstützt. Kurz Beine, kurze Wege muss auch in Osdorf gelten. Ich bedauere sehr, dass die vormalige Schulsenatorin den Fall des Unterliegens beim Volksentscheid nicht als Alternative geplant hat. Die Verantwortung vor den Schülerinnen und Schülern hätte dies geboten. Nun muss es gelingen, den Grundschulstandort Goosacker im neu zu fassenden Schulentwicklungsplan zu verankern und die Raumsituation angemessen zu lösen. Daran will ich gerne mitwirken und mich über den Schulsenator, die Deputation und als Bürgerschaftsabgeordnete mit aller Kraft einsetzen. Lassen sie uns bei weiteren Aktionen der Elternschaft gerne im Gespräch bleiben.



Mit freundlichen Grüßen

Karin Prien
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Frage zum Thema Bildung und Forschung
17.02.2011
Von:

Sehr geehrte Frau Prien,

vor einiger Zeit wurde zum wiederholten Male die Weiterführung der Vorschulen diskutiert.
Nach meinem Kenntnisstand sollten die Vorschulen zunächst bis zum Ende der Legislaturperiode, seinerzeit also noch bis 2012, "geschützt" bleiben.
Wie verhält es sich mit der Weiterführung nach den Wahlen? Wie sehen Sie den Erhalt der Vorschulen?

Wir haben zwei Kinder, die jetzt nacheinander das Glück haben, eine hervorragende Vorschule besuchen zu können. Sie sind (und werden) wunderbar auf die erste Klasse vorbereitet.
Wir sind froh und glücklich, dass unsere Kinder noch in den Genuss gekommen sind und wünschen uns dies auch für die folgenden Jahrgänge.

Liebe Frau Prien, werden Sie die Fortsetzung der sehr guten Vorschularbeit unterstützen?

Vorab herzlichen Dank für die Beantwortung und
freundliche Grüße von
Antwort von Karin Prien
bisher keineEmpfehlungen
18.02.2011
Karin Prien
Liebe Frau ,

ich teile Ihre Begeisterung für die Vorschule und habe auch das Glück nun mein 3. Kind gerade in einer sehr guten Vorschulklasse in der Gorch-Fock-Schule untergebracht zu haben. Nach meinem Eindruck ist die Abschaffung der Vorschule, allemal in der CDU, vom Tisch nach dem Scheitern der Primarschule. Ein Schwerpunkt der Bildungspolitik muss aus unserer Sicht die frühere und qualitativ verbesserte frühkindliche Förderung sein, dazu gehört auch ein flächendeckendes Vorschulsystem.

Ich jedenfalls werde mich für den Ausbau der Vorschulen und sicher nicht für deren Abschaffung einsetzen.



Mit freundlichen Grüßen

Karin Prien
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