Jörg Hamann (CDU)
Abgeordneter Hamburg 2008-2011
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Grunddaten
Jörg Hamann
Jahrgang
1965
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
selbstständiger Rechtsanwalt bei der Kanzlei Kues, MdHB
Wohnort
-
Wahlkreis
Hamburg - Mitte , Listenplatz 1
Landeslistenplatz
-
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(...) Während meines Studiums bin ich selbst Taxi gefahren. Die "Karrenzminute" hab ich nie verstanden. Wer ein Taxi mietet, muß auch dafür bezahlen. (...)
Parlamentarische Arbeit
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Frage zum Thema Verkehr und Infrastruktur
03.02.2011
Von:

Ich bin seit ca. 35 Jahren Taxifahrer in Hamburg.
Unser Gewerbe steht vor riesigen Problemen: Die Kosten laufen uns weg, und die Wartezeiten am Posten werden immer länger. Wir arbeiten heute schon für 2 WEuro netto die Stunde!
Gleichzeitg versucht die Behörde uns dringend notwendige Tarifkorrekturen vorzuenthalten, wie zB die Abschaffung der ´unbezahlten Wartezeit´ im Stau!
ALLE Verbände sind der Überzeugung, die Karenzminute muß weg, aber die BSU weigert sich, uns entgegen zu kommen.
Wie stehen Sie zur Abschaffung der KM?
Antwort von Jörg Hamann
bisher keineEmpfehlungen
04.02.2011
Jörg Hamann
Hallo Herr ,

während meines Studiums bin ich selbst Taxi gefahren. Die "Karrenzminute" hab ich nie verstanden. Wer ein Taxi mietet, muß auch dafür bezahlen. Die Karrenzminute muß weg. Mir war gar nicht bewußt, daß es diese immer noch gibt.

Viele Grüße Jörg Hamann
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Frage zum Thema Soziales
08.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Hamann,

Eine Sperrgebietsverordnung für St. Georg?

Seit einigen Jahren erleben wir Anwohnerinnen und Anwohner am und um den Hansaplatz, wie organisierte Kriminalität, verbunden mit Menschen- und Drogenhandel, sich mehr und mehr hier ungehindert ausbreiten können. Die Gefahr, dass dieser Teil von St. Georg in Kürze gänzlich kippt, ist groß. Niemand aber wohnt gerne in einem Viertel, in dem Mafiaorganisationen und Menschenhandel das Straßenbild bestimmen. Um insbesondere Kindern und ihren Familien ein lebenswertes Umfeld zu bieten, müssen endlich Prioritäten gesetzt werden. Denn die Sanierung des Platzes garantiert nicht automatisch die von vielen erhoffte Verbesserung. Viele Menschen im Viertel fordern deshalb die konsequente Einhaltung der Sperrgebietsverordnung. Deshalb meine Frage an Sie: Wie stehen Sie zur Sperrgebietsverordnung? Und wie werden Sie die Forderung der hier lebenden Menschen unterstützen können?

Mit Dank vorab für Ihre Antwort.

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Frage zum Thema Soziales
13.02.2011
Von:

Sehr geehrter Herr Hamann

Im Juni diesen Jahres bin ich nun schon 2 Jahre bei einer Gebäuderreinigungsfirma beschäftigt und bekomme eine monatliche Auszahlung von 530,00 Euro für 120 Arbeitsstunden.
Um aber nicht ganz leer dazustehen und nicht Hartz IV beantragen zu müssen hat mir die Gewerkschaft dazu geraten dass ich solange kein unbefristeter Arbeitsvertrag vorliegt kaum Möglichkeit habe dagegen zu protestieren.
Im Gebäudereinigungsgewerbe gibt es zwar ein Tariflohn von 8.40 Euro der aber umgangen wird indem die Firma meint, dass die Arbeiten in max. 3Std./Tag zu schaffen seihen. Ein Witz wenn in dem Lebensmittelladen ein stark frequentes Kundenaufkommen herrscht.
Dieses ist eine sittenwidrige Entlohnung für diese Arbeiten und die CDU unterstützt dieses meiner Meinung nach noch, da ich erfahren mußte dass diese Firma auch noch staatliche Einrichtungen wie Justizgebäude, Polizeibehörden, Kriminalbehörden Bundestag und Justizgebäude reinigt.
Ich hoffe Sie können meine Wut die ich inzwischen auch gegenüber der CDU habe nachvollziehen, da Sie sich gegen Mindestlöhne verschließen.
Meine Frage: Wie lange will die CDU ein Großteil der Menschen weiter in die Armut treiben, und nicht sich zu einem Mindestlohn bewegen?
Unter diesen Bedingungen ist die CDU für mich nicht mehr wählbar. Sie würden für diese Entlohnung sicherlich noch nicht einmal Ihre Augen öffnen.

Danke für Ihr Interesse

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