Kai Klose (DIE GRÜNEN)
Abgeordneter Hessen 2009-2014
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Angaben zur Person
Kai Klose
Geburtstag
23.12.1973
Berufliche Qualifikation
Gymnasiallehrer
Ausgeübte Tätigkeit
MdL, Politischer Landesgeschäftsführer
Wohnort
-
Wahlkreis
Rheingau-Taunus II
Ergebnis
10,5%
Landeslistenplatz
16, über Liste eingezogen
(...) In der Tat hat die nach unserer Ansicht nötige Energiewende durch die furchtbaren Katastrophen in Japan und die eingetretene Kernschmelze in den Fukushima-Reaktoren neue, zusätzliche Aktualität erhalten. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
11.06.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Klose,

um US-amerikanischen Transportunternehmen Ihre Geschäfte zu erleichtern pant die EU-Kommision den europäischen Nationalstaaten das Selbstbestimmungsrecht über Nachtflugverbote und ähnlichen Regelungen zu entziehen. Was werden Sie tun um dieses menschenverachtende Vorhaben der EU zu verhindern?

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Frage zum Thema Demokratie und Bürgerrechte
24.08.2012
Von:

Sehr geehrter Herr Klose

Das HessWaldGesetz soll geändert werden. Danach wäre Radfahren im Wald nur noch auf Wegen die, "ganzjährig von nicht geländegängigen 2-Spurigen Fahrzeugen befahrbar sind" gestattet.
Seit vielen Jahren fahre ich Mountainbike. Das Naturerlebnis und die sportliche Betätigung haben für mich einen hohen Erholungswert. Durch die geplante Gesetzesänderung würden pauschal alle Wege unter 3m Breite verboten. Das allgemeine Betretungsrecht würde damit stark eingeschränkt. Ist die Nutzung des Waldes durch die Allgemeinheit von den Grundbesitzern so unerwünscht?
Antwort von Kai Klose
bisher keineEmpfehlungen
25.08.2012
Kai Klose
Sehr geehrter Herr ,

herzlichen Dank für Ihre Frage und Ihr Interesse an unserer Position zum hessischen Waldgesetz. Ich selbst bin ebenfalls Radfahrer und nutze Waldwege gern und regelmäßig, daher kann ich Ihre Besorgnis gut nachvollziehen.
Der Wald ist in seinen vielfältigen Funktionen als Naherholungsraum, Rohstofflieferant, Klimaschützer und schützenswerter Lebensraum immer wieder Gegenstand von Interessenkonflikten. Diese Interessen gilt es nach unserer GRÜNEN Auffassung, vernünftig abzuwägen und in einem transparenten und fairen Prozess unter Beteiligung der Betroffenen zu Regelungen zu regeln. Unserer Ansicht nach hat das CDU-geführte hessische Umweltministerium dies bei Vorlage des diskutierten Entwurfs für eine Neufassung des Landes-Waldgesetzes versäumt.
Meine Kollegin Martina Feldmayer, die u.a. forstpolitische Sprecherin unserer Fraktion ist, hat Umweltministerin Puttrich deshalb aufgefordert, ihren Entwurf zurückzuziehen ( www.gruene-hessen.de ).
Darüber hinaus werden wir in einer Pressekonferenz am bevorstehenden Montag um 11.30 Uhr unsere Vorstellungen für die Waldgesetz-Novelle vorstellen ( www.gruene-hessen.de ). Sie finden Sie dann aktuell auf unserer Website.

Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage insoweit beantworten und stehe Ihnen gerne jederzeit wieder zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Kai Klose
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Frage zum Thema Arbeit
26.08.2013
Von:

Sehr geehrter Abgeordneter,

ich unterrichte an einer beruflichen Frankfurter Schule. Fachlehrkräfte für arbeitstechnische Fächer (FLatF) haben gemeinsam (in gleichen Veranstaltungen - gleiches Examen) mit Studienreferendaren für das Lehramt an beruflichen Schulen ihr Referendariat erfolgreich abgeschlossen, werden jedoch bezüglich Besoldung und Aufstiegsmöglichkeiten ungleich behandelt. So endet die besoldungstechnische Karriere in der Besoldungsstufe A 11 im Gegensatz zu den Berufsschullehrkräften mit Lehramt berufliche Schulen, deren Einstiegsgehalt bei A 13 beginnt. Fachlehrkräfte und Berufsschullehrkräfte unterrichten gemeinsam in den gleichen Lernfeldern und leisten die gleiche Arbeit.
Wie stehen Sie zu der Forderung "Gleiche Arbeit – gleiches Geld"?

Unterstützen Sie unsere Forderung für gerechte Besoldung und die Schaffung der Möglichkeit für Fachlehrkräfte zu einem Besoldungsaufstieg, sowie Laufbahn-Verordnung!

Mit freundlichen Grüßen
Antwort von Kai Klose
bisher keineEmpfehlungen
17.09.2013
Kai Klose
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN finden es prinzipiell sehr wichtig, dass voll ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer an den Schulen unterrichten. Fachlehrerinnen und Fachlehrer stellen jedoch eine wichtige Bereicherung an beruflichen Schulen dar, denn sie können zusätzliche Aspekte in den Unterricht einbringen.

Wir halten aufgrund der unterschiedlichen Ausbildung eine unterschiedliche Bezahlung zu Beginn der Tätigkeit an der beruflichen Schule für durchaus begründbar. Allerdings relativiert sich unserer Auffassung nach mit zunehmender Dauer der Tätigkeit an der Schule und der somit gestiegenen Erfahrung in der Lehrtätigkeit dieser Unterschied in der Ausbildung. Daher sollte es aus unserer Sicht dann auch Möglichkeiten zur Gehaltsanpassung geben.

MfG

Kai Klose
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